Er nimmt laut eigener Aussage in anderen Fäden Tilidin (ein Opioid) und Capros (Morphin).


    Er wird Zitat: "im Alltag von Psychologen betreut" obwohl er seit Jahren nicht in Behandlung ist.


    Vor Jahren wurde eine Psychose diagnostiziert aber er verweigerte eine Medikation.


    Er ist der Meinung vollkommen normal und gesund zu sein.


    "Sie" behaupten er sei bisexuell. Wer "sie" sind weiß er aber nicht.


    Redet er von sich in der Mehrzahl?


    Zitat: "Ich finds einfach unbeschreiblich, dass aus diesem Vorkommnis niemand gelernt hat."


    Dumme Frage, aber was hast DU aus diesen Vorkommnissen gelernt?

    Und er hatte schon vor 1 1/2 Jahren das Problem das man ihn immer falsch versteht.


    Ich glaube das die ursprünglich diagnostizierte und nie behandelte Psychose immer noch besteht und damit seine Sicht auf sich selbst und andere nach wie vor verzerrt ist.


    Und, nicht überlesen, man darf seine Überzeugung fremdüberwacht zu sein und das die "Men in Black" schlecht über ihn reden nicht anzweifeln.


    Da er aber so sehr überzeugt ist völlig normal zu sein und das alle Probleme nur von außen induziert werden denke ich das eine Einsicht extrem schwierig wird.

    Es gibt ja durchaus multiple Persönlichkeiten, die in dem Sinne als "gesund" oder besser gesagt austherapiert gelten, dass die Persönlichkeitsstörung eher Segen als Fluch für den Patienten ist (schlimme Kindheitstraumata etc.)


    Vielleicht ist das hier so ein Fall, dann sollte man da auch denke ich nicht weiter dran rütteln...

    Es wird nicht akzeptiert, dass ich normal bin 2

    [Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]


    Hallo, ich bin jetzt mal oberschlau, u. mach den Faden ein zweites Mal auf, weil ich es nicht okay finde, dass mir alles mögliche an den Kopf geworfen wird, ohne dass ich drauf antworten kann. Also, so bitte nicht.


    Das muss hier auch kein großes Gestreite werden, wozu auch. Aber ich hatte ein konkretes Anliegen, u. weiß nicht, warum man da nicht angemessen drauf eingehen kann.


    Zu den Unterstellungen, dass meine "Diagnosen" doch richtig waren, nur soviel:


    Dieses Thema stand hier ja gar nicht in erster Linie zur Debatte. Es geht hier auch nicht um Schmerzmittel, die ich zwischendurch mal gebraucht habe, nach einem Fahrradunfall, den ich ausschließlich selbr zu verantworten hatte.


    Sondern es ist - offensichtlich - eher so, wie ich es ja geschrieben hatte: wenn man ein paar mal (durchaus freiwillig) auf der "falschen" Seite des Schreibtisches saß, wird man nicht mehr ernstgenommen. Einen besseren Beweis, als manche eurer Antworten, gibt es dafür nicht. Ich hatte in dem Faden ja nun ein konkretes Anliegen. U. auf dieses wird nur peripher eingegangen. Der Haupttenor der Antworten bestand einfach nur darin, mich SOFORT mundtot zu machen. Findet ihr das nicht selbst krass?

    @ Elaf:

    Nee, es wäre nicht soo problematisch, bi zu sein. Kann ich jetzt nicht sagen, weil ich es nicht bin. Mir gegenüber haben sich viele geoutet, nachdem man mich so fertigmacht. Bin mir nicht mal mehr sicher, ob ich da überhaupt in der Minderheit wäre.


    Schlimm ist was anderes: wenn Psychologen denken, das man etwas (was auch immer) hat, und dann meinen, sie müssten einen davon "heilen", ob man will oder nicht. Also, meinetwegen "meine Schwierigkeit, zu mir zu stehen." (worüber reden wir hier eigentlich???) Gut. DARUNTER leide ich. Zwischenzeitlich so sehr, dass ich krasse Bauchschmerzen bekam, die den Notarzt erforderlich machten. Meint ihr nicht, dass der Spass hier aufhört, allmählich?


    Ich hatte doch keine "Angst, dass die bei mir ne Krankheit rausfinden", oder so. Dann wäre der Fall doch herkömmlich, gar nichts Besonderes. Das gibts doch sicher öfter.


    Ich leide einfach nur darunter, dass man mir nicht glaubt. Sowas IST SCHLIMM. Das ist kein Spass.


    Gut. Soviel dazu, das musste ich nochmal loswerden. Falls nochmal jemand antwortet, würde ich darum bitten, mich nicht wieder von vorn herein zu deklassieren. Das ist gemein, hat mit meinem Anliegen nichts zu tun, u. hilft auch auf längere Sicht NIEMANDEM.


    Tschau

    Wärst du normal, hättest du ja keine Probleme, oder?


