dieser Angestellten-Job ist auf Dauer auch nervig, wenn man sich überlegt, dass man meistens nur der dumme Zuarbeiter ist für die Chefs, die mit meinen Ergebnissen sich schmücken...


    Eigentlich will ich mich selbstständig machen, aber nicht auf dem Gebiet meines Jobs.


    Nur, selbstständigkeit ist natürlich auch eine heikle Sache, wenn es klappt, verdient man deutlich mehr und zahlt weniger Steuern.... wenn es nicht klappt, ist man finanziell ruiniert...

    Ich denke für mich, dass solche Reaktionen vollkommen normal sind.


    Denn ehrlich gesagt, macht Arbeit nur dann Freude, wenn man kreativ etwas Sinnvolles tun kann, womit man dann auch wirklich etwas anfangen kann, genauso wie andere.


    Kenne einen Manager, der, wenn er im Garten arbeitet und Unkraut jätet, sagt: Das könnte er einige Stunden lang tun, ohne dass ihm langweilig würde, denn hinterher würde man wenigstens sehen, dass man etwas gemacht hätte. In seinem Job wird er nie fertig, da ist die Arbeit zwar abwechslungsreich, aber einfach nur anstrengend vom Geiste und auch unbefriedigend. In seiner Stadt hat er aber nicht so viele Möglichkeiten, er hat Familie ect.


    Sollte jetzt nur ein Beispiel sein.


    Aber es gibt ja inzwischen Lebensmodelle, die davon ausgehen, dass der Mensch nur drei Stunden am Tag arbeiten müsse und dass die ganze Welt im Grunde gut leben könnte, wenn das Brutto-Sozialprodukt nicht das Non-Plus-Ultra währe, sondern einfach, dass sich jeder mit seinen Talenten in die Gesellschaft einbringt. Denn ehrlich gesagt, wir haben eine hochentwickelte Technik und Maschinen, die viele Arbeitskräfte ersetzen und wir haben Überschuss an Nahrungsmitteln, Kleidung ect. Das Problem ist die Wegwerfgesellschaft. Würde man haltbare und qualitativ hochwertige und auch ansprechende Gegenstände, Kleidung und Autos herstellen, was alles jetzt schon möglich ist, dann bräuchte niemand mehr für die Katz arbeiten zu gehen. Dann bekäme man sein eigenes Leben auch wieder auf die Reihe. In der Steinzeit/Nomadenzeit (weiß nicht mehr genau das Datum ;-D )haben die Menschen nur 3 bis 4 Stunden am Tag gearbeitet, der Rest war Freizeit, die sie dann für sich und neue Ideen nutzen konnten. War neulich eine Sendung im Fernsehen.


    Es stellt sich dann natürlich die Frage, wovon Leben, bei so wenig Arbeit. Da kleine Geschäfte immer mehr kaputt gemacht werden, durch große Versandkonzerne, wäre es doch sinnvoll, dass sich das Geld- und Wirtschaftssystem komplett verändern sollte.


    Wir leben alle auf kosten von billigen Arbeitern, die wie Sklaven Frondienste leisten müssen, damit sie überhaupt leben können. In Italien müssen z.B. hundert Leiharbeiter aus dem Ausland sich eine Baracke teilen unter schlimmsten Bedingungen, damit die Tomaten für die Billig-Billig-Pizzas auch so billig bleiben können. Was sind das für Zustände. Das liest und hört man überall und dass kann es doch irgendwo nicht mehr sein. Freude macht das sicher nicht.


    Es wäre nur recht und billig wenn Nahrungsmittel kostenfrei herausgegeben würden, genauso wie andere Grundartikel und das die Arbeiten, die sonst keiner machen will, so entlohnt würden, dass damit Luxus möglich wäre. Ein Müllmann in London, nach der großen Pest, verdiente umgerechnet auf die heutige Zeit 20 000 Euro monatlich, zu Recht wie ich meine. Unser Manager, von dem ich oben gesprochen habe, sagte, er würde liebend gerne den Müll entsorgen, wenn er dafür anständig entlohnt würde und dann vielleicht nur für ein paar Stunden am Tag.


