Ja Bärentatze. Es sind die vielen kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen.


    Zum Beispiel das Gefühl, etwas geschafft zu haben.


    Was macht denn die Jobsuche? Nix, oder?


    Krieg endlich den Arsch hoch...

    Zitat

    Naja, das was geht habe ich wohl erreicht und glücklich bin ich trotzdem nicht.

    Bullshit!


    Du hast NICHTS erreicht, weil Du Dich NICHT BEMÜHST!


    Du hast wieder wertvolle Zeit vertrödelt...Zeit, in der Dein "Lebensstil" von Deinen Mitmenschen (Steuern, Abgaben und Staatsverschuldung) finanziert wurde. Wer faul nur Almosen annimmt, und sich noch nicht einmal bemüht, wird keine Sympathie erfahren.


    Was also wirst Du HEUTE tun, um etwas zurückzugeben? Such Dir einen Job, lerne erst mal, etwas zu leisten.


    Was hast Du Dir für HEUTE konkret vorgenommen, Bärentatze? Was? Was?? %-|

    Zitat

    Was hast Du Dir für HEUTE konkret vorgenommen, Bärentatze? Was? Was??

    Hinsetzen und abwarten, dass ihn jemand an die Hand nimmt und ihn in seinen Freundeskreis integriert, ihm einen Job und eine Wohnung anbietet und zu guter Letzt noch die Freundin auf dem goldenen Tablett serviert.

    Ja aber wenn er nix leistet kann er pimpern vergessen.


    Am Arsch hängt der Hammer. Den muss er hochkriegen. Und erst einmal in VorLEISTUNG treten.


    Draußen zwitschern die Vöglein... da isses auch net so, dass der Tatzenvogel faul in der Sonne liegt und wartet, bis das weibliche Top-Vöglein sein mentales Jammern erhört und er aufgrund der empfangenen Liebe Bock kriegt, ein Nest zu bauen.


    NEIN. Erst einmal Nest bauen, damit die Vögelmädchen beeindrucken.


    Aber Bärentatze hat das j gar nicht nötig...wenn man nur etwas ganz dolle will, dann kommt es auch.


    Aber so kommt nicht mal ne Pizza, Tatze.

    @ Bärentatze:

    Was hast Dir für HEUTE vorgenommen? Nur Finger im Po Mexiko, oder machst Du auch was sinnvolles?

    ich zähl mal ein paar Sachen auf, die in den vergangenen 3 Jahren nach dem Auszug bei mir passiert sind. Vielleicht versteht Tatze so, was wir ihm alle sagen wollen.


    - Auszug


    - Möbel / Einrichtung kaufen


    - Zimmmer in Wohlfühlfarben streichen


    - Psychotherapie angefangen


    - Haustier angeschafft, inklusive Eigenbau eines Geheges usw.


    - Neue Hobbies ausprobiert, z.B. Pralinen selbst machen, Kochen, Fotografieren, Schreiben, Malen, Instrument


    - neben Psychotherapie in einem Selbsthilfe-Forum aktiv gewesen und habe diverse Fachbücher und Filme zu meiner psychischen Störung durchgeackert


    - nebenher natürlich eigener Haushalt inkl. Waschen, Putzen, Kochen, Aufräumen


    - zum ersten Mal trotz massiver Reiseangst wieder in den Urlaub gefahren.. war zwar zwei Wochen Höllenängste durchstehen, aber der Urlaub an sich war klasse!


    - Herbst 2011 in der Psychiatrie einen Monat lang intensiv an meinen Ängsten und familiären Problemen gearbeitet. Familiäre Vergangenheit so endlich verarbeitet.




    Tatze, verstehst du so vielleicht, was wir hier alle meinen?

    Schnecke,


    Hut ab, da hast Du einiges geleistet und kannst wirklich stolz auf Dich sein.


    Wir alle haben ja schon mehrfach versucht, Tatze zu einer Psychotherapie zu bewegen, aber er lehnt diese ja ab. Er hat einfach noch nicht kapiert, dass er eine psychogene Störung hat.


    Ohne gescheite Psychotherapie, am besten erstmal eine stationäre Therapie über mehrere Monate und dann begleitend ambulant, wird Tatze sich immer im Kreis drehen und NICHTS auf die Reihe kriegen.


    Aber da er ja immer zurück in Mamis Schoß flüchten kann, wird er stets auf der Stelle treten. Denn er zeigt keinerlei Eigeninitiative sondern überlässt ALLES dieser Einrichtung.

    Jo, ich hätte auf jeden fall noch auf dwinen Beitrag stellung bezogen.


    Zunächst hätte ich mich wohl auch über neine Probleme belesen, wie ich sie hätte lösen können, jedoch sind es bei mir wohl viel komplexere Probleme, wos leider keine Lektüre gibt.


    Auxh von mir ein großes Lob, dass du einiges angegangen bist.


    Übrigens bin ich nach wie vor ocfen für eine Psychotherapie, wenn ich denn einen platz finden würde.


    Aich eine stationäre Therapie fänd ich gut, wenn die Betreuung weiter laufen könnte.


    L

    Zitat

    Zunächst hätte ich mich wohl auch über neine Probleme belesen, wie ich sie hätte lösen können, jedoch sind es bei mir wohl viel komplexere Probleme, wos leider keine Lektüre gibt.

    Woher willst du wissen, wie groß meine Probleme sind? Sorry Tatze, solche Äußerungen wirken äußerst unsympathisch und egozentrisch.


    Das Belesen über meine Probleme ist ein Teil dessen, was ich gemacht habe. Was ist mit den anderen Punkten?

    @ Bärentatze

    Zitat

    jedoch sind es bei mir wohl viel komplexere Probleme, wos leider keine Lektüre gibt.

    Ich wiederhole mich: Das ist für mich ein klarer Fall von maßloser Selbstüberschätzung.


    Ich bin kein Freund von Vergleichen á la "Guck, der/die ist viel schlimmer dran", aber nimm mal psychisch Kranke wie Borderliner, Schizophrene, Traumatisierte etc., die sind wesentlich schlimmer dran als Du, der "nur" Minderwertigkeitskomplexe und Kontaktprobleme und daraus resultierende depressive Episoden hat. Nicht mehr und nicht weniger ist das nämlich aus meiner Sicht, und zu diesen Themen gibt's tonnenweise Lektüre.