Nehmen wir an, Bärentatze ist, entgegen einiger Unterstellungen hier, bereit, an sich zu arbeiten.


    Was hat er zu tun?


    Versuch eines Algorithmus, der das gewünschte Ziel zu erreichen hilfreich sein könnte; bewusst allgemein formuliert und auf die spezielle Situation anzuwenden:


    1. Ich erwarte nicht von mir ein Gespräch führen zu müssen.


    2. Ich tue jetzt das, was jetzt für mich dran ist.


    3. Komme ich in Kontakt mit einem anderen Menschen, achte ich auf Worte und/oder Gesten dieses Menschen.


    4. Geben mir diese Worte und/oder Gesten Anlass und Gelegenheit, ein Wort, eine Aussage zu äußern? Ich beantworte mir diese Frage.


    5. Lautet die Antwort "Nein", so gehe ich zu Punkt 1 dieses Algorithmus. Lautet die Antwort "Ja", so gehe ich zu Punkt 6 dieses Algorithmus.


    6. Ich überlege, welche sprachliche Äußerung sinnvoll, angemessen, nützlich sein könnte und berücksichtige dabei insbesondere das Wohl dieses Menschen.


    7. Habe ich eine solche Äußerung gefunden, äußere ich sie.


    8. Ich gehe zu Punkt 1 dieses Algorithmus und durchlaufe diesen erneut.

    Also wie man behaupten kann, das ich ohne die Behinderung diese Probleme auch hätte, ist mir ein Rätsel. Daher kam ja nun mal die Ausgrenzung und dadurch hat man seine Kommunikation nie wirklich entwickeln können.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Hallo, Bärentatze,


    dein Problem liegt, denke ich, schon in deiner Frage, in deinem Anliegen begründet.


    Du willst etwas, was du nicht hast.


    Der Schlüssel zur Lösung des Problems liegt zunächst darin, dass du das, was du nicht hast, auch nicht begehrst.


    Daher schrieb ich in Punkt 1 des Algorithmus: Ich erwarte nicht von mir, ein Gespräch führen zu müssen.


    Dann aber können sich Gespräche, wo es sein kann und sein soll, ergeben.


    Dies setzt aber immer wieder die Besinnung auf jene Punkte im Algorithmus voraus, da ich ansonsten abdrifte, künstlich mich bemühe, Gespräche zu erzwingen, wo das Gegenüber aber unter Umständen kein Interesse hat, mich nicht mehr an dessen Wohl orientiere und die Nützlichkeit der Äußerungen nicht mehr hinterfrage, geleitet und bewegt allein von den eigenen Bedürfnissen.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    Lass doch die Leute schreiben, die was dazu beitragen können.


    [Zitat aus einem zwischenzeitlich gelöschten Beitrag]

    Dann schreib Du doch auch mal was dazu! Z. B. zu den Beiträgen von Manni, VampLady oder mir. Ansonsten entsteht schnell der Eindruck, dass Du Dich für die Lösungsansätze gar nicht wirklich interessierst.

    Was hast DU denn zur Lösung beigetragen? Nichts! Du machst keinen Sport, bist in keinem Verein, schiebst deine Problem auf deine Behinderung ab. Damit machst du dir das ganz schön einfach. Lies dir doch sonst noch mal deine anderen Fäden durch, da sind so viele Tipps. Du hast keinen einzigen ausprobiert.

    Zugegeben, mit der Umsätzung hat es einfach noch nicht geklappt, was halt daran liegt, das ich wieder umgezogen bin und wieder zuhause wohne.


    Ich fange in ca. 2 Wochen erst wieder an, am sozialen Leben teil zu nehmen, wo man dann auch erst wieder an den Zwischenmenschlichen anfangen kann, zu arbeiten.


    Allerdings werde ich kaum Zeit dafür haben, da ich fast alles an Zeit dafür brauchen werde, mir eine Wohnung zu suchen. Dann erst kann ich auch sesshaft werden und Vereine aufsuchen oder anderes.


    Wieder auf das Thema zu kommen, ich möchte ja noch nicht mal mit jeden ins Gespräch kommen, da wäre auch wieder so ein Ansatz, mit wem möchte ich überhaupt ins Gespräch kommen und mit wem nicht?

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    Zugegeben, mit der Umsätzung hat es einfach noch nicht geklappt, was halt daran liegt, das ich wieder umgezogen bin und wieder zuhause wohne.

    Die Umzieherei ist das beste, was dir passieren konnte, so musstest du dich die ganze Zeit weder um Arbeit noch um sonstige Veränderungen bemühen. Und jetzt wartest du ja wieder auf den nächsten Umzug. %:|

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.