    Meiner Meinung nach wäre das alles möglich, mit den nötigen Ideen und auch Technologien, aber dann müsste sich, wie bereits geschrieben im Geld- und Wirtschaftssystem einiges ändern.


    War nur mal so ein Gedanke. ;-)

    Zum Thema "Seid froh das ihr gesund seid, es könnte euch schlimmer gehen", möchte ich anmerken: Natürlich könnte es noch schlimmer sein. Das kann es immer. Man soll Leid nicht mit Leid vergleichen.


    Außerdem: Falls eine der Personen hier in 10 Jahren durch eine Krankheit/einen Unfall ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt sein sollte, wäre es dann nicht ein Grund mehr, JETZT etwas an Leben zu ändern, es mehr zu LEBEN und nicht später, wenn es nichtmehr geht, zu denken "Damals war ich noch gesund/hätte ich noch etwas ändern können, aber ich habe mein Leben in einem Bürojob verbracht, den ich nicht mochte".


    Ich zitiere mich mal selbst aus einem anderen Faden:


    Jung, gut ausgebildet, kinderlos, engagiert

    HannahWeErst mal eine große Hochachtung an das was du geschafft und erreicht hast. Dieses Thema hatte ich erst mit meiner Therapeutin. Ich bin schon lange Zeit aus den Berufsleben raus. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung wieder arbeiten zu gehen. Irgendwie bereitet es mir auch Angst. Mein Krankengeldanspruch ist abgelaufen. Jetzt stehe ich davor, Arbeitslosengeld zu beantragen. Dazu muss ich Gesund sein. Ich habe Teilhabe am Berufsleben beim rententräger beantragt. Hoffentlich finde ich was passendes für mich. meine Therapeutin meinte, sie könnten auch Rente beantragen. Hier komme ich mir aber, wie ein Fauler Mensch vor. Sicher Könnte ich gut mit 700€ auskommen, wenn es jeden Zustehen würde als Bedingungsloses Grundeinkommen und ich dennoch Versichert wäre. Jetzt habe ich auch nicht mehr. Die Rente würde sicher niedriger ausfallen, dann müsste ich auch aufstocken. Das kommt etwa auf das Selbe hinaus. Finanziell habe ich mich nie wirklich gesteigert egal ob Arbeit oder nicht. Nein die Arbeit raubt mir zudem die Freizeit. Hier habe ich oft die Sinnlosigkeit in der Arbeit gesehen. Bei mir war auch ein Zusammenbruch ausschlaggebend Komplett auszusteigen. nur stehe ich jetzt vor den Neuanfang Reha und Wiedereingliederung. Sie meinte wenn ich nichts Ändern will geht auch die Rente. Wäre das nicht Asozial? Ich fühle mich jetzt schon so.

    Ich mache zwar meine Arbeit gern, aber ich würde auch gern nur halbtags arbeiten. Aber das kann ich nicht, weil dann das Geld nicht reichen würde, mir den Lebensstandard zu halten, den ich ich jetzt habe. Und ich bin weiß Gott nicht anspruchsvoll. Im Gegenteil. Ich verzichte auf viele Dinge, weil ich sie mir einfach nicht leisten kann. :-( Dann muss man ja schon wieder aufs Alter schauen - da wird es auch nicht so üppig werden, also muss man heute schon was tun, damit man dann nicht in der Gosse landet. :(v


    Bleibt nur: einen reichen alten Mann finden, heiraten...warten bis er gestorben ist (also er müsste schon sehr alt sein, denn Warten ist nicht meine Stärke ]:D ) und dann mit dem Erbe (er hat keine Kinder - nein!), mir mein Leben finanzieren. ;-D ;-D ;-D


