• Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

    Hallo, ich frage mich, wie man es schaffen könnte das nicht erworbene zwischenmenschliche doch noch zu erlernen. Ich würde gern umbezwungen und locker mit anderen Leuten ins Gespräch kommen und mich auch etwas länger mit unterhalten. Leider ist es jedoch so, das es mir schwerfällt überhaupt Anschluss zu finden. Wer von euch kennt das auch und hat…
  • 4 Antworten

    Mann, Bärentatze, reiß' dich mal ein bisschen zusammen. Diese unproduktiven Lethargiegedanken sind doch genau das, was du nicht willst. Mach' dir diese Gedanken ruhig, aber dann steh' auf und pack' was an.


    Du hast doch zuletzt wirklich tolle Dinge gemacht. Warum willst du jetzt plötzlich damit aufhören?


    Verarsch' dich nicht selbst, sondern sei der Mann, der du sein willst – und ja, mit aller Unterstützung, die du bekommen kannst. Jetzt versuchen andere dir zu helfen und später wirst du gerechter Weise anderen helfen.


    Mein heutiges Motto für dich:

    Zitat

    Lass' dir helfen, hilf dir selbst, helfe anderen.

    Zunächst mal, diese sogenannnten Aussagen sollen keine Provokation darstellen, es sind einfach Gedanken, mehr nicht.


    Was hier immer angesprochen wird, die Einstellung zu sich selbst, darang glaube ich nicht, da ich einfach weiß, wo meine Defizite sind und das ist nunmal die fehlende Kommunikation.


    Ich habe kein Problem damit, auf andere Leute zu zu gehen, wenn ich wüsste, was ich sagen soll.

    Zitat

    Was hier immer angesprochen wird, die Einstellung zu sich selbst, darang glaube ich nicht, da ich einfach weiß, wo meine Defizite sind

    Was darauf hinausläuft, dass du dich selbst auch rein als Defizit betrachtest und immer nur deine Schwächen betrachtest.


    Sinn des Einstellungswechsels wäre, vom negativen in eine positive Denkweise zu rutschen, mit dem Ziel, deine Stärken und Vorzüge zu betrachten und weiter ausprägen und deine Schwächen in Stärken zu verwandeln bzw. mit deinen Einschränkungen besser klarzukommen.


    Ich verstehe bis heute nicht, warum du dich so dagegen wehrst und eine Therapie wäre dafür wirklich ein guter Ansatz.

    Bärentatze

    Zitat

    Was hier immer angesprochen wird, die Einstellung zu sich selbst, darang glaube ich nicht, da ich einfach weiß, wo meine Defizite sind

    So – daran glaubst Du also nicht. Okay. Dann bleibt Dir nur eines: Lern mit den Defiziten umzugehen und arrangiere Dich mit Deiner jetzigen Lebenssituation. Denn die wird sich definitiv nicht ändern, wenn Du Deine Einstellung zu Dir, Deinem Leben und Deinen Möglichkeiten vehement weiter weigerst zu ändern. Auch beim Lernen dieser Akzeptanz kann Dir eigentlich nur ein kompetenter Therapeut helfen. Ich wünsch Dir Erfolg wenigstens bei dieser Sache. :)*

    @ Bärentatze:

    Such Dir einen Job. Eine Hilfstätigkeit als ersten Schritt.


    Oder mach so weiter:


    http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/fitness-mangelnde-bewegung-toetet-jaehrlich-fuenf-millionen-menschen-a-845012.html

    Bärentatze denkt wohl, ein bisschen Therapie, und die Herzen der Menschheit inklusive eines gutbezahlten Jobs und ausreichend Frauenherzen fliegen ihm dann zu.


    Er muss verstehen: Erst einmal Wiedereingliederung in das normale Leben. Das am besten über Therapie, ja, und zwingend über Arbeit.


    Arbeit, Arbeit, Arbeit, Bärentatze: Nimm was Du kriegen kannst. Das wird am Anfang nicht viel sein, und Du wirst eine Weile nur HIlfstätigkeiten machen können.


    Aber das ist für Dich dann eine Therapie. Und allemal besser, als der Gesellschaft und der Familie auf der Tasche zu liegen.


    Such Dir einen Job! Nimm einen Job an!


    Hilfstätigkeit ist das Stichwort. Mehr kannst Du im Moment nicht.


    Aber schaff was!

    Bärentatze

    Wieder schreibst Du hier, dass sich in Deinem Leben was ändern muss, dass es so nicht weiter gehen kann. Genau sowas hast Du, sinngemäss, ziemlich am Anfang dieses Fadens auch irgendwo geschrieben. DAS war für mich der Grund doch noch einmal einzusteigen, da ich dachte, Du hättest wirklich etwas begriffen. Nun stehst Du aber wieder am gleichen Punkt und stellst wieder die gleichen Fragen wie schon vor drei Jahren. All die Fäden und all die Tips und all die Postings und alle die Mitgefühlsbekundungen und all die Zeitinvestitionen in Deine Probleme haben also eigentlich nichts gebracht.


    Ich verabschiede mich nun definitv aus diesem Faden. Ich tue es mit einem Lied, das mir sehr oft weiter geholfen hat, wenn ich nicht weiter wusste. Das tut es auch heute noch. Man mag es als Schlager-Schnulze verschreien, man muss aber nicht. Man kann auch einfach auf den Text hören und sich dem Rhythmus hingeben.


    Lass die Sonne in Dein Herz – ich hoffe, Du findest irgendwann Deinen Frieden mit Dir selber und kannst mit dem, was Du hast oder erreichst glücklich sein. DAS wirst Du nur und ausschliesslich mit er Änderung Deiner inneren Einstellung zu Dir selber erreichen, was für Dich im Moment unvorstellbar ist. Es ist aber letztendlich der einzige Weg, der Dich wirklich weiter bringt.


    Alles Gute und leb wohl. :)* *:)

    Ich finde es sehr schade, das du gehst, jedoch gehst du mit sehr vielen offenen Fragen. Wie muss meine innere Einstellung zu mir aussehen?


    Nach wie vor denke ich, es ist einfach die fehlende Kommunikationsfähigkeit.

    Vielleicht muss ich auch einfach einsehen, dass ich zu einem einsamen Leben verdammt bin. Ich habe ja nunmal schon mehre Threads gehabt und es kam immer das selbe raus. Es gibt wohl für mich keine Lösung so traurig es auch klingen mag.