Ehemaliger Freund ist krank - Nicht melden legitim?

    Hallo miteinander,

    mein Leben ist gerade sehr dunkel. Ich versuche mich gegen eine beginnende Depression zu erwehren. Es fing eigentlich schon im Sommer an, aber im Oktober ging es richtig los. Die Nachricht, dass ein enges Familienmitglied sterben wird, hat mich viel mehr getroffen, als ich vorher dachte. Ich hatte einen - wie ich dachte - guten Freund an meiner Seite. Leider stellte sich eine große Empathielosigkeit bei ihm heraus, so dass er nicht in der Lage war, mich zu trösten. Überließ mich ZB weinend im Auto neben sich mir selbst. So spitzte es sich weiter zu und als das Familienmitglied im November verstarb, brach in mir alles zusammen. Aufgrund eigener Befindlichkeiten ließ dieser gute Freund mich damit allein. Das hat mich so sehr verletzt, dass ich keinen Sinn mehr in dieser Freundschaft sah. Dennoch schlug ich eine Aussprache an einem neutralen Ort vor. Doch er war kalt wie Eis, fragte nicht einmal, wie es mir geht. War immer noch sauer auf mich. Ich war bitter enttäuscht. Hätte nie gedacht, dass er mich so vor die Wand fahren lassen würde. Das Treffen dauerte 5 Minuten. Danach war ich mit der Freundschaft dann für mich ganz durch. Mir wurde klar, dass sich nichts ändern würde, wenn ich der Freundschaft noch eine dritte Chance geben würde. Da er mich im Sommer angelogen hatte, war auch mein Vertrauen bereits angeknackst. Jetzt ist es ganz weg. Das Weihnachtsgeschenk, das extra für ihn angefertigt wurde, steht nun hier auf dem Regal. Das ist sehr schade, aber nicht zu ändern.

    Das ist jetzt natürlich nur oberflächlich umrissen, es sind einfach zu viele Dinge passiert und ich habe zu spät kapiert, dass diese Freundschaft nicht wirklich gut für mich ist.

    Nun habe ich durch einen gemeinsamen Freund (er ist eigentlich mein Freund, aber seitdem wir keinen Kontakt mehr haben, schrieb er den gemeinsamen Freund plötzlich öfter an) dass er mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus läge. Ich war sehr geschockt über diese Nachricht und habe hin und her überlegt, wie ich jetzt damit umgehen soll. Ich habe dann entschieden, es so zu belassen wie es war. Kein Kontakt. Aus folgendem Grund: Um mich selbst zu schützen. Denn das tut niemand anderes für mich.

    Und weil ich gerade einfach kaputt bin innerlich. Ende Dezember erhielt ich die nächste traurige Nachricht. Ich kann nicht mehr, stoße an meine Grenzen. Ich bin ausgebrannt, schaffe all das emotional nicht.

    Ist es legitim, sich nicht zu melden? Ist es ok, sich selbst zu schützen?

    Ich frage, weil ich vor 2 Stunden eine SMS von einem Arbeitskollegen meines ehemaligen Freundes erhalten habe mit den Worten: Ich würde mich schämen!

    Ein kleiner Satz mit großer Wirkung.

    Ich fühle mich wie ein Verbrecher :°(:°(:°(

  • 45 Antworten

    Njemand steckt in deiner Haut, keiner kann entscheiden, ob du dich schämen sollst! Wenn es dir nicht gut tut, du mit dir selbst mehr als genug zu tun hast, dann ist das so und dann steht niemandem ein Urteil über dich zu! Er hat es doch umgekehrt genauso gemacht, also, lass es, wie es ist, lerne, wieder zu sehen, was dir gut tut, du stehst in keiner Verpflichtung. Block solche Pfosten und gut ist!

