Das ist total krank - und bringt mich irgendwann um... :-(

    Hallo Forum,



    meine Geschichte ist etwas mühsam zu lesen, aber ich will sie dennoch hier schreiben, denn vielleicht gibt es ja noch andere Personen, die dieses Problem haben.


    Ich beginne mal ;-)


    Vor etwa 20 Jahren bin ich übersiedelt und dort ließ ich die Wohnung renovieren, kaufte Möbel und wurde krank. Ich musste ins Krankenhaus und als ich wieder nach Hause kam, war die Renovierung fertig und es passte zwar einiges nicht, aber ich konnte damit leben.


    Etwa zwei Jahre später musste ich in eine andere Stadt und hatte wieder eine neue Wohnung. Ich kann mich erinnern, dass ich damals die Wände neu streichen ließ und von da an, durfte niemand mehr in meine Wohnung.


    Die Wände mussten unberührt bleiben, nichts durfte angelehnt sein, WENN mal etwas angelehnt war oder ich die Wand nur minimalst berührte (beim Putzen beispielsweise) musste ich sofort in den Baumarkt fahren und Farbe kaufen und nochmals streichen.


    Das ging einige Jahre so und es kam vor, dass ich mich gar nicht mehr in der Wohnung bewegen konnte/wollte, oder neu streichen musste.


    Zuerst war es nur so, dass ich nur dann neu streichen musste, wenn ich die Wände berührt hatte, später genügte schon der Verdacht.


    Beispiel: ein Blatt Papier ist auf den Boden gefallen, es könnte an der Wand angekommen sein, also muss ich neu streichen.


    Das ging immer wieder so und weil das unendlich anstrengend war (besonders mit den Möbel), versuchte ich, immer weniger Möbel zu haben, um - für den Fall der Fälle- streichen zu können.


    Das Streichen ging so, dass ich immer nach Schema streichen musste. Das Schema legte mir zurecht und wenn ich mit einer Wand fertig war und ich eventuell das Schema nicht eingehalten hatte, musste ich nochmals streichen.


    Das ist natürlich extrem mühsam.


    Ich habe noch ein paar Kleinigkeiten in diese Richtung, die ich hier gar nicht erwähne, weil sie mich nicht belasten, wie "Putzen nach Schema". Aber dadurch ich nur 1x wöchentlich etwa 3-4 Stunden putze (jede Hausfrau putzt mehr), stört mich das nicht so stark.


    Zurück zu den Wänden: vor 10 Jahren übersiedelte ich wieder und wieder musste ich streichen ohne Ende. Dazu kam nun, dass ich keine Möbel mehr in meiner Wohnung ertragen hatte. Ich hatte eine schöne Wohnung, einen schönen Parkettboden, immer frisch gestrichene Wände - da kann man sogar mit den Basic-Möbel (Bett, Schreibtisch) leben...


    Ich merkte, dass diese Zwänge aber mehr und mehr wurden, ich wollte dauernd renovieren, hatte Handwerker, die ihre Arbeit machen, war nie zufrieden, reklamierte, machte mich unbeliebt, usw...


    Dazu kamen neue Dinge, wie:


    Ich bin nicht reich, könnte aber 3-4 Jahre auf einem Basic-Level (wirklich BASIC) mich selbst erhalten. Dennoch hatte ich mir mehr und mehr Preise als Ziel gesetzt, die ich nicht überschreiten wollte. Eine Jacke durfte so und so viel kosten, ein Hemd so und so viel, Schuhe so und so viel - und wenn es 2 Euro drüber war, habe ich schon etwas anderes genommen.


    Hin und wieder war ich mutig und bestellte oder kaufte - am Ende brachte ich aber alles zurück.


    Apropos "zurückbringen" - IKEA!


    Wenn ich dort etwas kaufte, dann nahm ich es immer von ganz unten. Lagen da 100 Kissen in einem Metallkorb und zusätzlich waren noch zwei ungeöffnete Säcke mit Kissen dabei, dann hatte ich den Sack aufgerissen und mir von dort ein Kissen genommen.


