Leider habe ich kein Abi, sonst hätte ich wohl auch was studiert, zumal ich dadurch ganz andere Möglichkeiten hätte.


    Leider wurde mir nicht genug Hirn mit aufm Weg gegeben.


    Wenn ich wüsste, wie ich an mir was verändern könnte, so würde ich sofort loslegen.

    Ich sag ja auch immer er soll arbeiten, aber es ist für jemanden mit Einschränkungen verdammt schwer einen Job zu finden und dann auch noch einen, den man mit seinen Einschränkungen ausüben kann.


    Ich weiß genau, wovon ich hier spreche.


    Ich habe nach meiner Umschulung zur Fachinformatikerin Systemintegration 5 Jahre auf der schwäbischen Alb, garnicht so weit weg von Stuttgart, gelebt. Der zukünftige Arbeitgeber hätte für 18 Monate Zuschüsse erhalten. Aber NIEMAND wollte mir eine Chance geben. Ich habe mich damals auch fast Deutschlandweit beworben. Berlin war für mich ein absolutes No Go. Ich wurde meistens nicht einmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen.


    Ich bewerbe mich zwar weiter auf irgendwelche Jobs, von denen ich der Meinung bin, die könnten eventuell körperlich klappen, käme halt auf einen Versuch an, aber ich erhalte nur Absagen. Die Betriebe zahlen heutzutage lieber ein paar Euro, als dass sie die Schwerbehindertenquote erfüllen. Da ich zwei kaputte Handgelenke habe, geht auch ein reiner Bürojob mit viel Tipperei. Aufgrund einer instabilen Schulter kann ich auch nicht wirklich heben oder nach oben greifen. Und halt noch diverse andere Einschränkungen.


    Bärentatze muss erstmal sehen, dass er gesundheitlich auf einen grünen Zweig kommt. Aber selbst das bekommt er nicht auf die Reihe, weil er sich keine Ärzte sucht.

    Ich eröffne mal eine Abstimmung. Was ist das Beste für Bärentatze...?


    ( ) Bärentatze braucht keine Arbeit. Er soll weiter nach einem Therapeuten suchen, und neue Ansätze ausprobieren, um Freunde zu finden, und die Suche nach einer Partnerin fortzsetzen. Er schafft das auch ohne Arbeit und geregeltes Leben.


    ( ) Bärentatze sucht sich einen Job / mehrere Hilfs-Jobs. Für einfache Tätigkeiten reichen seine Begabungen aus. Er muss sich erst mal an ein geregeltes Leben gewöhnen. Dann wird es auch mit der Kommunikation besser.

    Zitat

    Helfen tu ich schon, ich arbeite ehrenamtlich.

    40 h die Woche arbeitest Du?


    Lächerlich


    Such Dir einen oder mehrere Jobs.


    Weißt Du was Dein Luxus-Leben die Steuerzahler monatlich kostet? Glaubst Du, eine Therapie kostet im Quartal 10 Euro Praxisgebühr?


    Andere gehen für Deinen Lifestyle arbeiten. Es wird Zeit, dass Du mal was schaffst.


    Es wird Dir gut tun.

    Arbeit formt den Menschen und bildet somit auch den Charakter.


    Auch wenn es wenig Arbeit ist. Pflichterfüllung, Durchhaltevermögen, Lernfähigkeit - all das sind Dinge, die man durch Arbeit lernt und ausbaut.


    Der TE hat offensichtlich keinen Bock auf Arbeit, weil es dadurch keine Frau vom Himmel regnet, die er

    kann und keinen Freundeskreis, der ihn von der unerträglichen Ödheit und Langeweile seines Daseins ablenkt.


    Das alles erinnert mich an einen grossen dicken Säugling, der immer noch gepampert und gestillt werden möchte, wenn jetzt auch auf anderer Ebene. Da man die Versorgerin (i.d.R. die Mutter) aber nicht ** kann ohne sich strafbar zu machen, sucht man eine "Partnerin", ??die Mutti für wirklich alles??.


    Ich finde das widerlich und eines erwachsenen Menschens nicht würdig.


    Ich vermute, der TE ist einer der wirklich wenigen Menschen, denen komplett die Bezüge gestrichen gehören, damit sich etwas bewegt.

    Zitat

    Außerdem versuche ich ja nochmal eine Ausbildung zu machen, um ein geregeltes Einkommen zu erzielen.

    Gar nix versuchst Du. Seit WOchen, Monaten sprichst Du davon, dass Du "derzeit", demnächst oder sonst wann irgendwas tust.


    Du tust aber nicht wirklich etwas. Du tänzelst nur herum.


    Wer bezahlt dieses Luxusleben?