    Oder im Lotto gewinnen. ":/


    Da beides nicht der Fall sein wird, muss ich halt auch meine 40 und mehr Stunden bringen und mich zufriedengeben. Meist gelingt mir das auch gut. Ab und an denke ich aber auch: was wäre wenn....ich Geld hätte, ich einen Mann hätte der genug verdienen würde, ....ich nicht mehr arbeiten müsste. Aber dann kommt auch der Zweifel, ob ich meinen Job nicht vermissen würde (weil ich ihn ja gern mache). Also wäre halbtags optimal. Nur mein Konto sagt: geht nicht :-p

    @ HannahWe

    Ich hatte, aber in Milkys Faden, auch mal was dazu geschrieben. Bei mir verhielt es sich so, dass ich Anfang 2012 erkrankte. Davor hatte ich eine befristete Anstellung. Zum Glück war die nur befristet, denn auf Dauer hätte ich den Job nicht machen wollen. Nun gut, seit 2012 bin ich arbeitsunfähig und habe seitdem 0 Einkommen, weil ich keinerlei Anspruch auf irgendwelche Leistungen habe. Meine BU-Versicherung will auch nicht zahlen und ich habe keine Lust mich auf einen jahrelangen Rechtsstreit einzulassen. Also finaziert mein Mann mich mit. Auch, wenn ich die A****karte gezogen haben mag, hat das ganze auch Vorteile. Mein Mann und ich haben viel Zeit, die wir miteinander verbringen können. Er lebt stressfreier, weil er "nur" arbeiten und dann nicht noch mit den Haushalt schmeißen muss. Das mach ich jetzt (fast) alles. Wir können auch sehr gut von einem Einkommen leben und mein Mann verdient jetzt wirklich nicht die Welt. Aber wir leben halt bescheiden. Wir brauchen einfach nicht viel, um glücklich zu sein. Es ist halt einfach eine Frage, wie man seine Prioritäten setzt. Es sollte vielleicht jeder mal hinterfragen, wieviel Konsum er tatsächlich benötigt. Denn beides kann man nicht haben... also viel Zeit UND viel Geld um sich viele schöne Dinge leisten zu können. Irgendwo muss man dann Abstriche machen. Und mein Mann und ich haben festgestellt, dass Zeit und Gesundheit im Grunde die höchsten Güter für uns sind.


    Viele, auch in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis glauben auch, dass mir ja die Decke bei soviel Freizeit auf dem Kopf fallen muss. Nein, das tut sie nicht. Ich weiß mich schon zu beschäftigen und der Tag kann für mich nicht lang genug sein. Zumindest meine Mutter kann mich jetzt auch besser verstehen, seit sie in Altersteilzeit bzw. zu Hause ist. Sie hatte Anfangs auch die Befürchtung, dass ihr langweilig wird, aber der Fall ich nicht eingetreten.


    Da ich aber trotz meiner gesundheitlichen Einschränkungen wenigstens etwas zur Haushaltskasse beisteuern will, will ich freischaffend tätig werden. Da kann allerdings noch viel Zeit ins Land gehen, bis ich mir da was aufgebaut habe und ich dachte erst, das ich mit meiner Idee auf viel Gegenwind stoße, aber das Gegenteil war der Fall.

    @ losgetreten

    Ich kann dir das Buch "The Law of Attraction – Geld –" von Esther und Jerry Hicks empfehlen. Kostet als Taschenbuch gerade mal 8,95 €. Es ist zwar starker Tobak für "Normalsterbliche", was das drin steht. Aber in deinem Fall würdest du mindestens bestätigt bekommen, dass dein Wunsch wie du dein Leben gestalten willst, absolut in Ordnung ist. Und du deswegen kein schlechtes Gewissen haben sollst.

