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    Unter der Woche hatte ich Schwierigkeiten aus dem Bett zu kommen,irgendwann kamen sie um halb 9 zu dritt in meine Wohnung,trugen mich in den Flur,nahmen die Matratze aus dem Bett heraus,(...)

    Hmm... es gab Regeln, an die du dich nicht gehalten hast? Nicht, dass es eine Rechtfertigung wäre, aber es wundert mich eben auch nicht, wenn irgendwann alle die Geduld verlieren.


    Und auch wenn du dich über Frau Dingens aufregst, solltest du ruhig darüber nachdenken, was sie schrieb. Ich habe sie bisher nicht als Mensch ohne Gefühle und Empathie gelesen. Im Gegenteil. Und ja, wenn es Regeln gibt, an die du dich nicht hältst, gibt es Konsequenzen.


    Und ich finde nicht, dass du dich immer auf deiner Erkrankung ausruhen kannst, wenn es darum geht, Regeln einzuhalten oder eben nicht.

    Sie schreibt aber,dass ein Betreuer nicht die Intimsphäre achten muss und ob man das muss!


    Der Tag war sowieso nicht so gut,als das mit der Matratze war,habe ich dann ja noch abends versucht,die Pulsadern mit der Rasierklinge zu erwischen,habe ich aber nicht geschafft,wahrscheinlich habe ich zu wenig Druck ausgeübt. Abends beim Abendbrot ist mir aus Versehen der Ärmel hochgerutscht und 2 Betreuer,die Spätdienst hatten,haben gesehen,dass es noch ganz frische Ritzstellen sind,sie haben mich nur später gefragt,wie es mir geht und ich sagte "Schlecht",der eine sagte darauf "Das haben wir gesehen" haben sich dann aber auch nicht mehr weiter mit mir beschäftigt,obwohl die blutigen Stellen über den blauen Äderchen am Unterarm stark nach Suizidversuch aussahen aber vielleicht wussten sie das nicht.

    Also dass es Regeln gibt, solltest du wissen und auch, dass verlangt wird, dass diese eingehalten werden. Schwer aus dem Bett kommt so mancher von uns, da hilft nichts, außer die Arschbacken zusammen zu kneifen und aufzustehen.


    Ich denke, du wirst auch verstehen, dass ein Nicht-Einhalten der Regeln Konsequenzen hat.


    Was ich aber überhaupt nicht verstehe und wirklich unmöglich finde, sind Aktionen wie mit der Matratze oder der Dusche. Jeder Mensch hat Rechte und ich möchte wissen, wie sich hier mancher verhalten würde, wenn er nackt unter der Dusche steht und plötzlich in einer solchen Art und Weise überrascht wird.


    So, das ist Vergangenheit – jetzt mal was anderes:


    Hast du die Unterlagen an deine Krankenkasse geschickt? Ich würde parallel anrufen und dem Sachbearbeiter die Dringlichkeit darstellen. Schreib dir vorher einen Zettel mit Stichpunkten, was du alles sagen willst. Bitte ihn, wenn du etwas nicht verstehst, es dir ruhig und langsam zu erklären.


    Und versuch ruhig zu bleiben, wenn du dich so verhölst, wie du hier schreibst, scheinst du schnell auf 180 zu sein – was vermutlich nicht gerade bewirkt, dass sich Menschen gerne mit dir zusammen setzen um dir zu helfen.

    KMoody

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    Dann geh zum Jugendamt. Er darf dich ja nun nicht verhungern lassen.

    Sie ist 21, da ist das Jugendamt nicht mehr zuständig.

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    Ist doch furzegal was die denken oder nicht. Dein Vater ist dir unterhaltspflichtig und er kommt dem nicht nach.

    Siehe was ich weiterschreibe – auch eine Unterhaltspflicht hat ihre Grenzen!

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    Verdammt! Er wird mir die Hölle heiß machen,wenn ich da hin gehe!

    Schlimmer als jetzt?

    Was wissen wir von dem Vater?


    Er kauft nicht für sie ein und kocht nicht für sie.


    Er kommt öfter/immer besoffen nach Hause (nach ihrer Aussage!).


    Mit der Mutter hat sich sie verkracht.


    Ansonsten erleben wir hier nur ihr Auftreten/ihre Äußerungen und die sprechen für mich Bände.

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    Und ich finde nicht, dass du dich immer auf deiner Erkrankung ausruhen kannst, wenn es darum geht, Regeln einzuhalten oder eben nicht.

