1. Einspruch einlegen und alternativ über die Krankenkasse gehen; ggf. als Akutbehandlung. Passt eh besser zur Symptomatik als eine Standard 08/15-3-Wochen-Reha. Wenn es eine typische Reha wird, she ich eh schwarz (sorry). Du brauchst einfach eine deutlich speziellere Behandlung, als eine Reha-Klinik bieten kann. Hast Du im Antrag denn wenigstens eine konkrete Klinik angegeben? Wenn nicht, dann solltest Du Dich über eine Ablehnung fast freuen – und gezielt spezialisierte Kliniken kontaktieren, in die man mit normaler Krankenhaus-Einweisung gehen kann.


    2. Weniger ANNEHMEN, sondern aktiv werden. D.h. sich um einen Therapieplatz kümmern (was Dir schon vor Monaten geraten wurde). Ja, THEORETISCH gibt es lange Wartelisten, aber es gibt immer auch Ausnahmen. V.a. da Du zeitlich flexibel bist. Und man kann Listen bekommen mit Therapeuten, die Plätze frei haben. Man kann Psychiater und Hausarzt ansprechen und um Empfehlungen bitte, manchmal haben die gute Kontakte. Oder ein Therapeut erkennt die Dringlichkeit. Mit der Ambulanz der Psychiatrie wärde Dir vermutlich auch nur bedingt geholfen gewesen, weil die PiA's i.d.R. keine sehr intensive Therapie anbieten können.


    Wartelisten werden kürzer, wenn man man draufsteht. Würdest Du draufstehen, könntest Du bald einen Platz bekommen (und die Zeit bis dahin hast Du jetzt auch überbrückt).


    Tatsache ist nun mal:


    Für eine Aktubehandlung gibt's immer schnelle Lösungen. Alles andere dauert ein wenig – und man kann nicht erwarten, dass (ggf. nach monatelanger Passivität) alles plötzlich klappt, sobald man sich kümmert.

    Eine psychosomatische Reha ist für seelisch bedingte körperliche Beschwerden. Das trifft bei Dir aber meiner Meinung nach nicht zu. Ich vermute, daher wird der Antrag auch ab gelehnt. Ich halte es auch für möglich, dass die DRV nicht zuständig ist, weil Du noch nicht lange genug gearbeitet hast.


    Ich frage mich eh, warum Du den längeren und komplizierteren Weg gehst und nicht den kürzeren ein einfacheren. Liegt es daran, dass Dir die Bezeichnung "psychosomatische Kur" besser gefällt als "Psychiatrie"? Du nennst diese ja auch abwertend "Klapse". :(v


    Ich würde Dir raten, suche Dir eine Klinik, die auf Borderline spezialisiert ist und lasse Dich auf die Warteliste setzen. Da ist meist die Wartezeit nur ein paar Wochen und es reicht eine Einweisung vom Hausarzt.


    Dann unterstütze nicht andere Mitpatienten, sondern konzentriere Dich auf Deine Therapie und arbeite an Dir. Eine Therapie ist nur eine Hilfe zur Selbsthilfe. Du musst an Dir arbeiten.

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    Danach war die Hölle los! Ich beleidigte meine Eltern,meine Mutter nannte ich Hure,Schlampe,dumme Fotze und was es sonst noch alles für extreme Beleidigungen gibt!


    Danach rannte ich zum Fenster,machte es auf und wollte rausspringen,meine Eltern hielten mich auf,danach ging ich zur Besteckschublade und wollte ein Messer rausnehmen und mich verletzen,meine Eltern mir hinterher,dann ging ich zu den Blutdrucktabletten meines Vater und wollte die Tabletten schlucken...hin und her ging das! Der reinste Psychoterror!!!

    Das ist nicht nur Borderline. Dein Verhalten und das Vokabular ist unterste Schublade und total daneben. Straßensprache. Für mich ist so ein Vokabular assozial. :(v

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    noch keine Antwort erhalten von den Betrieben,bei denen man die Stunde 4,50€ verdient und Leute arbeiten,die sicherlich keinen Abschluss haben! %-|

    Ist das so verwerflich, wenn jemand keinen Abschluss hat? Sind die Dir nicht gut genug?


