@ HappyMalli

    ja diese Dinge mit der ARGE sind sehr stressig vorallem weil man den totalen Druck von denen bekommt selbst wenn man


    zurecht Geld bekommt.


    In meiner Nähe gibt es leider überhaupt keine geeignete Klinik und mir würde es auch total schlecht gehen von meinem


    Freund und meiner Katze getrennt zu sein. Zudem kann ich nicht in fremden Betten schlafen.


    Ich bin momentan auf der Suche nach einem Therapeuten oder Psychiater aber dafür muss ich ganz schön telefonieren und


    wohl auch in andere Städte fahren weil es bei uns in der Stadt nichts gibt, alles voll oder Borderliner unerwünscht. Momentan stehe ich bei der Caritas auf der Warteliste aber die haben mir schon gesagt dass sie mir nicht großartig helfen können weil ich Borderline habe. Mir war es aber wichtig der ARGE etwas vorlegen zu können, die unterstellen andauernd ich würde mich nicht bemühen.


    Wegen Medis: Ich halte von Medis nicht viel. Sie vernebeln die eigentlichen Gefühle die wahrgenommen werden möchten.


    Ich kann die Bücher von Alice Miller sehr empfehlen, sie hat wirklich Ahnung von sowas und hat mir schon sehr geholfen.

    @phoebe

    Beim Amtsarzt war ich schon. Die Psychologin dort war alles andere als nett. Sie sagte zu mir ich wäre noch nicht weit


    genug am Boden weil ich mich gegen eine Klinik entschieden habe. Sie Wusste aber von den schlechten Erfahrungen dort.


    Dann sagte sie, entweder geh ich in eine Klinik oder das Amt zahlt nicht mehr. Und meinem Freund warf sie vor er würde


    mich noch viel kränker machen weil er sich um mich kümmert. In den Bericht schrieb sie dann ich würde mich dagegen stellen


    und sie schrieb sogar rein "wahrscheinlich ist Frau soundso noch nicht tief genug unten um einzusehen dass sie in eine Klinik


    muss". Ich fand das so verletzend.

    @Grossie

    ich schlafe auch schlecht ein, in meinen Kopf kreist erstmal ein Gedankenkarusell das micht ganz verrückt macht.


    Mein Schlaf ist sehr leicht und wenn ich aufwache kann ich erst nach einer Stunde wieder einschlafen.


    Habe ich am nächsten Tag einen Termin irgendwo kann ich die ganze Nacht überhaupt nicht schlafen weil ich Angst habe.


    Habs auch mal mit Tabletten versucht aber mir wird so dermaßen übel davon dass ich mich übergeben muss. Psychopharmaka


    vertrage ich überhaupt nicht, die schlagen bei mir extrem stark an so dass ich nur Nebenwirkungen habe. Von Remergil hatte ich einen Zusammenbruch und musste 2 Tage im Bett bleiben. Aber es ist auch besser so.


    SVV ist wohl recht gefährlich und das würde ich beim Amt nie erwähnen. Die nutzen jede Gelegenheit um einen einzuweisen


    denn dann müssen sie weniger zahlen, die Kasse muss ja das meiste dann übernehmen.

    @maikel71

    In die Adula Klinik will die ARGE mich auch schicken. Aber wenn du schon sagst dass man dort wieder Medis bekommt (ich


    bin extrem gegen Medis) dann will ich da auf keinen Fall hin!


    Eifersucht kenne ich sehr sehr gut. Das ist weil man dem Patner/der Partnerin einfach nicht vertrauen kann. Du hast


    sicher auch viel schlimmes erlebt und es ist verständlich dass du nicht einfach so vertrauen haben kannst.


    Man muss Schritt für Schritt lernen selbst bei kleinen Dingen zu vertrauen.


    Ich habe meinem Freund erst letztens wieder eine Szene gemacht weil ich ihn beschuldigt habe er hätte mir Geld


    geklaut. Sowas würde er aber nie tun. Trotzdem kann ichs einfach nicht lassen.

