Du wirst mich natürlich steinigen wollen, aber irgendwie bin ich da noch keinen Schritt weiter gekommen. Mein so genannter Betreuer ist auch noch im Urlaub.


    Des Weiteren überlege ich echt, ob ich wieder zurück gehe und dann ist auch komplett schluss mit betreuten Wohnen oder ich gehe nach München, wo eine bessere Einrichtung vorhanden ist, die auf meine Probleme besser zugeschnitten ist.

    Wwnn die Umstände gegeben sind, kann sich ja vielleicht noch was ändern. Zunächst muss ich aber erstmal Interessen finden, wo ich es schaffen kann auch Anschluss zu finden. Vielleicht könnte da auch die therapeutische Unterstützung fruchten.

    Zitat

    welche personengruppe meinst du ?

    Wahrscheinlich ALG-2-Empfänger. Wobei ich mehr als einen "Hartzer" kenne gelernt habe, der durch ehrenamtliche Arbeit (teilweise 20+ Stunden pro Woche anstrengende körperliche Arbeit!) der Gesellschaft etwas zurückgegeben hat. Aber das wird Bärentatze niemals tun, es würde ja bedeuten, selbst aktiv zu werden... er ist so in seiner eigenen kleinen Horrorwelt verankert, dass er den Gedanken dahinter nicht verstehen wird.


    Ohne Therapie wird sich meiner Meinung nach niemals etwas ändern, Bärentatze. Und darum bin ich jetzt auch raus hier. Ich bin gerne bereit, zu gratulieren, wenn sich etwas ändert. Aber da es das nicht wird, weil Du Dich nicht ändern willst, wünsche ich Dir ein einigermaßen erträgliches Leben. Tschüs.

    Zitat

    oder ich gehe nach München, wo eine bessere Einrichtung vorhanden ist, die auf meine Probleme besser zugeschnitten ist.

    Die Pfennigparade? Die hatte ich Dir schon vor etlichen Wochen vorgeschlagen aber da hast Du dankend abgelehnt. Wolltest Dich lieber auf Deinen Betreuer verlassen, der allerdings nur dafür da ist, Dir mit Rat zur Seite zu stehen und nicht dafür, Alles für Dich zu übernehmen. z.B. Arztsuche oder Termine.


    Also heb doch einfach mal selber Deinen A**** und ruf dort an um einen Termin mit denen zu vereinbaren, um die Einrichtung zu besichtigen und für ein eventuelles Aufnahmegespräch.


    Das wichtigste wäre allerdings eine stationäre Psychotherapie, die Du ja immernoch ablehnst. Denn würdest Du wollen, hättest Du schon längst einen neuen Hausarzt, der sich um die Einweisung kümmert.