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    Ich denke diese Frage hat Himbeere indirekt schon vor der Frage selbst beantwortet.... sie will nen Freund, dann klappt das aufstehen und sie will ein Baby, damit... ja, warum eigentlich?


    aber auf jeden fall fixiert auf andere, um wohl auch verantwortung abzugeben, wenigstens beim Freund deutlich spürbar.

    Ja, aber ist das denn nicht normal für ein Kind?


    Wenn Himbeere nicht über 20, sondern erst 14 wäre, würdet ihr anders reagieren. In Wirklichkeit hatte Himbeere aber nie die Möglichkeit sich wie eine 20 jährige zu entwickeln.


    Ich finde einfach den Ansatz "du musst einsehen das du krank bist, Hilfe brauchst und eigenverantwortlich handeln" einfach nicht richtig.


    Es klappt nicht. Dann wird es auch nicht klappen, wenn ihr das zum 20. Mal gesagt wird.


    Natürlich will sie jemanden, der sich um sie kümmert, eine Familie. Etwas was sie nicht wirklich hat. Ein völlig legitimer Wunsch für ein junges Mädchen.

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    Meiner Meinung nach braucht Himbeere einen gesetzlichen Betreuer und eine umfassende und länger als 3 Monate andauernde stationäre Therapie (ich denke nämlich, sie wird länger brauchen, um in diesem geschützten Rahmen zu reifen und letztendlich sich auf die Therapie einlassen zu können).

    Aber GENAU das meine ich doch auch. LANGFRISTIGE Hilfe in ganz vielen Bereichen, damit sie die Fähigkeiten entwickeln kann, an denen es mangelt. Das ist ein grundlegendes Problem.


    Nur: Wie an den Punkt kommen, wo Himbeere es auch so sieht und v.a. die Hilfe annimmt? Sie war ja schon im betreuten Wohnen... immer ist alles falsch/blöd/keine Hilfe.


    Wie dann unterstützen? Was noch tun? Betreuer gegen ihren Willen? Und dann?


    Ein klitzekleiner Hauch von "Ich komme nicht zurecht und brauche Unterstützung" muss von himbeere schon kommen.


    Eben damit nicht noch mehr Misserfolge gesammelt werden.

    GibnichtAuf

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    aber auf jeden fall fixiert auf andere, um wohl auch verantwortung abzugeben, wenigstens beim Freund deutlich spürbar.

    Ja, aber ist das denn nicht normal für ein Kind?


    Wenn Himbeere nicht über 20, sondern erst 14 wäre, würdet ihr anders reagieren. In Wirklichkeit hatte Himbeere aber nie die Möglichkeit sich wie eine 20 jährige zu entwickeln.

    Ich weiß nicht....auch einer 14-jährigen sollte man eigenverantwortliche Aufgaben übertragen können. Sicher nicht in dem Ausmaß wie eines "komplett" Erwachsenen. Dennoch lernen auch 14-jährige schon, bzw. sind mitten in dem Lernprozess, dass bestimmte eigene Handlungen erforderlich sind um gewisse Ziele zu erreichen oder eben gewisse Konsequenzen aus eigenen Handlungen heraus tragen zu müssen.


    So weiß eine 14-jährige z.B. ganz genau "Wenn ich jetzt die Nacht mit meiner Freundin durchchatte, werde ich Morgen in der Schule saumüde sein" – aber die Wenigsten gehen dann nicht einfach nicht hin weil "Ich konnte einfach nicht aufstehen, also bin ich unschuldig". 14-jährige versuchen es dann vielleicht über die Eltern "Mir geht es heute nicht so gut, darf ich zu Hause bleiben" (;-D) – dennoch sehen sie die Verantwortung in ihrer Müdigkeit immer noch eindeutig bei sich.


    Ich würde auch einer 14-jährigen sagen, wenn sie solch ein Verhalten hier anbringen würde, dass sie alleine dafür zuständig ist. So nach dem Motto "Wer feiern kann, kann auch arbeiten". Was zwar ein blöder Spruch ist, dennoch aber im Kern auch die Aussage hat: "Wer in gewisser Weise handelt obwohl er die Konsequenzen kennt/kennen sollte, muß auch die Konsequenzen tragen".

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    Ich finde einfach den Ansatz "du musst einsehen das du krank bist, Hilfe brauchst und eigenverantwortlich handeln" einfach nicht richtig.