    BordieGirl,


    ja einen geeigneten Therapeuten zu finden ist schon ziemlich anstrengend... Ich will eigentlich auch ne richtige Therapie machen, weil mir die 15-20 Minuten pro Woche bei meiner Psychiaterin einfach zu wenig sind... Stehe da immer ein wenig unter Druck ja was zu erzählen, damit die wenige Zeit gut genutzt werden kann... Aber wie du schon beschrieben hast, die Suche ist anstrengend und wenn man endlich jemanden gefunden hat, der/die einen nehmen würde, dann stehen da die ewig langen Wartelisten im Weg... :-/

    Zitat

    In die Adula Klinik will die ARGE mich auch schicken. Aber wenn du schon sagst dass man dort wieder Medis bekommt (ich


    bin extrem gegen Medis) dann will ich da auf keinen Fall hin!

    in dem beitrag über borderline -gabs einen hinweis darauf, dass im gehirn ein gendefekt wäre ..und den MUSS man mit medizin zu leibe rücken. ich wäre ein nichts ohne medizin muss ich ganz ehrlich sagen..ich habe mich früher auch mit händen und füssen gewehrt..und ichhabe viele medis ausprobieren müssen ..aber ich bin perfekt eingestellt..und habe nur noch wenige ausfälle...oder wie man es nennen will.

    Nur weil man Tabletten nimmt, bedeutet das ja auch nicht, dass man den ganzen Tag benebelt durch die Welt läuft... Es gibt so viele verschiedene arten von antidepressiva, neuroleptika und so weiter... der arzt wird abwägen welche medis für euch die richtigen sind... Die einen bekommen eher was beruhigendes, weil sie sonst hibbelig, ängstlich und so weiter sind, und die anderen bekommen dann eher was anregendes... Aber das entscheidet der arzt.

    phoebe

    Es ist ja jedem seine Entscheidung ob er Medis nimmt. Aber ich persönlich finde bei Borderline Medikamente einfach nicht angebracht weil Borderline nicht durch einen Gendefekt entsteht (wer sagt denn sowas? Hast du Quellen?) sondern durch eine traumatische Kindheit.


    Es ist natürlich auch so dass Borderline Züge vererbt werden können aber die Hauptursache entsteht in der Kindheit.


    Borderliner haben nie gelernt eigene Gefühle und eine eigene Denkweise zu entwickeln. Das erklärt z.B. die extremen Gefühle von Leere und die Gefühllosigkeit.


    Da kann keine Medizin der Welt helfen sondern einzig und allein eine gute Therapie mit der man sich selber findet und lernt seine wahren Gefühle zu erkennen. Medikamente unterdrücken die wahren Gefühle. Diese Symptomatik, so krass sie auch ist, ist ein sehr großer Hilfeschrei unseres Körpers. Er will dass wir herausfinden wo unser Schmerz vergraben liegt. Es mag dir vielleicht so vorkommen dass es dir mit Medis besser geht aber es ist alles nur Schein und die wahren Ursachen brodeln weiter vorsich hin, nur du merkst es nicht. Und die Therapeuten setzen Borderliner oft unter Medis um sie umgänglicher zu machen.

    @HappyMalli

    Ich meine nicht dass man vernebelt durch die Weltgeschichte läuft sondern dass die wahren Gefühle verschleiert werden. Es gibt gewisse Krankheiten bei denen Medikamente durchaus angebracht sind z.B. wenn im Gehirn nicht mehr ausreichend Endorphin gebildet werden kann oder bei Schizophrenie. Dass hat aber nichts mit Borderline zu tun. Denn Borderliner sind ja nur depressiv weil sie mit ihren Symptomen der Borderline Kankheit nicht zurecht kommen. Denn wenn es etwas mit diesen Endorphinen zu tun hätte, hätten wir keine Stimmungsschwankungen sondern wären dauerdepressiv.