    Denen geht es vielleicht noch schlechter und haben auch ihre Probleme. Die sind noch schlimmer dran. Aber diese Menschen können auch alleine leben, gehen arbeiten und haben ein anständiges Vokabular.


    Ich würde Dir auch nicht empfehlen im sozialen Bereich zu arbeiten. Dass Du in der Schule gemobbt wurdest, Dein Freund Schluss gemacht hat, Du keine Freundin hast oder nur eine, liegt an Deinem Verhalten. Bei Dir wurde ja auch eine Störung des Sozialverhaltens diagnostiziert. Gerade im sozialen Bereich gibt es damit Probleme bei der Arbeit. Da nervt Dich dann z. B. ein Kind und Du beschimpfst es dann mit Deinem üblen Vokabular.


    Meiner Meinung nach solltest Du nach der Therapie in ein betreutes wohnen, weil Du ja nicht alleine wohnen willst.


    Er wäre auch vernünftig, wenn Du dann zuerst einen Minijob machst um Dich mal richtig an die Arbeit zu gewöhnen und danach eine Ausbildung machst, bei der Du eine Ausbildungsvergütung erhältst.


    Weiter in die Schule gehen, Abitur nach holen und studieren würde ich erst später, weil Du dabei wieder kein Geld verdienst. Möglich, dass Du dieses Ziel auch gar nicht erreichst. Einige mit BL schaffen gerade so eine Ausbildung und einige gehen sehr früh in EU-Rente. Aktuell bekommst Du alleine fast gar nichts auf die Reihe. Du solltest Dir Ziele setzen, die Du auch wirklich erreichen kannst.

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    Nee, also dann bin ich echt nicht bipolar, solche Zustände hatte ich noch nicht und kann mir auch nicht vorstellen, sie jemals zu haben. Vom Dach springen will ich nur, wenn ich depressiv bin aber dann schaff ichs meist nicht aufs Dach, bisher jedenfalls wars so

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    Man muss ja nicht unbedingt vom Dach springen,es gibt noch genug andere Methoden,sich umzubringen,ich glaube eher,dass du einfach nach Aufmerksamkeit suchst.

    Sagst Du, Du hättest Suizidedanken nur um damit Aufmerksamkeit zu bekommen? Anderen brauchst Du das nicht zu unter stellen. Ich finde das nicht in Ordnung. :(v


    Scheinbar hattest Du noch nicht so ernste Depressionen die zu einer Suizidalität führten. Ansonsten würdest Du so etwas nicht schreiben. In der nächsten Depression hat er evtl. auch wieder Suizidgedanken und tut sich dann wirklich etwas an um zu beweisen, dass es ihm nicht um Aufmerksamkeit geht. Was dann? Solche Situationen gibt es wirklich. Deine Anmerkung dazu stellt eine Provokation dar. Manchmal ist es besser nichts zu schreiben, als so etwas.


    Deine Abwertung gegenüber Hartz IV Empfängern fand ich auch total daneben :(v, aber selbst nicht einen Euro verdienen. Mit Freunden kannst Du weg gehen, in Bars, zum Schwimmen, zum Einkaufen gehen, Zug fahren, mit dem Freund etwas unternehmen. Geht es aber um die Arbeit, dann traust Du Dich nicht vor die Türe und schiebst wieder Dein BL vor. :(v


    Du kannst bei anderen Menschen putzen, wenn sie bei der Arbeit sind oder morgens Zeitungen aus tragen oder nachmittags oder abends in Schulen oder Arztpraxen putzen. Da sieht Dich kein Mensch dabei. Suche Dir eine Arbeit, bei der Du alleine bist. Da sieht Dich keiner, es gibt keine Konflikte und kein Mobbing.

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    Nicht schlecht, bist du Psychologiestudentin oder aber Psychiatrieerfahrene, oder einfach eine interessierte Laiin? [...]

