Gedichte

    ich wünsche mir so sehr


    ich wäre innen drin nicht oft so leer


    bin nur leer wenn ich viel arbeiten muss


    oder habe anderen verdruss


    dann spalte ich ab - das innere beben


    um zu überleben


    das sind alt bekannte strategien


    die stark an meiner seele ziehen


    aber da das leben ist nun mal voll Druck


    ich niemals davor zurück zuck


    habe auch im normalen leben bestimmte zielsetzung


    die mir manchmal bringt die reine Zerwetzung


    habe die ziele wohl auch etwas falsch gesetzt


    durch meine kindheit sehr gehetzt


    gab es in mir überlegungen


    ohne große regungen


    um dem schlechten von zu hause zu entrinnen


    um eine neue "andere" freiheit zu gewinnen


    bin schon ein bißchen stolz auf das bisher erreichte


    dabei muss aber oft schwinden, mein inneres erweichtes


    sobald ich dann komm wieder etwas zur ruhe


    schaff ich nichtmal mehr zu putzen meine schuhe


    dann kommen all die gefühle in großer intensität


    die kein Mensch ohne bwußte Abspaltung errät


    mittlerweile schaff ich es oft das Gleichgewicht zu halten


    und die Dinge recht gut zu verwalten


    gibt es neue Auslöser, die alte Verletzungen wieder hervorbringen


    dann bin ich mit mir sehr am ringen


    ich denk mich ein stück weit besser zu verstehen,


    andere menschen auch besser zu sehen


    und doch gibt es dinge, die kann ich bis heute nicht verarbeiten


    da gibt es schwierigkeiten mit den anderen seiten


    dahinter sitzt der schmerz


    direkt im herz


    differenziertes, überlegtes handeln


    ist wie auf einem drahtseil wandeln


    weil einiges an meinen gefühlen, die waren real


    da hatte ich keine andere wahl


    und trotzdem muss man jedem sein ich gewähren


    und ihn nicht eines besseren belehren


    das ist schwer so manches mal


    doch was bleibt, wir haben keine andere wahl


    ich wünsche mir nur diese dumme liebe


    ohne die blöde hiebe


    wünsch mir ewiges Gelichgewicht


    ohne jegliches Gericht


    wünsch mir Empathe


    und Hamonie


    wünsch mir dinge zu verarbeiten


    so das es gut wird , von beiden seiten


    ohne erneut zu streiten


    es gibt gefühle, die hauen mir noch heute den boden weg


    ich hab dann das gefühl ich verreck


    warum kann ich mich bloß nicht lösen von bestimmten äteren Geschichten


    man kann es doch häufig wirklich nicht mehr richten


    ich gebe gerne anderen menschen eine neue Mögliichkeit


    denn ich denk, ich bin gescheit


    möchte diese möglichkeit auch für mich


    ohne das mich jemand wieder lässt im stich


    sorry für die blöden zeilen


    aber ich musste hier etwas verweilen


    weil meine gefühle grade sinnen


    und ich wollte nicht alleine zerinnen


    das scheint ganz gut für mich zu sein


    wenn ich manchmal mach nen reim


    hoffe niemanden damit zu stören


    möchte auch gedichte von anderen hören

  • 25 Antworten

    bestimmte punkte

    an bestimmten stellen


    da kommt es über mich wie in wellen


    ich kann da nicht loslassen


    ist es denn zu fassen?


    begebe mich immer wieder in die gleiche situation


    in de ich schon so lange wohn


    lass mich schlecht behandelt


    und kann es nicht ins gute wandeln


    lasse mein vertrauen mißbrauchen


    und nehme es hin ohne fauchen


    da fang ich doch lieber an zu saufen


    anstatt mitten rein zu hauen in den haufen


    der haufen, der heißt mein ex


    drückt mir mal die daumen, das ich es irgendwann scheck


    ich kann einfach nicht glauben


    ohne euch den nerv zu rauben


    das alles war ein riesen Mißverständnis


    was von anfang an hatte einen riss


    den riss, das ich nicht die bedeutung hatte


    wie er mir mal versprach die ratte


    ohne zu haben eine (l....)