    Wie gesagt, Alice Miller kann ich jedem nur ans Herz legen.


    Hier was zum reinschnuppern http://www.alice-miller.com/index_de.php

    Na ja, aber ich denke halt, dass es gerade in der anfangsphase einer therapie sinnvoll ist, dass man die Gefühl bzw. die extremen Gefühle "verschleiert" um sich auf das wesentliche zu konzentrieren... wenn zum Beispiel die Stimmungsschwankungen verringert werden, dann ist es viel leichter daran auch wirklich zu arbeiten...


    Ich will ja auch niemandem Medis aufzwingen, aber ich spreche aus persönlicher erfahrung, dass sie unterstützend sehr wirksam sein können!

    Alles an der Krankheit ist wesentlich, alle Symptome drücken Schmerzen aus. Jedes Symptom ist wichtig und keines davon sollte "unterdrückt" oder zur Seite gestellt werden. Denn der Körper sucht sich dann eine andere Ausdrucksweise für den Schmerz und es kann sein dass sich ein anders Symptom dadurch verstärkt.


    Aber wie gesagt, jeder muss das für sich entscheiden. Ich möchte lediglich einen Denkanstoß geben. Wenn ihr meine Sichtweise trotzdem nicht als richtig anseht ist das okay :)*


    Aber passt auf euch auf!

    dieser Abschnitt ist super

    Es geht ja nicht um richtig oder flasch... Es gibt Argumente die für und welche, die gegen die einnahme von Medikamenten sprechen... Und meiner Meinung nach (oder vielleicht sogar noch eingegrenzter: in meinem Fall) denke ich, dass die Einnahme von Medikamenten Vorteile (für mich) mit sich bringt...


    ...


    Das was alice miller schreibt ist schon richtig... Ich denke, dass sie in diesem abschnitt vor allem die arbeit mit dem inneren Kind meint (so habe ich das verstanden).


    Bei mir ist es so, dass ich im Moment eigentlich gar keinen Kontakt mit meinem Innie haben will... Es lässt sich natürlich nicht vermeiden, aber im Moment bringt es mich immer in Schwierigkeiten... :-/

    Na ja, ich habe den eindruck, dass es immer genau das gegenteil von dem will, was ich will... Außerdem lässt es mich nicht an sich ran... Keine Ahnung, wie ich das erklären soll...


    Ich glaube das liegt mitunter auch daran, da ich das innie im Moment nicht aktzeptieren kann... Ich will mich auf mich konzentrieren...

    Kann es sein dass du das Kind in dir abblockst aus Angst? Bin momentan auch in so einer Situation wo ich lieber alles verdränge und einfach nur funktioniere weil ich Angst vor der Vergangenheit hab. Aber irgendwie kann man nicht jetzt als Erwachsener dranstehen und sich ums hier und jetzt kümmern wenn in einem drin das kleine, traurige und einsame Kind sitzt und noch immer leidet.

    Zitat

    Vielen Menschen gelingt es, sich vor den Erinnerungen an ihre schreckliche Kindheit zu schützen, indem sie Medikamente wie etwa Antidepressiva einnehmen. Aber diese berauben uns unserer wahren Emotionen, und die logischen Reaktionen auf die Misshandlungen des Kindes können nicht ausgedrückt werden. Genau diese Tatsache hat aber die Krankheit ausgelöst.

    Tut mir leid, aber das halte ich schlichtweg für falsch!