    Und die Alternative ist....?

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    Natürlich will sie jemanden, der sich um sie kümmert, eine Familie. Etwas was sie nicht wirklich hat. Ein völlig legitimer Wunsch für ein junges Mädchen.

    "Kümmern" ist nicht gleichbedeutend mit "Verantwortung abnehmen, bzw. übernehmen". Ich werde meinen Töchtern immer den Rücken stärken – aber sie müssen je älter sie werden immer mehr Eigenverantwortlichkeit tragen.


    Und noch etwas zu ihren Eltern:


    Auch wenn sie (und vielleicht Einge von Euch) es ganz anders sieht, so habe ich in diesen nunmehr zwei Jahren eher den Eindruck gewonnen, dass ihr bisher mehr zuviel als zu wenig abgenommen wurde.


    Ich sehe hier kein Kind, welches von den Eltern wirklich alleine gelassen wurde – dass die Eltern einiges falsch gemacht haben sei mal dahingestellt, aber im Stich gelassen wurde und wird sie ganz sicher nicht. Ich sehe da eher eine Resignation, vor allem beim Vater.


    Wie lebt sie denn? Sie hat ein zu Hause, sie hat Essen, Internet, sie bekommt sogar den Führerschein bezahlt. Sie geht weder zur Schule/Ausbildung, geschweige denn hält sie irgendeinen Job länger durch wenn sie einen hat – noch schafft sie es eine Therapie durchzuhalten.


    Ich sehe nicht, dass es hier um ein "Kind" geht, dessen eventuell psychische Erkrankung aus Vernachlässigung resultiert, sondern eher das Gegenteil: ihre psychische Verfassung beruht auf dem seit Jahren herrschenden Zustand, dass Niemand wirklich etwas von ihr verlangt.


    Ich weiß, das ist weit aus dem Fenster gelehnt, aber eben mein Eindruck.


    Vergleicht es doch mal nur in diesem Punkt mit mauzels Geschichte: mauzel war gezwungen zu handeln um nicht vor die Hunde zu gehen (an dieser Stelle: Sei stolz auf Dich! @:)) – wann wurde Himbeere jemals gefordert? Zig' abgebrochene Therapieversuche und immer wieder wurde sie von ihrer Familie aufgenommen, sie hat ein zu Hause, keine wirkliche bedrohte Existenz, keine Gefahr für ihr grundsätzliches Wohlbefinden.....


    Himbeere (sorry für das manchmal in der dritten Person schreiben, ergibt sich dann einfach so @:)) wurde nie gefordert, es wurde nie ein bestimmter Druck gemacht – ich weiß, dass der Ausdruck "Druck" sehr negativ behaftet ist, aber ich hoffe man versteht was ich damit meine -.

    @ sunflower_73 @ Isabell

    Nur: Wie an den Punkt kommen, wo Himbeere es auch so sieht und v.a. die Hilfe annimmt? Sie war ja schon im betreuten Wohnen... immer ist alles falsch/blöd/keine Hilfe.

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    Wie dann unterstützen? Was noch tun? Betreuer gegen ihren Willen? Und dann?

    Gegen ihren Willen? Ich denke ja. Klingt hart, ich denke aber, dass Himbeere eine konsequente, konstante Person in ihrem Leben braucht, an der sie erwachsen werden kann. Jemand, der ihr (wie Isabell schon gesagt hat) in den Allerwertesten tritt, wenn es etwas schief läuft, ihr aber gleichzeitig den Rücken stärkt.


    Das kann kein Forum leisten. Das kann vermutlich nicht mal die beste Freundin leisten. Dafür braucht sie jemanden, der sie und ihre psychische Labilität versteht und darauf eingehen kann.

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    Ich finde einfach den Ansatz "du musst einsehen das du krank bist, Hilfe brauchst und eigenverantwortlich handeln" einfach nicht richtig.

    Und die Alternative ist....?

    Schwierig. Ihr wird kein Forum dabei helfen können Eigenverantwortung oder Selbstfürsorge zu lernen (etwas anderes wäre es, wenn Grundlagen wie zeitig aufstehen etc. schon da wären).