    :)z :)z :)^ :)^


    marika stern

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    aber was die ernährung anbetrifft ist dein vater ja schon dazu verpflichtet, dich zu versorgen.

    Das kommt darauf an. Nur weil das Gesetz besagt, dass man als Eltern bis das Kind 25 ist, unterhaltsverpflichtet ist, heißt das nicht, dass nicht auch das Kind etwas dazu beitragen muß, andersrum gesagt: er dafür sorgen muß, dass sie jeden Tag drei Mahlzeiten bekommt.


    le sang real

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    Dann soll dein Vater einkaufen. Er muss für deine Ernährung sorgen, am WE klappt das ja auch.

    Nö. Muß er nicht. Auch sie hat Verpflichtungen.


    Wo komme ich denn dahin, wenn meine Tochter mit 21 weder arbeiten geht, noch einen ernsthaften Versuch startet an ihrer Situation etwas zu ändern, sich auch noch beschwert weil ich ihr nichts zu Essen koche? Bzw., jammert, sie könne ja nicht, weil ICH nicht einkaufen gehe? :-o


    Und dann:


    Sie ist körperlich und auch geistig "auf der Höhe".


    Sie hat ein Dach über dem Kopf und sogar Internetzugang (wovon wir wissen, es wird mehr sein was er ihr ermöglicht – Dusch/Bademöglichkeit, Wäsche waschen, Kochen könnte sie auch...).


    Er drangsaliert/tyrannisiert sie nicht (soweit wir wissen, das hätte sie uns sicher längst erzählt) – er ist nur nicht bereit ihr (Bar)Geld zu geben.


    Zu mehr ist er nicht verpflichtet.


    Wenn sie eine psychische Erkrankung hat, die nachweisbar ein eigenverantwortliches Leben verhindert – dann gibt es die unterschiedlichesten Möglichkeiten Gelder zu beantragen, Hilfe zu bekommen usw..


    Doch das möchte sie ja nicht. Sie möchte sich aussuchen wie ihre Situation am besten behandelt wird, momentan eben mit einer psychosomatischen Kur. Ihre Betreuerin war für den Popo, sowieso sind alle Anderen nicht bereit genug sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen.


    Himmbeere


    Ich habe im Laufe der Jahre – auch oder grade hier – viele psychisch Erkrankte kennengelernt und ja, ich bin selbst Eine davon – ich litt 20 Jahre lang (und leide phasenweise noch) an einer schweren Panikerkrankung. Ich habe noch Keinen davon erlebt, der nichts erreichen konnte, kaum Jemand lebte noch bei seinen Eltern – dafür muß man allerdings auch ein paar Dinge opfern. Dies in der Form, auch mal Dinge zu tun die Einem unangenehm sind.


    Dass so ein Leben durchgehend schön ist – das behauptet Niemand. Aber sich hinzusetzen und schmollend nach Taschengeld zu verlangen....


    Was sagt Dein Vater denn überhaupt zu der Situation?


    Und übrigens: Es ist korrekt (es hörte sich Deinerseits zweifelnd an), er bekommt in Deiner Situation kein Kindergeld für Dich.


    Und Himbeere, sorry, aber was Du hier für Stories erzählst ist unter aller Kanone. Was Dir da passiert sein soll hätte die schlimmsten Konsequenzen für alle Beteiligten. Das wäre strafrechtlich gesehen schwere Körperverletzung. Und jeder Andere hätte sich sofort beschwert, wäre zum Jugendamt oder sogar zur Polizei gegangen.


    Wem willst Du hier eigentlich etwas vormachen: Uns oder Dir selbst?


    Frau Dingens hat völlig recht:

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    Fein, wenn man andere misst, sich selber aber andere Maßstäbe zugesteht.

    Was Du hier schreibst (und nicht nur in diesem Faden) macht mich sauer bezüglich all' der Leute die ich im Laufe der Jahre hier kennengelernt habe und noch kenne, die täglich am Kämpfen sind und zwar wirklich um ihre Existenz, die an ihre eigenen Grenzen auch bis zur schlimmsten Erschöpfung und Mutlosigkeit weiter gehen, sogar übertreten......und was machst Du?


    Dein Vater ist ja sooo schlimm (völlig unglaubwürdig, denn wäre er es wirklich, dann würdest Du nicht so "sparsam" von ihm berichten, Du erzählst aber nur von ihm, wenn es grade mal passt.


    Deine Mutter hat sich von Dir abgewandt weil....ja warum eigentlich? Auch hier hälst Du Dich bedeckt, hast Du auch schon im "Rabenkind"-Faden getan.