    Eine Vase? Ich muss sie gegen das Licht halten, x-Male drehen und wenden, um zu sehen, dass kein Kratzer drauf ist.


    Noch ein Beispiel?


    Ich kaufte einen Tisch in 2 Paketen, hatte kein Auto, fuhr mit dem Bus (1 Paket 9kg, 1 Paket 7kg) und als ich nach Hause kam, hatte der Tisch einen kleinen Kratzer (schon verpackt, denn ich war extrem vorsichtig). Also: zurück mit dem Tisch und neuen Tisch holen. Schleppen ohne Ende...


    Mit der Zeit hatte ich jahrelang schöne Wohnungen, schöne Parkettböden, frisch gestrichene Wände, aber keine Möbel. Immer irgendwie "auf dem Sprung", wieder woanders hinzuziehen, wo es "besser" wird, wo ich "neu beginnen" kann, wo dann alles "ganz schön" wird...


    Wichtig ist: diese Ängste und Zwänge habe ich nur in meiner Wohnung. Wenn ich wo temporär bin (Hotel, Urlaub, Freunde), dann ist mir sowas ganz egal, weil ich immer nur temporär dort bin. Alles was temporär ist, damit kann ich leben, was aber für lange geplant ist, macht mich fertig.


    2017 ging ich dann ins Ausland und hatte anfangs Airbnb Wohnungen und später eine Mietwohnung, wo ich sogar mit einer Beziehung lebte. Das war sensationell, denn erstmals störte es mich weniger, ich hatte nicht mal Wände gestrichen, wir kauften Möbel, hatten es gemütlich.


    Die Beziehung hielt 2 Jahre (bis 2019) und dann wohnte ich alleine dort.


    Ich strich die Wände, fand einige Fehler in der Renovierung, aber konnte wieder damit leben... es war sogar so, dass ich erstmals seit vielen, vielen Jahren wieder eine voll eingerichtete Wohnung hatte und fühlte mich dort wirklich sehr wohl.


    Dann verlor ich den Job (Covid) und ging im September 2020 wieder nach Deutschland zurück.


    Ich fand eine Wohnung, die einen sehr guten Grundriss hatte, bezahlbar war, gute Lage und so - aber in einem abgewohnten Zustand war.


    Vom Vermieter hatte ich das OKAY; dass ich renovieren lassen darf.


    Ich ließ aber nahezu ALLES renovieren: Parkettboden, Wände, Decken, 2 neue Türen, neue Steckdosen und Schalter, sogar Fenstergriffe kaufte ich, neues Silikon überall, Türstöcke gestrichen - alles sollte vor dem Lockdown fertig werden, damit dann alles gut und schön und gemütlich ist.


    Aber: keine Chance!


    Wieder kaufte ich Unmengen an Deko für mein Regal - um dann alles wieder umzutauschen, zurückzubringen, im Internet zu verkaufen. Vor 2 Wochen war ich an 5 Tagen insgesamt 6x bei Ikea, fuhr alle Möbelhäuser ab, fand beispielsweise eine wunderschöne Glaskugel mit Blasen drinnen, kaufte sie, kam nach Hause, stellte sie ins Regal, sie wirkte zu klein - und verkaufte sie wieder...


    Immer wieder verliert man paar Euro...


    Dann: Diele!


    Da war ein Mini-Käfer... der kam von draußen... also: den Käfer dort lassen, weil ich ja die Wand nicht berühren darf...


    Dann die Idee: auf den Käfer blasen, damit er irgendwohin verschwindet, wo ich ihn dann entfernen kann.


    Also gegen die Wand geblasen, der Käfer lief davon, krabbelte dann am Parkettboden - erst dort konnte ich ihn entfernen.


    Doch dann: "Du hast doch gegen die Wand geblasen. Du darfst das nicht."


