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    Ich glaube kaum,dass mein Problem dort anzurufen,was mit Faulheit zu tun hat!


    Was soll daran faul sein,irgendwo nicht anzurufen? Immerhin kann man das auch im Bett liegend erledigen.

    Umso weniger verstehe ich, warum du nicht mal da anrufst.

    Ach Leute ihr versteht Himbeere einfach nicht... sie will doch jetzt ne Ausbildung machen, hat ihr Leben von heute auf morgen voll im Griff.... sie frisiert doch im anderen Faden schon ihren Lebenslauf damit das nen guten Eindruck macht..


    Also bitte lasst sie doch mit der dooooofen Therapie in Ruhe... *wer Ironie findet darf sich was wünschen* ]:D o:)


    Und Himbeere, ich wünsche dir das du in deiner Ausbildung niiiie telefonieren musst... wenn das so ein Angang für dich ist... am besten noch mit verärgerten Kunden :=o Eigentlich zeigt das doch, dass du noch gar nicht bereit bist, wenn du dich davor schon drückst.

    Zitat

    *wer Ironie findet darf sich was wünschen* ]:D o:)

    Heirate mich! Ne moment ich will doch lieber kekse


    Also himbeere wenn sie deinen ANtrag nicht ebarbeiten wollen, iste s doch logisch das du ihnen Dampf machst.


    Und man kann gar nicht zu stabil sein für nen Klinikaufenthalt, ich glaube du hast das KOnzept nicht ganz verstanden. Wenn man nicht stabil ist kommt man in ne PSychatrie, die stabilen gehen in die Kliniken. Da muss man gerade stabil sein, damit man an sich arbeiten kann,da das sehr anstrengend ist.


    Wie sagte mal ein befreundeter Arzt von mir: Klar steht auf der einweisung akkut und so aber am besten kommen die leute nicht wenns ihnen gerade schlecht geht, sondern wenns ihnen gut geht und sie stabil sind, damit man keine Zeit mit stabilisieren vergeudet, sondern direkt ans Eingemachte gehen kann

    Zitat

    Was soll diese Behauptung,dass ich nicht dazu bereit wäre,einer Ausbildung nachzugehen ???

    Zitier mir diese "Behauptung" doch bitte bei Gelegenheit mal raus. Da bin ich aber gespannt, wo du das gelesen haben willst.

    Zitat

    Wie meinst du das,was mich zu Hause hält?

    Ich hätte nicht gedacht, dass diese Frage so unverständlich sein könnte, aber okay: Du hast – mal hart ausgedrückt – bis heute so ziemlich alles in den Sand gesetzt, was man in den Sand setzen kann, hast keine Ausbildung, kein eigenes Geld, dafür jede Menge Schulden, keinen Wohnraum, keine dauerhaft stabilen zwischenmenschlichen Beziehungen, keine Hobbys und schiebst letztlich jedes Fehlverhalten und jede verpasste Gelegenheit auf eine Krankheit, die du nun plötzlich nicht mehr hast. Das sind nur Phasen.


    Du kannst es im Prinzip nennen, wie du willst, sofern du nicht geneigt bist, aktiv dagegen anzugehen, sehe ich dich mit 25 im wörtlichen Sinne auf der Straße sitzen... weil Papa dich dann nicht mehr unterhalten muss, du keine eigene Wohnung hast und eher verhungert bist, bevor du deinen Hintern hoch gekriegt und einen Antrag auf Unterstützung gestellt hast, und es vermutlich nicht packst, deine Termine beim Amt, vermittelten Jobs oder auch beim Arzt (Arbeitsunfähigkeit möchte auch erst einmal bescheinigt werden!) einzuhalten. Diese Perspektive wurde dir hier und bestimmt auch im echten Leben mehr als einmal aufgezeigt, davor kannst du nicht die Augen verschließen. Sei dankbar für die Chancen, die du (noch) hast: Eine Kur zu machen, stabil zu werden und deiner Phasen/Krankheit soweit Herrin zu werden, dass du noch eine Ausbildung machen und dir ein eigenes, selbstbestimmtes Leben ermöglichen kannst. Damit du mal IRGENDETWAS hast, worauf du stolz sein kannst. Wär das nicht mal was? Eine Kur wäre der erste Schritt (denn ganz ehrlich, für deinen Eisdielen-Job sehe ich dunkel-schwarz) – also nimm das freakin Telefon in die Hand und frag, was mit deinem Antrag ist. Oder bleib halt zu Hause hocken und bemitleide dich selbst dafür, wie gemein die Welt zu dir ist. Die Welt wird das wenig jucken.

