• Bald kann ich glücklich leben

    Ursprünglicher Titel: Bald kann ich klauen Wenn ich in nem anderen Thread lese, dass ein zwölfjähriges Mädchen 8€ Taschengeld im Monat bekommt und jeder behauptet, dass dies viel zu wenig sei, schaue ich an mir herab und könnte im nächsten Moment ausrasten... ich bin fast 22 Jahre, bekomme KEIN Taschengeld, habe keine Einnahmen, da ich zu Hause bei…
  • 3 Antworten
    Zitat

    Wenns ganz dringend ist, kann man auch mal nen Putzjob für 3 Monate machen.


    Tut mir Leid, aber du wirkst ziemlich unselbstständig und fordernd, das passt nicht ganz zu deinem Alter und der Realität.

    ICH HABE MICH BEWORBEN! Es muss halt nur mal ne Antwort von irgendnem Betrieb kommen!

    Zitat

    Da kann icg mich le sang real nur anschließen.


    Warum schimpfst du so auf deinen Papa? Er ist doch nicht verpflichtet, dich zu unterstützen. Wenn du kein Geld hast, musst du schon selbst etwas dafür tun.

    Dazu sage ich jetzt einfach mal nichts! Lies doch meine vorigen Postings,ich habe mich für Nebenjobs beworben!

    Nicht bewerben bei Firmen, sondern tatsächlich mal die Kleinanzeigen durchforsten! Putzjob bei der alten Frau von Gegenüber, Kinder von der Schule abholen, alten Leuten beim Einkaufen helfen etc... Private Angebote sind meist schnell zu finden.

    sorry...aber kannst du dir nicht selber dein taschengeld verdienen? man kann es sich auch einfach machen. deinem vater mag alles "egal" sein, aber du bist dir selbst am nächsten.


    kann sein, daß ich mit meinem beitrag völlig daneben liege.


    wer sich beschweren kann, hat auch die kraft, sich über wasser zu halten.


    wenn du klaust, landest du aufgrund deiner vorgeschichte noch schneller in der psychiatrie als es dir lieb ist.

    Ich lese jeden Tag die Tageszeitung und schaue in der Jobbörse nach neuen Stellenangeboten.

    Zitat

    Nicht bewerben bei Firmen, sondern tatsächlich mal die Kleinanzeigen durchforsten! Putzjob bei der alten Frau von Gegenüber, Kinder von der Schule abholen, alten Leuten beim Einkaufen helfen etc... Private Angebote sind meist schnell zu finden.

    Klar gibt es die,nicht bei uns im Dorf,etwas weiter weg,habe da auch angerufen,die möchten nur jemanden mit Führerschein einstellen. %-|

    Naja,bald habe ich einfach keine Motivation und Kraft mehr dafür.

    Zitat

    und Gelaber,was im einen Ohr rein und im anderen raus geht

    ok, das hatte ich nicht gelesen, sonst hätte sich jeglicher beitrag von mir erübrigt. sowohl als auch.

    Ich habe im Juni diesem Jahres meine Fachoberschule fertig gemacht und danach habe ich leider keinen Studienplatz bekommen, meine Eltern hätten mir auch nicht viel oder garkein Taschengeld gegeben. Also habe ich mir selbstverständlich einen Aushilfsjob besorgt, und wenn man das wirklich will, dann findet man auch etwas.


    Ich finde es nicht gut, im Alter von fast 22, es für selbstverständlich zu halten, dass man noch Taschengeld vom Papa bekommt. Achja und ich bin 19 Jahre, habe mir aber mit 18 Jahren den Aushilfsjob besorgt.

    Wie wäre es wenn Du dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewirbst? Dann wärst Du für 1 Jahr schon mal angestellt, bekommst ein kleines Taschengeld und kannst dir neue Perspektiven schaffen. Unter Umständen kann man sogar für eine Unterkunft sorgen wenns mit der Entfernung nicht klappt. ;-)

    Zitat

    ok, das hatte ich nicht gelesen, sonst hätte sich jeglicher beitrag von mir erübrigt. sowohl als auch.

    Du kennst sie nicht,dass war nur bei ihr so,als ich das letzte mal in der Klinik war,hatte ich eine Bezugstherapeutin,die allerdings noch keine Zulassung als Psychotherapeutin hat,auf der Station aber die Patienten therapieren durfte aber nicht ambulant und mit ihr habe ich mich absolut verbunden und behaglich gefühlt,dass,was sie sagte,hat mir in den nächsten Stunden soviel geholfen,sie war so toll,jedes Wort,was sie sagte,ist immer noch tief in mir drin.

