Ich verstehe, dass du eine Freundin willst! (Das verstehen hier alle bzw. die meisten, schon allein deswegen, weil du es alle Nase lang postest!) Aber so verbohrt wie du das angehst, wird das nichts. Das grenzt an Besessenheit! Außerdem solltest du Frauen nicht als Objekte ansehen, die man als Mann haben muss! Das ist Quatsch und darauf lässt sich (hoffentlich!!!) keine Frau ein!


    Eine Freundin sollte auf deiner Liste ganz unten stehen. Das wird noch ziemlich lange dauern! Mache erstmal eine Therapie, gehe richtig arbeiten, suche dir einen Job, der dich ausfüllt, Hobbies die dir wirklich Spaß machen etc. Du solltest um weiterzukommen den Gedanken an eine Freundin erstmal vergessen, verstehst du das?

    Bärentatze

    Also, 1. Priorität ist eine Freundin. Gute Priorität. Dann könnten wir ja mal gemeinsam den Weg dorthin vorzuplanen versuchen. Bist Du bereit dazu? Deine 1. Priorität ist nämlich nicht mal ein normaler Marathon vor dem Aufstehen-können, er hat auch noch Hürdenlauf und Stabhochsprung integriert, zum Dessert gibt es dann denn Iron-Man. Aber gut, wer nicht hohe Ziele hat, kann auch keine erreichen.


    Da stellt sich die Frage, was gibt es so gemeinhin, was man sagen könnte, was eigentlich die meisten Frauen an einem Mann schätzen und warum sie sich in so einen verlieben. Ich versuche mal wild aufzuzählen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit (jede/r hier darf das also beliebig verlängern/ergänzen). Soweit gut?


    Zuverlässig – selbständig – selbstbewusst – problemlösungsorientiert – gebildet – am Leben interessiert – (etwas) sportlich – belesen – zupackend – tröstend – helfend – unterstützend – stark – auch mal anlehnend – zuhörend – anständig sprechend – respektvoll – achtsam – ausdauernd – zielstrebig – geistig beweglich – gepflegt – humorvoll – .....


    Also – wie eignest Du Dir diese Wesenszüge schnell an?

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    Gebildet wird man nicht. Bilden muss man sich selber. Sonst wäre man ja schon. Daher kommt das Wort "bilden". Es entsteht nach und nach und hat viel mit Übung, stetigen Wiederholungen, Misserfolgen und Neuanfängen zu tun. So entsteht Bildung. Und man darf einfach nicht aufgeben. Zwischendurch eine kleine Pause machen ist okay, aufhören ist ein no-go. Das führt zum Stillstand und der ist das Gegenteil der Bildung. Bildung ist ein stetiger Prozess und ist lebenslänglich möglich. Auf den Lorbeeren ausruhen gilt nur für kurze Zeit. Wer rastet, der rostet – da ist ein Stück Wahrheit dran.


    Ich habe in meinem Leben mehrere Aus-, Fort- und Weiterbildungen gemacht. Ich besuche aber immer noch Kurse, lese Fach- und andere Bücher, grase das Internet nach Wissenswertem ab, wo ich gerade auf eine Lücke gestossen bin, ich tausche mich mit anderen über die gewonnenen Erkenntnisse oder auch Schwierigkeiten aus – immer mit dem Blickwinkel der Lösungsfindung, der Bildung von neuen Fähigkeiten, Strategien, Ideen, Erkenntnissen, Fertigkeiten. Und ich überlege gerade, ob ich noch mal eine Ausbildung machen möchte um mich beruflich in eine bessere Position begeben zu können, oder die jetzige zumindest noch besser festigen zu können. Meine seelige Oma sagte immer: "Was Du im Kopf hast, kann Dir keiner nehmen. Damit kannst Du Dir aber immer wieder von neuem etwas aufbauen, wenn Dir etwas genommen worden ist!"


    Vom vor sich hin dämmern, im Internet aufzuzählen, was warum wirklich einfach nicht machbar oder sonst wie unmöglich ist, bildet sich, ausser Frust, gar nichts.


    Also, wie ist Deine nächste Strategie, um Deiner 1. Priorität, eine Freundin zu finden, näher zu kommen?

    Nachtrag: Auch wenn Du denkst, dass Du nicht mit viel Hirn ausgestattet bist, lässt sich vielleicht mit der wissenschaftlichen Erkenntnis noch etwas machen, dass der Durchschnittsmensch nur knapp 10% seines tatsächlichen Hirnpotentials wirklich nutzt. Das bedeutet also, auch Du kannst Dich weiter bilden. Gute Nachricht, oder?

    Wieso tappst Du da im Dunkeln? Ich habe es Dir doch eben erklärt. Eine Frau möchte einen Mann. Einen Mann, der im Leben steht, zielstrebig, gebildet, humorvoll, zufrieden mit sich, romantisch, weitblickend, vielseitig interessiert, praktisch veranlagt, respektvoll, achtsam, etc. ist. Du musst Dir nur diese Eigenschaften aneignen und schon steht Deiner 1. Priorität kaum mehr was im Wege. Was genau verstehst Du denn daran nicht?


    Alles, was Du tun musst, um Deine 1. Priorität erreichen zu können sind lediglich, Deine psychischen Probleme in den Griff zu bekommen, eine vernünftige Ernährung zum Alltag werden zu lassen, einen ordentlichen Beruf auszuüben, Dein Leben selbständig im Griff zu haben, Spass am Leben und an Hobbies haben, Dich geistig bewegen, Interessen verfolgen und noch so ein paar Kleinigkeiten. Dann ist die 1. Priorität ein Klacks.

    Da wären wir aber wieder beim alten Thema, welche Sachen gehe ich dafür an?


    Zum Beispiel das berufliche, da glaube ich schon nicht mehr drann, das sich da noch was entwickeln kann, so das man ein Mädel damit begeistern kann.

    Wie wäre der Start bei der Therapie? ? ? ? ? ? ? Mal dort nachgefragt, wo Dir vorgeschlagen wurde?


    Ich habe Dir doch jetzt mehrfach ausführlich geschrieben, welche "Kleinigkeiten" Du für Deine 1. Priorität brauchst. Vielleicht wäre es hilfreich, die 1. Priorität mal nach hinten zu verschieben und das Ziel, Dein Leben mit all seinen Facetten in den Griff zu bekommen, vorrangig anzuschauen?

    Also ich hatte bei der Klinik via Mail mal angefragt und es sieht nicht gerade berauschend aus, das ich da wat erreichen könnte. Ich müsste zunächst erst mal nen behandelnen Arzt haben, der mir auch son Bericht schreibt, auf Grund dessen so eine Aufnahme in der Klinik erfolgen könnte.


    Was halt auch das große Problem ist, das ich hier keinen Therapeuten habe.

    Dann fang an, die Therapeutenliste durchzutelefonieren. Oder ruf direkt dort in der Klinik an und schildere Deine Probleme! Lieber Bärentatze, von nichts kommt nichts.


    Und wenn Du es allein nicht schaffst, dann bitte Deinen Betreuer um Hilfe. Du schriebst, er ist dafür da, Dich zu unterstützen, wo Du nicht weiter kommst. DAS wäre so ein Punkt.


    WANN hast Du in der Klinik per Mail angefragt und WAS hast Du ihnen denn geschrieben?