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    Naja,sagen wir's mal so:


    Mit 9 Psychiatrieaufenthalten, dreijährigem Aufenthalt in einer Kinder-und Jugendhilfeeinrichtung für psychisch Kranke, verschiedenen Therapien und Therapeuten, unter anderem seit dem 19. Lebensjahr auch die Diagnose "Borderline",vorher war es immer eine rezidivierende,depressive Störung,Störung des Sozialverhaltens und emotionale Störung und Suizidversuchen kommt so einiges zum Thema "Psychologie und Psychotherapie" zusammen.

    Von Deiner "Psychologie und Psychotherapie"-Erfahrung merkt man aber bei Dir selbst nichts. Ich finde Dein Auftreten in diesem Thread eh nicht in Ordnung. Du fragst ihn total aus und spielst Dich meiner Meinung nach total auf. :(v Wenn Du das draußen auch so machst, machst Du Dich damit unbeliebt. Dazu noch diese Anmerkung zu seinen Suizidgedanken.

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    Sehr oft,seit meinem 15 Lebensjahr nahm ich Psychopharmaka bis zum 20. Lebensjahr ein. [...]Im Übrigen habe ich durch die jahrelange Medikamenteneinnahme nun schon einen Leberschaden. :°(

    Schlechte Leberwerte sind noch lange kein Leberschaden. Da hast Du wieder übertrieben um Mitleid bekommen zu wollen. >:( Jetzt nimmst Du ja auch wieder ein Antidepressivum. Andere haben wirklich einen Leberschaden und Du nimmst das um Aufmerksamkeit zu bekommen. :|N


    Schlechte Leberwerte können auch andere Ursachen haben. Es gibt auch verschiedene Leberwerte.

    fussli

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    Eine psychosomatische Reha ist für seelisch bedingte körperliche Beschwerden. Das trifft bei Dir aber meiner Meinung nach nicht zu.

    Dass sie sich noch immer mehr auf ihrer Kranheit ausruht und nichts wirklich dagegen unternehmen möchte, hat sich ja schon längst rauskristallisiert. Nur hilft es nichts es ihr weiter vorzubeten – den Schalter muß sie selbst umlegen und geschubst in diese Richtung wurde sie schon genug...:-/

    Ihre Hausärztin wird wohl auch ihre Diagnosen kennen. Sie verschreibt ihr ja auch das Antidepressivum. Sie hat den Antrag für die psychosomatische Kur auch unterstützt. Das gibt Himbeere das Gefühl, eine psychosomatische Kur wäre das Richtige.

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    Eine psychosomatische Reha ist für seelisch bedingte körperliche Beschwerden. Das trifft bei Dir aber meiner Meinung nach nicht zu. Ich vermute, daher wird der Antrag auch ab gelehnt. Ich halte es auch für möglich, dass die DRV nicht zuständig ist, weil Du noch nicht lange genug gearbeitet hast.

    Sie muss in den letzten zwei Jahren 6 Kalerndermonate die Pflichtbeiträge für die RV gezahlt haben. So wie ich es hier im Forum lese, hat sie das nicht. Dann bezahlt die DRV nicht und der Antrag wird abgelehnt.


    Scheinbar weiß das Himbeere nicht und ihre Hausärztin weiß nicht, dass sie in den letzten zwei Jahren keine 6 Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat.


    23.04.11 http://www.med1.de/Forum/Gesundheitswesen/580787/

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    Da ich psychisch krank bin und zurzeit wegen psychischer Instabilität und einer besonderen Lebenssituation keine Ausbildung beginnen kann,gehe ich nicht arbeiten oder zur Schule

    27.04.11 http://www.med1.de/Forum/Psychologie/581258/ "Ist eine psychosomatische/psychotherapeutische Kur ratsam???"

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    Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht ganz,was ich dort soll!


    Momentan geht es mir ganz gut und ich muss noch nicht einmal Medikamente einnehmen.

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    Ich denke nicht,dass ich eine Psychotherapie brauche,ich weiß nicht,über was ich mit dem Therapeutin/der Therapeutin sprechen soll.

    Das ist wesentlich mehr.


    Ich habe alle ihre Threads gelesen und manchmal kam ich mir ganz schön vera*** vor. Sorry. Ich schrieb/ schreibe halt, was ich denke.