    Liebe Himbeere,


    ich habe mir gerade mal so Gedanken über mich selbst, mein Leben gemacht – verglichen mit Deinem (natürlich auch bezogen auf das Alter ;-)). Als ich so alt war wie Du, da fing meine starke Angststörung an.


    Ich war 20, wohnte seit 1 Jahr mehr oder weniger "freiwillig" nicht mehr zu Hause sondern alleine und war am Kämpfen. Ich bekam die Panikerkrankung/Angststörung dennoch "irgendwie" in den Griff (mußte ja gehen....) und mit Ende 21 bekam ich mein erstes Kind. Der Vater war in gewisser Weise ein "weiteres Kind", so dass ich mich von ihm trennte und es alleine versuchte.


    Und auch das lief. Das klappte. Ich schaffte es, ok, ich hatte auch Hilfe von Seiten meiner Mutter und auch der Schwiegermutter – aber, liebe Himbeere, auch Seitens dieser Beiden lief nichts ohne Kritik. Ohne gewisse Forderungen und seien sie noch so banal gewesen, sobald ich etwas von ihnen wollte.


    Und ja, ich neigte auch zu Selbstverletzungen, ich hatte teilweise Panikattacken ohne Ende, so dass ich dachte ich würde sterben – aber sorry: Ich habe letztendlich dann immer die Zähne zusammengebissen und einen WEG gesucht! – und genau DAS vermisse ich bei Dir: Du suchst keinen Weg wie Du Dir selbst helfen kannst.


    Du wälzt Alles auf Andere ab. Ob Du was tust oder nicht tust – es sind immer die Anderen verantwortlich. Nie Du selbst. Das ist seit Beginn dieses Fadens so und wird wohl auch so bleiben – weil DU nichts daran ändern möchtest.


    Und weißt Du was?


    Wenn DAS Deine Lebensvorstellung ist: Dann bitteschön. Solange Du nicht aufhörst, Andere für Dein Leben verantwortlich zu machen wirst Du es nicht schaffen. So einfach ist das.


    Und das hat nichts damit zu tun, ob Du psychisch krank bist oder nicht. Selbst wenn Du es bist, liegt es immer noch an Dir etwas dagegen tun zu wollen.


    Doch diesen Eindruck vermittelst Du hier nicht.

    Hi Himbeere,


    ersteinmal finde ich es gut, dass du einen Job gefunden hast und ich wünsche dir sehr, dass du diesen Job auch erstmal behälst.


    Ob du nun Borderline hast oder nicht ist eigentlich egal, fakt ist das, was dir die anderen schon geschrieben haben...du hast große Probleme im zwischenmenschlichen Bereich und oft auch mit dem Alltag, den das Leben mit sich bringt. Kann sein, dass diese schwierigen Phasen wechseln mit solchen, in denen es dir gut geht und du dich fit genug fühlst alles zu schaffen. Das ist aber auch ein Teil des Krankheitsbildes, denn das ist bei den meisten Erkrankungen so. Wenn es gut läuft, dann kann man sich nicht mehr vorstellen, dass es mal anders war...aber diese "andren Zeiten" sind da und wenn du ehrlich zu dir selber bist, dann siehst du sie auch!!!


    Ich würde es schade finden, wenn du jetzt alles in den Sand setzt, weil jetzt grad mal wieder alles gut läuft, aber naja, du musst es wissen!


    Gruß Vicky

    Hallo,


    ihr hattet mal wieder Recht...das mit dem Eiscafe war wohl mal wieder ein Griff in's Schwarze.