    Der Typ, der mich angeschrieben hat, ist von der Empathie her genau so drauf wie mein ehemaliger Freund...Ich habe ihn direkt blockiert, nachdem ich ihn gebeten habe, zu akzeptieren, dass ich mit ihm nicht über das Thema reden möchte. Er und mein eh. Freund sind auch Arbeitskollegen und haben einige ihrer Kollegen gemobbt, was zur Folge hatte, dass die beiden auch schon mal beim Chef saßen. Dazu hat er sich damals von mir einiges anhören müssen, denn ich fand das im Gegensatz zu ihm überhaupt nicht lustig. Das nur mal so als Beispiel, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Ich war teilweise wohl echt blind oder naiv.

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    Es fällt mir sehr schwer, abzuschalten. Die Gedanken kreisen trotzdem um ihn und ich habe mir Sorgen gemacht. Vom gemeinsamen Freund für/Bekannter für ihn habe ich erfahren, dass sie 2 Stents gelegt haben und es ihm wohl ganz gut geht. Das erleichtert mich, aber Kontakt kann ich mir nicht mehr vorstellen mit ihm und eine Freundschaft ist ausgeschlossen. Also hat er auch nichts davon, wenn ich mich melden würde. Ich wäre nur noch misstrauisch ihm gegenüber. Bringt ihm im Endeffekt auch nix...

    Hallo *:)

    so wie du deinen Freund beschreibst hat er dich in wichtigen Momenten im Stich gelassen und dadurch dein Vertrauen verloren. Zu seiner Vertreidigung kann man vielleicht sagen, dass manche Leute in solchen emotionalen Extremsituationen garnicht reagieren, weil sie nicht wissen was die angemessene Reaktion wäre und nichts falsch machen wollen. (Bin auch so ein Kandidat). Wenn jemand wirklich kalt und desinteressiert ist, hätte man das eventuell schon viel früher merken können. Andererseits kenne ich ihn ja nicht.


    Mit so einem Vertrauensbruch kann man verschieden umgehen. Man könnte die Freundschaft z.B. auf den Level Bekanntschaft herunterschrauben, anstatt sie gleich komplett abzubrechen. D.h. normaler Umgang ist drin, aber private Themen behält man zukünftig eben für sich. Treffen und Unternehmungen nur wenn man Zeit und wirklich Lust hat. Du must nichts investieren oder dich ausnutzen lassen, aber es tut einfach gut, wenn man eine offene und positive Haltung beibehält, auch wenn man enttäuscht wurde.


    Das Thema scheint dich ja noch sehr zu beschäftigen. Vielleicht würde es dir guttun damit nochmal richtig abzuschließen. Eventuell schickst du ihm höflichkeitshalber einfach Genesungswünsche.


    Ich hoffe das klingt jetzt nicht zu naiv. @:)

    Wenn ich ehrlich bin klingt das nach jeder Menge unnötigem Drama.

    Es gibt Menschen, die können nicht gut mit der Trauer anderer umgehen. Das ist sicher nicht schön, aber das sollte man auch in Erwägung ziehen und ggf. versuchen zu verstehen. Ich weiß jetzt nicht, in welchem Punkt er dich angelogen hat.

    Weiter schreibst du - bei dem Aussprachetreffen - "war immer noch sauer auf mich". Wieso war er hier sauer? Was ging dem konkret voraus?

    Es ist alles etwas vage gehalten. Bis auf den Umstand, dass es ihm offenbar schwer fällt, mit einer trauernden Person umzugehen, sehe ich jetzt nicht, was er so Böses gemacht hat, dass man ihm dafür die Freundschaft kündigen musste.":/
    Dass er Leute mobbt, okay, das zeichnet ihn nicht gerade als sympathischen Zeitgenossen aus, aber hat ja erstmal nichts mit eurer Freundschaft zu tun.

    miri80

    Guter Beitrag.:)^

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    weiss nicht, irgendwie hängst du die messlatte ziemlich hoch.


    es gibt nunmal leute, die sind nicht die geborenen tröster.


    nur weil du empathisch bist, heisst es nicht, dass andere um dich herum feine antennen haben und gleich springen, wenn du etwas auf dem herzen hast.


    warum gibst du soviel auf die meinung fremder? ich habe auch verwandte mit denen ich aus guten grund nicht kommuniziere, aber das muss ich vor niemanden rechtfertigen.


    ich kenne dich leider nicht gut genug, aber hör auf die moralkeule zu schwingen und tue das was sich für dich am besten anfühlt ohne dich beeinflussen zu lassen.