    Mal ist der nächste Supermarkt 4 km entfernt, mal ist er nur 3 km entfernt. Sie hat eine Freundin. Sie hat keine und niemanden. Ihre Freundin arbeitet und kann sie deshalb nicht zum Arzt begleiten. Ihre Freundin geht aber auch unter der Woche in Bars, weil sie nicht arbeitet.


    Ich denke, Sie verlässt immer mal wieder die Realität. Das wurde in einem Thread auch schon erwähnt. Bei einer Borderline-Persönlichkeitsstörung kann es auch zu paranoiden Vorstellungen kommen. Es ist wichtig, dass die Patienten wissen, dass sie auch paranoide Vorstellungen haben können. Auch die Ärzte sollten das unbedingt wissen.


    Ich konnte auch nichts zu Misshandlungen in einer heilpädagogischen Kinder-und Jugendhilfeeinrichtung in Erfahrung bringen, in dem Zeitrahmen, in dem Himbeere dort unter gebracht war. Sehe ich ein Kind, einen Jugendlichen im Schlafanzug am Tag im Winter auf der Straße, dann schalte ich die Polizei ein.


    Himbeere möchte ja auch nicht mit Menschen zusammen arbeiten, welche keinen Anschluss haben. Sie hält sich scheinbar für etwas besseres. Mit ihrerer Mittleren Reife ist sie nicht zu frieden. Sie muss unbedingt Abitur haben und studieren.


    Scheinbar sucht sie ja auch nur nach Jobs und Ausbildungsplätzen, bei denen sie noch extra Anerkennung erwartet, weil sie z. B. in der Pflege auch verstorbene waschen muss. (Sie hatte mit dem Sterben der Patienten Probleme. Praktikanten und Auszubildende im 1. Jahr versorgen in der Regel keine Verstorbenen.) Dann der Job in dem Hotel, in dem reiche Leute verkehren.


    Himbeere möchte von jemanden als etwas "besonderes" gesehen werden. Jeder Mensch ist etwas besonderes und einzigartig.Sie ist auch der Suche nach Bewunderung und Anerkennung. Sie spielt sich auf, hält sich für wichtig und hat scheinbat wenig Mitgefühl für andere. Das sind Merkmale für eine narzistische Persönlichkeitsstörung.


    Da ist einfach viel mehr nicht in Ordnung und ich finde, dass sollte man an sprechen. Ihre Ärztin kennt sie vermutlich zu wenig um das alles erfassen zu können.

    fussli


    Du rennst mit vielen Deiner Aussagen bei vielen Schreibern hier offene Türen ein.


    Nur nützt das Alles nichts, wenn Himbeere selbst nichts von alldem (ein)sieht.


    Mehr als es bis zu einem gewissen Grad zu versuchen kann man nicht. Ihre Eltern konnten noch viel mehr versuchen – und ich bin mir nach all dem (vor allem über diesen Zeitraum!) was ich hier von ihr gelesen habe sogar sicher, dass sie alles versucht haben – und haben nichts erreicht. Ihre Mutter, die sie ja angeblich hasst, versucht es ja weiterhin ihr zu helfen (da hast Du Dich ein wenig verhaspelt Himbeere, nachdem Deine Mutter ja angeblich nichts mehr mit Dir zu tun haben wollte, fährt sie mit Dir zum Amt? ;-)) .......


    Es sieht einfach so aus, dass sie "frei" leben will, tun und lassen können was sie möchte – aber die Pflichten aus dem Weg haben will. Dies geschieht eben auf dem Rücken der "Krankheit".


    Mir tut es nur wirklich weh, das dies in gewisser Weise auf Kosten anderer Menschen mit der Diagnose "Borderline" (oder auch anderer psychischer Krankheiten) geschieht, die wirklich Tag für Tag kämpfen, mit ihren Ängsten, ihren Gefühlen, denjenigen, die sich nicht darauf ausruhen, sondern was ändern wollen.

    Etwas ändern vollen ist erstmal die Vorstufe zum Ändern ansich. Und diese Vorstufe untergliedert sich auch wieder in mehrere Phasen. Sie geht es eben (noch) nicht effektiv an. Aber wenn sie das so -schwupps- hinbekäme, wäre ihr Problem kein Problem.