    tja ich kann es bis heute alles nicht begreifen,


    da kann ich noch so reifen


    ich kann mir nicht vorstellen


    das alles war nur eine von den wellen


    vorgeheuchelte Gefühle


    und dann ab zurück in seine mühle


    weiß er was es mir bedeutet hat


    ohne jemals zu machen diesen cut?


    mich einzulassen


    ohne ihn jemals zwischendurch zu hassen


    ihm zu vertrauen


    ohne ihn zu hauen?


    warum dann , als ich das tat


    er mir die liebe verbat?


    er wollte es so sehr


    immer mehr


    von mir , jetzt und hier


    und als ich begriffen hatte


    das alles war nur eine waffe


    aus angst das er nicht mich meint


    da hat er geweint


    mir niemals mehr eine chance gegeben


    egal ob ich fast weg schmiss mein leben


    das ist lange her


    ich hatte keine wehr


    habe ein jahr gebettelt um die liebe


    ohne hiebe


    er hat mir immer mehr weh getan


    war wie im wahn


    hat benutzt all mein vertrauen


    ohne mich köfperlich zu hauen


    hat meine liebe genommen


    am nächsten tag war alles zeronnen


    hat mir geschichten erzählt von seinen gefühlen


    wir begaben uns in neue mühlen


    ich konnte irgendwann nix mehr fühlen


    ohne, das er am nächsten tag dabei war, alles abzukühlen


    warum, war ich so blind?


    wie ein kind?


    warum kann er bis heute nicht ehrlich sein? undzwar zu seinem eigenen ich


    darauf mach ich mir keinen reim


    ich wäre die letzte, die dann von seiner seite wich


    warum begreift er nicht, das je länger er mit gefühlen spielt


    er meine seele hielt


    ich bin nicht die erste frau


    die er behandelt wie eine sau


    das paradoxe an all dem ist, wie ihr wohl alle wißt.


    er begreift nicht was er tut


    und hat keinen mut


    mit mir ehrlich über sich zu sprechen


    ohne sich dabei einen abzubrechen


    er hat gar nichts verstanden über mich


    sieht in seiner welt nur sich


    würde immer wieder das gleiche tun


    ohne sich mal auszuruhn


    ich glaube ich will es immer noch nicht begreifen, das er nicht konnte reifen


    ohne abzuschweifen


    aber das ich mich habe gettäuscht in einer person


    der von beruf war sohn


    das ich meine schutzmauern hab fallen lassen


    und darf mich nicht dafür hassen


    hat so lange damals gedauert ihm zu vertrauen


    und mit ihm wirklich auf die zukunft zu bauen


    ich habe zum ersten mal wirklich geliebt


    und gefühlt


    das wühlt


    habe zum ersten mal einhundert prozent vertauen gehabt


    ohne das es ins entgegengesetzte schwappt


    dachte er meint mich


    und lässt mich nicht im stich


    es tut immer noch weh


    da bin ich wie ein reh


    ich kann es nicht einfach weg schieben


    und auch nicht sieben


    sonst wäre ich unehrlich euch und mir gegenüber


    aber trotzdem denk ich es, es macht mich hinnüber


    so sorry


    aufs erneute


    liebe meute


    muss einfach alles nieder kritzeln


    ohne mich zu zerfitzeln


    weil es ist ein ventil


    und wenn ichs tu bis ich schiel


    ich hoffe es ist o.k. für euch


    und ihr mich nicht aus dem forum scheuch...t

    katze

    die katze ist rollig


    ist das nicht drollig


    sie quitscht wie ein huhn


    und kann jezt auch muhn


    sie rollt sich auf dem boden


    ich weiß nicht, soll ich sie dafür loben?


    streckt mir den poschi hin


    bis ins kinn


    ist ganz verwirrt


    und durch die bude irrt


    die arme katze ich liebe sie so


    noch mehr als mein klo


    ..und das habe ich sehr gerne..


    es gibt mir wärme


    sie brauch nen mann,


    damit sie mal kann


    gurrt wie eine taube


    oder ne frau, die noch nicht ist unter der haube


    oh graus


    jetzt aber aus

    das rockt...

    hey hope...RESPEKT!!!!!!!


