Zitat von Chris Mc Candless: "happiness is only real when shared"


    Was zugleich doch sehr Deprimierend ist. Wenn Glück nur durch Interaktion entsteht, bringt wohl jede Art der Selbstfindung nichts. Somit ist Glück wohl damit verbunden Wiedrigkeiten in Kauf zu nehmen, um überhaupt etwas Glück abzubekommen.


    lg


    Der Suchende ...

    Was macht mich glücklich?

    War gestern nochmal in den hiesigen Behindertenwerken, wollte mich eigentlich nur über ne sozialpädagogsiche Ausbildung informieren und habe gleich wieder mit angepackt, Portraits einer 21 jährigen Auszubildenden für die Presseabteilung zu machen. Habe nochmal mit ner Krankenpflegerin hier im Krankenhaus gesprochen und sie meinte dass ich mir die Arbeitmit Behinderten nicht zu einfach vorstellen solle und auch hier mein Bandscheibenvorfall vom letzten Jahr ein Problem darstellen könnte.


    Zum Anderen ist auch noch ne Stelle als Mühlenbautechnikerin meiner Umgebung verfügbar, doch dazu müßte ich wieder ne Spezialisierung CAD machen. Eine schulische Ausbildung zum Sozialpädagogen würde 3 Jahre dauern, nur CAD würde entscheidend kürzer sein.


    Da ich hier emotional sowas von in der Schwebe bin, habe ich Angst die Behindertenwerke sind nur eine Finte meiner selbst.


    Und gleichzeitig habe ich Angst, dass es bei einer nicht gut laufenden Beschäftigung als Mühlenbautechniker wieder so schlecht geht wie es am Samstag, den 16. Juli.


    Zum anderen habe ich auch mal nur so geschaut,welche Ausbildungsstellen zum September noch in meiner Umgebung verfügbar sind.


    Irgendwie bin ich in einer emotionalen Zwickmühle, Ausbildung allgemein mit 33, Ausbildung als Sozialpädagoge mit 33 (körperliche Belastung?) oder einfach nur eine weitere Spezialisierung im meinem Bereich, in dem das Stellenangebot eh immer sehr rar ist und man schon mal die die Grenzen überschreiten muss um ne Anstellung zu finden.


    Mein stationärer Auffenthalt hier endet am Freitag in einer Woche, heute hat mir der Oberarzt ne ambulante Psychotherapie bei einem Psychater vorgeschlagen, die aber wegen Wartezeiten erst in einem halben Jahr beginnen könnte.


    Meine Fragen sind also:


    Wie überlebe ich ein halbes Jahr ohne Hilfe?


    Was mache ich das halbe Jahr?


    Und für mich das wichtigste:


    Wo werde ich sein, wenn das halbe Jahr rum ist?


    Bei welchen Psychater kann ich mich also anmelden?


    Habe jetzt plötzlich schon wieder keine Ahnung wie es weitergeht...


    Will einfach wieder glücklich sein und leben!


    Vielleicht glücklicher werden als ich es die letzten Jahre war


    Tschuldigung für diesen langen Text!


    Grüße! Mr_Miller ???

    Stopp dein gedankenkarussell ........durch das ewige hin und her überlegen verwirrt man sich nur selbst.


    Frag dich einfach mal ohne hinblick auf ein mögliches morgen was du gerade jetzt in diesem moment machen möchtest........morgen gibt es nicht nur jetzt.


    Also : Was möchtest du JETZT machen ?