    Ich gebe zu, eine wirkliche Alternative habe ich nicht. @:)

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    Ich sehe hier kein Kind, welches von den Eltern wirklich alleine gelassen wurde – dass die Eltern einiges falsch gemacht haben sei mal dahingestellt, aber im Stich gelassen wurde und wird sie ganz sicher nicht. Ich sehe da eher eine Resignation, vor allem beim Vater.

    Puh. Das sehe ich anders. Sie hat einige Male von massiven Eingriffen in ihr Leben gesprochen (u.a. von Gewalt). Das ihre Eltern nicht nur "schlecht" sind, weiß ich auch. Ich denke aber, es gibt einfach Dinge, die, wenn sie passieren (Schläge, alleine lassen, Beleidigungen von den Eltern können bei Kindern Existenz/Todesängste hervorrufen) dich einfach als Eltern disqualifizieren. Sie hat keine Eltern an denen sie wachsen kann, denen sie 100% vertrauen kann.

    @ Himbeere

    Schreibst du eigentlich Spannungs/Tagesprotokolle? Der erste Schritt zur Selbstfürsorge ist (meiner Meinung nach) ein genaues Hingucken. Warum habe ich verschlafen? Warum ging es mir schlecht?


    Wenn man das konsequent 2-3 Mal die Woche aufschreibt und am Ende der Woche auswertet, kann man sich immer einen Punkt raussuchen an dem man in der nächsten Woche was ändern will.


    Ich bin noch ziemlich am Anfang. Bei mir ist zur Zeit so, dass noch nicht an den eigentlichen Problemen und falsch gelernten Verhalten (Selbsthass, Essstörung und wiederkehrende Depressionen) arbeite, sondern erstmal an meiner Sicht auf die Dinge.


    Beispiel: Ich hatte in der Woche 3 Essanfälle und habe mich dafür unendlich gehasst. Anstatt an den Essanfällen an sich zu arbeiten, schreibe ich auf wie ich mich vor dem Essanfall gefühlt habe und an welchem Punkt ich noch hätte etwas verhindern können. Dann geht es um das Gefühl hinterher. Was bringt mir der Selbsthass usw.? Ich bin jetzt soweit, dass ich in 3 von 5 Fällen nach einem Essanfall denke "Ja, da hab ich nicht genug auf mich aufgepasst. Kannst du jetzt nicht mehr ändern, achte lieber nächstesmal mehr auf dich". Es ist ein Lernprozess, es ist nicht einfach und es gibt immer wieder Rückschläge.


    Trotzdem würde ich dir von Borderliner zu Borderliner raten, dass du anfängst genau hinzugucken.

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    Himbeere, hättest Du gern eine Person in Deinem Umfeld, die Dich beschützt?

    Vor wen oder was beschützen?

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    Wenn Du also eine Ausbildung nicht geschafft hast, weil Du nicht aus dem Bett gekommen bist, dann hast auch Du sie geschmissen. Dass ist kein Vorwurf, sondern einfach ein Fakt.


    Und Du vermittelst immer wieder den Eindruck, dass Du solchen Fakten ausweichst.


    Solange Du das tust, wird auch keine Therapie funktionieren. Ganz egal bei wem und in welcher Form.

    Hmm, du hast wohl Recht. :-/

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    ich bekam einen gesetzlichen vormund bis zum vollendeten 17 lebensjahr


    der unterschrieb meinen ausbildungsvertag, ich dürfte mit meinem freund damaligen freund zusammen offiziel ziehen

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    ich war 20 jahre hatte seit einiger zeit einen neuen partner und war schwanger

    Bitte? Du bist mit 17 Jahren schon mit deinem damaligen Freund zusammengezogen? :-o Ich hatte mit 17 Jahren meinen ersten Freund gerade mal, er hat noch bei seinen Eltern gelebt und ich habe in der Wohngruppe gewohnt. Da du mit 20 Jahren schon schwanger warst, daran sieht man ja, dass sich unsere Lebensläufe in keinster Weise ähneln, ich bin 23 Jahre alt und war noch nie schwanger. Wieso wolltest du überhaupt mit 20 Jahren schon schwanger werden? Meinst du nicht, dass das ein bisschen zu früh ist? ":/

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    ich kann es nicht mehr hören, " ich hatte so eine schlechte kindheit, deswegen binb ich heute so" KOTZ!!!

