Saldo:

    Zitat

    Bin ich ärgerlich, wird ein freundlicher Mensch meist auch ärgerlich. Bleibe ich freundlich und sachlich, kann ich einen ärgerlichen Menschen damit zurückholen.

    Spiegelneuronen?

    Zitat

    Und das große Problem an der Geschichte ist, dass einem keiner mehr zuhört, wenn man erst einmal die sachliche Ebene verlassen hat.

    Sehe ich genau so. :)z Hat auch seine Berechtigung. Selbstschutz? Ich will mich ja auch nicht von so etwas "anstecken" lassen. :)z :|N Sehe ich gar nicht ein. :|N


    So ein Verhalten sollte man nicht positiv beantworten. Ist auch eine Chance für den anderen.


    Hab dazu einen schönen Satz, den ich spätestens morgen poste. :)z :-D


    Aber ich habe auch noch einen anderen schönen Satz :)z :


    "Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammen gesetzt ist. -


    Daniel Spitz"


    *:) @:)

    Zitat

    Und das große Problem an der Geschichte ist, dass einem keiner mehr zuhört, wenn man erst einmal die sachliche Ebene verlassen hat.

    Hier ist der Satz:


    "Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Singvogel darauf niederlassen. – Chinesisches Sprichwort".


    *:)

    YangYin

    Zitat

    warum gibt es ein universum ? :-@

    Ja, warum nicht. Gleich schnurstracks zur einfachsten aller Fragen "Warum jibbet ein Universum?" Dazu fallen mir gleich mehrere Antworten ein. Und obwohl sie alle kurz sind, sind sie ernst gemeint:


    1) Darum.


    2) Es kann nur so sein.


    3) Die Frage lässt sich mit Wörtern nicht beantworten.




    Punkt 1 und 2 kann man so stehen lassen. Der eine tut's, der andere nicht.


    Punkt 3 greift den "technischen Aspekt" von Fragen und Antworten auf. Nicht zuletzt hantieren wir hier, aber auch anderswo, mit Wörtern und Sätzen, wobei auch Fragen und Antworten entstehen – teilweise direkt, teilweise indirekt. Nicht immer ist eine Frage mit einem Fragezeichen versehen und nicht immer markiert ein Fragezeichen eine Frage. So zumindest sagt es die Sprachtheorie.


    Die Schwierigkeit oder auch Kunst besteht oft darin, "die Frage hinter der Frage" zu verstehen oder auch "die Antwort hinter der Antwort". Hinzu kommt, dass Fragen und Antworten niemals monolithisch sind und die von Saldo erwähnte Interpretationsvielfalt des Individuums.


    Insofern ist es zwar schon so, dass Zeiten, Orte, Umstände, Ereignisse und Menschen Fragen aufwerfen und Antworten geben, doch eine wirkliche Antwort auf eine Frage genau dort liegt, wo die Frage ist – in einem selbst. Es ist nichtsprachlich, Wörter und Sätze nur eingeschränkt hilfreich.