    Und keinesfalls renn icke jetzt wech von dir,...nur kann ich sowat garnet schreiben,...ich saug mir immer sprüche und zitate aus den fingern,wenn mir denn was einfällt,..hehe vielleicht schaff ich des demnächst ja auch mal,..erstnocheinmal RESPEKT


    und bis später


    deine

    weiter

    immer heiter,


    weil ich merk so erklimm ich ne leiter


    das finde ich für mich selber fremd


    aber ganz einfach, ich mach mir jetzt nicht ins hemd


    es scheint zugang zu machen, zu gefühlen


    ohne so vor sich her zu wühlen


    in den alten mühlen


    da kann mann etwas abkühlen


    mir ist es jetzt auch schnuppe


    ob ihr denkt


    ich bin ne puppe


    hauptsache es mich ablenkt


    wenns gut tut so runzureimen


    dann muss ich bei niemand mehr schleimen


    kann vor mich her weinen


    wenn ihr sagt, ich soll es jetzt alleine tun


    dann würde ich bloß nicht ruhn


    weil alleine sein


    da schaff ich keinen reim


    also schreib ich jetzt hier so lange rein


    bis erstickt ist mein keim


    tstt,


    tue jetzt was ich nicht kann lassen,


    ohne mich dafür zu hassen


    scheint ordung in meinem hirn zu schaffen


    ohne mich so sehr dahin zu raffen


    bin schon ein komischer vogel


    ohne mogel


    egal, wer mich mag , der tut es mit den sinnlosen gedichten


    und tut es nicht so arg gwichten


    der akzeptiert jetzt


    das es eine lösung ist, das mein herz nicht so sehr wetzt


    wie gehetzt


    bis dann


    irgendwann

    Darf ich auch eins schreiben?

    ich hab grad ebend auch eins geschrieben,mir war mal wieder so....hmmm ich kanns ja mal nei schreiben,...hmmm


    Schweigen...


    Gebt doch zu ihr habt es nie gesehen.


    mein höhnisches Lachen konntet ihr nicht sehen,


    ihr kennt doch nur die Maske meines Ich's


    doch die roten Tränen seht ihr nich.


    Ich lache,kämpfe,hoffe sehr,


    doch schreie,weine,hasse mehr.


    Ich renne immer weiter fort,


    mein Ziel: "Der schönere Ort"


    Masken hier und Masken da,


    Wut und Verzweiflung,mir so nah.


    Verängstigt,Schuld und schmerzverzerrt,


    habt ihr mir doch das Hassen gelehrt.


    Ich bin nur ich,das stumme Wesen,


    niemals wirklich froh gewesen,


    innerlich das tote Wrack,der weiche Stein,


    vollkommen trostlos,mein eigentliches Sein.


    Gefrorenen das Herz,zerrissen das Band,


    kein Leben,kein Schmerz,nur ausgebrannt,


    Gebt mir doch ne Chance zu reden,


    gebt mir doch Hoffnung auf ein Leben..


    (geschrieben am 01.02.2003)


    Eure

    noch eines von meiner Page

    ein gedicht welches ich vor 2 oder drei jahren mal geschrieben habe,..noch immer fühle ich mich so...


    Mit der Zeit


    Angst vor Berührungen,


    Stille der Nacht,


    Hass in den Augen,


    was wurde mit ihr gemacht?


    Lied von verletzten Seelen,


    Trauer im Blick,


    Schande des Lebens,


    die Wunden zu dick.


    Freude nicht vorhanden,


    Leben ohne Mut,


    Sterne im Dunkeln funkeln,


    doch was bleibt ist nur das Blut.


    Erleichterung durchs Schneiden,


    Zwang nach dem "Leben",


    Hölle vor Augen,


    sie will nicht´s mehr geben.


    Hoffen auf morgen,Frust soll vergeh´n,Stolz will sie sein,


    mit der Zeit wird´s gescheh´n.

    und noch eines

    ...von meiner page


    Masken im Gesicht


    Masken im Gesicht,


    Hände uralt,


    schlafen kann ich nicht,


    mir ist kalt.


    Strafe für mich,


    ich bin Schuld,


    Lieben kann ich nicht,


    hab keine Geduld.


    Mag mich hassen,


    will mich verletzen,


    werd in Ruhe gelassen,


    mag nicht mehr hetzen.


