hallo zusammen.....


    also ich habe diese krankheit auch .....nur bei mir ist sie sehr schlimmm


    also erstmal zum anfang ..ich bin erst 19 und habe diese krankheit seid ich 15 bin ....


    angst hatte ich schon immer vor dem erbrechen aber so richtig schlimm wurde es erst als ich mit einer freundin,(wie das tennager halt so machen) die ganze nacht feiern war es fließ viel alkohol und morgens auf nüchternen magen trank ich dann einen kaffee,,,der bekahm mir nicht grad gut auf dem nachhauseweg war mir mehr als übel ich hatte totale panik....diese panik gin ab diesem tag nie mehr weg..ich kann nicht sagen woran es liegt aber mein leben war ab diesen tag nie wieder wie es einmal war...am anfang ging es noch ich trank halt keinen alkohol mehr und kaffee erstrecht nicht ... :-) aber irgendwann fing es an das ich meine schule verenachlässigte und meine freunde auch....ich hatte irgendwann richtige angst rauszugehen...könnt ja sein das mir wieder übel wird und ich mir nicht zu helfen weis oder so..... %-| nun zu heute....ich hab fast all meine freunde und familie verloren meinen freunden hab ich nie was erzählt davon ...meine familie nimmt es überhaupt nicht ernst und is der meinung ich würd das erfinden weil ich faul bin oder so...hab meine schule ja nie beenden können und mit arbeit is erstrecht nichts...ich brauche allein zum supermarkt 2 stunden vorbereitung und dann vergess ich die hälfte weil ich so in panik bin.. %-| und das mit dem geld bekommen vom arbeitsamt war so ein langer kampf weil ich ja nicht dorthin gehen kann...kurz gesagt hab ich eigentlich garkein richtiges leben mehr....diese angst oder schon panik bestimmt mein ganzes leben...ich wohne mit meinem freund zusammen ich hab jeden tag angst das er villeicht etwas ansteckendes haben könnte ....wir schlafen schon getrennt von einander...(nur zur erinnerung ich bin erst 19!!!)naja und der kann es überhaupt nich nachvollziehen und hackt eigentlich mehr auf mir rum als mir zu helfen....zum psychologen kann ich auch nich weil ich ja wie gesagt gar nicht mehr mein haus verlassen kann...und nur weil ich immer angst hab das mir übel werden könnte....ich weis mir nicht mehr zu helfen...villeicht gibt es ja jemanden der mir tipps oder so geben kann ich wäre mehr als dankbar.....ganz liebe grüße von ..lg nany


    email: nancybilkenroth@hotmail.de ......ps....bitte nur ernstgemeinte antworten danke...

    hallo ihr,


    ich dachte auch das ich die einzige bin der es so geht ..


    Also ich hatte schon immer angst vor dem Übergeben aber es war für mich jetzt nicht so schlimm das ich jede minute daran dachte aber seit 9 Monaten is mir fast dauer schlecht wenn ich wohin geh ,ich kann nicht mehr in die Schule und das machen was ich früher gemacht habe.


    Wenn ich ihrendwo bin kann ich nichts essen weil ich Angst hab mich zu Übergeben ich denk immer wenn ich nichts ess kann ich ja nicht.. am liebsten bleib ich im Haus denn da fühl ich mich sicher.


    Wenn mich ihrgendjemand gefragt hat kommst du mit dahin dachte ich nur und was is wenn ich mich übergeben muss.


    Es ist mitlerweile nicht mehr zum aushallten ich bin zwar bei einer Therapeutin aber ich will nur das es aufhört ich hab es satt nur daheim zu sitzen ...


    Ich glaube auch das dei Angst aus einer Magen-DarmGrippe herraus kam ..


    Ich bin in einer Kinik angemeldet dauert aber noch fast 6 Monate bis ich da hin mus ich hab schon voll Panik davor das mir so schlecht wird und ich weiß auch nicht wie ich da was essen soll..

