ja klar..aber ich will das ganze ni provozieren.da ich noch nie , einen epileptischen anfall hatte, aber seltsame veränderung im eeg habe..und wenn die krampffördernd sind..ich weiß nicht.-( ich lass sie lieber noch bissl iegen:-( vllt hab i glück un dkomm bald zum langzeit eeg dran.(

    bei mir wurde gar nie ein EEG gemacht. Insofern weiss niemand, ob ich ne erhöhte Krampfbereitschaft habe oder nicht. ;-D


    ist aber nachvollziehbar, dass du da Bedenken hast -wann ist denn das Langzeit-EEG geplant? Der Neurologe, der dir das verschrieben hat, ist das auch der, der das EEG verordnet hat bzw. von den Veränderungen weiss?


    falls ja - ich gehe nicht davon aus, dass er es dir verschrieben hätte, wenn die Gefahr bestünde, dass du dann tatsächlich Probleme mit Krampfanfällen kriegst. Das wäre ziemlich fahrlässig.

    ja das ist der gleiche neuro.. naja wie gesagt er meinte.. das veräbderung seien unspezifisch..und wenn ich noch nie einen anfall hatte, denkt er auch nicht an epilepsi..ich weiß nur das ich als jugendliche nie das flackerlicht in der disco vertragen habe. das ich in den zustand wie jetzt gekommen bin.. oder noch schlimmer.. komisch oder.. das ging dann aber wieder weg..


    die ärzte sprechen auch eher von einen zufallsbefund..


    naja ich warte erstma das eeg ab..


    ich hatte schon 3 normale eeg +1 schlafentzugs eeg.. immer mit dem gleichem ergebnis:-(:°(die ganze sache macht mich natürlich total ängstlich und unsicher:-(


    bewusstlos war i zum glück nur einmal., nach einem unfall. ich denke mal seit dem ist auch die funktionsstörung vorhanden!

    Zitat

    die ärzte sprechen auch eher von einen zufallsbefund..

    naja gut, das kann natürlich auch sein; gerade wenn man vieles untersucht (weil man neue körperliche Symptome hat), ist die Wahrscheinlichkeit, irgendwas zu finden, was *nicht* in der Norm ist, ziemlich hoch.


    Ich habe ja auch einiges an Untersuchungen hinter mir (wegen Übelkeit, von der ich lange Zeit dachte, sie wäre körperlich bedingt, habe jegliche psychische Beteiligung abgestritten); da kam z.B. raus, dass ich eine verzögerte Magenentleerung habe. Nun hat das aber keinen Einfluss, weil die Verzögerung nicht sehr ausgeprägt ist. Dementsprechend liegt es nicht daran und ich habe auch sonst keine Probleme. Oder meine Leukozyten: Die sind so gut wie immer zu tief, d.h. unter dem unteren Grenzwert. Krank bin ich aber deswegen nicht; das ist wohl einfach mein persönlicher Normwert.


    berichte dann von deinem EEG, ja? Interessiert mich. :-)

    wie wurde die Lactoseintoleranz getestet - musstest du da ne Milchzuckerlösung trinken? Wurde Fructose auch getestet?


    Du kannst denen sagen, dass sie bei der Magenspiegelung auch nochmal wegen Zöliakie gucken sollen. Soweit ich weiss, nimmt man dann Proben aus dem Dünndarm und kann anhand von denen beurteilen, ob eine Zöliakie vorhanden ist oder nicht. Eisenmangel kann nämlich auch ein Zöliakie-Symptom sein.

    Lactose kann man zwar im Blut testen, aber nur wenn vorher Milchzucker bzw. Fruchtzucker getrunken wurde (dann sieht man die Intoleranz wohl an den Blutzuckerwerten).


    Ansonsten war es ein Gentest, d.h. auf primäre Lactoseintoleranz - der ist aber leider nicht aussagekräftig, da man auch eine sekundäre LI haben kann.

    Hier ist ein toller Link zum Thema Erfahrungen mit Elontril (danke Silber!!!)


    http://www.depri.ch/f12/elontril-erfahrungen-20170/index166.html


    Ich hab Elontril auch genommen, aber da mein Arzt keine Erfahrung damit hatte, wurde es leider mit Trevilor kombiniert (keine gute Idee) bzw. auch nicht auf 300 mg erhöht, was dann vielleicht auch was gebracht hätte. So hat's jedenfalls nix gebracht, aber ich hab's wenigstens gut vertragen.


    Die Herstellerfirma von Elontril empfiehlt, nicht über 300 mg zu gehen und es hat sich herausgestellt, dass bei max. 300 mg auch kein größeres Risiko für Krampfanfälle besteht als bei anderen Psychopharmaka auch.

    ich bin gerade richtig verzweifelt..


    ich habe mich zur medizi. fachangestellten beworbven(ausbildung) hatte heute mein vorstellungsgespräch..naja undjetz bekomme ich einen anruf das die mich haben wollen,..ich würde mich ja eigentlich freuen wollen.. aber das problem ist das ich eigentlich bis august noch zeit bräuchte.. die wollen mich ab februar (erstmal als ungelernte fachkraft) und wennich mich gut anstelle würde ich dort die ausbildung machen. ich würde ja sofort jubeln., aber ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. ich bin perm. benommen , steh total neben mir.. und dann habe ich haufen termine, auf die ich sehr lange wraten musste:-( endokrinologe,magenspieglung, rheumatologe, eeg ...


    na toll. ich sollte heute eigentlich gleich vorbei kommen um alles fest zu machen. aber ich habe gesagt das ich morgen vorbei komme.


    jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. ich bin doch noch voll daneben.. :°(:°(

    so habe gerade nochmal nachgefragt wegend en AD ob i die trotzdem nehmen soll. laut arzthelferin(telefon.) soll ich die AD trotzdem nehmen.. hab aber angst das da was passiert. hab aber die niedrigste dosierung da wird eigentlich nix passieren oder,,


    hab mal gehört das krampanfälle erst ab 300 mg entstehen KÖNNEN??? stimmt das