    Zitat

    Beim Jobcenter nicht wegschicken lassen, sondern Antrag stellen. Alles zusammen sammeln an Unterlagen und einreichen. und dann schauen, was passiert. Wenn ein ablehnender Bescheid kommt: Einspruch einlegen.

    Welche Gelder stehen ihr in der Situation denn zu?

    Ihr stehen in dieser Situation gar keine Gelder zu.


    Ihre Eltern sind bis sie 25 Jahre alt ist, unterhaltspflichtig. Sie besitzen ein eigenes Haus. Sie haben damit Vermögen, auch wenn es noch nicht ganz ab bezahlt ist.


    Wenn Himbeere zu Hause wirklich "misshandelt" wird, kann sie sich ein Zimmer oder eine Wohnung an mieten. Evtl. hat sie dann Anspruch auf Gelder. Evtl. müssten die Eltern die ganzen Kosten oder einen Teil davon übernehmen.


    Hat Himbeere zu Hause alles, was sie braucht und wird dort nicht "misshandelt", bekommt sie auch keine finanzielle Unterstützung. Diese bekommt man nur, wenn das Wohnen zu Hause nicht mehr zumutbar ist.


    Dazu kommt, dass es auch kein ärztliches Attest gibt, dass sie nicht arbeitsfähig ist. So weit ich weiß, hätte dann ihr Vater auch wieder Anspruch auf das Kindergeld für Himbeere.

    Zitat

    Mir tut es nur wirklich weh, das dies in gewisser Weise auf Kosten anderer Menschen mit der Diagnose "Borderline" (oder auch anderer psychischer Krankheiten) geschieht, die wirklich Tag für Tag kämpfen, mit ihren Ängsten, ihren Gefühlen, denjenigen, die sich nicht darauf ausruhen, sondern was ändern wollen.

    Mir auch und es ärgert mich sogar sehr. >:( Ich habe schon oft gehört, dass Patienten mit BL zu Unrecht beschuldigt wurden, sie wollen mit ihrem Verhalten nur Aufmerksamkeit und wäre zu faul. Man hat einzige schon zu Unrecht nicht ernst genommen.

    Zitat

    Nur nützt das Alles nichts, wenn Himbeere selbst nichts von alldem (ein)sieht.


    Mehr als es bis zu einem gewissen Grad zu versuchen kann man nicht.

    Mich ärgern auch die ganzen Threads von ihr, wo alle vergebens versuchen ihr zu helfen und sie zu beraten. >:( Ich finde das nicht mehr in Ordnung. Himbeere ist langweilig und beschäftigt halt dann hier im Forum die Leute. Da http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/610704/ auch wieder. Und dann kommt so etwas:

    Zitat

    Was für ein Arschloch aber warum lässt du dich überhaupt auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann ein? Das ist echt nicht ok von dir.

    Ich finde es einfach überhaupt nicht förderlich in diesem Maße auf ihre ganzen Threads ein zu gehen. Es hilft ihr nicht und ändern wird sie dadurch auch nichts. Nur dass sie weitere Threads eröffnet und andere wieder vergebens schreiben. Sie bekommt damit wieder Aufmerksamkeit und wird damit erst recht nichts in ihrem Leben ändern.

    Noch ganz kurz: Mir geht dieses Opfer-Gehabe schon ziemlich auf die Nerven. "Oh mein Gott, ich bin so arm, ich wurde misshandelt" ect.pp.


    Ich kenne viele Leute mit ganz, ganz schlimmen Lebensgeschichten, die sich nicht über ihre negativen Erlebnisse definieren und das nicht herumposaunen. Ich verweise hier nochmal auf den Artikel "Histrionische PS" auf Wikipedia


    http://de.wikipedia.org/wiki/Histrionische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

    Zitat

    Ihr stehen in dieser Situation gar keine Gelder zu.

    Das denke ich bisher auch. Aber ich bin ja kein Profi bei dem Thema und wenn Sunflower sagt sie soll dranbleiben, gibt es da vielleicht doch irgendwas, was ihr zusteht.