Die gesellschaftliche Lage macht mich wahnsinnig

    Hey, ich weiß einfach nicht mehr was ich noch denken soll und das macht mich echt kaputt. Ich kann eigentlich kaum an andere Dinge denken als an sowas ...


    Interessanter Weise war ich mein ganzes Lebens lang schon religionskritisch. Ich habe mich, trotz einer sehr religiösen Familie (meine Cousine war sogar Nonne) schon mit ca. 10 Jahren das erste mal als Atheisten bezeichnet. Ich habe mich hauptsächlich auf die christliche Religion bezogen, da ich mit diesem Glauben die meisten Berührungspunkte hatte, aber im großen und ganzen habe ich alle Religionen abgelehnt. Mittlerweile würde ich mich sogar als Antitheisten bezeichnen.


    Angefangen mich zu politisieren habe ich als ich das erste Mal gekifft habe. Es erschien - und erscheint mir bis heute - unglaublich unsinnig, insbesondere wenn man sich die positiven Effekte einer Legalisierung ansieht, dass Cannabis heute noch illegal ist, das habe ich schnell auf alle Drogen angewandt. Youtubevideos, Bücher, Diskussionen, Zeitungsartikel. Ich habe förmlich alles zu dem Thema verschlungen und konnte so meine Ansicht immer weiter festigen. Ändern konnte ich nichts, genau so wenig wie ich ändern konnte dass es Schwulen und Lesben verboten war zu heiraten. Zum Glück hat sich das geändert.

    Solch Ungerechtigkeiten haben mich nachdenken lassen, haben mich neugierig gemacht, ob es da nicht noch mehr gibt.


    Und dann ging es auch schon los mit der Flüchtlingskrise. Es stand für mich außer Frage auf welcher Seite ich stehe. Menschen die in Not sind und Hilfe brauchen sollten diese auch bekommen. Insbesondere, wenn der Westen seinen Teil zu den Zuständen in den Ursprungsländern der Geflüchteten beigetragen hat. Plötzlich wurden Themen wie Seenotrettung, AFD, und Rassismus/Fremdenhass ein Thema meiner Gedanken und da ging es dann richtig los, plötzlich war ich total in dieser Polit-Bubble. Man hat AfD Anhänger verteufelt und war sich super sicher, dass das alles Nazis und Rassisten sind, und wenn man kein Nazi ist, dann wählt man zumindest welche und macht sich dabei zum Mittäter. Als mich eine Frau auf der Straße mal am Arm gepackt hat und mich als Kopftuchmädchen bezeichnet hat (ich trug nichts auf meinem Kopf) und mich fremdenfeindlich beschimpft hat, hat mich dies nur in meinen Ansichten bestärkt (ich bin btw. weiß wie ein Blattpapier, keine Ahnung wie sie denken konnte ich sei das worauf sie ihren „Hass“ projiziert hat – aber ok, besser ich als jemand den das wirklich verletzt hätte)

  • 41 Antworten

    Deutschland erschien mir rassistisch und die allgemeine Stimmung gruselig, bedrückend. Die Bürokratie, die es den Geflüchteten sehr schwer macht einen Job zu bekommen machte mich wütend, die AfD-Anhänger im Internet, die teilweise richtig widerliche Dinge posteten, machten mich wütend. Dann habe ich mich bei den Linken als Mitglied eingeschrieben. Das bin ich immer – noch -.

    Ich dachte, ich stünde auf der guten Seite. Heute weiß ich, dass es die nicht gibt.


