CoD:

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    nicht immer das Höchste zu bestreben.

    :)z Das ist schon allein deswegen sinnvoll, weil man nur enttäuscht ist, wenn "das Höchste" nicht erreicht wird/wurde. Umgekehrt kann man sich positiv überraschen lassen, wenn man mehr erreicht, als man angestrebt hat. :-D

    @ AliceimWonderland

    genau und was ist heutzutage das Problem. Die WERBUNG, denn diese suggeriert einem immer mehr und mehr die Perfektion (Z.B. Mit den ganzen Kosmetikprodukten sieht man doch makellos aus, obwohl man sich doch nur selbst betrügt, wenn man sich unter einer Schicht an Chemikalien verbirgt, die der Haut im Endeffekt noch mehr Schaden zufügen, als die Werbung einem das makellose Gesicht verspricht). Ein weiteres Beispiel zum Thema das Höchste bestreben ist doch die Olympiade. Ist dir mal aufgefallen, wie auch allgemein bei Sportanlässen, dass die Kamera zu 80% nur den erst Platzierten filmt?? Ich meine, wenn man den 2 oder 3 erreicht, ist man schon unglücklich. Deutlich zu sehen war dies vor allem in London.

    CoD: Genau. Und der Preis den man dafür bezahlt, ist oft zu hoch. Oder es geht nicht mit rechten Dingen zu. Siehe Doping-Skandale. Das muss doch eigentlich gar nicht wirklich sein. Wenn man es in einer Sache zu Höchstleistungen bringt/bringen will, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass andere Bereiche ins Hintertreffen geraten. Eine gute Balance ist sicher gesünder. Wobei wir schon wieder beim übergeordneten Thema von Med1 angelangt sind: Gesundheit! :-D

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    In den letzten Tagen hat mich tatsächlich ein Betriebsratsmitglied per E-Mail angeschrieben und meinte: "Ich denke, wir müssen etwas tun."


    Das Lustige ist, dass ich schon seit etwa 2 Jahren kein Betriebsratsmitglied mehr bin.

    Damals war es mein Bestreben, einen gewerkschaftlichen Tarifvertrag bzw. soziale Gerechtigkeit "durchzudrücken". Ich stand alleine auf weiter Flur, ohne jegliche Unterstützung. Jetzt werde ich gefragt, ob ich "mitmachen" möchte. Oh ja, ich denke, da geht noch was. :)z

    AliceimWonderland

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    CoD: Genau. Und der Preis den man dafür bezahlt, ist oft zu hoch. Oder es geht nicht mit rechten Dingen zu. Siehe Doping-Skandale. Das muss doch eigentlich gar nicht wirklich sein. Wenn man es in einer Sache zu Höchstleistungen bringt/bringen will, ist es doch sehr wahrscheinlich, dass andere Bereiche ins Hintertreffen geraten. Eine gute Balance ist sicher gesünder. Wobei wir schon wieder beim übergeordneten Thema von Med1 angelangt sind: Gesundheit! :-D

    Nicht wenige Menschen haben jeglichen Sinn und Verstand für das Gute, Sinnvolle und Anständige verloren.

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    Sinn und Verstand für das Gute, Sinnvolle und Anständige verloren.

    Was soll ich jetzt dazu sagen? ":/ Insofern es niemand Dritten tangiert, ist es im Grunde genommen deren Sache. Ich finde es schade, wegen der möglichen Konsequenzen, aber wie gesagt, das ist streng genommen nicht mein Bier.


    Apropos Bier: Andechser Doppelbock ist süffig. :-q x:) Ulmer Goldochsen schmeckt aber auch ganz lecker... :=o ;-D

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    Sinn und Verstand für das Gute, Sinnvolle und Anständige verloren.

    Was soll ich jetzt dazu sagen? Insofern es niemand Dritten tangiert, ist es im Grunde genommen deren Sache.

    Wessen Sache? Wieso gehst Du davon aus, dass sich sowas nur auf Zweierbeziehungen auswirkt?

