• Festplatte mit halbem Leben drauf ist weg - schwere Depression

    Hallo zusammen Es war mir was passiert, was für mich sehr dramatisch ist. Es war mir vor einigen Tagen passiert und es vergeht seitdem kein Tag, an dem ich nicht daran denken muss. Ich befinde mich seitdem in einer schweren Depression. Mag fast nichts essen, muss mich regelrecht dazu zwingen, lasse mich hängen, fühle mich innerlich leer, die Gedanken…
  • 158 Antworten
    just_looking? schrieb:
    Plüschbiest schrieb:

    Upps, Mitte des 21. Jahrhunderts.

    Wir sind ja schon im 22. Jahrhundert.

    Was?

    Na 1950. ;-D

    Plüschbiest

    Ja, seit 1989. Da war ich 16 und mein Vater hatte als Außendienstmitarbeiter den ersten PC der Firma bekommen. DOS. Schwarz-weiß-Monitor. Alles noch mit Befehlen auf DOS-Ebene. Seitdem bin ich PC-technisch zu Gange. Bisschen in Basic programmiert habe ich auch mal. Fortschritt war denn der Schneider-PC mit Farbbildschirm, 2 Floppy-Laufwerken und 512 MB Festplatte. BTX hatte ich auch mal (quasi Internet in Steinzeit-Variante). Irgendwann kriegte ich dann halt immer den alten Rechner vom Vater. Einen 24 Nadel-Drucker hatte ich auch mal. Habe ihn dann beim Reinigen etwas zu sehr auseinandergeschraubt. Waren dann ein paar Nadeln weniger...

    Ich installiere immer selber und WIN 10 nervt mich tierisch, da man Zwangs-Apps nicht loswird.

    Ich war richtig stolz, als ich mir mit 16 einen Stereoradiorecorder kaufen konnte.

    Mit Technik hatten meine Eltern nie was am Hut.

    Die Videokassette die zur Silberhochzeit gedreht wurde hat glaube ich nie einen Videorecorder gesehen. ;-D

    Meine Eltern sonst auch nicht, aber Außendienst und Büro zu Hause und eher moderne Firma = PC, Fax. 2 Telefonleitungen,...

    Sehr üble Geschichte. Kann ich direkt nachfühlen. Bei mir ging mal direkt vor dem Schlafen die Benutzerordnerpartition weg. Backup lag doch länger als ein Jahr zurück. Ich konnte nicht einschlafen ehe ich sicher war, dass ich Zugang zu Daten hatte.


    Solche blöden Situationen leider nicht zu selten. Beispiele aus persönlichem Bekanntenkreis:

    - Ein Bekannter parkt Daten bei sich von jemand anders und löscht sie versehentlich

    - Meine Platte kriegt urplötzlich Defekte. Wenn ich durch Überschreiben anstatt Abgleich gesichert hätte, wären viele Dateien kaputt

    - Einer verliert Schlüsseldatei einer verschlüsselten Partition

    Kann leider oberen Post nicht editieren. Auch wenn es kein Verlust aller Daten war, reichte der Stress aus, 40 Stunden am Stück nicht zu schlafen. Lasst euch nichts einreden, z. B. dass sich mit PC auskennen nichts für Frauen ist oder dass Ihr kein Informatiker seid oder sonst.

    Sorry, aber man lässt sich nicht was einreden.

    Heute gibt in so vielen Bereichen die man früher ausschließlich den Männern zugedacht hat Frauen die dort einen guten Job machen.

    Als Frau Thomas ihren legendären Schalke 05 Versprecher hatte war sie ihren Job los.

    Und da hieß es gleich wieder, Frauen können so was nicht.

    Einem Moderator im Schweizer Fernsehen passierte derselbe Versprecher und da hieß es lapidar Versprecher sind menschlich.

    Ich glaube manche Männer brauchen einfach in manchen Bereichen das Gefühl den Frauen überlegen zu sein.

    Gut dass man heute den Frauen mehr zutraut.

    Was wäre der Profifußball ohne Laura Wontorra?

    Plüschbiest schrieb:

    Was ist daran Autsch?

    Die Aussage ist einfach viel zu hoch gegriffen. Würde man über keinen Moderator, Spieler oder Trainer sagen.

