• Das Zwischenmenschliche fehlt mir, wie erlernen?

    Hallo, ich frage mich, wie man es schaffen könnte das nicht erworbene zwischenmenschliche doch noch zu erlernen. Ich würde gern umbezwungen und locker mit anderen Leuten ins Gespräch kommen und mich auch etwas länger mit unterhalten. Leider ist es jedoch so, das es mir schwerfällt überhaupt Anschluss zu finden. Wer von euch kennt das auch und hat…
  • 4 Antworten
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    Das ist zum Beispiel eine fehleinschärzung eurerseits, dass ihr meine Probleme so verharmlost.

    Welche Probleme hast Du denn nun eigentlich konkret, die angeblich niemand mit Dir zusammen, sofern Du es denn willst, lösen kann?


    Außer dem Möbius Syndrom, der Seh- und Hörschädigung.

    @ Bärentatze

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    Mal davon abgesehen, das es so eine Einrichtung wie ich sie benötigen würde, nicht gibt.

    So ein Humbug. So ein Sonderfall bist Du echt nicht. Ich wiederhole mich: Klarer Fall von Selbstüberschätzung.


    Ich kenn das, ich hab das über mich nämlich auch mal gedacht. ;-)

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    Ich würde aber mal vorschlagen, das man den Thread mal ruhen lässt. Ich beginne jetzt erst mal mit den Veränderungen.

    Warum dafür den Thread ruhen lassen? Sag uns, was Du tust, und wir unterstützen Dich dabei, so gut wir können. Über Erfolgsmeldungen wird sich sicherlich jeder Leser und jede Leserin freuen.

    Ich stimme Kongo-Otto zu. Dieses "Ruhenlassen" wollen hat für mich was von: Falls nichts passiert, merkt es wenigstens keiner. ;-)


    Ach, wie gut ich das alles von mir selbst aus früheren Zeiten kenne… :=o

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    Ich würde aber mal vorschlagen, das man den Thread mal ruhen lässt. Ich beginne jetzt erst mal mit den Veränderungen.

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    Aber woe ich das wichtigste erreichen soll, ist mir nen Ràtsel.

    ;-D Tatze hat den eigenen thread nicht gelesen :p>

    Zitat

    Was bei anderen einfach so zu klappen scheint, funktioniert bei mir nicht mal ansatzweise.

    Würdest Du mich im Umgang mit anderen erleben, würdest Du auch denken, dass mir das "einfach so" zufliegt. Ich habe mich in den letzten zehn Jahren sehr erfolgreich sowohl in den Chefetagen großer Unternehmen als auch in Einrichtungen für Obdachlose bewegt. Ich habe interessante, tiefsinnige wie belanglose Gespräche mit hochrangigen Managern wie auch mit Bettlern am Kölner Dom geführt. Ich bin alleine zu einem Konzert in die Niederlande gereist, kannte dort niemanden – und habe mich prächtig amüsiert und bin mit anderen ins Gespräch gekommen.


    Klingt super, was? Und glaubst du im Ernst, das ist mir einfach so zugeflogen? Nein, mein Lieber! Es ist das Resultat von vielen Jahren harter Arbeit an mir selbst, von Blut, Schweiß und viel zu vielen Tränen. Und davor war ich jahrelang ein Außenseiter, ein Sonderling, ein Freak. Wie ich da rausgekommen bin, habe ich Dir mehrfach beschrieben; ich poste es aber gerne noch einmal. Wichtig daran ist: Ich war bereit, etwas zu riskieren (nämlich Ablehnung und Ausgrenzung), ich war bereit, an mir zu arbeiten, ich war bereit, mich auf andere Menschen einzulassen.


    Die Frage ist nicht, ob Du mehr oder weniger "behindert" bist als andere. Die Frage ist, ob Du dich wirklich ändern willst, ob Du bereit bist, den Weg zu gehen, etwas zu riskieren. Wenn Du glaubst, das nicht zu können, such Dir professionelle Hilfe, z. B. einen kompetenten Therapeuten. Und verbring nicht Deine Zeit in einer Einrichtung, in der Du Dich nicht wohlfühlst und die Dir bei den wirklich wichtigen Dingen nicht helfen kann!

    Ich versrehe gerade nur Bahnhof bezüglich des kaufs einer Lampe fürs neue Heim.


    Naja, außer dem Behördenkrahm ind paar waldspaziergängen ist noch garnichts gelaufen.


    Was sollten denn deiner Meinung nach die Dimge sein, die gelaufen sein sollten?