    Also: Wand neu gestrichen...


    Das klingt alles fast "lustig" für Leute, die nicht davon betroffen sind...


    Ich dachte jedenfalls, dass ich im Ausland gelernt hatte, dies alles abzulegen... - aber in Wirklichkeit schlummert alles in mir.


    Oder: ich hatte die Wände streichen lassen und als der Parkettmann den Boden abschliff und die Wände verkratzte, nochmals selbst gestrichen. Eigentlich ist alles ganz weiß, sogar unberührt, dennoch: wenn die Sonne ins Zimmer scheint, sitze ich da und suche Fehler (die man natürlich findet). Und dann müsste ich eigentlich wieder in den Baumarkt fahren und Farbe kaufen und dann neu streichen.


    Gibt es Fortschritte?


    Ja, denn immerhin habe ich hier Möbel.


    Die Wohnung ist klein (damit ich nicht zuuuuuuuu viel zu tun habe, wenn ich streichen muss - tatsächlich hatte ich DESHALB nach einer kleinen Wohnung gesucht), alles ist neu, ich kaufte sogar ein Sofa (hatte über 10 Jahre keines, weil ich kein Sofa ertrug), eigentlich fehlen nur noch Kleinigkeiten...


    ABER: ich kann nur fast ohne Befristung wohnen, ich denke aber, dass ich innerlich schon daran bastle, in 1-2 Jahren wieder wegzugehen und es nur DESHALB ertrage, wie es ist.


    Therapie?


    Begann ich mal für einige Wochen, war extrem teuer (bezahlte ich selbst), hat aus meiner Sicht nichts genützt.


    Gestern telefonierte ich mit einem meiner 5-6 Kontakte (mehr habe ich nicht) und wir stellten fest, dass ich eigentlich mehrere Probleme im Leben habe, die mich aber alle nicht stören, weil ich sie lösen kann. Wie: kein Job derzeit. Hier kann ich aber suchen und finden und das Problem wird gelöst sein. Aber diese Sache mit der Wohnung und Wände streichen und alles muss perfekt sein, weil ich sonst unzufrieden und unglücklich bin, vergeht einfach nicht.


    Ich würde gerne einen Reset-Knopf drücken - aber wo ist der?


    Seltsamerweise lade ich Menschen gerne ein, kaufe kleine Geschenke, mache Überraschungen, usw... - aber für mich selbst muss ich mich immer im Rahmen bewegen. Ich könnte mir ein 1.000,- Notebook kaufen - aber meines hat 400 gekostet. Ich könnte auch 80 Euro für eine Jeans ausgeben - aber mein Zwang erlaubt nur 50,-. Wenn ich ein Hotel irgendwo buche, dann habe ich ein Limit. Ist dieses Limit 50,- und es kostet 50,82 - dann nehme ich ein anderes. Denn: der Zwang würde später sowieso verlangen, dass ich storniere.


    Jedenfalls hat mich das alles total unter Kontrolle und es macht mich wahnsinnig.


    Ich weiß, dass ich da "verrückt" bin, das ist schon mal gut. Ich bin im Leben zudem konsequent und eigentlich stark. Deshalb kann ich auch sagen: hey, ich bin so, das ist nicht normal, ich lasse es nicht zu, dass mich der Zwang so dominiert.


    Aber dann kommt der Gedanke: "Ja, du hast recht, lass dich nicht so dominieren. Streiche noch ein letztes Mal die Wände und dann ist es gut. Schluss".


    Ein Kreislauf - denn es wird auch dann nicht gut sein.


    Ich beneide einen Freund, der in seiner Messy-Wohnung glücklich und zufrieden ist und gemütliche Abende verbringt.


    Meine Wohnung ist wahrscheinlich viel schöner - aber ich bin unglücklich.


    Ich musste wahrscheinlich non-stop streichen und Dinge kaufen, zurückbringen, verkaufen, mich mit allen Handwerkern zerstreiten, weil ich immer ein Haar in der Suppe finde.