    Zitat

    Ich habe im Juni diesem Jahres meine Fachoberschule fertig gemacht und danach habe ich leider keinen Studienplatz bekommen, meine Eltern hätten mir auch nicht viel oder garkein Taschengeld gegeben. Also habe ich mir selbstverständlich einen Aushilfsjob besorgt, und wenn man das wirklich will, dann findet man auch etwas.


    Ich finde es nicht gut, im Alter von fast 22, es für selbstverständlich zu halten, dass man noch Taschengeld vom Papa bekommt. Achja und ich bin 19 Jahre, habe mir aber mit 18 Jahren den Aushilfsjob besorgt.

    Was für einen Aushilfsjob? Wohnst du einer Stadt? Hattest du zu dem Zeitpunkt schon einen Führerschein?

    Zitat

    hast du sonst noch was zu jammern?

    Ne ganze Menge. :)z

    Zitat

    Wie wäre es wenn Du dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewirbst? Dann wärst Du für 1 Jahr schon mal angestellt, bekommst ein kleines Taschengeld und kannst dir neue Perspektiven schaffen. Unter Umständen kann man sogar für eine Unterkunft sorgen wenns mit der Entfernung nicht klappt.

    Hatte ich ja eigentlich vor dem Fachabi vor,bevor noch nicht fest stand,dass ich den Platz an der Fachoberschule bekam. Ist in meiner Situation auch ziemlich schwierig zu bekommen,die meisten stellen auch nur jemanden mit einer Fahrerlaubnis ein,da man in einer sozialen Einrichtung oft Klienten,Patienten,Bewohner,ect mit dem Auto irgendwo,z.B zum Arzt hinfahren muss.

    Zitat

    irgendwie erinnert mich das an eine Diskussion, die Himbeere hier schon mal geführt hat...

    Auch wenn dieser Kommentar eher negativ gemeint ist,hast du mir gerade ein Lächeln auf die Lippen gezaubert.. :-)

    vielleicht solltest du dich mal auf deine eigene "schaffenskraft" verlassen und nicht auf das gerede irgendwelcher therapeuten.


    da du nicht dauerhaft in der psychiatrie leben MUSST, denke ich mal, daß man dir entscheidungen immer noch zubilligt und die liegen AUCH im rahmen der kraft des finanziellen überlebens.


    einfach gesagt...krieg deinen popo hoch ;-)

    Zitat

    vielleicht solltest du dich mal auf deine eigene "schaffenskraft" verlassen und nicht auf das gerede irgendwelcher therapeuten.


    da du nicht dauerhaft in der psychiatrie leben MUSST, denke ich mal, daß man dir entscheidungen immer noch zubilligt und die liegen AUCH im rahmen der kraft des finanziellen überlebens.


    einfach gesagt...krieg deinen popo hoch

    Ich kann deine Äußerung nachvollziehen aber damit ist mir auch nicht geholfen,bzw. wird mein Problem gelöst. %-|

    Zitat

    Ist in meiner Situation auch ziemlich schwierig zu bekommen,die meisten stellen auch nur jemanden mit einer Fahrerlaubnis ein,da man in einer sozialen Einrichtung oft Klienten,Patienten,Bewohner,ect mit dem Auto irgendwo,z.B zum Arzt hinfahren muss.

    Nein, so stimmt das auch nicht. Meine kleine Cousine macht gerade ihr FSJ im Krankenhaus, ist zwar kein Traum, aber sie kann hinein schnuppern, kann für kleines Geld im Schwesternwohnheim wohnen und einen Führerschein braucht sie auch nicht.

    Zitat

    Was für einen Aushilfsjob? Wohnst du einer Stadt? Hattest du zu dem Zeitpunkt schon einen Führerschein?

    Ich arbeite bei C&A auf 400 Euro-Basis. Nein ich wohne in einen kleinen Dorf. Zu der Zeit hatte ich noch keinen, ich habe jetzt einen seit 3-4 Monaten, aber ich fahre trotzdem mit dem Rad zum Bahnhof, dann mit dem Zug und dann zu Fuß oder mit dem Bus zur Arbeit.


    Wohnst du auch in einem Dorf? Gibt es von dort aus keine Möglichkeit in eine nahe gelegene Stadt zu kommen?