    Die Betreuerin redet nur Mist, das geht sowieso zum einen Ohr rein und zum Anderen raus. Und völlig unberechtigt schuldest Du ihr 3000 Euro.


    Betreutes Wohnen? Da wirst Du auf eine Art und Weise mißhandelt, die es inzwischen nur noch in Filmen gibt.


    Klinik? Och nee...mag ich nicht, ich mache lieber eine Kur.


    usw.


    ALLE sind böse, Keiner versteht Dich. Und sobald Du Dich in die Ecke gedrängt fühlst kommst Du mit "Ich kann nicht mehr".


    Ich glaube Dir, dass Du Probleme hast.


    Aber Du kommst nicht weiter damit, dass Du hier schreibst oder jegliche Möglichkeiten die sich Dir offenbaren, bzw. Dir angeboten werden komplett ignorierst.


    Was Du hier suchst und zwar immer und immer wieder ist Bestätigung für DEIN Verhalten. Keine wirkliche Hilfe. Keine Anstösse was DU ändern könntest.


    Und das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Menschen der psychische Probleme hat und kämpft.

    @ Isabell:

    Das,was ich oben geschrieben habe,was im Betreuten Wohnen vorgefallen ist,IST PASSIERT!!! Ich bin keine Lügnerin!!! Wie kannst du behaupten,dass ich mir das ausgedacht habe???! Kein Mensch denkt sich so etwas aus?! Du spinnst ja wohl,das ist die Wahrheit und du stellst mich hier als Lügnerin dar,ich kann ja auch einfach behaupten,dass du dich auf deiner "Panikstörung" ausruhst und es alles erstunken und erlogen ist!!!


    Fakt ist,dass ich die Wahrheit schreibe und mir nichts ausgedacht habe!!!

    @ LilaLina:

    Jaa,ich weiß,dass es überall Regeln gibt.


    Nein,das Muster 60 liegt noch bei mir zu Hause,ich gebe es aber morgen meinem Vater auf die Arbeit mit,er soll es per Einschreiben verschicken. Und wenn mir jetzt wieder einer vorwerfen will,warum ich denn nicht selbst zur Post gehe? Tja,nachdem ich nun die letzten Weihnachtsgeschenke besorgt habe,bin ich pleite.


    Danke für den Tipp mit den Stichpunkten,welche Stichpunkte könnte ich mir z.B. notieren??

    Zitat

    Fakt ist,dass ich die Wahrheit schreibe und mir nichts ausgedacht habe!!!

    Und warum bist Du dann nicht zur Polizei oder zum JA, sondern hast von Morgens um 9:00 bis Mittags um 13:00 Uhr in der Kälte gestanden?

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    Und warum bist Du dann nicht zur Polizei oder zum JA, sondern hast von Morgens um 9:00 bis Mittags um 13:00 Uhr in der Kälte gestanden?

    Weiß ich auch nicht,warum ich das nie getan habe,wahrscheinlich weil ich einfach nicht wusste,wo ich hingehöre und damals auch nicht wieder nach Hause wollte. Außerdem wusste ich damals noch nicht,wo das Jugendamt und die Polizei war,da ich damals noch nicht so lange dort gewohnt habe. Zwischen dieser Zeit warf ich mit Steinen gegen das Bürofenster der Betreuer,die wollten deswegen schon wegen mir die Polizei rufen,ist ja klar,dass man in so einer Situation auf 180 ist,oder? Die eine Betreuerin streckte den Kopf aus dem Fenster und meinte zu mir,ich solle doch einen "Spaziergang" machen,ist klar,mit Schlafanzug und Hausschuhen,ich wollte einfach nur in's Warme... %-|

    Angesichts der doch teilweise sehr harschen Angriffe auf Himbeere, möchte ich doch jetzt mal für sie in die Bresche springen: Sie ist 22, psychisch krank, hat momentan keine Perspektive und eine zerrüttete Familie.


    Klar ist sie für ihr Leben selbst verantwortlich und sollte weniger oft die "Borderline-Karte" ausspielen, trotzdem sollte man nie vergessen, dass auf der anderen Seite des Laptops eine verzweifelte, junge Frau sitzt, die momentan in einer für sie aussichtslosen Situation ist.


    Borderline ist keine Angststörung, da kann man die angstmachenden Situationen vermeiden. Borderline sind alle psychosomatischen und psychiatrischen Symptome zusammengenommen, in einem Mixer vermischt und dann auf die Schultern eines Menschen gelegt – es begleitet einen 24 Stunden am Tag, mit allen möglichen, wechselnden Symptomen.