    Ich bin ja auch erst 16 und hab das gefühl mein Leben geht dadurch kaputt.


    Meine Freunde verstehen das überhauptnicht und daher melden sie sich auch nicht mehr.


    Und in die Schule kann ich ja nicht gehn aber ich bin noch Schulplichtig ich hab einfach Panik und wenn ich so schreib wird mir schon wieder schlecht ....

    Man ich find es einfach nur gut das es noch mehr Menschen gibt die an dieser Krankheit leiden.


    Ich leide bewusst unter dieser Krankheit seit letztem Jahr.


    Da müssen wir wohl eine Lebensmittelvergiftung oder auch Magen Darm Grippe gehabt haben. Tippen aber eher auf das erstere weil unser Sohn nix hatte.


    Ich war danach sogar in einer Tagesklinik für sechs MOnate. Die hatten eine generalisierte Angststörung diagnostiziert. Hier in diesem Forum hab ich das erste mal von dieser Phobie gehört.

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    05.08.10 15:53


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    hallo leute,


    ich habe diese angst auch schon seit mehreren jahren. Mit einer Homöopathin und einem Psychotherapeuten habe ich das ganz gut in den Griff gekriegt und mein empfindlicher Magen ist sehr robust geworden.


    Vor einigen Tagen bin ich nachts aufgewacht und musste mich einfach so aus heiterem Himmel übergeben. Der Alptraum wie ihr euch sicher vorstellen könnt.


    Jetzt werde ich jede nacht wach und mir ist automatisch kotzübel weil ich angst habe mich übergeben zu müssen. Mir graut es auch vor der grillverabredung am sonntag und nächstes wochenende wollen mein freund und ich mit ganz vielen seiner kumpels auf ein festival. Ich habe keine ahnung wie ich das überleben soll.


    Habt ihr irgendwelche tips? :°(

    Brechangst ist wirklich eine doofe Krankheit. Wirklich wegbekommen tut man sie nie!Ich bin 11 und bald 12 und hab diese Krankheit seit ich 6 bin! Desinfizieren ist bei mir nur extrem wenn sich jemand übergeben hat. Anfangs war mir schlecht ich hab Notfalltropfen alles mögliche genommen! Ich war am Ende hat alles aufgegeben. Ich hab mal an einem Montag Magen-Darmgrippe bekommen zu der Zeit sind wir einkaufen gefahren mit dem Audi meiner Mutter ich sahs hinten. Seitdem hab ich immer Angst wenn ich Autofahre oder wenn wir einkaufen gehen in den Ferien an einem Montag! Mir wird auch in der Schule manchmal kotzübel! Entscheidend bei dieser Krankheit ist eig. dein Erinnerungsvermögen (das ist verschieden! Manche hassen das Gefühl und manche eben das). Ich hab keinem was davon erzählt. Früher war mein Leben voller Angst aber ich hab es gut in den Griff bekommen! Durch Ablenkung in diesen Momenten! Wenn ich reite bin ich so verwandelt. Musik ich sing mit und wenn du die Texte verstehst dann mach dir klar was die da singen! Psychologie ist das entscheidende! Beim Autofahren lenk dich ab! Im Unterricht rede mit dir oder mach Quatsch mit den anderen! Kotzen....ja und! Und falls man merkt das es ernst ist Cola trinken verdünnt und nicht anderes! Denk an die schönsten Dinge die es gibt! Aber leider schaffen es nur wenige das in den Griff zu bekommen es dauerte gute 4 Jahre aber mir wird selten schlecht und die soooo schlimme Ansteckungsgefahr ist weg! Diese Methode kennen wenige aber ja mir hat sie geholfen mich aus dem Tief wieder hochzuziehen!Wer mehr Infos will einfach eine PN an mich!