    @ chaot

    Zitat

    Sie meinte wenn ich nichts Ändern will geht auch die Rente. Wäre das nicht Asozial? Ich fühle mich jetzt schon so.

    Ach, warum? Es ist ja nicht so, dass du dir die Rente erschleichen willst. Die Rente ist schließlich für diejenigen da, die aus gesundheitlichen Gründen nur noch zum Teil oder gar nicht mehr am Arbeitsleben teilnehmen können. Natürlich muss man dann auch lernen dazu zu stehen und wahrscheinlich wird man sich auch die ein oder andere Bemerkung anhören müssen. Aber da sollte man drüber stehen.

    _Parvati_ Ich staune immer nur, wie es Menschen durchhalten, 60 Stunden wöchentlich zu arbeiten und dann noch der Anfahrtsweg und die Pausen. Da würde mir schon alleine der Schlaf fehlen. Meine Therapeutin meinte dazu es sind nicht alle Menschen gleich. Ich liege leider untern Durchschnitt. Wenn das als Krankheit verstanden wird, ist ja gut. Andere sehen das halt nicht. Gerne möchte ich mich Steigern. Da steht aber die Angst vor der Niederlage. Irgendwie wird man auch Langsamer, wenn man sich nicht Fordert. Ich muss mich selbst zu Dingen aufraffen, die mir eigentlich Spaß. Warum bin ich so träge? Viele arbeiten auch trotz Erkrankung. Schon als Jugendliche hatte ich Schwierigkeiten. Für Freizeitaktivitäten und Ausgehen, hatte ich keine Kraft und Lust mehr. Die Arbeit hatte mich komplett verbraucht. Mein Vater hat das nie verstanden. Als ich versucht hatte abends was zu unternehmen. Endete das oft in Panikattacken. genießen konnte ich das nie. Es war eher ein Zwang von Außen. Nicht, dass ich es nicht gerne getan hätte. mein Körper war einfach ausgelaugt. Ja ich habe meine jungen Jahre verkackt. Jetzt bin ich Älter und alles fällt schwerer. dennoch bin ich zu Jung für die Rente.

    Ich bin auch dauermüde. zzz


    Es ist so furchtbar. Der Tag reicht einfach nicht, um ausreichend schlafen zu können.


    Oft schlafe ich wochentags nur 5,5 Stunden und bin morgens wie gerädert und auch tagsüber werde ich manchmal überhaupt nicht fit.


    Aber was soll ich machen?


    Nur arbeiten und schlafen?


    Der Abend ist immer so kurz, ich will für mich auch was machen können :°(


    Ich hänge dann halt im Halbschlaf im Büro herum.


    Manchmal wird es dann abends besser und werde wieder aktiver, wenn ich der Gefangenschaft Büro für ein paar Stunden entflohen bin.

    Morgens ist mein allererster Gedanke immer "Heute ist Montag (Dienstag....). Oh Gott, noch 4 mal aufstehen bis zum Wochenende" :°(


    Am Freitag krieche ich oft schon am Zahnfleisch daher, bis ich mich am Samstag endlich etwas erholen kann.


    Ich lebe in einem fortwährenden Albtraum.


    Es ist die Hölle, ich bin Bürosklave.


    Seid froh, wenn ihr dieses furchtbare Gefühl nicht kennt!


    Manchmal denke ich dass es gut ist dass man irgendwann stirbt, dann ist das endlich vorbei. Traurig dass ich so denke, aber was habe ich denn vom meinem Leben? Den Großteil hocke ich im Büro und den Rest kann ich auch nicht so gestalten wie ich möchte, da ich zumindest halbwegs fit sein muss fürs Büro und die Zeit zur Erholung nutzen muss, um überhaupt die Kraft zu haben ins Büro gehen zu können.


    Lange Reisen sind auch nicht möglich. Und abends die paar Stunden, da bleibt nicht viel.