    (Auf diese Frage hätte ich gerne eine konkrete Antwort!)


    Dann musst du nur noch klären warum dir die Meinung von außenstehenden dritten so wichtig ist. Wenn du normal bist, bist du normal. Wenn du nicht bisexuell bist, bist du es nicht. Wenn du keine Medikamente brauchst, brauchst du keine. Verstehst du?


    Was kümmert dich was Psychologen über dich denken wenn du doch seit Jahren nicht in Behandlung bist?


    (Auf diese Frage hätte ich gerne eine konkrete Antwort!)


    Du musst dein Problem mal etwas konkretisieren und keine allgemeinen und oberflächlichen Behauptungen aufstellen.


    Wie soll man auf jemanden eingehen der sehr starke Schmerz- und Beruhigungsmittel nimmt aber gleichzeitig gehauptet so was nicht zu nehmen?


    Wie soll man auf jemanden eingehen der behauptet irgendwelche Leute würden Dinge behaupten, der diese Leute aber gar nicht kennt?


    Wie soll man auf jemanden eingehen der behauptet unter psychologischer ÜBerwachung zu sehen (was ziemlich nach Verfolgungswahn klingt) aber seit Jahren nicht in psychologischer Behandlung ist?


    Du wiedersprichst dir in so vielen Dingen selber das da niemand durchblicken kann!


    Du scheinst verwirrt und irgendwie zwiegespalten.


    Du scheinst alle möglichen Dinge die mit dir nichts zu tun haben immer auf dich zu beziehen.


    Und zum Schluss. Warum hast du so große Angst davor doch krank zu sein?


    (Auf diese Frage hätte ich gerne eine konkrete Antwort!)

    Also ohne dir zu nahe treten zu wollen auf MICH wirkt dein Posting hier etwas wirr und ich komme nicht dahinter was nun dein eigentliches Problem ist ???


    Du fühlst dich also ungerecht behandelt und bewertet sehe ich das richtig ?


    Sei mir bitte nicht böse aber alles was du hier schreibst kommt bei MIR etwas wahnhaft an .


    Ich möchte dir beileibe nicht zu nahe treten oder dich abwerten doch vielleicht könnte es ja auch an deinem eigenen Verhalten liegen dass du auf Andere so wirkst wie sie es dir kundgetan haben.


    Sollte es jedoch nicht daran liegen und du völlig grundlos von Anderen so wahrgenommen werden kann ich deinen Unmut darüber verstehen .

    Das Problem mit manche psychische Störungen ist, dass derjenige meint er ist normal und alle andere sind irre.


    Ich habe gestern Abend mir Zeit genommen und deine andere Threads gelesen. Manche wirken in der Tat normal, andere jedoch psychotisch.


    So wie du schreibst, nehme ich an, dass du wieder so eine Phase hat.


    Du gehst auf keine Fragen ein. Es kommen nur wirre Aussagen zurück. Du hast auch Diagnosen bekommen, die dieses Verhalten erklären. Du willst jedoch keine Medikamente nehmen, die diese Symptome lindern würden.


    Also wirklich helfen kann man dir nicht. Es hat mit glauben oder nicht glauben nichts zu tun. Es ist alles deine Wahrnehmung, die man als aussenstehende nicht bestätigen oder verneinen kann..

    Schreib doch einfach mal konkret kurz einen Zeitstrahl wann was passierte...


    So in der Art:


    2013 Wurde zwangseingewiesen, weil: Diagnose


    2013 Therapie begonnen


    2014 Betreuuung gestartet


    Deine Beiträge sind sehr schwer zu verstehen, weil alles durcheinander kommt.


    Außerdem wäre es wichtig, wenn du immer konkret denjenigen benennst, der "dir Dinge hinterher sagt". Also zBsp "Arbeitskollege sagt ich wär bi", "Nachbarin rief Polizei", "Eltern ließen Betreuung anordnen" usw.


    Weil nur dann kann man verstehen, was wirklich los ist.

    Zitat

    Schlimm ist was anderes: wenn Psychologen denken, das man etwas (was auch immer) hat, und dann meinen, sie müssten einen davon "heilen", ob man will oder nicht.

    Ein paar mehr Hintergrundinformationen wären hilfreich (und JA, ich habe den geschlossenen Faden gelesen).


    Warum bist Du überhaupt beim Psychologen? Ich meine, wer sein Leben auf die Reihe kriegt, so daß ER damit zufrieden ist und gleichzeitig niemand anderem schadet, der geht üblicherweise nicht zu einem Psychologen. Könnte es vielleicht sein, daß Du im betreuten Wohnen oder einer anderen vergleichbaren Wohnform lebst und Dir diese Arztbesuche quasi vorgeschrieben wurden?

    Zitat

    u. hilft auch auf längere Sicht NIEMANDEM.

    Mit was wäre DIR denn geholfen?