Dieses Forum, wo ich gerade schreibe, pisst mich wirklich an. Die Formatierungsmöglichkeiten sind sehr beschränkt und ständig loggt mich das System automatisch aus, wodurch dann mein kompletter Beitrag verloren geht.


    Na ja, ich bin auch nicht komplett blöd und kopiere hin und her. Wird schon werden.


    Was aber auch immer es wird oder schon ist, es wird vielen nicht gefallen. Bin schon jetzt gespannt darauf, wenn ich nach meinem Urlaub wieder die "heiligen Stätten der Arbeit" betreten darf.

    Fand meinen letzten Post zu den AR-Wahlen nicht wirklich gut, aber habe ihn trotzdem abgeschickt. Es geht gar nicht um mich, sondern darum, dass gute Leute im Aufsichtsrat sind. Ich selbst passe da gar nicht rein. Habe keinen Anzug, kann mir keinen leisten und will auch keinen tragen. Gehe jetzt schlafen. Wenn ich dann wieder aufwache und nach dem "AR-Post" schaue, werden es über 1000 Hits sein. Sehr berechenbar.

    Guten Morgen, Tsunami! *:)


    Keine Reue. Kein Zurückschauen. Es geht immer nach vorn. ;-)


    Das Leben geschieht stets im Augenblick, halte ihn nicht fest, sonst verpasst du den nächsten... @:)


    Seit ich gestern wiedermal reingeschaut habe, komme ich irgendwie nicht los von der Botschaft dieser wunderbaren Geschichte. :)-


    Dir einen guten Start in den neuen Tag und ein kleiner Tip: nimm statt dem Lappi mal wieder ein Buch mit ins Bett

    Bücher schnarchen nicht! ;-D *:)

    Zitat

    Warum nicht? Der Punkt ist der, dass nicht alles gleichzeitig passiert und das Leben lang ist. Das Leben eröffnet einem gleichermaßen Glück und Fragen.


    Glück und Fragen, Glück und Fragen, Glück und Fragen...


    Du verstehst?

    Stellt die Frage nicht die Sache in Frage? Also wird daraus ein Zweifel?

    Zitat

    Verstehe nicht, warum ein Mensch, der nach dem Glück fragt, seinen Horizont überschritten haben soll. Viel eher denke ich, dass ein Mensch mit dieser Frage seinen Horizont in Frage stellt.


    Weiterhin ist Bescheidenheit sicherlich eine Tugend, aber auch dem Stürmischen und Anspruchsvollen ist das Glück nicht verwehrt.


    Das Ziel sollte sein die Frage zu kennen, aber sie nicht zu stellen.

    "Zum glücklich sein bedarf es wenig und wer´s ist, der ist ein König" ;-)

    Zitat

    Impossible. Sobald du eine Frage erkannt hast, hast du sie auch gestellt – zumindest dir selbst.

    Das stimmt schon. Sobald man es denkt, hat man sich die Frage selbst gestellt, aber stellen muss man sich ihr noch lange nicht.

    Zitat

    Etwas mehr zu wissen kann niemals verkehrt sein.

    Schon, aber gibt es wirklich eine Antwort auf diese Frage? Eine zufriedenstellende? Was ich bisher gelesen habe sind doch eher Ratschläge. Familie ist Glück, Freunde sind Glück.


    Für mich ist das alles viel zu weit vom Kern der Sache weg. Es ist GLÜCK das man eine Familie und Freunde hat. Ein Glück das einem widerfahren ist. Zufall, Schicksal, nenn es wie du willst.


    Ich glaube es gibt zwei Arten von Glück, eben dieses und dann noch jenes was aus einem selbst kommt. Ein Agregatzustand der Seele.

    Zitat

    Klar, es gibt eine unendliche Anzahl an Dualitäten, welche scheinbar unvereinbar sind. Zu berücksichtigen ist, dass alles aus einer Quelle stammt.

    Der Vergleich ist vlt etwas schräg, aber was ist mit den Vulkaniern? Das ist doch ein Paradebeispiel. Dieses Volk schwört auf Logik und eine ihrer Schlussfolgerungen ist, dass Gefühle wider der Logik sind. Gefühle sind nunmal nicht logisch. Warum tun Menschen sonst Dinge wenn sie z.B. verliebt sind, die sie sonst nie tun würden. Es mag vlt eine Intelligenz der Gefühle geben, aber keine Logik.

    Zitat

    Schon mal darüber nachgedacht, dass Absichtslosigkeit keine Gedankenlosigkeit ist?

