Faszinierend ist, dass Menschen diese unbeschränkte Energie erst fühlen, wenn sie mehr oder weniger bedingungslos geliebt werden oder lieben, was ja eher selten der Fall ist. Dabei ist diese Energie, welche zu nahezu übermenschlichen Taten führt, schon die ganze Zeit da.

    Haka ist der Ritualtanz der Māori. Er dient der Einschüchterung des Gegners, die durch die Präsentation von Gesichts- und Körpernarben noch verstärkt werden soll. Der Tanz wird dabei von dramatisch vorgebrachtem Sprechgesang der Krieger begleitet. Allerdings bedeutet "haka" nichts anderes als Tanz oder "Lied mit Tanz" und ist daher ein allgemeiner Begriff für alle Arten der Māori-Tänze. Der Legende nach ging ein Stammeshäuptling in eine Falle; um Hilfe zu rufen sprach er den unten genannten Text, als eine Frau ankam und ihn befreite. In der heutigen Zeit ist er ein Teil des Tanzes, bei dem die Männer vor der Gruppe das Lied körperlich ausführen, während im Hintergrund die Frauen sie stimmlich begleiten.


    Der Haka ist allerdings mehr als nur ein Tanz. Traditionell ist er auch ein fester Teil der Willkommens- und Unterhaltungszeremonie für Gäste. Er war außerdem ein Mittel, um für einen bevorstehenden Kampf Mut zu machen und Angst bei den Gegnern hervorzurufen.


    Man betrachtet den Haka als eine Art Symphonie, bei der die verschiedenen Körperteile die vielen Instrumente darstellen. Die Hände, Arme, Beine, Füße, Stimme, Augen, Zunge und der Körper als Ganzes vereinigen ihre individuellen Expressionen zu einer Aussage. Mut, Ärger, Freude, oder welche Gefühle auch immer, werden durch die Bewegungen der einzelnen Körperteile ausgedrückt. Das Äußere drückt das Innere aus.


    Anführer: Ringa pakia! Schlagt die Hände auf die Schenkel!


    Uma tiraha! Drückt die Brust nach vorne!


    Turi whatia! Beugt die Knie!


    Hope whai ake! Und die Hüften!


    Waewae takahia kia kino! Stampft mit den Füßen, so fest ihr könnt!



    Anführer: Ka mate, ka mate Das ist Tod, das ist Tod (oder: Ich werde sterben)


    Mannschaft: Ka ora, ka ora Das ist Leben, das ist Leben (oder: Ich werde leben)


    Anführer: Ka mate, ka mate Das ist Tod, das ist Tod


    Mannschaft: Ka ora, ka ora Das ist Leben, das ist Leben


    Alle: Tēnei te tangata pūhuruhuru Dies ist der haarige Mann…


    Nāna nei i tiki mai whakawhiti te rā …der die Sonne brachte und sie scheinen ließ!


    Ā upane, ka upane Ein Schritt nach oben, und noch einer!


    Ā upane, ka upane Ein Schritt nach oben, und noch einer!


    Whiti te rā, hī! Die Sonne scheint!


    menschen halten zusammen und glauben an die

    Gelebte Liebe

    The Aloha Spirit


    aus dem Amerikanischen von Christina Viol


    "Gelebte Liebe" steht für jene geistige Haltung, die geprägt ist von freundlicher Akzeptanz, wofür die Inseln Hawaiis so berühmt sind. Darüber hinaus steht sie auch für einen kraftvollen Weg, über den jedes Problem gelöst, jedes Ziel vollendet und jeder angestrebte Bewusstseins- oder Körperzustand erreicht werden kann.


    Auf hawaiianisch heisst Aloha mehr als nur "Hallo", "Aufwiedersehen" oder "Liebe". Seine tiefere Bedeutung ist das "freudige (oha) Teilen (alo) der Lebensenergie (ha) in der Gegenwart (alo)".


    Wenn Sie diese Energie teilen dann kommen Sie in Einklang mit jener göttlichen Kraft, die die Hawaiianer Mana nennen. Und der liebevolle Gebrauch dieser unermesslichen Kraft ist das Geheimnis für wahre Gesundheit, Glück, Wohlergehen und Erfolg.


    Sich auf diese Kraft einzustimmen und sie für sich arbeiten zu lassen ist so einfach, dass Sie es vielleicht abtun möchten als "zu einfach, um wahr zu sein". Lassen Sie sich nicht von Äusserlichkeiten in die Irre führen.


    Es handelt sich hierbei um die wirksamste Technik der Welt.

    =

    Zitat

    "Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."

    _Tsunami_ du hast recht.....in der tat......


    ??als ich auf meinen kleinen patensohn aufgepasst habe .........gab es eine schrecksekunde......sofort kam der kleine zu mir und fragte mich ob ich angst hätte....ich habe dies bejaht woraufhin er seine kleine hand auf meine schulter gelegt hat und mir gesagt hat ich bräuchte keine angst zu haben........da war er gerade mal 2 1/2 jahre alt?? das ist instinkt ;-)

    Ich wage mich als Amateur in psychologischen Dingen jetzt sehr weit aus dem Fenster, aber ich denke, dass das, was Menschen heutzutage – gerade psychisch – unter Schmerzen und ganz still aufschreien lässt, ist das "verlorene Kind", welches gar nicht will und gar nicht versteht, gar nicht verstehen kann, welcher Bullshit jeden Tag von "erwachsenen Menschen" fabriziert wird.

    kinder

    schlagen und vertragen sich.....


    davon können wir erwachsen uns ne scheibe abschneiden...


    -job


    -beziehung


    -umwelt


    -familien


    und co....


    schaut hier: http:images.suite101.com/701969_de_balgen.jpg und aufeinmal... http:www.familie.de/uploads/pics/Kinder-Streit-Konflikte-2.jpg http://www.kindergartenpaedagogik.de/1266.html

    Schuld macht keinen Unterschied. Jeder hat Schuld. Wir alle haben Schuld.


    Ich will den sehen, der keine Schuld hat. Würde mich wirklich freuen bzw interessieren, dessen Bekanntschaft zu machen.


    Was hinter uns liegt, mag mit allerlei Schuld behaftet sein. Unsere Eltern, unsere Vorfahren, auch unsere Freunde und deren Vorfahren, etc.


    Was jedoch vor uns liegt, ist eine Geschichte, die weder für uns selbst, noch unsere Kinder geschrieben ist.


    Wir müssen uns entscheiden – tagtäglich – in allen Situationen.


    Ein hartes und trockenes Stück Brot – sicherlich.