    Ich kann mich hier echt einreihen. Diese Emetophobie treibt mich noch in den Wahnsinn. Zwar gibt es Tage an denen es mir gut geht und ich kaum daran denke. Aber es müssen nur kleinste Symptome vorkommen, seien dies Blähungen, Durchfall oder was auch immer, das spielt keine Rolle, doch dann bilde ich mir schon wieder das Schlimmste ein. Darmgrippe, Norovirus, all dies. Ich renne von Waschbecken zu Waschbecken, um mir die Hände zu waschen. Desinfektionsmittel ist mein ständiger Begleiter.


    Ist es jemanden in meiner Nähe übel oder er klagt über Bauchweh, halte ich mich wie ferngesteuert von ihm fern oder hinterfrage dessen Symptome und forsche nach Ursachen. Ich könnte mich ja schliessilch anstecken.


    Die Übelkeit kommt bei mir schätzungsweise grösstenteils vom psychischen Druck. Aber das macht sie auch nicht erträglicher. Dabei kann ich nicht einmal klar definieren, was mir am Erbrechen direkt Angst einjagt. Aber alleine der Gedanke daran, lässt mich erschaudern. Leute, ich würde mir viel lieber einen Arm brechen, als einmal zu kotzen. Das ist krank, ja, aber es ist eine Tatsache.


    Ich hab mal gelesen, dass diese Emetophobie mit einer Angst vor dem Kontrollverlust zusammen hängt. Ist einem übel, weiss man ja nicht, ob man sich nun übergeben muss oder nicht. Daher könnte das hinhauen. Aber was nützt uns das nun? Wir wollen ja etwas dagegen unternehmen. Doch was? Einige von euch empfehlen eine Therapie. Aber bringt das echt was? Der Therapeut kann ja auch nicht auf Lebzeiten verhindern, dass seine Patienten sich übergeben müssen. Diese Angst überwinden müsste also das Ziel sein. Doch wie soll das funktionieren? Ich weiss mir echt nicht mehr zu helfen...

    Hallo! :-)


    Kann mir jemand helfen? Ich habe heute Salami-Baguettes gekauft. Normalerweise sind die tiefgekühlt und in meinem Pizza-Backofen mache ich sie dann fertig. Heute beim auspacken stelle ich fest, das die Baguettes nicht mehr gefroren waren! Zwei noch aber die anderen 4 davon zwei halb zwei gar nicht mehr.


    Habe die gefrorenen mir zum Essen gemacht, man Heisshunger ist echt grauslich...ich habe sie dann gegessen. An die anderen halb und ganz schon vom Laden aufgetauten traue ich mich nicht ran. Was meint ihr? Wäre kein Salami drauf, wäre es vielleicht gar nicht so shclimm, oder ist es das so oder so? Ist es überhaupt schlimm? Schließlich weiss ich nicht, wie lange die schon so aufgetaut sind... :-(


    Liebe Grüße Seerosenblüte @:) @:) @:) @:) :)z

    hilfeeee!!! :-(


    ich dreh noch durch.. ich leide schon seitdem ich klein bin an emetophobie..


    es ist mal mehr mal weniger schlimm..


    jetzt gerade ziemlich schlimm ;-)


    war vorhin am lernen da hab ich gemerkt dass mein bauch knurrt und mir flau wurde.. dann dacht ich mir.. okay.. zeit um schlafen zu gehen bringt jetzt nix mehr.


    aber da war ich dann auch schon total verkrampft und hab es keine minute im bett aus gehalten...


    ich hab die ganze zeit son durchfallgefühl.. aber bisher eben nur gefühl.


    und mir ist übel.


    und ich hab jedes mal aufs neue das problem zu unterscheiden ob es mir wirklich schlecht ist oder es die angst / panik ist..


    aber gerade fühlt es sich verdammt echt an.


    teilweise ist es besser und jetzt gerade schlimmer.. es kommt in wellen.. und eben dieses komische gefühl im bauch.


    ich werd demnächst eine therapie anfangen.. aber das bringt mir ja jetzt nix :-(


    mir ist so schlecht und ich weiß nich was ich tun soll..


    ich schreib auch shcon ganz wirr.. tut mir leid.


    aber ich wär so dnakbar um schnelle ratschläge..