    Nicht die Medikamente schützen mich vor Erinnerungen, sondern mein Unterbewusstsein. Als ich keine Medis genommen habe, konnte ich mich genauso wenig erinnern wie jetzt auch, aber wenn ich es mal wieder mühsamst versucht habe, bekam ich relativ schnell Angst und mein Körper reagiert einfach zum Selbstschutz damit, dass er dann wieder blockiert. Es ist halt auch so, dass mich Gefühle der Angst und Verzweiflung dann überrennen, daher finde ich es sehr sinnvoll, diese mit Medis ein bißchen zu kontrollieren, um überhaupt die Möglichkeit zuhaben, weiter nachzuforschen ohne zu blockieren und eine Therapie zu machen, ohne Angst vor Gefühlsausbrüchen zu haben, die dann nicht mehr aufhören...Das heißt nicht, dass ich diese Gefühle nicht spüre, aber mit den richtigen Medis kann ich mich schneller wieder beruhigen und den Alltag einigermaßen bewältigen. Ohne Medis führten solche Ausbrüche oftmals dazu, dass ich tage- oder wochenlang krank war und mein Körper alle Kraft brauchte, um wieder halbwegs belastbar zu sein...so kann man dann auch eine Therapie nicht weiterführen, sondern muss halt erst mal wieder stabilisieren.


    Natürlich muss das jeder für sich entscheiden, ob er Medis nehmen will, aber gibt es denn überhaupt Kliniken, die ohne arbeiten? Kann ich mir nicht vorstellen!


    Was das innere Kind betrifft, weiß ich beim besten Willen nicht, wie ich das erreichen soll


    Wie schafft ihr das nur?

    das innere kind ist schwer zu erreichen -ich habe es immer verprügelt wenn ich früher rankam..und heute ..lass ich es links liegen...aber mit viel geschick und überzeugungskraft habe ich es geschafft dieses kind ab und an mal auf den arm zu nehmen ...es einfach nur mal anzusehen ..wie es klein und hilflos vor mir steht..und immer nur murmelt..ich habe schuld..ich bin hässlich...ich bin zu nichts zu gebrauchen..ich bin dein feind..aber -es kann auch sooo hilflos sein -so dass der beschützereffekt einsetzt und ich es einfach in den arm nehmen konnte..aber es war mir dann fremd..es war so, als nähme ich ein anderes kind in den arm. habe mal mit fotoprogramm ein bild gebastelt ..wo ich das kind und die erwachsene frau zusammen gebracht habe..weiß gerade nicht wo es ist..sonst würde ich es zeigen.


    versucht es so einfach mal ..gaaaanz langsam -so hat es mich mein therapeut gelehrt -ganz langsam sollte man den kontakt zulassen -es erst einmal nur ansehen ..und im laufe der zeit einfach nur gegenüber sitzen lassen..und überhaupt nichts machen -lasst euch einfach zeit.


    es gibt noch ein buch -mit arbeitsbuch "Aussöhnung mit dem inneren Kind" von Erika J. Chopich und Margaret Paul.


    -


    habe mal ein paar seiten rausgesucht:


    http://www.therapeuten.de/therapien/inneres_kind.htm


    http://www.zentrum-fuer-psycho…e.de/das_innere_kind.html

    Kaum jemand zweifelt daran, dass da ein Kind in uns existiert, das viele Seiten hat. Da sind seine positiven Seiten wie Spontanität, Begeisterungsfähigkeit, Staunen, Neugier, Lebendigkeit und auch die Fähigkeit, ganz in der Gegenwart sein zu können. Leider treten diese positiven Aspekte dieses Kindes in uns nicht mehr so häufig in Erscheinung, vor allem wenn diese Eigenschaften bereits während unserer Kindheit nicht richtig gelebt werden durften.


    Vertrauter sind dagegen die weniger erfreulichen Merkmale des Kindes in uns. Unser "inneres Kind" ist auch das Symbol für unsere Verwundbarkeit, unsere Angst, verletzt und zurückgewiesen zu werden. Es steht für unsere Sehnsucht nach Liebe, nach Anerkennung, nach der Bestätigung, das wir o.k. sind, so wie wir sind. Kinder, die wenig Anerkennung und Liebe erfuhren, haben dadurch als Erwachsene auch meistens ein geringes Selbstwertgefühl. Daraus resultiert ein Nachholbedarf mit dem Verlangen, diese Anerkennung und Liebe jetzt als Erwachsener von anderen in Beziehungen und Partnerschaften zu bekommen, was zu Beziehungsproblemen führen kann.


