Bitte hole Dir Hilfe, d.h. fahr in die Notaufnahme! Deine Kinder sind es wert und v.a.: DU BIST ES WERT!


    Ja, der Terror macht mürbe. Der wird aber irgendwann ein Ende haben. Bis dahin würde ich Briefe ungeöffnet Deinem Anwalt übergeben. Der wird sich kümmern und Du musst den Schritt nicht lesen. Sei offen bzgl. der Belastung und finde Wege, sie zu reduzieren.


    Dein Ex ist es nicht wert, dass Du Dein Leben wegwirfst. Deine Kinder stehen zu Dir! Gib' ihm nicht weiterhin so viel Macht!


    V.a. aber wirf' Dein Leben nicht weg. Es ist jetzt hart, es scheint eine lange schäbige Trennung zu sein.. Aber es wird besser. Was kannst Du tun; was hast Du gelernt bzgl. selber zur Ruhe kommen, Dinge ausblenden?


    Hast Du eine ambulante Behandlung? Jemanden, mit dem Du sprechen kannst?

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    Briefe ungeöffnet entsorgen

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    Das sollte man nie tun, außer man will das Risiko noch größeren rechtlichen Ärgers eingehen. Lesen muss mans natürlich nicht.

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    HÄ? Entsorgen sollte man sie nicht ungeöffnet aber lesen braucht man sie auch nicht?


    Wo soll da der gravierende Unterschied liegen, wenn man sie eh nicht liest.

    Jemand anderer muss die Briefe lesen. Ich würde sie dem RA übergeben.

    ich bin jetzt wirklich echt mal mutig, ich poste mal was, obwohl esMadame mnef strikt untersagt hat :=o


    http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?t=249045


    http://www.n-tv.de/ratgeber/Nicht-gelesen-ist-keine-Ausrede-article5152241.html


    es gibt also rechtlich keine Pflicht Briefe zu öffnen, aber je nach dem,was die TE hier für Briefe bekommt (mit Forderungen oä) find ich die Idee, die Briefe am den RA zu übergeben super.


    Liebe Dirdsa,


    wie geht es dir denn inzwischen? Ich hoffe, besser. :)_ :)_

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    Findet ihr es eigentlich richtig was hier Diskutiert wird?


    Es scheibt ihr eine die völlig verzweifelt ist, die völlig am ende ist, der alles zu viel ist, kaum noch ausweg sieht.Meint ihr wirklich das es hier hilft, das hier erstmal für sie unwesentliche Thema, wie Briefe öffnen ja/Nein, Anzeigen Ja /Nein in ihrer Lage wo sie völlig am ende ihr hilft? Sie damit wahrscheinlich noch zusätzlich überfordert.


    Wo Abstand gewinnen um sich zusammeln und beruhend, wahrscheinlich im Moment am meisten bringt.


    Das alles mit dem Mann scheint für sie was schmerzliches zu sein.


    Hab ihr in eurer Diskussion um unwichtiges eigentlich mal bemerkt, das sie gar nichts mehr geschrieben hat?

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    Hab ihr in eurer Diskussion um unwichtiges eigentlich mal bemerkt,


    das sie gar nichts mehr geschrieben hat?

    Wenn sie sich offline Hilfe gesucht hat, hat sie wohl kaum noch Gelegenheit hier zu schreiben.

    Ich möchte an der Stelle auch auf die, wie mir scheint, dringendere Frage noch mal zurückkommen, wenngleich praktische Tipps sicher auch ihre Berechtigung haben:

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    Wer hat ähnliche Gedanken und versteht mich. Mit wem kann ich mich austauschen und erfahren was ich machen soll.

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    Hab ihr in eurer Diskussion um unwichtiges eigentlich mal bemerkt, das sie gar nichts mehr geschrieben hat?

    Ja. Aber nichts schreiben hilft der TE auch nicht. Und viele Rückfragen zielten darauf ab, besser zu verstehen, um besser darauf eingehen zu können. Denn nur Floskeln, die auf jede verzweifelte Situation passen und nicht zu den Umständen der TE passen, helfen auch nicht.

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    ich bin jetzt wirklich echt mal mutig, ich poste mal was, obwohl esMadame mnef strikt untersagt hat :=o

    Das habe ich nicht. Ich wollte das vermeiden, was du nun doch noch anzettelst.

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    es gibt also rechtlich keine Pflicht Briefe zu öffnen

    Das habe ich in dieser Form auch nicht gesagt. Was in diesen Briefen des Ex drinsteht und inwiefern es relevant für das Gerichtsverfahren sein kann, wissen wir nicht. Ich kann dir, wenn es dich ehrlich interessiert, per PN dutzende Beispiele nennen, in denen auch "private" Briefe wegzuwerfen sehr schlecht wäre. Denn gerade wenn man leidet braucht man nicht noch mehr Probleme. Hier werde ich das nicht tun, da es wie gesagt nur Beispiele genereller Natur wären und evtl. gar nicht zur TE passen.


    ...


    Es wäre jetzt nett, wenn du mal dein "Ich lasse mir nichts verbieten!!"-Denken runterschluckst und darauf verzichtest, mir falsche Dinge zu unterstellen, die ich dann wieder richtigstelle. Danke.

    Ich hatte im Leben zwei-, dreimal über Selbstmord nachgedacht. Auf der Autobahn nur ein kleiner Schlenker nach rechts gegen einen Pfeiler ...


    Doch was, wenn das nicht klappt, ich lebe weiter vielleicht ohne Beine im Rollstuhl? Entstellt, vielleicht geistig behindert und niemand will mich mehr. Ein langes quälendes Leben in Kauf nehmen, nur weil ich versucht habe, einer vergänglichen Krise zu entkommen?


    So eine Scheidungsphase ist vergänglich.