    Und eine psychische Erkrankung geht halt auch mit einer verzerrten Wahrnehmung der Realität einher – Situationen, die für andere selbstverständlich sind, werden zu einem Spießrutenlauf, man sieht oft keinen Ausweg, obwohl er für alle anderen klar ersichtlich ist. Und gleichzeitig hasst man sich selbst, weil man eben oft bei den kleinsten Herausforderungen an seine Grenzen stößt, während andere das Leben scheinbar spielerisch meistern.

    Himbeere, du erzählst einfach sehr einseitig. Alle sind immer fies zu dir und du bist das Opfer.


    Da fällt es schwer zu glauben, dass es wirklich niemanden gibt, der dir hilft – nicht mal der Staat, keiner aus der Familie.


    Und du gehst halt immer nur sehr selektiv auf Fragen ein...was ist z.B. mit deiner Mutter?


    Und wie steht dein Vater zur anstehenden Kur etc.?


    Zum Muster, das zur KK muss – schick es so schnell wie möglich ab! Kein Mensch glaubt dir sonst, dass bei dir Dringlichkeit gegeben ist.


    Wenn es weg ist, ruf bei der KK an. Sag, wie es dir bisher geht, frag ob alles vollständig ist, ob noch Formulare fehlen, wie lange es braucht, bis du eine Rückmeldung brauchst, ob es eine Möglichkeit gibt, die Prozesse zu beschleunigen...

    Stimmt nicht,ich bin nicht immer das Opfer,klar mache ich auch meine Fehler!


    Was möchtest du denn von meiner Mutter wissen?


    Ich weiß nicht,wie er zu der anstehenden Kur steht,ich glaube,ihm passt das eher nicht so,weil er dann so lange alleine zu Hause ist.


    Ok,ich werde es morgen abschicken und dort dann auch anrufen.

    Schnecke1985

    Zitat

    Borderline ist keine Angststörung, da kann man die angstmachenden Situationen vermeiden.

    Ich habe das auch nicht verglichen.

    Zitat

    Borderline sind alle psychosomatischen und psychiatrischen Symptome zusammengenommen, in einem Mixer vermischt und dann auf die Schultern eines Menschen gelegt – es begleitet einen 24 Stunden am Tag, mit allen möglichen, wechselnden Symptomen.

    Auch das bestreite ich nicht.


    Aber Borderline (wie auch diverse andere psychische Krankheiten) ist auch keine Krankheit, die Einen berechtigt sich darauf auszuruhen.


    Himbeere hat so viele Hände gereicht bekommen, aber hier wird (immer wieder, in jedem Faden) deutlich, dass sie alle die Hände zurückweist, die ihr -grob gesagt- nicht in den Kram passen.


    Weißt Du, hier sind so viele offene Fragen:


    Warum beantragt sie nicht HartzIV/Sozialhilfe für die Zeit in der sie nicht in der Lage ist zu arbeiten? Diese Menschen können sie zudem darüber aufklären welche Möglichkeiten sie hat – ebenso Anlaufstellen wie ProFamilia etc. pp....


    Warum redet sie so verächtlich über ihre Betreuerin? Warum unternimmt sie nichts dagegen (Stichwort: Vormundschaftsgericht, Betreuungstelle) wenn ihre Betreuerin offensichtlich unfähig ist?


    Warum bringt sie ihre Eltern immer nur dann an, wenn es um Gegenargumente bezüglich ihres eigenen Verhaltens geht? ("Mit Vater reden – geht nicht, er ist immer besoffen" – "Mutter reden – geht nicht, wir sind verkracht", genaue Erklärungen kommen aber nicht. Das zeigt mir, dass sie auch ihre Eltern nur zur Rechtfertigung für ihr eigenes Verhalten hernimmt – überzeuge mich vom Gegenteil, Himbeere!)


    Schnecke, wir kennen uns aus anderen Fäden ein wenig und ich denke Du weißt, dass ich kein Mensch bin der (vor allem nicht vorschnell) Andere angreift. Das ist auch hier nicht der Fall. Ich habe ja auch schon ihre anderen Fäden größtenteils verfolgt).


    Es ist so eindeutig, dass sie jetzt endlich mal ihren Popo hochbekommen muß – weitere Bauchpinselei und Rücksichtnahme wegen ihrer Erkrankung hilft da nicht mehr.

