:)^na, hier ist ja alles dabei


    mein we war sehr durchwachsen...aber ich fühl mich heute richtig wohl@:)


    ein schööööner lazy sunday...mit kerzchen und cafe in der küche:)D:)-


    war gestern ein wenig zu durstig, deshalb ist das genau das richtige;-D

    aber ich glaube ich steh da derzeit eher auf leichtere kost... das erinnert mich aber an den neuen stecher von der sissi... glaube der tanzt da bissi wie von der tarantel gestochen im dunklnen kämerchen umher... %-|

    naja erinnern kann man sich da an viele... oder vieles :)z aber jeder soll sein ding machen... wer von uns weiss schon, was richtig oder falsch ist... :=o


    alsooooo leuts ;-D n richtig schööööönes wochenende =0)

    Hallo,


    ich habe mir gerade die erste seite vom Thread durchgelesen und bin sehr überrascht, was das Thema Borderline und seine Sympthome mit sich bringen können.


    Wenn ich nach dem Thema gegoogelt habe, habe ich nichts derart gefunden.


    Dazu muss ich sagen ist bei mir vor fast zwei Jahren schwere Depressive Episoden, Persönlichkeitsstörung mit Borderlineniveau und Angst/ Panikstörung diaknostiziert worden.


    In dem wie ihr euch beschreibt habe ich mich wieder gefunden, aber dachte immer, dass das Auswirkungen einer Depression sind und nicht zum Borderliner gehört.


    Meinen jetzigen Freund habe ich vor 2 Jahren und vier Monaten in der Klinik kennengelernt, er leidet unter der Bipolaren Störung und Angst/ Panikertacken.


    Im grossen und ganzen verstehen wir uns sehr gut, haben auch viele gemeinsame Interessen, aber wenn es Kracht, dann richtig und keiner von uns beiden will nach geben.


    Es war auch 3x der Trennung nahe, zum Glück haben wir uns immer wieder zusammen gerauft.


    Ich wüsste nicht was ich ohne ihn täte, obwohl er auch nicht gerade der Stärkste ist und mich nicht gerade hält, wenn es mir beschissen geht, aber dennoch bin ich froh ihn zu haben, da wir uns in guten Zeiten sehr gut ergänzen.


    Mir tun auch meine ständigen Wutausbrüche, meine wechselden Launen, meine Gleichgültigkeit etc. im nach hienein sehr leid, wobei ich es auch manchmal nicht erst mitbekomme, wie ich zu ihm bin.


    Ich habe auch diese grosse Verlassensangst und kann damit gar nicht umgehen.


    Ich steigere mich manchmal in Dinge rein, z.B.das wenn er jemanden kennen lernt in der Klinik(weiblich), denke ich immer gleich die haben was mit einander und treibe das spiel solange bis diese werdene Freundschaft zerbricht.


    Ich brauche die Kontrolle, wobei ich ganz genau weiss, das ich ihm 100% vertrauen kann...


    das verstehe ich nicht...


    Auch in zeiten wo wir kein Sex haben, denke ich immer gleich das ich nicht mehr Attraktiv genug für ihn bin und steigere mich so rein, dass ich heulkrämpfe und voll sauer auf ihn reagiere und bekomme, aber ma auf die idee zu kommen, das es ihm auch nicht gut gehen könnte, komme ich in diesen momenten, der von mir gefühlten Einsamkeit und Unverstandenheit, auch nicht.


    Es gibt auch verschiedene Auslöser warum ich mich ritze, was ihr glaube ich nicht macht, oder liege ich da falsch???


    Es können Erinnerungen sein, mit den ich heute noch nicht klar komme oder eine momentanige Situation, mit der ich nicht fertig werde und auch dem entsprechend stark sind meine Verletzungen.


    Ich werde am Freitag mal mit meinem Arzt darüber sprechen, was er zu den Sympthomen bei mir meint.

    Hallo Neuankömmling*:)


    Schön, das Du zu uns gefunden hast. Das was Du sagst bzw. Schreibst, kenne ich zu gut. Bis ins kleinste Detail!


    Außer das ich nicht Ritze bzw nicht mehr.


    Wie ist das bei Dir mit Alkohol? Trinkst Du auch relativ viel in Krisen???

    Guten Morgen Canna, da ein :)D für dich...


    was den Alkohol betrifft, bevor ich Krank wurde, war es normal fast jedes we (Freitag oder Samstag) Alkohol zu geniessen und Party zu machen oder auf Disco zu gehen.


    Unter der Woche war es für mich Tabu und zu Hause gab es dann auch kein Alkohol.


    Leider änderte sich das mit der Krankheit ganz schell.


    Anfangs war es nur ein bis zwei Gläser Rotwein Cola am Abend vorm Schlafen gehn, irgendwann sind es dann schon zwei Flaschen Rotwein geworden, wo ich aber dazu sagen muss, das ich in dieser Zeit sehr viel ärger mit meinem Ex und seiner Familie hatte, was ich nicht mehr einfach weg stecken konnte, wie bevor ich Krank wurde.


    Heute ist es so wie du sagst, sobald es Ärger gibt, trinke ich, manchmal nur zwei drei Gläser um ganz schnell wieder runter zu kommen und in krassen momenten/ situationen zieh ich mich zu.


    Manchmal hab ich auch Angst, wenn ich Alkohol trinke, das es mich so erwischt und ich Alkoholikerin werde.


    Den Alkohol brauche ich zum Glück nicht jeden Tag und denke, das ist auch gut so.


    Was meinst du, so wie ich versuche zu erzählen, ob es das Borderline Symptom sein könnte oder doch eher von den Depressionen her?


    Nehmt ihr Medikamente, wenn ja welche?


    Ich hatte vor paar Tagen ein Thread eröffnet, wo ich fragte ob das schon jemand kennt, das ich von Trevilor 75 mg auf 150 mg erhöt worden bin und dennoch keine Besserung verspüre, zum teil noch schlimmer bin wie erst, wie ich es versucht habe gestern zu schildern.


    Bekomme ich in zwischen das falsche Medikament?


    Ach und könnte mir jemand ein Link schicken, wo das Borderliner Symptom genaustens bis ins kleinste Detail beschrieben ist, bitte nicht nur, das es Menschen sind, die am Abgrund leben sich Ritzen und so...


    Oder vielleicht ein Buch tipp, wäre vielleicht auch nicht verkehrt...


    Vielen Dank schon mal...@:)

    *:)hallo angel


    schön, dass du da bist@:)

    Zitat

    Ich wüsste nicht was ich ohne ihn täte, obwohl er auch nicht gerade der Stärkste ist und mich nicht gerade hält, wenn es mir beschissen geht, aber dennoch bin ich froh ihn zu haben, da wir uns in guten Zeiten sehr gut ergänzen

    ist vielleicht auch nicht sooo schlecht-so musst du bei kräften bleiben und bist aber nicht alleine


    hmmm...die alkoholsache ist echt n problem, glaub ich:-/


    bringt euch der alk denn wirklich hoch? ist es am nächsten morgen nicht eher schlechter?


    welche augenblicke genießt du? wann bist du glücklich?