    Meine Eltern machen mir jetzt Druck,dass ich woanders wegen einem Minijob nachfrage,denn wie schon aus früheren Ezählungen hier,bekomme ich kein Taschengeld.

    Wie wärs dann damit mal wg. deinem Antrag nachzufragen?!!?


    Wie geschrieben, du hast deinen vor mir weggeschickt. und während du noch wartest und keine Ahnung hast was Sache ist, wurde meiner abgelehnt und ich gehe bald in eine (von mir selbst ausgesuchte) Klinik, dann jetzt eben über die Krankenkasse.


    Glaubst du das es woanders besser klappt, wenn es im Eiscafe so schnell schief ging? (warum eigentlich?)

    Zitat

    ihr hattet mal wieder Recht...das mit dem Eiscafe war wohl mal wieder ein Griff in's Schwarze.

    Wir scheinen also mit unseren Tipps nicht ganz Unrecht zu haben - auch aus der Entfernung.


    Warum glaubst du uns dann bei anderen Theman nicht auch mal?

    Klingt auch wieder stark so, als wären natürlich wieder alle anderen Schuld daran, dass dieser Nebenjob doof war... könnte es nicht doch ein gaaaanz klein bisschen an deiner psychischen Verfassung liegen und das du gern anderen Schuld gibst.


    Das deine Eltern verlangen, dass mal endlich Bewegung in dein Leben kommt, sei es nun Job, Ausbildung, Klinik oder sonstwas finde ich völlig normal... bei dir klingt es schon wieder Vorwurfsvoll.. zum Thema Taschengeld haben wir ja schon 30 seiten geantwortet, dass es hier kaum einer einsieht dir fürs nichtstun auch noch Geld zu geben.


    Wach endlich auf, forsche nach deinem Antrag und lass dich helfen Mädchen.

    Also ich weiß nicht...


    vllt hasst mich jetzt jeder, aber ich stelle mich eindeutig auf die Seite der TE, auch wenn ich damit Hass ernten sollte...


    Ich bin in einer ähnlichen Verfassung, evtl is das der Grund, warum ich als Einzige hier ihr Tun und Denken nachvollziehen kann.


    Mal vorab ein paar Worte zu mir: Ich bin selbst schwerst borderline – und depressionskrank. Schon als Kind hatte ich durch meine Eltern nie finanzielle Nöte. Wir waren 2 – 3 mal jährlich in einem tollen Urlaub, ich bekam alles was ich wollte, auch heute, mit 25, werde ich finanziell und materiell unterstützt. Allerdings bekam ich von meinen Eltern noch nie emotionale Zuneigung, obwohl ich ein Wunschkind war. Das Problem ist einfach, dass ich nicht das Kind bin, das sie haben wollten. Ich kam krank auf die welt, wurde mit den Jahren schwerstkrank, hatte nie ne richtige Kindheit, keine richtige Jugend. Mit 16 habe ich angefangen, diverse Nebenjobs zu machen, mit 17 nach der mittl. Reife meine erste Ausbildung. Insgesamt waren es 3 angefangene und nicht vollendete Ausbildungen. Warum? Weil ich entweder schon nach kurzer Zeit flog, da ich das körperliche Pensum nicht schaffte, oder ich habe mich nach mehreren Wochen bis zum körperlichen Zusammenbruch gearbeitet. Letztes Jahr habe ich es dann gepackt, unter 50 % fehltagen mein Fachabi zu machen. Wie ich von den Lehrern aufgrund der Fehlzeiten behandelt wurde, lasse ich mal außen vor, aber ich kann sagen: es war Mobbing pur. Obwohl ich zig ärztliche Atteste gebracht habe. Meine Oma, die mich zum Großteil großzog, weil meine Eltern lieber arbeiteten, war stolz auf mich, dass ich mehr oder weniger meinen Fehltagen entsprechend erfolgreich mein Fachabi beendet habe. Meine Eltern? Können nur den ganzen Tag vorhalten, was ich doch für ein Versager bin, weil ich kein Geld reinbringe und von H4 lebe. Warum tu ich das? Weil ich damals lieber auszog während der Schule, als weiter mit meinen Eltern unter einem Dach zu leben. Durch meine gesundheitliche Situ wurden beide Alkoholiker, haben mich seelisch und körperlich fertig gemacht, geschlagen, eingesperrt. Daher wurde ich Borderliner. Weil ich geliebt werden wollte, wie jedes andere Kind. Auch wenn ich krank bin. Ich hab doch alles versucht? Hab ich nicht gearbeitet bis zum Zusammenbruch? Hab ich nicht noch mit 25 Fachabi gemacht, um mich wenigstens ordentlich weiterzuentwickeln? Bin ich wirklich nur als arbeitender Mensch was wert?