    Nur weil du einen Partner und schon ein Kind hast, tust du so, als wärst du Superwoman und alles erreicht. Denk mal daran, wie dein Leben jetzt wäre, wenn du keinen Partner und keine Kinder hättest! Ich bin 23 und habe weder einen Partner, noch bin ich schwanger. Du kannst deinen Lebenslauf nicht mit meinem vergleichen. Meine Eltern sind zwar keine Alkoholiker aber dafür haben sie mich jahrelang geschlagen und ich hatte sogar schon blaue Flecken wegen ihnen und einmal kam ich nach einem Schlag auf den Kopf meines Vaters sogar danach auf die Intensivstation. Du hast doch keinerlei Ahnung, wie mein Leben bisher abgelaufen ist. Komm her und ich zeig dir mein Leben, vielleicht wirst du danach anders über mich denken. %:|

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    ich hatte mich da mal beworben, um ehrenamtlich in der töpferei zu helfen u so erfahren, wofür diese einrichtung ist.

    Und, wurdest du genommen?

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    Himbeere hat so viel durch mit betreutem Wohnen etc. – und NICHTS hat etwas gebracht. Warum? Die Frage steht einfach im Raum.

    Denke ich nicht. Hätte alles tatsächlich NICHTS gebracht, würde ich jetzt mit großer Sicherheit unter der Erde liegen oder ich wäre drogenabhängig oder würde als Prostituierte arbeiten, das könnt ihr mir glauben!

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    Himbeere,


    krank ist das nicht, daß ist * und nochmals * und *.

    Ich verstehe nicht, was du meinst?

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    Wie dann unterstützen? Was noch tun? Betreuer gegen ihren Willen? Und dann?

    Ich habe doch schon mal geschrieben, dass ich eine gesetzliche Betreuerin hatte. Wegen ihr habe ich jetzt Schulden in Höhe von über 3.000 €, die ich nicht zahlen kann!


    Denkt ihr etwa, ich bin so blöd und schaffe mir wieder eine Betreuerin an, damit ich am Ende dann 10.000€ an die Gerichtskasse zahlen kann?! Nee, ganz sicherlich nicht! %:|

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    Gegen ihren Willen? Ich denke ja. Klingt hart, ich denke aber, dass Himbeere eine konsequente, konstante Person in ihrem Leben braucht, an der sie erwachsen werden kann. Jemand, der ihr (wie Isabell schon gesagt hat) in den Allerwertesten tritt, wenn es etwas schief läuft, ihr aber gleichzeitig den Rücken stärkt.


    Das kann kein Forum leisten. Das kann vermutlich nicht mal die beste Freundin leisten. Dafür braucht sie jemanden, der sie und ihre psychische Labilität versteht und darauf eingehen kann.

    Ich werde nie wieder eine gesetzliche Betreuung in Anspruch nehmen, unter anderem wegen den Schulden, die ich wegen meiner damaligen schon habe, siehe oben.


    Außerdem haben die nie was für mich getan, die kamen nur zum Reden, ich frage mich, wozu ne gesetzliche Betreuung eigentlich gut ist??! Ich musste mir von der Dinge wie "Frau ...., sie sitzen Ihren Eltern auf den Taschen!" usw. anhören. Und einmal als ich in de Psychiatrie musste und meine gesetzliche Betreuerin an einem Wochenende zu uns nach Hause deswegen kommen musste, war sie wutentbrannt und meinte zu mir, dass ich ihr und ihrer Nichte deswegen das Wochenende versaut hätte!!!


    Was will ich denn mit solchen Menschen? Die machen einem das Leben nicht gerade schöner!!! :|N

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    Schreibst du eigentlich Spannungs/Tagesprotokolle? Der erste Schritt zur Selbstfürsorge ist (meiner Meinung nach) ein genaues Hingucken. Warum habe ich verschlafen? Warum ging es mir schlecht?

    Nein, habe ich noch nicht gemacht.