    Aber hey: wie es HEUTE (17.11.) ist, war es schon fast 20 Jahre nicht. Ich machte Fortschritte! Wirklich. Ich weiß auch, dass ich irr bin. Das war nicht immer so. Früher dachte ich oft: ach, die Handwerker haben schlecht gearbeitet oder ich machte einen Fehler beim Streichen - in Wirklichkeit war und ist das alles Psyche.


    Hypnose?


    Würde sie helfen, den Reset-Knopf zu finden?

  • 129 Antworten
    BenitaB. schrieb:

    Warst du jemals beim Psychiater? Da gehörst du in Behandlung, vermutlich musst du sogar klinisch betreut werden.

    nein, war ich nie...


    nur psychologe...

    Seitenlang. beschreibst du, was dich wahnsinnig macht, aber ich denke, auch ohne in guter Behandlung befindlich, wird dir klar sein, dass man dir dies nehmen könnte, das ewige Streichen.

    Und das willst du gar nicht.

    Es gefällt dir doch offensichtlich, sonst würdest du es nicht tun. Und es nicht zu tun, wäre logischer Weise genau das. Normal sein.

    Es gibt Spezialkliniken für Zwänge. Wenn es dir wirklich ernst wäre. würdest du das in Angriff nehmen. Offensichtlich bist du von diesem Schritt meilenweit entfernt.

    Uui, da hat sich aber einiges bei dir an Zwangshandlungen angesammelt. Alleine bist du damit definitiv nicht. Klar ist aber, dass du dringend psychologische Hilfe brauchst, damit das aufhört.


    Hast du denn eine Ahnung, was das Schlüsselerlebnis war? Hast du mal einen/mehrere Kontrollverlust(e) gehabt, die du nicht verkraftet hast?

    Braunesledersofa schrieb:

    Uui, da hat sich aber einiges bei dir an Zwangshandlungen angesammelt. Alleine bist du damit definitiv nicht. Klar ist aber, dass du dringend psychologische Hilfe brauchst, damit das aufhört.


    Hast du denn eine Ahnung, was das Schlüsselerlebnis war? Hast du mal einen/mehrere Kontrollverlust(e) gehabt, die du nicht verkraftet hast?

    Hallo, nein, ich weiß nicht, was das ausgelöst hat. Die eheste Erklärung wäre, dass ich mich immer zurückziehen wollte, wenn etwas nicht gepasst hat - und es deshalb dort (also in meiner Wohnung) besonders gemütlich und schön sein muss...


    Ja, ich denke auch, dass ich Hilfe brauche... weiß nur nicht, wie ich beginnen soll. Aber ich werde mal machen...

    BenitaB. schrieb:

    Seitenlang. beschreibst du, was dich wahnsinnig macht, aber ich denke, auch ohne in guter Behandlung befindlich, wird dir klar sein, dass man dir dies nehmen könnte, das ewige Streichen.

    Und das willst du gar nicht.

    Es gefällt dir doch offensichtlich, sonst würdest du es nicht tun. Und es nicht zu tun, wäre logischer Weise genau das. Normal sein.

    Es gibt Spezialkliniken für Zwänge. Wenn es dir wirklich ernst wäre. würdest du das in Angriff nehmen. Offensichtlich bist du von diesem Schritt meilenweit entfernt.

    Dass ich in eine Klinik gehen würde, davon bin ich meilenweit entfernt, ja...


    Aber dass ich was dagegen machen möchte, das ist klar...

    Echt.krank schrieb:

    Hallo, nein, ich weiß nicht, was das ausgelöst hat. Die eheste Erklärung wäre, dass ich mich immer zurückziehen wollte, wenn etwas nicht gepasst hat - und es deshalb dort (also in meiner Wohnung) besonders gemütlich und schön sein muss...

    Was genau hat denn nicht gepasst?