    Hi,


    das ich mich krankschreiben ließ, war doch die beste Entscheidung gestern. Bre* müssen ist für mich nun mal einschneidender und aufregender wie für andere und ich weiß auch nicht, in wieweit das mit meiner aktuellen mich stark belastenden Job- und Alltagssituaion zu hat, also auch emotionale Gründe hatte. Von dem her ist Erholung schon wichtig für mich. Aber ich habe es geschafft und beim nächsten Mal werde ich es auch wieder schaffen :)^ ;-D

    Hallo zusammen,


    ich bin vater einer tochter die diese Krankheit, Emetophobie, hat. Sie beginnt jetzt eine Therapie.


    Ich bin völlig verzweifelt das ich meiner Tochter nicht helfen kann. Es ist so schlimm das mit anzusehen wie das schöne Leben an ihr vorbei geht. Ich hoffe und bete das meiner Kleinen in der Therapie geholfen wird. Ich bitte Euch alle, das ihr einen Therapeuten aufsucht und ihm Eure Lage genau schildert. Es bringt nichts dem Arzt des Vertrauens zu sagen: Mir ist ständig übel.


    Man wird dann "NUR" organisch untersucht und es wird nichts gefunden.


    Sagt es dem Arzt das es vom Kopf her kommt, damit er Euch auf den richtigen Weg schickt.


    Es tut so weh einen jungen Menschen zu sehen der so leidet. Noch viel viel schlimmer ist es wenn ein Elternteil das sieht und nichts machen kann. Ich habe im stillen Kämmerlein schon so viele Tränen vergossen das es mich selbst runter zieht.


    Ich selber weiß nicht ob sie mal eine negative Erfahrung, bezüglich des erbrechens, gemacht hat.


    Wenn dann kann es nur in der Schule gewesen sein. Aber sie sagt, das sie keine negative Erfahrung gemacht hat. Ich würde meine Gesundheit für die meiner Tochter gerne eintauschen, wenn ich wüsste das es ihr dann besser geht.


    Den Krankenkassen sei hiermit gesagt: In was für einem medizinischem Netzwerk leben wir eigentlich!!!!!!


    Wieso wird man abgestempelt und warum werden einige Behandlungen nicht übernommen!!!!!


    Schämt Euch und hortet noch mehr Geld damit noch mehr Glaspaläste gebaut werden können.


    Ich wünsche allen Betroffenen das sie es schaffen wieder normal zu leben.


    Gruß

    Nur schon der Satz "Da kann man ja nicht von einer Phobie sprechen, erbrechen findet jeder eklig." macht mich stinksauer.


    Ich denke, wer eine Person kennt, die unter Emetophobie leidet und mal eine "Panikattacke" = Konfrontation miterlebt hat, weiss, dass es eine Phobie ist. Wenn ich jemanden erbrechen sehe/höre, wie zum Beispiel im Zug, dann beginnen bei mir sämtliche "Fluchtfunktionen". Ich möchte nur noch weg, ich bin dann auch nicht mehr vorsichtig, dann ist mir so gut wie alles egal. ich bin schon mitten in der nacht nach hause gelaufen, um der konfrontation auszuweichen. ausserdem beginne ich zu zittern, kann keinen klaren satz mehr sprechen, mir wird schwindlig, ich beginne zu heulen etc. JA DAS IST EINE PHOBIE.


    sry fürs off topic, musste mal gesagt sein.

