eigentlich dachte ich immer, das depressive Personen besonders sensibel sind, aber diese Kollegin ist völlig emotionslos.


    Als vor 2 Wochen der Vater einer Kollegin gestorben ist, hat sie überhaupt nicht kondoliert! Das erste, was sie gesagt hat: "Ich habe selber schon genug Arbeit, ich hoffe ich muss jetzt nicht noch Ihre miterledigen!"


    Also es ist immer so, wenn irgend etwas unvorhergesehenes passiert, dann hat sie sofort die Befürchtung, das ihr dadurch Nachteile entstehen!!!!


    Mit ihr zu reden ist absolut Sinnlos.

    Schon richtig Scheisse, wenn da jemand petzt. Klar :-)


    Ganz ehrlich? Mein Mitleid mit Euch Haufen hält sich in Grenzen.


    Ihr wollte also kommen und gehen dürfen ohne dass es jemand "merkt". Party!


    Und Null Bock auf fehlerfreie Arbeit (okay, es ist Sommer ... oder Winter ... Sozialismus und Planwirtschaft als Hindernis gibts ja leider nicht mehr).


    Dein Gejammer "sie will nicht helfen" werte ich mal um in "sie hat keine Lust, den Dummern zu spielen". Logisch leidet sie auch. Möglicherweise sind gerade Typen wie Ihr der Grund für ihre Krankheit.


    Auf Gehaltszulagen verzichten wollt IHR trotz zu spät Kommen und schludrige Arbeit leisten sicher auch nicht ... Wie aber stünde Eure Firma da, wenn dort nicht wenigstens EINER zuverlässig und korrekt arbeitet? Mal darüber nachgedacht? Sicherlich nicht.

    Zitat

    Als vor 2 Wochen der Vater einer Kollegin gestorben ist, hat sie überhaupt nicht kondoliert!

    d.h. sie hat sich nicht eine Stunde lang tränenüberströmt mit zu Euch gesetzt ...


    Schrecklich sowas.


    Als MEIN Vater starb – hat das hir auf Arbeit auch keinen tangiert. Keinen. Im Gegenteil.


    Ich bekam nen Rüffel aus der Personalverwaltung, weil ich es wagte, verheult übern Flur zu laufen. Ich soll mich als erwachsener Mensch in aller Öffentlichkeit gefälligst zusammenreißen. Bei uns hier wird nämlich tatsächlich gearbeitet. Nicht im Rudel geflennt (und die Arbeit erstmal ganz weit weg geschoben...)

    Zitat

    eigentlich dachte ich immer, das depressive Personen besonders sensibel sind, aber diese Kollegin ist völlig emotionslos.

    Du kannst nicht alle depressiven Menschen miteinander vergleichen, es gibt solche und solche ;-) Vielleicht ist die Depression nicht ihre einzige Erkrankung und es steckt noch was anderes dahinter, vielleicht ist die Depression "nur" ein Symptom. Das ist nicht schön, aber das gibt es nun mal.


    Wenn reden mit ihr nicht geht, wenn nichts fruchtet; habt ihr sie schon mal ignoriert? Ich weiß, das ist verdammt schwer, aber bei meiner einen Kollegin funktioniert das. "Einfach" gar nicht reagieren.

    Zitat

    Ich habe selber schon genug Arbeit, ich hoffe ich muss jetzt nicht noch Ihre miterledigen!"

    Ich Ich Ich - eure Kollegin scheint nur sich selbst zu sehen. Alles dreht sich um sie - und natürlich ist der Vater der Kollegin nur gestorben, um SIE persönlich zu ärgern, damit sie jetzt noch mehr Arbeit hat.


    Solche Leute wie deine Kollegin nennt man Egomane - vielleicht rührt daher auch ihre Depression.


    Menschen, die sich den ganzen Tag mit sich selbst beschäftigen, kein Interesse für andere Menschen haben, niemals Mitleid verspüren, sich nicht für andere Freuden können, keine Freude daran haben, Mitmenschen zu helfen oder einen Gefallen zu tun müssen wohl irgendwann psychisch krank werden - dafür ist der Mensch einfach nicht gemacht. Der Mensch ist ein Rudeltier, die Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschen ist ganz wichtig für die psychische Gesundheit.