    Und ob sie das ist! Schon allein deshalb weil man sich damit entschuldigt.


    Man sagt, "Tut mir leid, das habe ich nicht mit Absicht gemacht." D.h. man hat erst nach seiner Aktion darüber nachgedacht das, dass was man getan hat nicht in Ordnung und unüberlegt war.

    So, jetzt ist wieder Ruhe im Karton – also bei mir. Was auch immer das heißt. Werde mir erstmal ein Stück Brot toasten. Nachher gibt's Spaghetti mit einer Sauce aus braunen Champignons, Frühlingszwiebeln und diversen asiatischen Würzpasten. Yummie. :-q


    Finde es erstaunlich, wie ich mich teils in Sachen reinsteigern kann. Aber irgendwann findet dann so eine Art Übersättigung statt und alles fällt zurück ins Lot. Dann bleibt trotz aller Irrungen und Wirrungen am Ende einfach ein Mensch übrig. Einfach ich. Ein Mensch, der gerne lecker isst.




    Wünsche einen schönen Abend. *:)

    Danke, Hanna. @:)


    Der Augenblick ist fein für mich, mir zumindest lieber als alle anderen Zeitpunkte. ;-)


    An Momo kann ich mich nur ganz schemenhaft erinnern. Ist schon ein paar Jahre her. Hatte mir aber sehr gefallen, wenn ich recht erinnere. Werde mal meine Kenntnis auffrischen. :-D

    Torqi

    Ja, auch Zweifel gehört dazu. Also zum Leben. Es geht nicht um Glück oder Verzweiflung, sondern das Leben selbst, welches noch sehr viel mehr Bestandteile hat, wobei sich keiner der Bestandteile exklusiv und permanent aufrecht erhalten lässt. Wir sprechen gewissermaßen vom Wechselspiel der Gefühle. Wie heißt es so schön:


    Alles hat seine Zeit.

    Zitat

    "Zum glücklich sein bedarf es wenig und wer´s ist, der ist ein König" ;-)

    Ja, und wenn weniger mehr ist, dann ist nichts alles. ;-)

    Zitat
    Zitat

    Impossible. Sobald du eine Frage erkannt hast, hast du sie auch gestellt – zumindest dir selbst.

    Das stimmt schon. Sobald man es denkt, hat man sich die Frage selbst gestellt, aber stellen muss man sich ihr noch lange nicht.

    Da stimme ich dir vollkommen zu.

    Zitat
    Zitat

    Etwas mehr zu wissen kann niemals verkehrt sein.

    Schon, aber gibt es wirklich eine Antwort auf diese Frage? Eine zufriedenstellende?

    Warum stellen Menschen sich die Frage nach Gott, der Liebe und dem Sinn des Lebens? Sollte man das lieber unterlassen, weil es eventuell keine zufriedenstellende Antwort gibt? Ich weiß es nicht.

    Zitat

    Was ich bisher gelesen habe sind doch eher Ratschläge. Familie ist Glück, Freunde sind Glück.


    Für mich ist das alles viel zu weit vom Kern der Sache weg. Es ist GLÜCK das man eine Familie und Freunde hat. Ein Glück das einem widerfahren ist. Zufall, Schicksal, nenn es wie du willst.


    Ich glaube es gibt zwei Arten von Glück, eben dieses und dann noch jenes was aus einem selbst kommt. Ein Agregatzustand der Seele.

    Keine Einwände. Sei ehrlich, du hast dich der Frage nach dem Glück schon mal gestellt. ;-)

    Zitat
    Zitat

    Klar, es gibt eine unendliche Anzahl an Dualitäten, welche scheinbar unvereinbar sind. Zu berücksichtigen ist, dass alles aus einer Quelle stammt.

    Der Vergleich ist vlt etwas schräg, aber was ist mit den Vulkaniern? Das ist doch ein Paradebeispiel. Dieses Volk schwört auf Logik und eine ihrer Schlussfolgerungen ist, dass Gefühle wider der Logik sind. Gefühle sind nunmal nicht logisch. Warum tun Menschen sonst Dinge wenn sie z.B. verliebt sind, die sie sonst nie tun würden. Es mag vlt eine Intelligenz der Gefühle geben, aber keine Logik.

    Tja, schwierig. Ich persönlich emfinde Gefühle durchaus als logisch. Angefangen bei dem Gefühl Angst, welches vor Gefahren schützen soll bis hin zum Gefühl Liebe, welches positiv auf Gemeinschaften wirkt und somit auch vor Gefahren schützt und dem Leben förderlich ist.


