• Die Logik vom Glücklichsein - Teil 2

    Hallo alle miteinander! Ich habe gestern mit einem Freund über das Glücklichsein gesprochen. Ich habe behauptet, dass Menschen glücklich sein wollen, aber sich nicht besonders viele Gedanken darüber machen, sondern sich den lieben langen Tag mit Dingen beschäftigen, die nichts mit Glücklichsein zu tun haben, und sie auch nicht darauf hinarbeiten. Um sich…
  • 748 Antworten

    Zumindest haben wir ganz gutes Wetter. Und für die Maskenpflicht im Berliner ÖPNV bin ich jetzt auch vorbereitet. Habe mir jetzt so drei hellblaue Einwegmasken aus der Apotheke geholt, für 1,20 EUR das Stück. Ziemlich guter Deal, wenn man bedenkt, dass diese Masken in einer anderen Apotheke 2,50 gekostet haben, wegen teurem Einkauf wohl.


    Jetzt brauche ich nur noch gutes und günstiges Desinfektionsmittel, weil meine Mutter meinte, dass sie sich von Kopf bis Fuß damit absprühen müsse, bevor sie meine Wohnung betritt. Wo bekomme ich gutes und günstiges Desinfektionsmittel her?

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    Wahh, das mit meinem ganz persönlichen Glück bzw. Frieden zieht sich ganz schön hin. Etwa 15 Jahre jetzt, "and still in the making", wie man so schön sagt. Hartes Ding, aber ich bin und bleibe zuversichtlich. Was wäre auch schon die Alternative?


    Schwierig zu sagen, aber ich glaube, ich habe durchaus Fortschritte gemacht, die für andere eher unmerklich sind. Ja, es geht immer noch um meine "Sehstörung unbestimmter Art", welche mir mittlerweile Diagnosen wie somatoforme Störung, Neurasthenie/Depression eingebracht hat. Und mein Status als Hartz-4-Empfänger ist wohl auch recht "solide fundamentiert". Zumindest attestieren mir diverse medizinische/psychatrische Gutachten wohl keinerlei Arbeitsfähigkeit, und generell eine negative Prognose.


    Ist's eigentlich verwunderlich, dass ich mich in diese Situation manövriert habe, und mittlerweile und seit geraumer Zeit am unteren Ende der Gesellschaft angekommen bin? Keine Ahnung. Zumindest machen mir Corona bzw. die Ausgangsbeschränkungen, Kontaktregelungen, etc., nicht besonders viel aus. Lebe gewissermaßen schon seit mehreren Jahren in Quarantäne.


    ~~~


    Ja, wie geht's weiter? Keine Ahnung. Sieht alles im wahrsten Sinne des Wortes nicht so gut aus. Zumindest habe ich es heute aber mal wieder in den Refraktionsraum einer meiner Optiker geschafft, und da eben so mein Ding gemacht. Mein Glück, dass ich auch zu Corona-Zeiten immer noch das Zugeständnis habe, da für mich rumzuwerkeln. Kann das alles auch gar nicht gut/verständlich erklären, da ja niemand in meinem Kopf ist, durch meine Augen sieht, aber ich glaube, es ist meine einzige Chance. Auf der einen Seite erscheint die Möglichkeit eines Erfolgs als sehr unwahrscheinlich, aber dann wiederum bin ich wohl weiter, als ich es jemals zuvor war. Na ja, habe ein paar neue Parameter/Werte. Abwarten.


    Wenn ich es aber auf eine halbwegs gute Sicht schaffe, könnte sich mein Blatt wenden, sozusagen. Oh ja, das wäre definitiv Glück für mich.


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    Und ja, dann könnte ich die wenigen Dinge in Angriff nehmen, die ich in diesem Leben noch anstrebe. Als da wären, Ordnung in Sachen Haushalt, Unterlagen und Finanzen, und dann natürlich noch meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Könnte eventuell klappen, weiß es nicht. Abseits meiner Sehstörung aber alles eine recht übersichtliche Sache.

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    skadie 24 schrieb:

    Ich würde mich für dich freuen, wenn sich dein Blatt im Leben wendet...

    Schauen wir mal. Es muss auch nicht immer alles gut sein.


    Maverick

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