    Was natürlich nicht heißt, das alle psychisch Kranken etwas falsch machen bzw so sind wie oben geschrieben - aber bei eurer Kollegin ist es schon auffällig.


    Ihr fehlt etwas, das man soziale Kompetenz nennt, auch Soft Skills - sie scheint nur zu funktionieren wie eine Maschine - besonders weit wird sie damit nicht kommen im Privatleben wie auch im Berufsleben.


    Ich denke nicht, dass man solche Leute verändern kann, ich würde sie im 4 Augen Gespräch darauf hinweisen, dass sie, da sie nicht deine Vorgesetzte ist, bitte jegliche Notizen über dich auf ihrer Liste unterlassen soll - du fühlst dich dadurch bedrängt. Dein Chef ist der einzige, den deine Pausenzeiten und Arbeitszeiten zu interessieren hat - du musst dich, grob gesagt, nicht vor der Putzfrau rechtfertigen.


    Viel Erfolg versprechen würde ich mir allerdings von soeinem Gespräch nicht- die Kollegin klingt ernsthaft vermurkst, die hat wohl wirklich abolut 0 soziale Kompetenz.


    Ich würde mir an deiner Stelle einen neuen Job suchen, und dann beim Kündigungsgespräch eindeutig darauf hinweisen, das sie der Grund für deine Kündigung ist - keiner mag Korinthen-Kacker. Die sterben meist einsam.

    Zitat

    Als MEIN Vater starb – hat das hir auf Arbeit auch keinen tangiert. Keinen. Im Gegenteil.


    Ich bekam nen Rüffel aus der Personalverwaltung, weil ich es wagte, verheult übern Flur zu laufen. Ich soll mich als erwachsener Mensch in aller Öffentlichkeit gefälligst zusammenreißen. Bei uns hier wird nämlich tatsächlich gearbeitet. Nicht im Rudel geflennt (und die Arbeit erstmal ganz weit weg geschoben...)

    Und das findest du gut? Finde ich ganz schön gefühlskalt - wir sind doch alle Menschen - auch auf der Arbeit bin ich ein Mensch mit Gefühlen. Man sollte wohl versuchen, nicht den ganzen Laden an der eigenen Gefühlslage teilhaben zu lassen - aber von meinen engsten Kollegen kann ich doch Mitgefühl erwarten, wenn mein Vater stirbt?

    Ganz ehrlich, eure kollegin hat ja recht....heutzutage nehmen es viele mit der pünktlichkeit ungenau, sie hat recht....arbeitsbeginn ist pünktlich und pausen beenden selbstverständlich auch....und wir wissen hier nicht, ob die Kollegin nicht gemobbt worden ist, nachdem sie sich offenbart hat und jetzt dokumentiert, damit sie nachweise hat...also halte ich hier aussagen für schwierig....eine kollegin kann meiner meinung nach nie eine ganze belegschaft mobben, eher sehe ich es umgekehrt, und ihre liste dient jetzt dem nachweis dass es die anderen mit der arbeitsmoral nicht so genau nehmen..sprich unpünktlichkeit und bestreben nicht unbedingt korrekt zu arbeiten....das entnehme ich jedenfalls deinen kommentaren, für mich liest sich das so, dass sie das eigentliche opfer ist und sich anhand der liste beweise sichert, um sich wehren zu können, ein Betriebsrat und ein chef sind eigentlich nicht die besten freunde, aber hier sind beide auf ihrer seite..warum wohl....wenn ihr euch gemobbt fühlt, geht zum betriebsrat, er muss für alle ein offenes ohr haben und tätig werden, es sei denn, eure kollegin ist im recht....

    Vielleicht tut sie es aber auch weil sie gelernt hat.


    Ich war früher auf gut deutsch gesagt auch immer der Depp für alle. Geh doch mal zu Nanni die macht das schon.


    Jetzt guck ich eben auch nach mir, weil mich das (unter anderem) auch krank gemacht hat.


    Das sie nicht kondoliert hat, ist nicht ganz höflich, ok. Ich hab damit allerdings auch ein Problem, weil ich mir dem Thema Tod schlecht umgehen kann.


    Ihre in deinen Augen emotionslosigkeit, ist vielleicht auch ihr Selbstschutz, sich eben nicht zuviel aufzuhalsen etc.