    Hallo an alle "Emos",


    ich leide seit etwa 6 Jahren an der Phobie. Am Anfang war mir auch immer nur schlecht. Mich übergeben müssen habe ich mich in meinem Leben nie oft, aber ich wäre dennoch jedesmal lieber gestorben wenn es soweit war. Ich habe in den letzten Jahren 4 Magen-, 2 Darmspiegelungen und zahlreiche andere Untersuchungen mitgemacht. Nie wurde etwas gefunden und keiner wußte was war. Ich hatte schon 2 Theapien hinter mir, wo ich mehr wie eine Magersüchtige behandelt wurde, als eine Angstpatientin. Klar, keine kannte die Phobie, noch nicht einmal ich. Im Mai 2009 habe ich dann endlich erfahren, dass das alles DOCH einen NAMEN hat ->EMETOPHOBIE!!! Ich bin zusammen gebrochen, so erleichtert war ich. Ich war also doch nicht verrückt!! Aber zu diesem Zeitpunkt war ich schon unten. 1,72 cm mit 54 kg. Nur noch zuhause. Nur noch von Brot und ähnlichem ernährt. Kaum Freunde, weil die das alles net verstanden haben. Schule geschmissen, Ausbildung bekam ich nicht aufgrund meines Lebenslaufes und familiär war auch alles beschissen. Kurze Zeit später hatte ich dann nur noch 50 kg und die Psychologen in der folgenden Therapie (meiner 3.) gaben mir neue Medis, damit ich zunahm. Ich hab dann in kurzer Zeit 8 kg zugenommen. Jeder Emo kann sich vorstellen, wie ich nach jedem Essen totale Panik geschoben habe...Als ich meine 58 kg errecihte, setzte ich die Tabletten gleich ab. In der Klinik wo ich war, meinte der Oberpsycho auch : Jeder hat doch Angst vorm Kotzen. Das ist ne Essstörrung die sie da haben. Diese Emetophobie gibt es garnicht! Nach meinem 2. Zusammenbruch dort hat man mich endlich ernster genommen. Nach dieser Klinik bin ich dann nach Bad Bramstedt in die Schön Klinik. Verhaltenstherapie! ich kann es nur jedem Betroffenen empfehlen. Es ist nicht einfach, aber ich bin froh dass ich da war und hab auch schon wieder eine neue Einweisung fertig gemacht und hoffe dass es in 3-4 Monaten wieder dort hin geht. Mittlerweile – etwa 1Jahr nach der Klinik dort, bin ich in einer beruflichen Reha, habe meine 60 kg wieder erreicht, ohne erneute Mediumstellung – kann wieder mit Bus und Bahn fahren, esse zwar immer noch nict viel vorher und wenn dann Stunden vorher – alles geht dann doch noch nicht – ich bekomm nicht jedesmal Schweißausbrücke wenn jmd. kotzen sagt. Klar ist meine Angst noch nicht weg, und ich hab noch echt damit zu kämpfen, aber das ich heute eher und leichter meine 4 Wände verlassen kann – das ist schon so viel wert. und was ganz wichtig für mich war – ich konnt meine situation endlich akzeptieren.


    Also, wenn jmd. jemanden zum austauschen braucht..dann schreibt mir...keiner weiß besser als wir, wie schwer es ist akzeptiert zu werden und jmd. zu haben, mit dem wir offen reden können. ich fresse noch heute zu vieles in mich hinein, weil ich keinem wirklich von meinem problem erzählen kann oder komisch angeschuat oder ausgelacht und belächelt zu werden.

    Hallo ihr Lieben da draußen.