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    Und eine psychische Erkrankung geht halt auch mit einer verzerrten Wahrnehmung der Realität einher – Situationen, die für andere selbstverständlich sind, werden zu einem Spießrutenlauf, man sieht oft keinen Ausweg, obwohl er für alle anderen klar ersichtlich ist. Und gleichzeitig hasst man sich selbst, weil man eben oft bei den kleinsten Herausforderungen an seine Grenzen stößt, während andere das Leben scheinbar spielerisch meistern.

    Weiß ich doch Alles.


    Aber wie helfen wir ihr, wenn wir ihrer verzerrten Wahrnehmung noch Futter geben? Indem wir ihr das Köpfchen streicheln?

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    Warum beantragt sie nicht HartzIV/Sozialhilfe für die Zeit in der sie nicht in der Lage ist zu arbeiten? Diese Menschen können sie zudem darüber aufklären welche Möglichkeiten sie hat – ebenso Anlaufstellen wie ProFamilia etc. pp....

    Sowas wie HartzIV oder andere Gelder stehen mir nicht zu,da ich unter 25 bin und bei meinem Vater lebe,der Geld verdient und mich unterhält.Als ich zur Fachoberschule ging,bekam ich noch nicht einmal Bafög!

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    Warum redet sie so verächtlich über ihre Betreuerin? Warum unternimmt sie nichts dagegen (Stichwort: Vormundschaftsgericht, Betreuungstelle) wenn ihre Betreuerin offensichtlich unfähig ist?

    Weil's wieder neue Probleme mit sich bringt...

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    Warum bringt sie ihre Eltern immer nur dann an, wenn es um Gegenargumente bezüglich ihres eigenen Verhaltens geht? ("Mit Vater reden – geht nicht, er ist immer besoffen" – "Mutter reden – geht nicht, wir sind verkracht", genaue Erklärungen kommen aber nicht. Das zeigt mir, dass sie auch ihre Eltern nur zur Rechtfertigung für ihr eigenes Verhalten hernimmt – überzeuge mich vom Gegenteil, Himbeere!)

    Was soll ich genau erklären??? Ihr könnt mich gerne alles fragen. Und außerdem ist mein Papa nicht immer betrunken,nur ab und zu.

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    Bist du bescheuert??! So Menschen wie dich hasse ich,schreibe bitte nichts mehr in diesen Thread!!!

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    @ Frau Dingens:


    Mir ist es echt schleierhaft,wie man nur so etwas schreiben kann,von dem man keine Ahnung hat,du bist ein Mensch ohne Gefühle und ohne jegliche Empathie!

    Klar, wenn dir jemand sagt, wie es ist, dann rastest du aus.


    Ich bleibe dabei, wenn dir jemand Grenzen setzt, die du gezwungen bist einzuhalten, wird es dir besser gehen.


    Im Übrigen stimme ich Isabell voll und ganz zu und nun werde ich in deinem Faden nicht mehr stören. @:)

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    Weil's wieder neue Probleme mit sich bringt...

    Was?


    Wenn Du zur zuständigen Stelle gehst und Dich beschwerst über sie? Welche Probleme bringt das?

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    Was soll ich genau erklären ???

    Wie erklärt Dein Vater Dir, dass er Dir kein Geld gibt?


    Wie läuft der Alltag bei Euch ab?


    Hilfst Du ihm im Haushalt?


    Was erwartet er von Dir?


    Warum bist Du mit Deiner Mutter so zerstritten?


    Wieso glaubst Du, dass Deine Mutter wegen Dir ausgezogen ist (sich also somit auch von ihrem Partner getrennt hat)?


    Reicht erst mal ;-).

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    Klar, wenn dir jemand sagt, wie es ist, dann rastest du aus.


    Ich bleibe dabei, wenn dir jemand Grenzen setzt, die du gezwungen bist einzuhalten, wird es dir besser gehen.


    Im Übrigen stimme ich Isabell voll und ganz zu und nun werde ich in deinem Faden nicht mehr stören.

    Mir ging es einzig und allein darum,als du fragtest: "Muss er das?",ob ein Betreuer die Intimsphäre eines Klienten achten muss. Jaa,muss er,kann man überall nachlesen,dass ist in einem betreuten Wohnen genauso,wie in einem Kinderheim,Altenheim und im Krankenhaus,auch dort wird die Intimsphäre geachtet.

    Klar, jeder Mensch hat seine Intimsphäre, die geachtet werden sollte. Aber im Gegenzug solltest du dich auch an die Regeln halten. Dazu bist du allerdings nicht bereit. Es hat sich alles nach deiner Nase zu drehen. So funktioniert das nur leideer nicht.