    Ich weiß nicht, wo das problem ist, eher bei den unpünktlichen kollegen, fahrt doch einfach rechtzeitig los, dann seid ihr auch pünktlich da, unpünktlichkeit kostet dem chef geld, führt zur abmahnung und letzendlich zur kündigung, schuldhaft, Wenn das noch nicht geschehen ist, dann würde ich fein den Ball flachhalten und zusehen, pünktlich zu sein...unpünktlichkeit im privaten bereich ist respektlos den wartenden personen gegenüber...leider meinen viele heute...das wäre alles halb so schlimm...das ist eine schlechte moraleinstellung, ich meine nicht einmal unpünktlich sein, das kann jeden passieren, aber wiederholt...also was soll´s, macht eure arbeit gewissenhaft,seid morgens pünktlich und nach den pausen auch und so einfach ist das problem gelöst....man muss nur wollen...

    Es geht wirklich nur um 1 bis 2 Minuten zu spät kommen, nicht um 10 oder 20 Minuten.


    Sie schreibt sich wirklich schon 1 Minute zu spät kommen auf, und dann rechnet sie aus, wie oft das im Monat passiert ist...


    Wir wohnen alle etwas weiter weg von der Arbeit und müssen mit Auto oder ÖPNV kommen und manchmal findet man halt nicht direkt einen Parkplatz, oder manchmal kommt die U-Bahn ein paar Minuten zu spät. Sie wohnt nur 15 Minuten Fußweg von der Firma weg, darum kommt sie nie zu spät.


    Außerdem schmiert sie einem kleinste Fehler aufs Brot und zwar noch Wochen später!!!!


    Wenn wir Pause haben, dann will sie absolut nicht angesprochen werden und niemand darf "ihre" Tasse oder "ihren" Sitzplatz auch nur ansehen.


    Unser Chef will am Freitag in einer Teambesprechung "Personelle Umstrukturierungen" bekanntgeben. Wir haben alle Panik, weil wir uns fast sicher sind, das ausgerechnet SIE unsere Abteilungsleiterin wird!!!

    okay..aber könnte man dann nicht mit dem Chef reden dass man dann mal 5min länger bleibt ? dann gleicht sich das doch wieder aus ? oder man nimmt eine bahn früher und nimmt sich was zu lesen mit ?

    genau genommen sind auch wenige minuten zu spät, und ich wohne sehr weit weg von meiner arbeitsstelle und habe auch parkplatzprobleme, aber ich fahre rechtzeitig los, bin dann wenn alles glatt läuft etwas früher da, koche mir dann noch einen kaffee, beginne so meinen tag in ruhe und kann trotz der weiten entfernung pünktlich beginnen...man muss nur wollen und öffentliche ....dann muss ich eben einen bus oder u bahn eher nehmen, die fahren doch andauernd....so ist das....2minuten täglich, sind in der woche schon 10 und in 50 arbeitswochen (pi mal daumen) 500minuten....wenn das jeder machen würde....


    nun ja , nun schieb mal nicht schon vorher panik, sondern warte ruhig ab, was passiert und dann werdet ihr weiter sehen....vielleicht postest du mal hier, was das ergebnis war der umstrukturierung....

    @ Felicitas

    Zitat

    dann muss ich eben einen bus oder u bahn eher nehmen, die fahren doch andauernd

    Schön, dass du die Wohnsituation des TEs kennst ]:D


    Ich kann nur sagen, dass in der Gegend, aus der ich ursprünglich komme, vielleicht 6 Mal am Tag überhaupt eine Verbindung mit Öffis besteht. Und von dort wo ich jetzt wohne bis dahin, wo ich gerade arbeite, besteht nur eine stündliche Verbindung und dann innerorts nochmal ein halbstündlicher Anschluss bis zur Arbeitsstelle. Dank der Schüler hat man sehr oft mit beidem Verspätung. Verallgemeinern kann man das also nicht. Ich müsste eine Stunde früher kommen, um pünktlich zu sein. Solange die Abteilung des TEs dafür dann nicht am Ende der Schicht jedesmal den Stift aus der Hand fallen lässt, sehe ich da kein Problem. 1-2 Minuten kann man sehr gut anhängen.

    @ TE

    Wenn das am Freitag so kommt, nimm die Beine in die Hand und lauf, sofern es in deiner Branche noch Stellen gibt. Unter Pedanten zu arbeiten, ist der Horror.