    Ich erkenne mich in so vielem was die TE beschreibt wieder. Man ist jahrelang stumm, lässt alles über sich ergehen. Aber irgendwann will man auch mal Glück im Leben haben, geht auf Kriegsfuß mit allen, die einen schlecht oder unangemessen behandeln. Man nimmt keine Ratschläge mehr an, zumindest nicht mehr so einfach...weil man Angst hat, wieder nur aufs Maul zu fallen, weil man vieles auch einfach schon kennt und eine Wiederholung nicht mehr ertragen kann. Ich wünsche mir jeden Tag, dass ich sterbe, jeden verdammten tag. Weil ich einfach keine Zukunft mehr in meinem Leben sehe. Welche Zukunft auch? Ein Lebenlang H4? Ein Lebenlang existenzminimum? Ja, ich würde auch so einige Tipps hier nicht annehmen...nicht, weil ich nicht wollte, sondern weil es nicht mehr zu bewältigen ist. Das heißt aber nicht, dass die TE nur jammert und nix tut. Sie würde doch gern...aber sie kann nicht! Gut, bei ihr fehlt vllt im Gegensatz zu mir der körperlich kranke Aspekt. Aber der seelische kann genauso grausam und ausbremsend sein.


    Aktuelles Beispiel: Durch meine schweren Depressionen schlafe ich nur noch, erledige keine Zahlungen mehr, Schulden haben sich angehäuft. Meine Wohnung ist ne Messibude, ich schlafe neben Müll. Als ich noch zur Schule ging vor ein paar Monaten war es besonders schlimm. Ich kam einfach kaum noch raus morgens. Weil ich auch oft N8ts keinen Schlaf fand. Um zu funktionieren und es allen recht zu machen, habe ich angefangen Schlafmittel zu nehmen. 5-10 Tabletten am Abend. Nur, damit ich morgens "funktioniere". Das hat mich fast mein Leben gekostet, da ich 3 mal während dem Autofahren auf der Autobahn eingeschlafen bin.


    Und all das nur, um anderen zu gefallen. Weil ich das Wort "Versager" nicht mehr hören kann. Und genau so gehts der TE auch, ich lese es aus jedem einzelnen Wort von ihr!


    Und was sind das für Methoden?Klar muss man sich in einer Gemeinschaft, in der man zusammenlebt, auch an Regeln halten. Im Elternhaus genauso wie im betreuten Wohnen...ABER:


    - kann man eine volljährige Person dazu zwingen, in ihrer eigenen Wohnung, ihrem eigenen Haushalt, um 11 schlafenzugehn?


    - kann man einer volljährigen Person generell Vorschriften machen, die in eine solche Richtung gehn?


    - kann man im Fall eines Regelverstosses eine Person, egal ob minder – oder volljährig, so behandeln? Indem man sie aus der Dusche zerrt oder sie im Winter ohne Klamotten aussperrt? Ist das nicht nur ne moralische Sauererei, sondern auch gesetzeswidrig?


    Ich jedenfalls gehe nicht so hart mit ihr ins Gericht. Und bitte euch, es auch nicht zu tun @:) *:)

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    Me-in-Chains


    Was hier von Himbeere und offensichtlich auch von Dir, übersehen wird, ist, dass Keiner mit ihr "ins Gericht geht" oder sie als "Versager" betitelt.