    Hmmm..

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    Sinn und Verstand für das Gute, Sinnvolle und Anständige verloren.


    Was soll ich jetzt dazu sagen? Insofern es niemand Dritten tangiert, ist es im Grunde genommen deren Sache.

    Klar, das ist eben eine mögliche richtige Einstellung, solange es dich nicht betrifft, in erster Linie, aber solche Menschen haben auch soziale Kontakte und somit wird zwangsläufig jemand Drittes damit tangiert. Jeder wird irgendwann einmal auf solche Typen treffen. Mein Trick ist, diesen Leuten aus dem Weg zu gehen, so gut es geht. Ganz anders sieht das aus, wenn man aber auf der Arbeit oder in der Schule mit solchen Leute konfrontiert wird.


    Des Weiteren, würdet ihr zusehen, wenn auf der Arbeit ein Kollege einen anderen Arbeitskollegen mobbt oder nieder macht??, dann würde man selbst nicht betroffen sein??

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    Andechser Doppelbock ist süffig. Ulmer Goldochsen schmeckt aber auch ganz lecker...

    ;-D Ich mag Quöllfrisch (CH), Appenzeller Weizenbier (CH), Schneider Weissen oder generell Bayerisches Bier :-q :-q

    Call of Duty

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    Das Besondere ist, dass ich zuerst in ein tiefes Loch fallen musste (Depressionen), um zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben. Meine Seele hatte mir hier ein Zeichen gesetzt, so und nicht weiter, mein Freundchen. Deshalb begann ich mir viele Gedanken zum Leben zu machen.

    Das kann ich gut verstehen. Ich denke, es geht/ging nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Menschen so. Es erinnert mich an eine chinesische Aussage, welche da lautet, dass man "bitter essen" können muss. Diese Aussage ist auch zentraler Bestandteil der Kindererziehung in vielen chinesischen/asiatischen Familien. Gewährleistet wird dieses "bitter essen" oftmals schon durch rauhe/ärmliche Lebensumstände, ansonsten dadurch, dass Kindern schon in sehr frühem Alter die Verantwortung gegenüber Familie und Gesellschaft bewusst gemacht wird, gleichfalls auch, dass das Leben keinesfalls ein "Zuckerschlecken" ist. Das mag teilweise übertrieben hart wirken und ist es vielleicht auch, aber kann auch dazu führen, dass man durch das frühzeitige Kennenlernen der "Härten des Lebens" besser für das Leben gewappnet ist und die Dinge besser zu schätzen bzw. einzuschätzen weiss.

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    Eines dieser Sprüche lautet: "Wer das Vergnügen mit dem Glück verwechselt, wird nie viel länger glücklich sein, als das Vergnügen dauert.", was für mich bedeuten könnte, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist und man sein Glück nicht von externen Faktoren abhängig machen sollte.

    Hier wird es aus meiner Sicht schwierig. Vergnügen ist bestimmt eine Facette des Glücks, aber eine, welche ohne ein solides Gegengewicht in rücksichtslosen Hedonismus ausartet. Das Gegengewicht zum Glück in Form des Vergnügens kann meines Erachtens nur als Verantwortung und Weisheit bezeichnet werden. An diesem Punkt gewinnt das Glück auch eine mehr oder weniger ernste Dimension, welche meines Erachtens für ein gesundes und nachhaltiges Glück unerlässlich ist.


    Erinnere mich gerade an eine Youtube-Video, in dem die Prioritäten wie folgt gesetzt werden:

    Zitat

    1. Glück


    2. Gesundheit


    3. Erfolg

    Kann man so sehen, muss man aber nicht.

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    was für mich bedeuten könnte, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist und man sein Glück nicht von externen Faktoren abhängig machen sollte.

    Das ist ein sehr, sehr interessanter Punkt, auf den ich in Bezug auf einen älteren Beitrag von mir etwas später gerne zurückkommen möchte.