    Den ersten Bruch haben meine Ansichten wohl bekommen, als die sexuellen Übergriffe in Köln und weiteren Städten passiert sind. Ich habe schon immer eine sehr harte Strafe für Sexualstraftäter gefordert (Isolationshaft), da ich einige Überlebenden solcher Vorfälle kenne und genau weiß wie sich eine solche Tat auf das ganze Leben einer einzelnen Person auswirken kann, wurde allerdings von einer Facebookfreundin darauf hingewiesen, dass jeder eine zweite Chance haben sollte, insbesondere wenn die Täter in Länder ausgewiesen werden würden, in denen sie sterben könnten. In diesem Moment habe ich ihr Recht geben müssen. Dass jemand stirbt wollte ich natürlich nicht. Im Nachhinein betrachtet hätte er seine Finger und andere Körperteile in dem Wissen, dass dies eine furchtbare Tat ist, bei sich lassen müssen. Ohne Wenn und Aber. Mit den Konsequenzen muss er leben. Solch eine Tat zu entschuldigen ist – egal woher die Person kommt – nicht zu entschuldigen. Man muss sich nun mal an Regeln halten damit man in einer zivilisierten Gesellschaft leben kann. Da gehört auch ein Entgegenkommen von den Geflüchteten hinzu.

    Trotz der Vorfälle war ich aber nicht davon abzubringen die sog. „Massenmigration“ zu verteidigen, hinter ihr zu stehen. Mich – zumindest online und in persönlichen Diskussionen – für Geflüchtete einzusetzen und ich stehe heute immer noch hinter vielen meiner Aussagen. Auch, wenn ich sie heute sicherlich etwas differenzierter formulieren würde.


    Bis mir irgendwann bewusst wurde, dass Geflüchtete an sich nicht das Problem sind, dies musste man mir aber auch ziemlich vor den Latz knallen bis ich es verstanden habe, sondern unsere Politik, wie sie sich dem politischen Islam – und vielen anderen Absurditäten anbiedert.

    Mit großer Abneigung habe ich mir ein Video von „Die Vulgäre Analyse“ angeguckt. Alles in mir schrie: Rassist/böser Mensch. Aber ich konnte nicht anders als zugeben, dass er, auch wenn seine Art sehr schwierig für mich zu ertragen war, in vielen Punkten recht hat. Und so habe ich dann irgendwann all seine Videos angeguckt. Und die, die folgten. Und die anderer Leute. Und dann habe ich begonnen mir von jeder politischen Seite Infos zu holen. Meine eigene Seite kritisch zu hinterfragen und mir einzugestehen, dass auch „die andere Seite“ korrekte Punkte machen kann. DVA wurde und ist für mich heute eine Art Galionsfigur der Meinungsfreiheit. Ich gehe wahrlich nicht mit allen Aussagen seinerseits konform. Nichtsdestotrotz will ich, dass er das, was er zu sagen hat sagt und auch sagen darf. Also ganz nach dem Zitat von Voltaire: „Ich mag verdammen was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst“.


    Es war ein innerer Kampf für mich. Ich musste sehr lange mit mir hadern bis ich mir eingestehen konnte, dass ich Leuten mit rechtem Gedankengut in manchen Punkten recht geben muss, insbesondere da die Quellen die sie angegeben haben Hand und Fuß hatten. Ich musste mein Weltbild überdenken. Und plötzlich stieß ich nicht nur was das Thema der Geflüchteten angeht auf Unstimmigkeiten, Dinge die mich aufhorchen ließen. Sondern auch in der LGBTI-Szene gab es Dinge, die ich mir nicht erklären konnte – erfundene Geschlechter ohne wissenschaftliche Validität, Menschen die sich in den Gedanken hineinsteigern, dass jedes Geschlecht seine Periode bekommen kann. Den Zwang die Falschmeldung bzgl. des Genderpaygaps zu verbreiten, trotz mehrfacher Widerlegung. Generell habe ich begonnen Linke-Ansichten kritisch zu hinterfragen und ich bin erschrocken. Mein Weltbild begann irgendwie zu bröckeln, auch wenn ich meine Grundeinstellung, dass man Menschen in Not retten muss, dass es Rechte für Homosexuelle und Transsexuelle geben muss, dass Rassismus scheiße ist usw. nie geändert haben. Die Umstände haben sich geändert.

    In meinen Augen wurde der Rassismusbegriff extrem aufgeweicht. Außerdem verstehe ich nicht, dass man, wenn man den Islam schlecht findet, als Rassist bezeichnet wird, da der Islam keine Rasse ist. Auch Deutsche können Muslime sein, die vertreten dann ja immer noch die gleiche schreckliche homophobe, sexistische, eigentlich schon menschenfeindliche Weltanschauung.

    Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben jemanden aufgrund seiner Hautfarbe herab gewertet. Trotzdem soll ich plötzlich rassistisch sein, weil ich weiß bin und das bei mir angeblich automatisiert ist. Das verstehe ich nicht. Ich will kein Rassist sein. Ich will kein Nazi sein. Ich will auch nicht rechts sein, trotzdem bin ich es angeblich, ohne etwas dagegen tun zu können.

    Es werden FBI Statistiken auf Instagram gelöscht, die zeigen, dass mehr Schwarze Polizisten Schwarze Zivilisten töten, mit der Begründung, dass es Hate-Speech ist. Sich auf Fakten zu berufen ist also schlecht.


    Eigentlich wurde jeder Begriff ziemlich aufgeweicht. Sexismus, Rassismus, Transphobie usw.

    Selbst einfach nur missverständlich oder unglücklich formulierte Sätze werden benutzt, um Menschen einen Strick zu drehen. Menschen werden öffentlich angeprangert, in die Ecke gedrängt, in die Arme derer gedrängt die wir als (rechts)extrem kennen, manche verlieren ihr ganzes Vertrauen in die Medien und verlieren sich in Verschwörungstheorien. Cancelculture hat Hochkonjunktur. Und all das mit einer ordentliche Prise Doppelmoral – das beste aktuellste Beispiel das mich sehr beschäftigt, ist der Fall Johnny Depp und Amber Heard.


    Und die Medien machen da auch noch mit, haben es vielleicht sogar inszeniert. Befeuern und spalten munter weiter. Kommen mit dem erhobenen Zeigefinger und wollen den Menschen von oben herab erklären was gut und was schlecht ist, anstatt sie das selbst entscheiden zu lassen.

    Wenn es nach dem gesellschaftlichen Konsens ginge wäre ich ein schlechter Mensch, ein Nazi, ein Rassist, obwohl mir nichts ferner liegt. Ich versuche mich nur an der Faktenlage zu orientieren und daraus meine Schlüsse zu ziehen. Wenn diese nur bestimmte Schlüsse zulassen, dann kann man mich doch nicht dafür verantwortlich machen. Ich bin nicht schuld daran, dass Algerier in Deutschland z. B. in der deutschen PKS bzgl. Straftaten gegen die Sexuelleselbstbestimung die Spitze anführen, wenn ich dies aber erwähne, dann bin ich ein AfD-Anhänger, Nazi oder Rassist. Warum? Man zieht lediglich eine valide Quelle als Argumentationsstütze heran.

    Stattdessen erklärt man mir in einer Diskussion z. B. dass wenn selbst 100% aller Vergewaltigungen in Deutschland von Algeriern begangen worden würden, es kein Indiz dafür wäre dass Algerier öfter vergewaltigen als Deutsche, da da andere Faktoren mit hineinspielen. (Dass da andere Faktoren mit hineinspielen ist mir bewusst, dennoch ist es doch eine offensichtliche Red-Flag, wenn ein Herkunftsland bzw. mehrere spezifische Herkunftsländer (muslimisch geprägt) die Statistik sprengen, obwohl sie in Deutschland komplett unterrepräsentiert sind?). Chinesen, Japaner, Italiener usw. kommen viel seltener vor – wie kann man da kein offensichtliches Muster erkennen, oder ist das wirklich mein Fehler?


    Dass auch niemand über rituellen Missbrauch von Kindern redet und dies pauschal als VT abtut lässt mich auch total ausflippen. Es gibt sogar seriöse Sender und Zeitungen die sich dem Thema angenommen haben, schon vor mehreren Jahren! Dennoch macht man sich über Leute lustig, die darauf aufmerksam machen wollen. Warum? Wo ist da der Aufschrei? Wenn jemand in einem Brief Kunde statt Kundin genannt wird, sind alle empört aber bei dem Thema wird geschwiegen?!


