...."lass die leute reden...."....


    wa GENAU ist denn nun eigentlich dein problem? passiert irgendwas schlimmes, weil jemand "gestalkt" wird? hat der/diejenige angst? berechtigt? MUSS man aus einer mücke einen riesigen elefanten machen? ":/ %-|

    Hi, ihr kennt euch gut aus bei diesen rechtlichen Themen :-)


    War schon jemand mal beim Zivilgericht? :-@


    Ich habe gehört das es hier nicht wirklich um Beweise geht, sondern wem der Richter halt glaubt... :-/ ist irgendwie komisch, da kann m. E. nichts gutes rauskommen ":/

    jemand der gestalkt wird, führt in der regel buch darüber, wo alles exakt festgehalten wird...ähnlich wie ein mobbing-tagebuch...dies wird dann in der tat bei gericht mit einbezogen...stalking findet natürlich nicht nur alle paar monate mal statt, sondern fast täglich und ist ein enormer eingriff in die privatsphäre...


    das, was du schilderst klingt nach zwei jugendlichen bälgern (bzw. einem), die sich um anerkennung in einem freundeskreis bemüht, in dem ich andere runtermache und mich als opfer darstelle....

    Zitat

    Du glaubst, was Du hörst?

    das kommt immer darauf an, von wem es kommt....es gibt durchaus personen, denen ich glauben würde, ob es nun stimmt oder nicht....ich gahe zwar davon aus, dass sie keinen mist erzählen würde, aber sicher sein kann man nicht....kommt immer ein stück weit auf die position der beiden in der gruppe an....


    was kann a machen....entweder mal in einer dunklen ecke stehen, wenn b ums eck kommt, oder sie könnte zu den cops gehen....wobei das natürlich etwas schwierig werden könnte, wenn b zeugen anschleppt, die bewusst lügen....also doch die dunkle ecke ;-) ]:D

    Meine kurze Bemerkung bezog sich auf das hier:

    Zitat

    Ich habe gehört das es hier nicht wirklich um Beweise geht, sondern wem der Richter halt glaubt

    So zu argumentieren ist in meinen Augen auch nicht richtig. Das klingt wie Kaffeeklatsch, so nach dem Motto: "Du, hast Du schon gehört? Wenn man vor Gericht kommt, geht es gar nicht um Beweise, da entscheidet, wem der Richter glaubt!"


    Schön knackiges, kurzes Statement, das jeder gerne glaubt, der sich ungerecht behandelt fühlt. Das ist aber so nicht richtig.


    Natürlich gibt es vor Gericht immer wieder Situationen, wo sich Leute ungerecht behandelt fühlen, erst recht, wenn man sein Anliegen nicht beweisen kann. Aber wenn man der Meinung ist, dass ein Richter Beweise nicht genügend würdigt, kann man in der Berufung dagegen angehen. Dafür haben wir einen Rechtsstaat. Ich lebe seit fast 3 Jahren in einem Staat, der kein Rechtsstaat ist, ich weiß das zu schätzen, was wir in Deutschland haben. Manchmal hätte man gerne, dass der Richter Partei ergreift, aber einem deutschen Richter sind in der Regel beide Streitparteien gleich lieb wie Bauchweh. Und das ist gut so.


    Ich möchte deshalb lucky_less hier zurufen, sich nicht mit Stalkern auf eine Stufe zu stellen, indem man selber so argumentiert, wie die es tun. Das hat sie nicht nötig. :-)

    Wenn du nicht B bist, woher weißt du denn so genau, dass es nicht stimmt? ":/ Bleibt alles beim Hören Sagen. Wenn es nicht stimmt, dann ist es Verleumdung. Als Beleidigung würde ich es nicht auffassen.

    Zitat

    und findet ihr die Bezeichnung "Stalker" ist eine Beleidigung...

    noch nicht mal "blöde Kuh" würde ich als Beleidigung empfinden. Eher eine Bestätigung für das Fehlen einer guten Kinderstube bei dem der so redet. Und klar werde ich mich mit solch einem Menschen dann auch nicht mehr abgeben.


    Vieleicht fehlt die nötige Ernsthaftigkeit mich mit solch einem Gerede wie von dir beschrieben im Alltag oder sogar vor Gericht irgendwie abzugeben. Ich meine an B's Stelle, die ja in deinem Konstrukt nichts unrechtes gemacht hat.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    War schon jemand mal beim Zivilgericht?


    Ich habe gehört das es hier nicht wirklich um Beweise geht, sondern wem der Richter halt glaubt... ist irgendwie komisch, da kann m. E. nichts gutes rauskommen

    Die jeweiligen Prozessverläufe zwischen Straf- und Zivilverfahren gestalten sich zwar unterschiedlich, aber Einem unterscheiden sie sich ganz gewiss nicht:


    Dass es in einem Zivilverfahren mehr auf das Gutdünken des Richters ankommt "wem er mehr glaubt" – das ist völliger Quatsch. Er muß sich genauso auf Beweismittel verlassen und stützen wie es auch im Strafverfahren ist.