    Lieber Alias,

    so ganz werde ich nicht schlau aus Deinem Eingangspost. die zeitliche Reihenfolge überblicke ich noch, danach entsteht viel Spielraum für Interpretationen.

    Zitat

    Ein kleiner Satz mit großer Wirkung.

    Ich fühle mich wie ein Verbrecher

    Warum? Wieso machst Du Dir jetzt Vorwürfe?

    Wenn Du so kommuniziert hast, dass Dein Gegenüber verstanden hat, dass die Freundschaft (und auch der Kontakt) beendet sind hast Du Dir nichts vorzuwerfen. Dann sollte Dich die Nachricht aber auch nicht weiter beschäftigen.

    Solltest Du nicht gut kommuniziert haben dann glaubt Dein ehemalieger Freund noch an Eure Freundschaft. Und jetzt ist er es, der sich im Stich gelassen fühlt und wird Dir vorwerfen, empathielos und aus Eis zu bestehen....

    Dann sind Deine Selbstvorwürfe absolut gerechtfertigt.

    Hallo Alias,

    zunächst tut es mir leid, dass Du Dich in einer so unglücklichen Situation befindest und Dich nicht wohlfühlst @:):)*

    Allerdings geht es mir etwas wie meinen Vorschreibern: Ich verstehe nicht ganz, was besagter Freund noch Schlimmes angestellt hat? Vielleicht könntest Du das noch etwas ausführen?


    Du bist verletzt, weil Du Dich von dem Freund im Stich gelassen gefühlt hast. Das ist verständlich und nachvollziehbar, Du hattest Dir vermutlich seine Unterstützung anders vorgestellt und er hat in Deinen Augen "versagt". Aber es ist tatsächlich so, dass es Menschen gibt, die mit Themen wie Trauer und Tod nicht umgehen können und sich dann lieber entziehen - vermutlich auch aus Selbstschutz sich gegenüber.

    Zitat

    Das ist jetzt natürlich nur oberflächlich umrissen, es sind einfach zu viele Dinge passiert und ich habe zu spät kapiert, dass diese Freundschaft nicht wirklich gut für mich ist.

    Aufgrund dieser Aussage hast Du für Dich entschieden, die Freundschaft zu beenden. Darüber bist Du keinem Rechenschaft schuldig und ich finde nachvollziehbar, dass Du Dich nicht bei ihm gemeldet hast.


    War die Freundschaft denn auch für ihn klar beendet? Oder hat er noch Kontakt gesucht, welchen Du abgeblockt hast? Dann könnte es nämlich durchaus sein, dass es so ist wie mehno ausführt:


    Zitat

    Solltest Du nicht gut kommuniziert haben dann glaubt Dein ehemalieger Freund noch an Eure Freundschaft. Und jetzt ist er es, der sich im Stich gelassen fühlt und wird Dir vorwerfen, empathielos und aus Eis zu bestehen....

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    Also zwischen "kalt wie Eis" und "nicht der geborene Tröster" sein, ist noch so einiges. Ohne weiter darauf einzugehen, tatsächlich solltest Du Dir keine Vorwürfe machen. Du hast Dich gegen diese Freundschaft entschieden und auch gegen alles, was sie mit sich brächte. Den Konflikt verstehe ich durchaus. Wenn es Dir keine Ruhe lässt, kannst Du ja alternativ auch nach ihm sehen und Dich von seinem Wohlbefinden überzeugen. Ihm die besten Wünsche mit auf den Weg geben und Dich angemessen verabschieden.