    Es war auch total fürchterlich als die „Coronaleugner“ auf die Straße gegangen sind. Aber jetzt 10.000 Leute bei der BLM-Demo und über Corona wird in diesem Zusammenhang kaum kritisch gesprochen?!

    Diese Coronaleugner haben es den Demonstranten jetzt erst möglich gemacht zu demonstrieren, wurden zuvor aber als Spinner angesehen, obwohl unter diesen Demonstranten auch einfach nur Leute waren, die das Grundgesetz bedroht gesehen haben. Es war auch deren gutes Recht zu demonstrieren – bei denen brannte es sogar, da es ein akutes Problem angesprochen hat. Polizeigewalt in den USA – ob rassistisch motiviert oder nicht – ist immer ein Problem, da hätte man auch warten können, dann wären die Demos bestimmt auch nicht so eskaliert.


    Ich werde noch verrückt. Ich kann nicht aufhören als mir über solche Dinge den Kopf zerbrechen, ich könnte sicherlich auch noch stundenlang so weiter schreiben, vermutlich ein ganzes Buch verfassen.

    Ich bin einfach so verwirrt. Ich weiß einfach nicht mehr was richtig ist, was ich noch denken soll. Es beschäftigt mich 24/7 und ich weiß nicht wie ich das abschalten soll, es kommt ja täglich etwas Neues. Jeden Tag wird auf die Absurdität vom Vortag etwas draufgesetzt.

    Wie übersteht man das? Wie hält man sich davon ab durchzudrehen? Wie kann man sich denn bei irgendetwas sicher sein? Mich macht das echt krank. Ich weiß einfach nicht mehr was ich denken soll und je mehr ich mich informiere, desto mehr komme ich ins Zweifeln.

    jrk schrieb:

    Ich habe schonimmer eine sehr harte Strafe für Sexualstraftäter gefordert (Isolationshaft),da ich einige Überlebenden solcher Vorfälle kenne und genau weiß wie sich einesolche Tat auf das ganze Leben einer einzelnen Person auswirken kann

    und inwiefern hilft eine "sehr harte Strafe" da weiter?


    Wenn Du selber in Richtung Rachejustiz denkst, fällst Du den von Dir selber skizzierten Fallen zum Opfer.


    Beschäftige Dich mal mit der Philosophie Schopenhauers, da findest Du das meiste beantwortet.

    Zitat

    ich könnte sicherlich auch noch stundenlang so weiter schreiben, vermutlich ein ganzes Buch verfassen.

    Dann mach das doch ;-D

    rr2017 schrieb:
    jrk schrieb:

    Ich habe schonimmer eine sehr harte Strafe für Sexualstraftäter gefordert (Isolationshaft),da ich einige Überlebenden solcher Vorfälle kenne und genau weiß wie sich einesolche Tat auf das ganze Leben einer einzelnen Person auswirken kann

    und inwiefern hilft eine "sehr harte Strafe" da weiter?


    Wenn Du selber in Richtung Rachejustiz denkst, fällst Du den von Dir selber skizzierten Fallen zum Opfer.


    Beschäftige Dich mal mit der Philosophie Schopenhauers, da findest Du das meiste beantwortet.


    Ich hab doch in Klammern angeführt wie die Strafe sein sollte: Isolationshaft. Das ist für mich eine der grausamsten Strafen die man einem Menschen antun kann, die aber im rechtlichen Rahmen sind und sich niemand die Finger schmutzig macht. Man lässt den Täter mit sich und seinen Gedanken alleine ...
    Kommt natürlich auch immer auf den Individualfall an.

    btw. ich finde insbesondere bei Kindern, Tieren und anderen Opfern die sich nicht selbst beschützen können z. b. psychisch kranke oder Behinderte ist eine solche Tat schlimmer als Mord (finde Mord im Vergleich sogar recht human), schließlich zerstört man dadurch ein ganzes Leben. Da sind Isolationshaften auf jeden Fall angebracht. Da würde ich auch nicht auf eine Resozialisierung setzen sondern die Leute am liebsten ihr Leben lang im Knast lassen, was halt wirtschaftlich dumm ist und die Leute vermutlich dazu verleitet ihre Vergewaltiungsopfer lieber umzubringen. Die Umsetzung ist also eher nicht machbar. Aber ich fände es halt, ginge es nur um die Strafe, angebracht.