    Der größte (und fast einzige Tenor) ist: "Lass' Dir helfen – nimm' die Hilfe, bzw. die Dir dargebotetenen Hände an". Und so etwas geht nun einmal nicht ohne eigene Mithilfe. Ohne eigenen Willen. Und eben ohne ein paar eigene Wünsche zurückzustecken oder auch Verhaltensweisen zu ändern.


    Himbeere wirkt insgesamt gesehen sehr stur und in keiner Weise bereit dazu, sich auch nur annähernd auf andere Menschen einzulassen.


    Alles soll so laufen wie sie es möchte, ja will – ansonsten wird gejammert. So wurde sie z.B. in der letzten Zeit, auf den letzten Seiten, mehrfach gefragt, was mit ihrem Antrag ist, es wurden Beispiele von anderen Unsern mit ähnlicher Problematik gebracht wie sie es gemacht haben – da kommt nichts zurück von ihr.


    Nimm' die "Taschengeldgeschichte". Für mich steckt da ein ziemliches "Peter-Pan-mäßiges" Trotzverhalten dahinter: Ich bin zwar schon weit über 18, aber ich bestehe auf mein "Recht" Taschengeld zu bekommen, denn ich fühle mich noc nicht so "alt". Das erklärt auch die scheinbare Sperre, warum sie noch nicht mal jobben gehen kann, geschweige denn eine richtige Ausbildung in Angriff nimmt. Es erklärt ihre Lähmung, keinerlei Verantwortung zu tragen, noch nicht mal die Klitzekleinste, über dessen Beauftragung sich ansonsten schon ein 14-jähriger Teenie freut ( = Freude über Eigenverantwortung).


    Sie will nicht eigenverantwortlich sein, sie möchte weiter Kind sein. Als Kind ist man nämlich in der Position die Verantwortung für sein eigenes Leben auf Andere übertragen zu können. Je älter man wird, desto näher kommt hier aber die Grenze dies tun zu können – bis zu dem Punkt, an dem man komplett eigenverantwortlich handeln/denken/fühlen können sollte.


    Dies Alles spricht aus jeder "Pore" ihrer Reaktionen, ihrer Beiträge.


    Und das hat primär erst mal nichts mit Borderline/Depressionen zu tun wie Du sie beschreibst.


    Sicher gibt es viele Menschen die es nie komplett schaffen für ihr Leben die Verantwortung zu übernehmen und ich räume auch ein, dass es bestimmt in einigen Situationen vielleicht gar nicht erstrebenswert ist jegliche Verantwortung für Alles in seinem Leben übernehmen zu müssen.


    Es verlangt Niemand von ihr, dass sie in ja ihren noch recht jungen Jahren rundum als toughe Frau mit beiden Beinen im Leben steht und alles managed. Sie bekommt ja Unterstützung von ihren Eltern z.B.. Auch wenn sie immer wieder schreibt wie schwierig diese doch seien, von Misshandlungen berichtet – da passt das jetzige Verhalten der Eltern aber in keiner Weise. Denn sie zeigen durchaus einen Willen zu helfen, erscheinen nur mittlerweile auch noch mehr hilflos. Ich will die Misshandlungen nicht dadurch als weniger traumatisch oder eingreifend bezeichnen, will nicht sagen, dass sie nicht zu berücksichtigen sind; dennoch stehen sie noch immer Gegensatz zur sonstigen Unterstützung. Himbeere vermittelt einfach das Gefühl, sobald man das "Gute" erwähnt was ihr die Menschen entgegenbringen (seien es die Eltern oder die damaligen Betreuer im Wohnheim etc..) kommt dann das "Böse" was diese ihr doch zufügen oder zugefügt haben.




    Was Du von Dir erzählst, klingt für mich ihrer Situation nicht ähnlich. Denn Du hast erkannt, dass Du etwas tun mußt um Dein Leben irgendwie regeln zu können – im Gegensatz zu ihr. Und genau um diesen Punkt geht es uns hier.


    :)* @:)

    Hallo, *:)


    nach gefühlten 10.000 Jahren erhielt ich nun endlich einen Anruf der Krankenkasse, in dem mir mitgeteilt wurde, dass der Antrag für eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme bewilligt wurde...! %-|