    Alles Gute.

    Schau erst einmal dein Problem selbst an. Du warst traurig, da beschreibst du ihn schon als eiskalt. Da hätte ich schon mit der eigenen Überlegung: mit dem fühle ich mich aber so was von bescheiden... mir selbst gesagt: brauchste so was wirklich. ????

    Ich wäre zu dem Entschluss gekommen: Nö. wenn der so is wie er is, dazu hat er noch andere Mängel wie Kollegen zu mobben, dann liegt es doch schon mal an mir: warum muß es ausgerechnet dieser Kerl sein :=o


    Bin ich so bedürftig, dass ich mir das antun muß?


    Und nun, ich kratze gerade am Hinterkopf, stellt sich mir die Frage, ob man dann auch noch so handeln muß, diesen Menschen in Gespräche zu locken... Wer vorher schon unsensibel war, wird doch jetzt nicht emphatisch.


    Da muß ich wieder schauen, warum ist mir so was wichtig, wieso bin ich so bedürftig, wieso muß ich mir solchen Typen warmhalten, der mir rein gar nichts gibt, nicht den Rücken stärkt...


    Ich würde mir sagen: das war ein Griff ins Klo, ein Irrtum mit diesem Menschen, habe ich nicht gleich erkannt, aber nun schon. Hat keinerlei Nährwert.


    Ich würde so denken: ich leide an Depression. Mich dann noch in so etwas zu verbohren, macht alles doch noch schlimmer. Ich muß zusehen, dass ich mich um mich selbst kümmere. Das könnte zum Beispiel eine Trauergruppe sein. Da kann ich den Schmerz um den Verstorbenen durch Gespräche verarbeiten, da finde ich Trost, mit dem Mann hier ist das Zeitverschwendung. Der versteht mich nicht, der will das auch gar nicht, der ist eiskalt, ich brauche Nähe und Wärme, also Schluß mit dem unsinnigen Verrennen. Und nun auch noch Schuldgefühle haben: Gedanklich sofort STOPP sagen. An das denken, was man wirklich will im Leben: Ich verdiene einen aufmerksameren Mann. Jawoll. Den wird es geben...

    Danke für die vielen Rückmeldungen.

    Im Grunde hat er es sogar am Tag des persönlichen Treffens beendet. Als ich nicht so reagiert habe, wie er es gern wollte, ist er nach 5 Minuten aufgestanden, hat mich aufgefordert, seine Sachen, die noch bei mir waren, VOR die Tür zu stellen in den Hausflur und ist gegangen. Damit war für mich diese Freundschaft beendet. Ich hatte dann angefangen, ihm einen Brief zu schreiben, weil ich noch wichtige Dinge klären, bzw aussprechen wollte. Ich habe auch mit ihm über seine Empathielosigkeit gesprochen. Und dass es schwer für mich ist. Er hat natürlich auch seine Geschichte. Aber er ist auch einfach viel zu stolz. Er vermisst seine Tochter, aber auch hier ist er zu stolz, sich zu melden oder hat Ausreden. Vielleicht hat er aber auch Angst vor Zrückweisung, denn damit kann er nicht umgehen. Da reagiert er angepisst drauf und wird dann ungerecht. Er kreist viel um sich selbst. Diese Freundschaft war sehr intensiv in den letzten 1,5 Jahren und vieles habe ich zu spät erkannt. Er schließt schnell mit Menschen ab und redet schlecht über sie.

    Und ich soll jetzt die berühmte Ausnahme sein?

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    Ich würde mir selbst verbieten, an den Typen überhaupt noch mal zu denken. Bemerkst du es, sofort STOPP sagen. Dem Gehirn signalisieren: is nicht. Und sofort einen glücklichen Gedanken an etwas anfügen. Oder ein positives Schlagwort. Besseres ist immer vorne (in der Zukunft)... oder irgendwie so etwas.