    Ich bin 14 und leide seid grade mal ein einhalb Jahren unter der so genannten Emetophobie. Und es ist schrecklich. Es stimmt wenn ich sage, dass ich froh bin das ich nicht die Einzige mit diesem Problem bin, jedoch wünsche ich es keinem. Es war schon immer so, dass ich Angst vor dem Erbrechen hatte, aber es wurde mit der Zeit immer schlimmer. Ich konnte nicht sehen wenn sich Menschen übergeben haben und kann es heute immer noch nicht. Niemand weiß, wie die Krankheit bei mir ausgelöst wurde, denn ich hatte keine bösen Erfahrungen gemacht. Ich selbst denke, dass ich diese Phobie habe, da ich mich schon ziemlich lange nicht übergeben habe. Ich habe nichts mehr gegessen und wurde immer dünner. Ich bin nicht mehr zur Schule gegangen und hab mich nur noch in meinem Zimmer verkrochen. Niemand hat meine Angst verstanden und Ernst genommen bis auf meine Eltern die mich dann bei einer Therapie anmeldeten. Ich ging also 4 Monate in eine Tagesklinik und es war der Horros. Jedoch ging es mir nach dem Aufenthalt etwas besser. Ich wusste aber, dass es nicht weg war. Mein größtes Problem aber ist, dass ich die Übelkeit nicht von der Wirklichen Übelkeit, damit meine ich Magen-Darm-Virus etc., unterscheiden kann. Als ich mich letztens dann wirklich übergeben musste kam alles wieder. Es war zwar einmalig da ich nur etwas falsches gegessen habe, aber diese Angst das es wieder passiert ist sehr stark. Ich kann es noch schlechter unterscheiden und habe immer wieder das Gefühl von Übelkeit oder Panikattaken. Ich darf mir aber nichts anmerken lasse, da ich sonst wieder so lange in eine Therapie müsste und ich damit die Oberstufe und mein Abitur vergessen könnte. Ich will nur das es weg geht, mehr nicht. Denn es ist einfach schrecklich, so anders zu sein und ständig Angst zu haben.


    Lg

    Hallo nochmal,


    ich finde an dieser Phobie ganz besonders schlimm, dass sie zum Leben dazugehört. Spinnen, Mäusen, Höhe u.ä. kann man bei einer Phobie mehr oder weniger aus dem Weg gehen oder/und verhindern. Jedoch nicht das Erbrechen. Ich liege seit geraumer Zeit ständig mit einer Gastritis flach. Diese ist mal wieder psychosomatisch bedingt. Am Wochenende bekam ich dann auch noch Fieber und hab dadurch, da ich so gut wie nichts zu mir genommen habe mal wieder in 2 Tagen 2 Kilo abgenommen. heut hing ich dann wieder am Tropf, damit ich nicht austrockne. Nun habe ich Antibiotika bekommen, und ihr als Gleichgesinnte wisst ja wie einem da die Pumpe geht, wegen den Nebenwirkungen.

    @ SOMMERMÄDCHEN:

    Wie nimmt dein engeeres Umfeld, also dein wirklichen(!) Freunde deine Situation war und auf? Stehen sie zu dir? verhöhnen die dich und deine Krankheit auch? Oder akzeptieren sie das?


    Wie ist das bei Euch anderen?


    Ich hab meinen Freundeskreis radikal aufgeräumt. Meine "Allerbeste" Freundin (das dachte ich zumindest) hat es in meiner 1. Therapie (20km von meinem Wohnort) nicht geschafft mich in 8 Wochen zu besuchen. Die hat auch immer blöd geredet. Da fing ich an zu merken, dass Leute, die mir wichtig sind, mich aber nicht akzeptieren können, vorallem nicht das akzep. was gerade los ist und nur eigentlich rumnörgeln, dass diese Menschen schlecht für mich sind. Seither habe ich nicht wirklich viele Leute um mich herum. Einsam bin ich immer, so oder so, weil keiner in meinem Umfeld wirklich verteht was los ist. Ich gehe auch offen mit meiner Krankheit um. Ich verschweige nichts und wenn ich dadurch andere Leute vergraule, dann sind diese Leute nicht wirklich an MIR interessiert...wenn ich das mal so ausdrücke.


    Die Phobie, die Depressionen und die jahrelange falsche Therapie haben mich auch noch zum Borderliner gemacht.


    Im November 2009 hab ich mir sogar, was für manche sehr krass ist, das Wort Emo am Handgelenk tattoowiert. Für mich war das der Schritt zur Akzeptanz. Erst wenn ich meine Krankheit akzeptiere, kann ich was dagegen tun, so sehen ich das. Viele Menschen verstehen das nicht und halten mich deshalb erst recht für total bekloppt, das sind dann die "Normalos" die von solchen Krankheiten und Problemen eh keine Ahnung haben!