    Das hört sich für mich fast nach angeborenem Burn-Out an, Chaot. ;-)


    Nein im Ernst, dass ist noch mal etwas anderes, aber es wird durch die Anforderungen der Gesellschaft sicher auch nicht besser.


    Ich würde mich an deiner Stelle fragen, was bräuchtest du, was wäre dir wichtig, damit du auch die Dinge tun kannst, die du gerne tust. Da kannst du ja mal hinhören und schauen, was dabei herauskommt.


    Vielleicht würdest du sagen, ich bräuchte einfach mehr Kraft.


    Dann die nächste Frage: Wie kommt man zu mehr Kraft? Was macht überhaupt Spaß?


    Nicht das was andere sagen zählt, sondern was man selbst dann denkt. Es muss nicht für jeden erstrebenswert sein Auszugehen, über irgendwelches Zeugs zu reden und es passt für einen selbst gar nicht.


    Ich finde es wichtig, dass man sich seine Fragen selbst beantwortet und sich das beschafft, was man da so innerlich hört. ;-)

    Es gibt so viele Arbeitslose, da muss es doch möglich sein die Arbeitsstunden zu reduzieren. Halbtags für jeden. Dann bekommt jeder ein halbes Jahr Urlaub. In der Zeit bekommt er bedingungsloses Grundeinkommen. Das Geld ist ja da. Von irgendwas leben die Arbeitslosen ja heute auch. oder grundsätzlich ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden, wer noch zusätzlich arbeiten möchte und kann um sein Einkommen aufzubessern. Den steht es frei, dies zu tun. Oh, wie zufrieden könnte die Menschheit sein.

    Hach Leute, wie oft hab ich mich hier wieder gefunden. Wie oft hab ich gedacht "Ja, GENAU so geht's mir auch"...es tut gut, dass es vielen andern so geht wie mir, dennoch ist es erschreckend...


    Ich bin anfang 30, alleinerziehende Mutter von einer 4 jährigen Super-Maus, gehe 38,5 h Arbeiten in meinem Job, wo ich schon seit 14 Jahren bin. Eigentlich macht mein Job mir Spaß, aber eigentlich bin ich total unterfordert...nee, Betriebsblind, nee, ich weiß auch nicht. Ich hab nette Kollegen (ok, nicht alle), keine allzu anspruchsvolle Arbeit (liegt da vielleicht der Hase im Pfeffer), kann eigentlich kommen und gehen wann ich will (klar, meine Zeiten muss ich schon einigermaßen einhalten), aber schaff es nicht mich aufzuraffen. Ich hab machmal Stress, aber eigentlich auch viel zu viel Zeit. Ich surfe den halben Tag im Internet und ärgere mich, dass ich hier so viel Zeit vertrödel. Home-Office ist leider nicht möglich (wäre sicherlich auch grausig). Momentan verlasse ich gegen 6:30 Uhr das Haus - Kita - Arbeit - Kita - Spielplatz oder einkaufen - zu Hause gegen 17:30 Uhr - Abendbrot - Kind fertig und ins Bett - 20 Uhr dann Feierabend...und was mach ich da? Vorm Fernseher/Laptop einpennen und gegen 22/22:30 Uhr ins Bett gehen...Kohle reicht hinten und vorne kaum (ich hab aber blöderweise auch nen gewissen Anspruch), putzen find ich schrecklich, muss es natürlich aber machen...


    Oh man, ich könnte diese Liste ewig fortführen...Es ist wahnsinnig schwer sich zu motivieren - vorallem was das Geld angeht. Man hat das Gefühl man geht nur ackern um grad so um die Runden zu bekommen...wenn man sich mal was gönnt bereut man es gleich wieder, weil man das Geld ja eigentlich nicht hat...da kann man schon motzig werden...Man muss sich dabei halt selbst immer wieder irgendwie hoch holen...irgendwie selbst pushen und motivieren...und vorallem glücklich sein, dass man gesund ist (einigermaßen zumindest)