    Zitat

    Es geht wirklich nur um 1 bis 2 Minuten zu spät kommen, nicht um 10 oder 20 Minuten.


    Sie schreibt sich wirklich schon 1 Minute zu spät kommen auf, und dann rechnet sie aus, wie oft das im Monat passiert ist...

    Was für ein Miststück. Ich bewundere dich, TE, für deine Geduld mit soeiner Person. Ich werden bei solchen Leuten leider schnell ausfallend.


    Ich kann ganz gut mit flapsigen Sprüchen und nem derben Kommentar umgehen, aber wenn jemand anfängt, Erbsen zu zählen, dann werd ich schnell grantig.


    Ich hätte der kleinen Ratte wahrscheinlich schonmal auf den Cent genau vorgerechnet, was Sie die Firma gekostet hat, als sie 1 Jahr lang wegen Depressionen gefehlt hat - soviele Minuten könnt ihr in eurem Leben nichtmehr zu spät kommen, um das aufzuholen.


    Wer selbst angreifbar ist, und das sind wir alle irgendwo, der eine mit seiner Unpünktlichkeit, der andere eben wegen einer instabilen Gesundheit, der sollte den Ball schön flach halten - sonst macht man sich schneller Feinde im Leben, als man gucken kann. Der einzige, der Fehlverhalten wie Unpünktlichkeit zu notieren hat, ist dein Chef.

    hallo ihr lieben, ich stelle fest, wenn ich das so lese, dass immer wieder ausreden( ich nenn das mal so) für das zuspätkommen genannt werden...wenn es mit den öffentlichen nicht früher geht, es gibt heute autos...leider krankt die gesellschaft heute daran, immer andere für etwas verantwortlich zu machen, nicht ich bin schuld, sondern andere oder andere umstände...und so muss man ja weder verantwortung für sein eigenes verhalten übernehmen, noch etwas ändern....also, wenn diese kollegin so ist, wie du schreibst und davon geh ich jetzt mal aus, es steht dir jederzeit frei dort zu kündigen und dir etwas anderes zu suchen, aber willst du das dann auch, denn du müsstest eventuell erst einmal arbeitslosigkeit, geldeinbußen usw. in kauf nehmen...und aktiv werden...also wenn ich was verändere in welchen bereich auch immer, gibt es konsequenzen,welche auch immer, ...da ich dich nicht kenne, frag´dich selbst, welches ist das kleiner übel und was willst du wirklich tun, um die situation zu ändern , geldeinbußen heißen auch sich selbst erst einmal einzuschränken und prioritäten anders zu setzen, ich denke mal ---das willst du nicht...also dann akzeptier die situation und arrangier dich damit oder kündige....ich lese hier aber raus...du möchtest gern, dass diese kollegin wegkommt....das heißt wieder ...nicht du willst was tun, sondern andere sollen etwas tun, damit es dir gut geht...auf arbeit....das ist kein persönlicher angriff gegen dich unnd ich hoffe, du verstehst es auch nicht so...sondern ein denkanstoß mal in eine andere richtung zu denken, oft bringt ein perspektivwechsel schon ganz viel...vorausgesetzt man ist dafür offen..

    denk´mal nach, was könntet ihr auf arbeit tun, damit die situation sich entspannt,,,,ich könnte dir einige sachen aufzählen, aber ich will dir nicht die arbeit abnehmen, denn nicht ich ...sondern du musst oder solltest etwas tun...natürlich weiß niemand im voraus, ob diese von dir entwickelten lösungen klappen, aber wenn ich es nicht versuche...kann ich lange jammern, dann ändert sich nichts...die Lösung kann nicht sein, eine für dich unbequeme kollegin wegzumoppen, dann wärst du nicht besser als sie...

    HannahWE, ich kann deine "wut" verstehen, aber wie ich oben schon einmal gesagt habe, wir wissen nur die halbe wahrheit, denn wir kennen hier nur die meinung der einen seite, ohne die gründe der anderen je zu erfahren, wir wissen nicht, ob diese kollegin nicht auf grund dessen, dass sie so mutig war, sich zu outen oder deswegen, weil die anderen lange zeit, die arbeit mit übernehmen mussten, nicht gemobbt worden ist und sich so zu wehr setzt...das heißt, wir kennen hier nicht die ganze Geschichte, warum diese Frau sich so verhält, wie sie sich verhält...und ernsthaft erkranken und das für länger, ist für niemanden schön, und es kann jeden von uns treffen, gerade depressionen und bourn out usw...wer heute sich noch darüber lustig macht und andere verurteilt...sollte vorsichtig sein...morgen schon kann er selbst derjenige sein, den es betrifft...