    Gedanken sind weg,


    denk an garnichts mehr,


    lieg hilflos im Dreck,


    mein Kopf ist so schwer.


    Hab Angst vor´m Erwachen,


    schlafen will ich nicht,


    kann kein Auge zu machen,


    denn ich seh Masken in meinem Gesicht.

    Darf ich auch mal???

    Ich schaue in den Spiegel rein,


    ich frage mich, wie kann das sein?


    Das bin nicht ich, den ich da seh´,


    es tut innerlich so weh.


    Was hat es nur aus mir gemacht,


    sowas hätte ich nie gedacht.


    Dass ich mal so weit unten bin,


    hat das Leben noch einen Sinn?


    Jeder Tag ist nur noch schwer,


    die Gedanken schwirren im Kopf umher.


    Drehe mich doch nur im Kreis,


    einen Ausweg ich nicht weiß.


    Versuche, mir Mühe zu geben,


    wieder mein Leben zu leben,


    doch scheint es mir unmöglich zu sein,


    so oft ich liege nur und wein´.


    Würde gern einen Ausweg finden,


    nicht nur die Zeit noch schinden.


    Möchte wieder Hoffnung sehen,


    einfach dem Glück entgegen gehen.

    Noch was...

    Ohne ein Wort des Abschieds musstest Du gehen,


    wir konnten es nicht kommen sehen.


    Hätte Dir gern noch so vieles gesagt,


    alles das, was jetzt an meiner Seele nagt.


    Die Gedanken, die mir vor Augen flimmern -


    ich glaube, Du kennst sie, ganz tief im Innern.


    Wünsche mir eine Stunde noch mit Dir,


    auf der Erde, hier bei mir.


    Ich weiß, dann wäre es genauso schwer,


    und trotzdem, das wünsche ich mir so sehr.


    Es wäre das letzte Gespräch, die letzte Umarmung -


    wenn ich´s wüsste, würde ich´s schaffen? Ich hab´ keine Ahnung.


    Doch eines weiß ich sicher und genau,


    das erhellt ein bißchen das tiefe Grau -


    wir sehen uns wieder in einer bestimmten Zeit,


    ich frage mich - wann ist es wohl soweit?


    Doch bis dahin müssen wir gehen auf getrennten Wegen,


    die guten Zeiten und Erinnerungen hegen,


    bis auch ich komme zu Dir hinüber,


    einfach von der trüben Welt zu Dir herüber.

    angst

    weiß woher jetzt die angst sich eingeschlichen hat


    sie macht mich matt


    ich könnte schreien


    kann mir bitte jemand seine sicherheit leihen


    ich kann nicht mehr


    setzt mich zur wehr


    ich weiß die ursasachen


    habe keine waffen


    die situation ist, wie sie ist


    so ein mist


    wehrlos und klein


    ich muss wein


    ich will nicht wieder hilflos sein


    die angst würgt mir einen rein


    ich weiß die ursachen


    ich kann nicht mehr lachen


    habe solche angst


    habe keine kraft


    alle mühe davor mich dahin rafft


    habe angst


    die angst macht tränen


    ich kann mich an niemanden lehnen


    es kann nicht alles umsonst sein


    ich muss wein


    solche panik


    ich habe angst!


    angst!


    angst!


    ich kann nicht mehr


    ich setz mich doch zu wehr


    ich habe angst


    muss so weinen


    dabei bleibt mir nichts als zu reimen


    habe angst


    so große angst


    habe keine kraft mehr


    zu setzten mich zur wehr


    sorry, habt keine angst, ich tu mir nichts an


    wünsch mir nur jemand der mich jetzt in den arm nehmen kann


    und da ist und mir sicherheit gibt


    und mich liebt


    der meine kraftlosigkeit wieder in stärke wandelt


    und mit mir zusammen handelt


    ich habe angst vor dem existenziellen ende


    es nimmt keine wende


    habe überall angerufen


    sie haben mir keinen job geschufen


    nehme jede drecksarbeit an


    auch wenn ich weiß, das ich es nicht lange kann


    sie sind überqualifizeirt


    sie haben angst das man mich wieder verliert


    och shit


    ich schließe jetzt


    bin am weinen


    und kann nicht merh reimen


    eure