    Wenn sie deiner Meinung nach einen guten Job macht ist das ok.

    Habe sie zwar schon paar mal im Fernsehen gesehen aber mehr kann ich zu ihr jetzt nicht sagen.

    Zu dem Thema Frauenmoderatorinnen: Barbara Rittner macht bei Eurosport als Aushilfs-/Co-Moderatorin bei den Grand Slam Turnieren im Tennis einen sehr guten Job.


    Naja genug abgeschweift.

    Vorweg: Die Festplatte ist (immer noch) nicht "zurückgekommen".


    Fette Schrift = wesentliche Info.

    Mittlerweile ist etwas Zeit vergangen, so dass ich meine Gedanken wenigstens ein kleines bisschen sortieren konnte. Belasten tut mich die ganze Sache mit der Festplatte dennoch weiterhin sehr stark. Diese muss einem von uns (meiner privaten Zügelhilfe oder mir) aus dem einen Zügelkarton mit der kaputten Stelle herausgefallen sein.


    Da ich emotional und gedanklich sehr aufgewühlt war, ging das eine oder andere Detail unter. Und da der Verlust der Festplatte wegen des Inhalts einen sehr hohen persönlichen-emotionalen Wert für mich hat, waren meine Gedanken "nur" auf die Festplatte fokussiert. Die Festplatte ist (immer noch) nicht zurück. Naja, soweit alles nichts neues.


    Unabhängig von der Sache mit dem Verlust der Festplatte hatte ich schon damals das Gefühl, es würden mir noch weitere Sachen fehlen. Seitdem ich meine Gedanken wieder etwas besser sortieren kann, fiel es mir wie Schuppen vor den Augen:


    Und, es fehlen tatsächlich zwei der kleineren Kartons, von der Größe vergleichbar mit einem etwas größeren Postpaket. Diese waren bereits im Hausflur und standen nicht mehr draussen vor der Haustüre.


    Im betreffenden Haus, indem sich meine Wohnung befindet, befindet sich nur ein kleiner Geschäftsladen mit angeschlossenem Lagerraum im Erdgeschoss und eine Nachbarin über mir, mehr nicht.


    Um es auf den Punkt zu bringen: Es erhärtet sich der Verdacht, der Ladeninhaber und die Nachbarin im selben Haus haben diese Kartons an sich genommen. Es muss nicht mal zwingend Absicht dahinter stecken.

    Es mag jetzt den Eindruck erwecken, ich mache es mir jetzt zu einfach und suche einfach Schuldige. Dem ist aber nicht so.


    Dazu habe ich bitte einige Fragen an euch. Diesbezüglich wäre ich um Ratschläge und sachdienliche Hilfe wertschätzend dankbar.

    Dann würde ich mal zu den Leuten hingehen, mich vorstellen und nachfragen, ob sie diese 2 Kartons irgendwo gesehen haben. Wenn sie die dann aus Versehen reingenommen haben, weil sie dachten, es seien ihre, was wohl ehr bei einem Geschäft passieren kann, dann würde sich die Sache eventuell klären.

    quarksalber schrieb:

    Dann würde ich mal zu den Leuten hingehen, mich vorstellen und nachfragen, ob sie diese 2 Kartons irgendwo gesehen haben. Wenn sie die dann aus Versehen reingenommen haben, weil sie dachten, es seien ihre, was wohl ehr bei einem Geschäft passieren kann, dann würde sich die Sache eventuell klären.

    Würde ich auch so machen. Es ist ja auch keine große Sache, die großartige Vorbereitung braucht. Du klingelst einfach, stellst dich vor und fragst, ob sie zwei kleine Kartons gesehen haben oder versehentlich als ihre reingeholt haben.


    Da werden ja sicherlich keine Goldbarren drin gewesen sein, sodass sie die Sachen nicht wieder rausrücken wollen ;-)

    Leute, es sind Wochen vergangen.

    Und wenn ich als Ladeninhaber etwas finde und gleichzeitig jemand einzieht reime ich mir doch etwas zusammen.

    Sollte in dem Haus allerdings niemand etwas vom Einzug bemerkt haben sieht die Sache schon anders aus.

    Dan bliebe aber noch die Frage warum beim Suchzettel niemandem etwas gedämmert ist.