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    Es sollen ja positive Dinge folgen, aber es wird noch länger dauern, als ich dachte. Ich habe daher den Doc gebeten, mich für ein Jahr zu sperren.


    Ich bin mir sicher, das in dieser Zeit doch noch was zu stande kommt, da ich noch mal komplett neuanfangen werde.


    Bärentatze

    :)= *:)

    So, Montag findet das Vorgespräch statt. Da ich nach wie vor überlege, wieder nach Hause zu gehen, hatte ich eine Klinik in Essen kontaktiert, die meinten jedoch, fass sie diese Probleme wohl nicht behandeln könnten, somit wäre dort noch nichmal ein Vorgespräch bei rausgekommen.


    Es ist also sehr schwierig, für meine zahlreichen Probleme eine Klinik zu finden.

    Schwierig ist nicht gleichbedeutend wie unmöglich. Dann packst Du eben ein Problem nach dem anderen an. Was hast Du den Leuten von der Klinik denn GENAU gesagt, warum Du dort therapiert werden willst?

    Also genaueres werde ich noch nachreichen, jedoch auch heute konnte ich es wohl nicht so auf den Punkt bringen.


    Aber in 3 bis 6 Wochen kanns entlich losgehen, mit der Therapie. Sie wird voll stationär stattfinden.

    Könnte man kurz zusammengefasst sagen, dass Du die letzten 2,5 Jahren gebraucht hast, um zu erkennen, dass man in Stuttgart auch nur mit Wasser kocht? Falls ja – was lernst Du aus dieser Erkenntnis?

    Zitat

    Aber in 3 bis 6 Wochen kanns entlich losgehen, mit der Therapie. Sie wird voll stationär stattfinden.

    Ist das 100% definitiv? Für wie lange, kannst Du dorthin gehen? Magst Du erzählen, wohin Du überhaupt gehst?

    Zitat

    Das ganze wird natürlich wieder überschattet, da ich direkt nach der Therapie wieder in meine Heumat zurück gehen werde.

    Warum ist das eine Überschattung? Auch wenn es nicht immer leicht mit Deiner Familie ist – was auch zumindest ein Stück weit nachvollziehbar ist – hast Du doch auch durchblicken lassen, dass Du sie im Süden vermisst hast. Gibt es eine Nachbetreuung, bzw. ambulante Nachbehandlung nach der vollstationären Therapie?

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    Das wird nicht der Fall sein, da ich in eine eigene Wohnung ziehe. Voraussichtlich wird sie auch in einer anderen Stadt liegen.

    Also doch nicht ganz die alte Heimat, aber in der Nähe, damit Du Deine Familie besuchen kannst – oder sie Dich?

    Also das och mit meinem Aussehen in Stuttgart weniger Probleme habe, steht fest. Jedoch ist es da die Welt der Reichen und schönen und da passe ich einfach nicht hin. Des Weiteren ist es nahe zu unmöglich, eine Wohnung zu bekommen, was jedoch in Essen kein Problem ist.


    Ich habe auch gemerkt, das diese zwei leben mir nicht guttun und ich schon einen häufigeren persönlichen Kontakt zu meinen Eltern wünsche.


    Das mit der Therapie steht definitiv fest, welche ich in Stuttgart im Bürgerhospital machen werde. Sie wird wohl 4 bis 8 wochen dauern, eine Nachbetreuung kann halt nicht erfolgen, da ich danach in meiner heimat wohnen werde.

    Bärentatze

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    eine Nachbetreuung kann halt nicht erfolgen, da ich danach in meiner heimat wohnen werde.

    DA würde ich UNBEDINGT noch mal nachhaken. Man kann in 4-8 Wochen zwar einiges erreichen, aber ich halte es doch für eher unwahrscheinlich in dieser Zeit ein halbes Leben aufzuarbeiten.


    Ich nehme an, dass Du dort einen festen Therapeuten haben wirst? Wenn ja, hat der ja sicher Kollegen, die im Raum Essen praktizieren; was hindert Dich, ihn (oder auch sie) zu bitten, Dich dort für eine ambulante Nachbehandlung/-betreuung anzumelden?