    Du brauchst doch gar nicht in eine Klinik. Aber du solltest dir dringend einen Psychotherapeuten suchen.

    oh, rede mit jemandem darüber!!! und wenn es nur hier im forum ist. versuche möglichst detailreich dein verhalten zu beschreiben. das ist der beste weg sich zu öffnen. baba sonja

    Braunesledersofa schrieb:
    Echt.krank schrieb:

    Hallo, nein, ich weiß nicht, was das ausgelöst hat. Die eheste Erklärung wäre, dass ich mich immer zurückziehen wollte, wenn etwas nicht gepasst hat - und es deshalb dort (also in meiner Wohnung) besonders gemütlich und schön sein muss...

    Was genau hat denn nicht gepasst?


    Du brauchst doch gar nicht in eine Klinik. Aber du solltest dir dringend einen Psychotherapeuten suchen.

    Wenn im Leben etwas nicht gepasst hat. Job oder Freunde oder Family...

    .... dann brauchst du dringend neue Wege, um mit Konflikten oder innerer Unruhe zurecht zu kommen. Siehe Psychotherapeut. Allein kommst du da nicht mehr raus.

    sonja2001 schrieb:

    oh, rede mit jemandem darüber!!! und wenn es nur hier im forum ist. versuche möglichst detailreich dein verhalten zu beschreiben. das ist der beste weg sich zu öffnen.

    Das stimmt leider nur bedingt. Zu Beginn schon, aber wenn man in der Behandlung später Fortschritte machen will, kann es sogar (je nach Form, Art und Auslebung der Zwänge) kontraproduktiv sein, am Abend nochmal jede einzelne Situation durchzugehen oder gar die Meinung anderer zu nutzen um sich selbst zu beruhigen.


    Aufjedenfall ist eine psychologische Betreuung gut. Ob es Dir nun mehr hilft, Verhaltenstherapeutisch gegen die Zwänge zu arbeiten oder ob Du mehr der Typ bist, der die "Ursache" ergründen muss um von heute auf morgen keine Zwänge mehr zu brauchen, musst Du selbst herausfinden. Die Verhaltenstherapie ist der "übliche" Weg, damit würde ich es zuerst probieren aber viel wichtiger ist, mach überhaupt irgendwas.


    Ein Leidensdruck scheint ja da zu sein, nur scheinbar ists noch nicht schlimm genug, dass Du gar nicht anders kannst als Hilfe suchen / annehmen. Aber es ist besser, das frühzeitig bei einer ambulanten Therapie in Angriff zu nehmen, als wenn Du plötzlich vor Zwängen den Alltag nicht mehr hinbekommst und dann monatelang auf einen Klinikplatz warten musst.

    ja, so sehe ich das auch. also ich werde was machen. ich suche aber auch leute hier, denen es ähnlich geht.

    Wenn ich im Sterben liege, nützen mir Leute, denen es ähnlich geht rein gar nichts.


    Hilfreich wären Menschen, die ihre Zwänge losgeworden sind und davon berichten würden, was dazu geführt hat.


    Sich auszutauschen mit immer den gleichen Wiederholungen stärkt nur die Synapsen im Gehirn, was ja neue zur Überwindung bilden sollte.


    Allein die Behauptung, nicht zu wissen, was man tun muss, verweist darauf, es auch nicht umzusetzen. Niemand außer deiner eigenen Person hindert dich daran, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und nichts ist dummer als auf lange Wartezeiten zu verweisen.

    Heute angemeldet, schafft einen Termin in vielleicht 3 Monaten. Heute nicht angemeldet, stellt einen am 14. Januar vor das gleiche zeitliche Problem. Und so wird sich nie angemeldet.

    Man müßte es ja tun.... :)D:-X

    Ohne psychotherapeutische Hilfe in einer Klinik wird es sehr schwer.

    Ein stationärer Aufenthalt wäre für dich wohl am effektivsten .

    Kann es sein, dass du Autist bist? Da kenn ich einige mit merkwürdigen Zwängen.