    Heute bekamen wir übrigens einen Anruf von unserer Krankenkasse. Unser Berater war so nett und konnte das so fädeln, dass ich bis zum 1. August noch familienversichert bin,obwohl ich ab dem 23. Lebensjahr eigentlich aus der Familienversicherung fliege und mein Vater 150€ zahlen müsste. Er fragte nach, ob ich denn inzwischen einen Ausbildungsplatz gefunden hätte, nein habe ich ja nicht. Wenn ich ab dem 1. August noch keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe, fliege ich endgültig aus der Familienversicherung, dann bin ich nicht mehr krankenversichert! Mein Vater war nach dem Anruf so dermaßen wütend, dass er meinte, dass wenn ich bis zum 1. September keine Arbeit hätte, dass er das Internet kündigen würde. Ich glaube, er meint es ernst. :°(

    Das ist übrigens auch etwas, das ich nie kapiere: Eltern sind unterhaltspflichtig bis zum 25.Lebensjahr aber die Famillienversicherung geht nur bis zum 23. Lebensjahr ?


    Vielleicht kann jemand von den anderen Mitlesern da was zu sagen ?

    Tja, das sind halt die "netten" Nebenprobleme, die aus so einer Situation resultieren. Auch darum betone ich immer wieder die Notwendigkeit der Inanspruchnahme des Hilfssystems. Denn dann kann man solche Dinge klären.


    Alternativ kannst Du Dich halt selber krankenversichern. Evtl. sogar zu einem Übergangstarif. Und wenn man nachweisen kann, dass man wg. Krankheit Zeit verloren hat, kann diese Zeit durchaus hinten drangehängt werden und man bleibt familienversichert. Muss man halt im Einzelfall und unter Vorlage aller Belege mit der Krankenkasse klären.


    Auch DESWEGEN wäre es sinnvoll, die Teilnahme an einer Maßnahme, eine stationäre Behandlung, betreutes Wohnen,... nachzuweisen.


    Allein ein Auszug von zu Hause (ins betreute Wohnen, in ein Berufsförderungswerk) würde etliche Probleme direkt lösen.


    Aber das lehnst Du ja ab. Denn bleibt nur, mit den Konsequenzen zu leben: Job suchen, über den Du versichert bist oder dank dem Du Dich selber versichern kannst. Ausbildung suchen. Hilfe holen.


    Du merkst selber, dass die Probleme größer werden statt kleiner.


    Und bzgl. der Altersgrenze:


    Die 23 gilt nur bedingt; bei Ausbildungsteilnahme gilt 25 Jahre.

    Quelle des Zitats ist Wikipedia, aber soweit ich es überflogen habe, ist das korrekt.


    D.h. auch die offizielle Anerkennung der psychischen Probleme als Behinderung könnte weiterhelfen. Aber dafür muss man HANDELN und nicht gekränkt aufgeben und wieder die gesamte Welt verfluchen.


    Ja, das ist alles echt Mist. Aber ohne AKTIV WERDEN werden hier nur die Probleme größer. Für die es durchaus Lösungen gibt!

    ok alles wird teuerer ich hab glaub ich 56 euro bezahlt...


    deine Zitate stimmen soviel ich überflogen hab auch ;-)


    aber dafür müsste man ja wirklich aktiv werden....


    PS internet streichen wäre von Daddy ja echt noch ne harmlose reaktion, vielleicht hofft er, dass du dann mehr deinen Hintern hoch kriegst?

    Ja unser Betreuer von der Krankenkasse meinte, dass ich zur Jobkomm gehen soll aber die werden mich 100% wieder wegschicken und sagen, dass mein Vater meine Krankenversicherung zahlen muss. Aber er hat ja von vornherein gesagt, dass er diese nicht zahlen wird. Dann werde ich nicht krankenversichert sein.

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    PS internet streichen wäre von Daddy ja echt noch ne harmlose reaktion, vielleicht hofft er, dass du dann mehr deinen Hintern hoch kriegst?

    Harmlos??! Auf keinen Fall, das Internet ist eine Sucht bei mir.

    ich sag ja das ist daddy hilfloser versuch dich vielleicht mal dazu zu kriegen dein leben in die Hand zu nehmen... harmlos in der Hinsicht, dass er dir auch die 150 euro nicht geben könnte... bzw dich einweisen etc pp

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    ich sag ja das ist daddy hilfloser versuch dich vielleicht mal dazu zu kriegen dein leben in die Hand zu nehmen... harmlos in der Hinsicht, dass er dir auch die 150 euro nicht geben könnte... bzw dich einweisen etc pp

    Wenn er jetzt sagen würde, dass wenn ich in einer Woche keine Arbeit hätte, wo bekommt man in einer Woche am schnellsten einen Arbeitsplatz? Egal wo.