    Niemals mit solchen Menschen noch Gespräche führen über eigene Gefühle, sie könnten sie auch noch lächerlich machen oder höhnisch betrachten und sind nicht im mindesten geeignet, noch Dinge zu klären oder irgendwas zu verbessern.


    Diese Verbissenheit, so etwas tun zu wollen hat tief im Inneren damit zu tun, endlich mal anerkannt zu werden. Wir laufen oft solchen Dingen hinterher.

    Sich selbst anerkennen, sich selbst bewußt zu werden... Da muß man hinschauen.

    Zitat

    Und ich soll jetzt die berühmte Ausnahme sein?

    Nein, warum denn auch?

    Die Frage ist ja, was Du jetzt genau willst. Was Du sein sollst, dürfte unerheblich sein. Was Du bist, wiegt doch viel mehr. Zumindest für Dich.

    Ist die Freundschaft für Dich beendet/vorbei? Würdest Du Dich erneut darauf einlassen wollen? Und was ändert seine derzeitige Situation daran? Empfindest Du Deine Zurückhaltung als herzlos? Spekulierst Du darauf, dass ihm jetzt klar geworden ist, wie wichtig ihm Eure Freundschaft ist? Mit Verlaub, dann soll er den Mund aufmachen.


    miri schrieb es ja schon:

    Zitat


    Eventuell schickst du ihm höflichkeitshalber einfach Genesungswünsche.

    Und ich auch:

    Zitat

    Wenn es Dir keine Ruhe lässt, kannst Du ja alternativ auch nach ihm sehen und Dich von seinem Wohlbefinden überzeugen. Ihm die besten Wünsche mit auf den Weg geben und Dich angemessen verabschieden.

    Vielleicht braucht es das ja noch?

    Zitat

    Nicht melden legitim?

    Ich halte es angesichts der momentanen Situation sehr wohl für legitim. Punkt.


    @:)*:)

    Ich werde das - wenn überhaupt - durch den Brief tun mit der Verabschiedung. Aber damit warte ich noch, bis er wieder zuhause ist. Ich denke, es wird na nun noch eine Reha angeschlossen werden, zumindest kenne ich das so. Das Weihnachtsgeschenk sollte ihm zeigen, was er mir bedeutet und wie dankbar ich ihm für alles bin. Nun steht es auf dem Regal herum. Mein Problem ist, dass ich eben immer noch total durch den Wind, einfach durcheinander bin. Das widerum halte ich für völlig legitim, bei all dem, was bei mir in den letzten 2 Jahren passiert ist. Aber das ist eine andere Geschichte. Besagter Freund weiß von alle dem und mir nun ein schlechtes Gewissen zu machen, finde ich nicht ok. Vorausgesetzt, es war seine Idee, dass sein Arbeits-Kollege sich bei mir meldet. Gut, er konnte ja nicht wissen, dass ich gestern auf einer Trauerfeier war, aber man kann sich vorstellen, dass ich Vorwürfe jetzt gar nicht gebrauchen kann.

    BenitaB.

    ein dickeres Fell werde ich mir nicht mehr zulegen können in diesem Leben. Ich habe es so oft schon versucht, aber es ist noch immer nicht dick genug. Deinen Beitrag fand ich sehr hilfreich. Mehr auf mich schauen, darin war ich auch nie besonders gut.

    Seit der Jugendzeit war ich immer viel für andere da und habe erst sehr sehr spät gemerkt, dass ich für andere selbstverständlich gewesen bin. Daran habe ich schon arbeiten können und bin mir selbst heute mehr wert. Das merke ich unter anderem eben daran, dass ich mich eben nicht bei dem ehemaligen Freund gemeldet habe, weil ich daran kaputt gegangen wäre. Und weil es vor allem nicht ehrlich gewesen wäre.

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