    Wie meine Phobie enstanden ist, dass hab ich bislang auch nicht rausgefunden. Meine Theapeutin und ich waren soweit, dass es vielleicht die Angst vor Kontrollverlusten ist.


    Ich werd grad richtig nervös wegen dem Antibiotika, grade genommen...und das ganze muss ich 4 Tage lang 2x nehmen {:( %:|


    LG

    so da bin ich mal wieder.


    erstmal an LadyBird: Meine Freunde wussten damal nichts davon und waren sauer das ich nichts mehr mit ihnen unternommen habe. Weil ich halt mein Zimmer nicht mehr verlassen habe. Als ich dann nie zur Schule kam, waren sie besorgt. Auch als ich es ihnen erzählte, jedoch glaube ich das sie es auch ein bisschen ins lächerliche gezogen haben, da sie das Erbrechen nie schlimm fanden. In der Tagesklinik (8.00 - 16.00) hatte ich weniger Kontakt zu meinen Freunde, wir haben uns nicht mehr gesehen und alle nur selten telefoniert. Ich hatte Angst nicht mehr dazuzugehören, und das war ziemlich hart. Jedoch hat sich dann doch vieles zum guten gewendet als ich wieder zur Schule gehen konnte und mittlerweile sind wir alle gut befreundet und es gibt keine Geheimnisse blabla ;P


    Aber diese Krankheit macht mich trotzdem fertig. Vor allem finde ich, dass man alles Menschen mal über die Emetophobie aufklären sollte, damit keine Missverständnisse entstehen und man nicht ständig gesagt bekommt: Stell dich nicht so an, jeder muss sich mal übergeben. Oder findet ihr nicht?


    Lg

    hallo ihr lieben , bin gerade hier darauf gestoßen und bin überrascht das es das wirklich gibt und ich nicht alleine bin, ich hab mir alles durchgelesen, muss aber sagen das es bei mir nicht ganz soo schlimm ist vllt kann man nicht von einer phobie sprechen es läuft meist so ab lebensmittel die schnell verderblch sind oder offen im kühlschrank liegen 1-2 tage schmeisse ich in den müll oder meide sie fisch,


    meerestiere esse ich gar nicht selbstgemachte suace hollondaise von freunden lasse ich stehen wer weiss wie sie die sauce gemacht haben, wie lange sie schon draudssen steht!!


    ich gehe zwar ins resaturant essen und esse auch gerne aber ich gucke mir im restaurant das essen immer genau an hat der salat eine braune stelle lasse ich ihn stehen( es könnte ja noch mehr davon in dem salat sein und vllt muss ich mich übergeben) auch wenn ich viel gegessen hab und ich merk es liegt quer im bauch oder das es echt zu viel war bekomme ich gleich angste mich zu übergeben und muss mich ablenken.


    der auslöser war vor ca. vor 14 jahren da war ich elf oder zwölf ich hab ein stück gurke gegessen und kakao vor dem schlafen gehen getrunken bin dann in der nacht aufgewacht und musste mich ganz fies die ganze zeit übergeben , seit dem meide ich gurken und musste mich von diesem tag an niiiiee wieder toi toi toi.. übergeben wenn mir schlecht ist dann unterdrücke ich das und lenke mich ab, ich darf mich auf keinen fall übergeben das wäre das schlimmste einfach nur mit dieser angst konfontiert zu werden.

    ps. die angst ist eigentlich total lächerlich das denk ich mir immer den eines tages wird der zeitpunkt kommen an dem es nicht mehr zurück zu halten ist den milionen menschen auf der wlt müssen sich ständig übergeben und ich pup mich so an und keiner verstehts oder lachen ..