    Ne Vergewaltigung ist weder zu rechtfertigen, noch zu entschuldigen. Für einen Mord gibt es zumindest häufiger nachvollziehbare Motive, es sei denn es ist aus purer Mordlust entstanden.

    Was jetzt nicht heißen soll dass ich Mord befürworte oder toll oder zu rechtfertigen finde. Es sind beides abstoßende Taten. Aber wenn man sie vergleicht, dann komme - ich zumindest - zu diesem Schluss. Einfach weil ich eine Menge Überlebende von sexueller Gewalt kenne.

    Differenzierung und Gelassenheit


    hör auf dich überall reinzusteigern, es gibt nicht die Wahrheit und du wirst deinen Standpunkt dein ganzes Leben lang etwas verändern und deine Werte und Meinungen hinterfragen, weil du auch das ganze Leben lang lernen wirst (hoffentlich)


    aufregen bringt weder dir noch anderen was, du kannst ja überlegen wie du dich positiv in die Gesellschaft einbringen kannst

    jrk schrieb:

    Ich hab doch in Klammern angeführt wie die Strafe sein sollte: Isolationshaft. Das ist für mich eine der grausamsten Strafen die man einem Menschen antun kann, die aber im rechtlichen Rahmen sind und sich niemand die Finger schmutzig macht. Man lässt den Täter mit sich und seinen Gedanken alleine ...

    und welchen Sinn hat das ???

    jrk schrieb:

    Es beschäftigt mich 24/7 und ich weißnicht wie ich das abschalten soll, es kommt ja täglich etwas Neues. Jeden Tagwird auf die Absurdität vom Vortag etwas draufgesetzt.

    Wie übersteht man das? Wie hält man sich davon abdurchzudrehen? Wie kann man sich denn bei irgendetwas sicher sein? Mich machtdas echt krank. Ich weiß einfach nicht mehr was ich denken soll und je mehr ichmich informiere, desto mehr komme ich ins Zweifeln.

    Ich "schütze" mich davor, indem ich mir nicht täglich die Nachrichten usw. anschaue.

    rr2017 schrieb:
    jrk schrieb:

    Ich hab doch in Klammern angeführt wie die Strafe sein sollte: Isolationshaft. Das ist für mich eine der grausamsten Strafen die man einem Menschen antun kann, die aber im rechtlichen Rahmen sind und sich niemand die Finger schmutzig macht. Man lässt den Täter mit sich und seinen Gedanken alleine ...

    und welchen Sinn hat das ???

    Und warum soll ein Trauma durch gezieltes in den Wahnsinn treiben gesühnt werden, bzw inwiefern wäre das besser? Dann sperrt man auch noch den ein der die Isolationshaft vollzieht, und dann den nächsten,...


    Besonders schön, wenn dann nach einiger Zeit zb rauskommt es war dann doch nicht ganz so. Weiters ist Vergewaltigung ja im Rahmen auch Interpretationssache (verschiedene Länder haben verschiedene Definitionen dazu). Versteh mich nicht falsch, Vergewaltigung ist schlimm. Aber weltweit gibt es zwischen "ein Ehemann kann die Ehefrau gar nicht vergewaltigen" (bin mir sicher das gibt es irgendwo noch) und "er sagte er würde ein Kondom verwenden" eine riesige Bandbreite unter diesem Begriff.

    jrk schrieb:

    Angefangen mich zu politisieren habe ich als ich das erste Malgekifft habe.

    Was mich mal wieder zu der Erkenntnis gelangen lässt.. kiffen ist einfach nicht gut


    Vielleicht solltest aufhören, alles mögliche Zeug zu rauchen... dann wirst Du auch nicht

    jrk schrieb:

    verrückt.

    oder

    jrk schrieb:

    verwirrt.