    Wer aber ist als Kind nicht häufig verletzt worden, durch Missachtung, Liebesentzug, negative Bewertungen bis zu Beschimpfungen? Da sind noch die Wunden solcher Verletzungen, die jemand anders nur ganz leicht durch kritische Worte zu berühren braucht, um wieder ihren Schmerz zu spüren. Da ist die Angst davor, zurückgewiesen zu werden und nicht liebenswert zu sein. Aus dieser Angst heraus tun häufig Menschen überwiegend alles das, was andere von ihnen erwarten, nur um diese Zurückweisung mit Liebesentzug zu vermeiden. Das wiederum führt dann zur Abhängigkeit vor allem von Partnern. Klammern an den Partner kann zum Ausdruck dieser Angst werden, was der schnellste Weg zum Ende einer Beziehung bedeuten kann. Dadurch wird wiederum das Bild von sich selbst, nicht liebenswert, nicht gut genug zu sein, bestätigt. Ein Teufelskreis! Wer sich mit diesem inneren Kind überwiegend identifiziert, hat es schwer, wirklich erwachsen zu werden und sich wie ein erwachsener Mensch zu verhalten.

    Ich habe jetzt ein ganz krasses Buch ausgeliehen bekommen.Den titel schreibe ich lieber nicht, denn ich glaube, wer estwas schwach in dieser Beziehung ist, den geht es wie mir.- Nicht gut.- Aber es ist so wahnsinnig spannend, da geht es um "multiple Persönlichkeiten" und da frage ich mich einfach nur: ist es nicht bei mir ähnlich, eben mit diesem "inneren Kind". Wie z. B. schaffe ich es sonst, dass ich, obwohl total wütend auf mich, voller Haß-und- Sv- Gedanken, dann, wenn ich vielleicht gerade da Besuch bekomme, oder eines meiner Kinder kommt, ganz normal zu tun?


    Ich erinnere mich, dass ich mir als Kind in unserem Haus auf dem Dachboden in einer kleinen Ecke, eine Höhle gebaut hatte. dort bestrafte ich mich immer irgendwie, aber dann hörte ich mich immer sagen: " so ....... jetzt läßt du dir nichts anmerken und bist gefälligst freundlich, also los, gib dir Mühe".Genauso verhalte ich mich heute noch. Ja, ist das nun das ängstliche Kindm in mir, oder eine Andere? Während des Lesens des Buches war ich wieder richtig in die Situation von damals versetzt. Und diese Erinnerungen sind mir jetzt, nach sehr vielen Jahren, gekommen.

    Zitat

    Nicht die Medikamente schützen mich vor Erinnerungen, sondern mein Unterbewusstsein.

    Solange du trotz Medis noch Zugang zu dir selbst hast ist es okay. Du achtest auf deinen Körper, ich finde das sehr gut.


    Ich denke nicht dass es Kliniken gibt die ohne Medis arbeiten aber die Enscheidung Medis zu nehmen sollte jeder für sich treffen dürfen. Und genau das habe ich in der Tagesklinik nicht erlebt, ich wurde jeden Tag zugelabert dass ich Medis nehmen soll.


    Mir persönlich haben Medikamente nichts gebracht, ich hatte nur Nebenwirkungen obwohl ich sie 2 Monate genommen hatte. Mein Körper wehrt sich enorm gegen Medikamente, sowas hab ich noch nie erlebt und auch noch nie von jemandem gehört aber es ist Tatsache.


    Von einer einzigen Remergil hatte ich einen Kreislaufzusammenbruch und konnte zwei Tage nicht aufstehen weil mir übel und schwindelig war. Keiner hat mir das geglaubt. Als ich früher Drogen genommen hatte war das aber genauso. Der eine hat ne ganze Ecstasy Pille geschluckt und ich nur ne viertel und war trotzdem voll drauf. Ich bin seelisch und körperlich äußerst sensibel :°(