    Zitat

    ...und ernsthaft erkranken und das für länger, ist für niemanden schön, und es kann jeden von uns treffen, gerade depressionen und bourn out usw...wer heute sich noch darüber lustig macht und andere verurteilt...sollte vorsichtig sein...morgen schon kann er selbst derjenige sein, den es betrifft...

    Absolut, es kann jeden von uns treffen. Jeder kann ernsthaft und länger erkranken. Trotzdem finde ich, sollte man die Kirche im Dorf lassen, was ein paar Minuten Verspätung angeht. Eine Liste über Verspätungen zu führen ist da als gleichgestellte Kollegin absolut unangebracht, egal, welche Vorgeschichte die ganze Sache hat.


    Auch wenn es nicht ihre "Schuld" ist: Jede kurze oder lange Erkrankung, jede Fehlzeit kostet das Unternehmen soviel mehr Geld als 1-minütige Verspätungen.


    Zumal es ja in vielen Firmen so ist, dass man nie auf die Minute pünktlich Feierabend machen kann. Und in sehr vielen Firmen können diese "kleinen Überstunden", mal eine Viertelstunde hier, mal ein paar Minuten da, niemals abgebummelt werden.


    Der Mitarbeiter schenkt also dem Unternehmen sowieso fast täglich Arbeitszeit. Sich da wegen 1-min. überzogener Pausen aufzuregen, halte ich für Erbsenzählerei.


    Am Ende des Tages zählt, was du erledigt hast an dem Tag - nicht, wieviele Minuten du körperlich anwesend warst, Kaffee geholt hast, rauchen warst, mit der Kollegin getratscht hast, usw. Wenn es danach ginge müsste man bei uns (und vielen anderen Büros), alle Raucher pauschal nach Feierabend 1 std nacharbeiten lassen.

    meine persönliche einstellung ist, dass ich mich über körperliche attribute, die vielleicht in meinen augen abartig oder eklig oder was auch immer sind, sowie über Krankheiten anderer weder lustig mache, noch diese verurteile oder schikaniere...ich selbst bin von gott mit sehr guten gaben auch äußerlich gesegnet worden, verurteilung und schikane geschehen von menschen, die mit sich selbst nicht im reinen sind....

    Zitat

    Ich hätte der kleinen Ratte wahrscheinlich schonmal auf den Cent genau vorgerechnet, was Sie die Firma gekostet hat, als sie 1 Jahr lang wegen Depressionen gefehlt hat – soviele Minuten könnt ihr in eurem Leben nichtmehr zu spät kommen, um das aufzuholen.

    :|N


    Junge, junge das ist wirklich unter aller Sau! :(v


    Ich schätze mal nach 6 Wochen Lohnfortzahlung hat sie das Unternehmen keinen Cent mehr gekostet.


    Pedantereien sind nicht nett, seh ich auch ein. Aber ein im Grunde genommen selbst verschuldetes ständiges zu spät kommen, auch wenns nur ein paar Minuten sind, mit einer Krankheit gleich zu setzen die sich keiner ausgesucht hat, ist wirklich aller unterste Schublade! >:(

    @ Testrale

    Schreibt eucht doch ein paar Punkte auf für den Freitag. Beispiel:


    - Wer später kommt, erklärt sich bereit, die Zeit auch nachzuholen ! Dito, wer mal früher gehen muss.


    - Wenn jemand Hilfe braucht dann sollte derjenige auch Hilfe bekommen, das nutzt dem ganzen Unternehmen. Aber es darf auch niemand ausgenutzt werden.


    Die ganzen Punkte halt...


    (Aber nicht: die Kollegin beansprucht ihre eigene Tasse, die Kollegin redet kein privates Wort...)


    Ich will auch nix unterstellen, aber kann es sein dass es eine Vorgeschichte gibt dass die Kollegin so wurde ? Oder war sie immer so ?