    Einem Vulkanier gefällt das vielleicht gar nicht, nur auf Logik reduziert zu sein, allerdings macht ihm das natürlich nichts aus. ;-D

    Zitat
    Zitat

    Schon mal darüber nachgedacht, dass Absichtslosigkeit keine Gedankenlosigkeit ist?

    Und ob sie das ist! Schon allein deshalb weil man sich damit entschuldigt.


    Man sagt, "Tut mir leid, das habe ich nicht mit Absicht gemacht." D.h. man hat erst nach seiner Aktion darüber nachgedacht das, dass was man getan hat nicht in Ordnung und unüberlegt war.

    Hmm... kann man nicht auch denken, ohne eine Absicht zu haben?

    Zitat

    Ja, auch Zweifel gehört dazu. Also zum Leben. Es geht nicht um Glück oder Verzweiflung, sondern das Leben selbst, welches noch sehr viel mehr Bestandteile hat, wobei sich keiner der Bestandteile exklusiv und permanent aufrecht erhalten lässt. Wir sprechen gewissermaßen vom Wechselspiel der Gefühle. Wie heißt es so schön:


    Alles hat seine Zeit.

    Ok.


    Ich wollte aber eher darauf hinaus, dass wenn eine Frage gleich einem Zweifel ist, dann ist sich der Fragesteller seiner Sache nicht sicher. Ergo ist derjenige der die Frage nach dem Glück stellt nicht glücklich oder ist sich dessen nicht sicher.

    Zitat

    Warum stellen Menschen sich die Frage nach Gott, der Liebe und dem Sinn des Lebens? Sollte man das lieber unterlassen, weil es eventuell keine zufriedenstellende Antwort gibt? Ich weiß es nicht.

    Ich denke in all diesen geisteswissenschaftlichen Fragen kommt es sehr darauf an wie fest die Überzeugung ist. Wenn felsenfest von Gott überzeugt ist, findet man sicher eine zufriedenstellende Antwort. Wobei ja das mit dem Zweifel wieder im Raum steht. Eine absolut gläubiger Mensch stellt die Frage nach Gott nicht, er ist sich dessen einfach sicher.


    Man kann darüber streiten ob so eine absolute Sicht auf die Dinge gesund ist oder nicht. Ich für meine Teil halte überall ein wenig Zweifel für angebracht, sofern man die Frage nicht für sich selbst beantwortet hat.

    Zitat

    Keine Einwände. Sei ehrlich, du hast dich der Frage nach dem Glück schon mal gestellt.

    Kann ich nicht genau beurteilen, aber ich glaube eher nein. Es gibt für mich keinen Grund danach zu fragen oder danach zu suchen.

    Zitat

    Tja, schwierig. Ich persönlich emfinde Gefühle durchaus als logisch. Angefangen bei dem Gefühl Angst, welches vor Gefahren schützen soll bis hin zum Gefühl Liebe, welches positiv auf Gemeinschaften wirkt und somit auch vor Gefahren schützt und dem Leben förderlich ist.


    Einem Vulkanier gefällt das vielleicht gar nicht, nur auf Logik reduziert zu sein, allerdings macht ihm das natürlich nichts aus.

    Ok aber die Angst kommt von der Gefahr. Sie ist ein Resultat, aber die Angst selbst ist nicht logisch:


    Wenn wir Angst haben funktionieren wir nicht mehr richtig. Eignetlich sollte man doch in einer Gefahrensituation viel geistesgegenwärtiger sein sollten um ihr aus zu weichen.


    Wir bekommen Panik, reagieren übereilt.


    Angst ist nur so lange gut, so lange sie uns zur Vorsicht ermahnt. In einer wirklichen Gefahrensituation ist nur hinderlich.


    Ein Soldat, der im Krieg zu viel Angst hat, wir sicher schneller sterben als einer der weniger Angst hat.

    Zitat

    Hmm... kann man nicht auch denken, ohne eine Absicht zu haben?

    Klar geht das. Aber es eben kein bedachtes oder bewusstes denken.

    Torqi

    Zitat

    In so fern würde ich es sehr wohl vorziehen mein Handeln mit bedacht und voller Absicht aus zu führen. Denn nur eine ehrlich Absicht ist die ehrbar.

    Das sehe ich in diesem punkt genauso....aber was ich eigentlich schreiben wollte auf meinem stichpunktzettel ist die annahme das jede spontane handlung/impuls im besten fall absichtslos ist....erst wenn sich das denken dazwischenschaltet entsteht die absicht....