    hallo ihr lieben da draussen ,


    ich bin jetzt 26 jahre alt und die angst habe ich schon seitdem ich denken kann , nun ist es in den letzten 2 jahren schlimmer geworden.


    ich fang mal so an das ich wegen dem erbrechen nie schwanger werden wollte, aus angst in den ersten 12 wochen wo die hormone so rumspielen mich übergeben zu müssen noch schlimmer nur am "abkotzen" wäre.nun denn am 15.3.2009 bin ich denn schwanger geworden.als erste hatte ich tage lang mega panik soweit ich es wusste schwanger zu sein war mir ständig schlecht.ich war lange am überlegen und am käpfen mit mir selber das kind abzutreiben :°( heute hasse ich mich für den gedanken!


    so meine schwangerschaft startete ich mir 97 kg , ich habe mich nicht einmal übergeben nur 2 mal war ich fast kurz davor , am ende der schwangerschaft wog ich immer noch 97 kg , mein baby war kern gesund und wog 3300 gramm. in der schwangerschaft fing es an das ich kaum gegessen hatte nur noch wasser getrunken habe und mir 6 mal am tag die zähne putzen musste. soweit so gut. ich habe kurz nach der geburt depressionen bekommen wo mir mein mann nicht bei geholfen hatte ausser mit dem satz" geh zum arzt". ich hatte angst der kleine würde eines morgen tot in meinen armen liegen ( kindstot) aus der angst herraus habe ich mir damals gedacht , der kleine braucht mich also darf mir nicht schlecht werden .ich habe 5 wochen am stück nichts gegessen und dann fing der ganze mist erst richtig an.ich habe nur sachen gegessen wo ich wusste das mir davon niemals schlecht werden würde.also sehr einseitige ernährung. 4 monate nach der geburt hatte ich schon 20 kg runter.bis heute also 1 jahr und 7 monate später wiege ich noch 55 kg . die zeit zum anfag war sehr schwer ich erinnere mich kaum an die zeit wo mein kleiner klein war :( echt traurig :( meine mam wusste was los war und nahm ihn mir ab . schon morgens wenn ich aufwache habe ich einen plan wann ich was essen kann ohne das mir schlecht wird , ich esse niemalsausserhalb oder bei anderen oder nach bestimmten uhrzeiten ich esse nur einmal am tag und das nicht viel so soviel das mein magen nicht mehr weh tut aber ich noch dieses hunger gefühl habe denn ich weiss wenn ich hunger habe kann ich nicht kotzen. ich weiss auchnicht ob ich schlechte erfahrungen gemacht hatte als ich klein war , nur ich weiss das meine schwester mit der ich mir ein zimmer teilen musste ständig gekotzt hatte .


    ich mache trinke zum beispiel nur cola oder geh nur abends duschen oder zieh niemals diese socken zu der hose an so schlimm ist das schon bei mir . freunde habe ich schon lange keine mehr und seit 5 wochen bin ich aus der wohnung von meinem mann ausgezogen.und es wird nicht besser.ich weiss viele werden jetzt sagen mach ne therapie aber ich kanns und wills auch nicht weil ich stark bleiben muss für mein kleinen und wenn ich jetzt schwächel das sehen alle das ich nicht klar komme :(


    p.s ich selber hatte januar 2009 kotzen müssen weil ich abends entwas schlechtes gegessen hatte 9 mal musste ich mich übergeben in 4 stunden DAS war echt nicht schön aber mir war nicht schlecht ich merkte einfach das es raus musste.danach hab ich mir eingeredet so schlimm wars ja garnicht und je länger es her ist desto schlimmer wird der gedanke das ich mich nochmal übergeben muss in meinem ganzen leben hab ich mich erst4 mal übergeben müssten 2 mal wo ich klein war , einmal im kkh unter drogen "vollnarkose" und das im januar 09mein ganzes leben richtet sich danach ich hasse es so !


    ich danke euch das ich mich hier mal ausschreiben konnte


    lg znuggi