reimt sich nicht...

    Dämonenwalzer


    göttliche vollmondnacht, die du


    so behutsam unseren schlaf bewachst,


    lastest bleiern auf gedächtnis und augenblick.


    schwebst kreisrund über den gedanken


    der verwesenden.


    anbetung in der stunde null. neuanfang.


    ein ungeborener lauf beginnt hier.


    du erhellst die heimat der vertriebenen,


    erleuchtest den weg ins verderben.


    laß anemonen wachsen, wo mein schritt


    den pfad verlässt.


    geduldig fiebernd deiner wiederkehr,


    bang im angesicht der finsternis


    liegt glühender staub eingefroren im treibsand.


    irrlichter zucken,


    ausgeblutet die höhle eines falters. nackt klingt


    die stimme verdunsteter antworten.


    und bald ein blitz und bald nur nichts.


    versteckspiel


    spinnst gläserne schleier über dein antlitz.


    stumm versagen die väter deiner gärten.


    totgeglaubt gebiert die jungfrau schwarze engel neu.


    opfergabe, die dein lied sogleich


    entweiht.

    leere

    ich fühle die leere


    gegen die ich mich so wehre


    habe angst loszulassen


    dann würde ich mich hassen


    warum ?das fragt ihr mich


    die abhängigkeit sich einschlich


    weil ich mit der ruhelosigkeit in mir nicht umgehen kann


    dagegen kam der mann an


    der mir nahm und gab die indentität


    die er gleichzeitig verrät


    ich weiß das es mein job ist


    zu durchblicken die eigene hinterlist


    mich an jemanden lehnen zu wollen


    und dabei zu vertauschen die rollen


    der mir das gefühlt gibt


    das er mich liebt


    dadurch ein wesen zu sein


    und nicht nur ein schein


    ich weiß das ich viel bin


    und tagtäglich dazu gewinn


    aber ich halte diese unsicherheiten schlecht aus


    da muss ich raus


    will es irgendwann schaffen


    ohne dahin zu raffen,


    das ich mit großen problemen leben kann


    auch ohne diesen mann


    das ich probleme sehe so wie sie sind


    und nicht wie ein kind


    das ich weiß es ist arg


    und es trotzdem immer wag


    das ich mehr selbstbewußtsein hege


    auch wenn tausend dinge stehen im wege


    das ich länger bleiben kann am ball


    und es nicht über mich einbricht wie ein schwall


    das ich begreife das leben , als das was es ist


    eine einzige hinterliist


    und trotzdem glaube an das gute


    immerzu mit mute


    zehntausend job gespräche handel


    und es in mir handel


    nicht immerzu denke


    ich bin die einzige, die sich verrenke


    das leben ist ein hindernisslauf


    ich nehe es in kauf


    haltet ihr mich ein bißchen warm?


    und nehmt mich in arm?


    das gibt mir kraft


    bevor es mich dahinrafft..


    ich will und werde es irgendwie schaffen


    ohne dahin zu raffen


    meine schwester die hat aufgegeben


    sonst wäre sie noch am leben


    ich liebe sie arg


    es geht mir bis ins mark


    bin die einzige die kämpfen muss ganz alleine


    ohne das ich immerzu weine


    ich will es aber packen


    und wenn ich noch muss zehnmal mehr racken


    weil ich glaube an das gute ende


    und glaube an die wende


    warum?


    das fragt ihr mich?


    tja, ich habe halt den stich!


    sonst wäre ich weg, schon lange


    ohne bange


    ich fühle die notwendigkeit


    vielleicht bin ich auch nicht gescheit


    fühle , das es den sinn gibt


    und das mich irgendwann, wer liebt

    habe grade ein gedicht gefunden

    In Bewegung kommen


    Ich will lernen,


    gegen die Sinnlosigkeit anzuleben.


    Der Sprachlosigkeit will ich Worte verleihen


    und der Taubheit ein offenes Ohr.


    Der Blindheit will ich die Augen öffnen


    und zu den Lähmungen sprechen: steh auf!


    Dem schnellen Vergessen will ich


    Erinnerungen schenken


    und der Gleichgültigkeit will ich Worte verschaffen,


    die etwas gelten in der Welt.


    Auf dem Acker der Lieblosigkeit will ich


    Rosen pflanzen


    und die Ziellosigkeit eines jeden Tages


    am Ende des Regenbogens verankern.


    Der Beziehungslosigkeit will ich Fäden spinnen


    und der Einsamkeit fremde Türen öffnen.


    Der Kälte will ich feurige Kohlen geben,


    und der Taktlosigkeit will ich ein Lächeln schenken,


    verborgen und hiemlich vor dieser Welt.


    Die Ausweglosigkeit will ich


    mit Hoffnungsspuren durchkreuzen,


    und die gähnende Leere will ich


    nach dem langen Schlaf


    zu vollem Leben erwecken.

    ich hasse mich

    ich bin hässlich


    und schwächlich


    ich hasse mich so sehr


    da kann ich mich noch so sehr setzen zur wehr


    ich bin ein arsch


    ab ins bett-marsch, marsch


    kein mann interessiert sich für mich


    einer, der sich mal an mich ranschlich,


    von mir wich


    als er erkannte mein ich


    ich bin hässlich und ein nichts


    neimand mehr richts


    nein, ich fühle mich schlimmer den je


    es tut weh


    niemand will mich, keine arbeit


    kein man weit und breit


    ich hasse mich


    jeder irgendwann von meiner seite wich


    mal bin ich zuviel


    ich denke ich werde immer mehr debil


    mal bin ich zuwenig


    fühle mich dann auch sehnig


    im grunde genommen brauche ich liebe


    so wie ich bin


    und einmal dabei gewinn


    ohne wieder der traum zerplatzt


    und alles war für die katzt


    ich hasse mich so sehr


    immer mehr


    therapie bringt nichts mehr


    sondern die umkehr


    zerfleichsche mich immer doller


    und die Abwehr von anderen wird toller


    ich bin hässlich und ein nichts


    ohne irgend ein gewicht


    ich habe dicke hände


    gelbe wände


    kein geld


    kann nicht bestimmen die welt


    habe zuwenig busen


    das kann ich nicht verknusen


    einen häßlichen popp


    der ist derbe roh


    ich hasse mich so sehr


    immer mehr


    mein innerstes ist zum abgewönen


    keiner will mich verwöhnen


    jeder will distanz zu mir


    sieht er meine gier?


    kein mann interessiert sich für mich


    niemand sich in mein leben schlich


    ich bin ein wertloser haufen


    kann nichts zusammen raufen


    bin ein mensch ohne erotische irgendwas


    bei niemanden einen eindruck hinterlass


    bin ein mensch ohne geld,


    dies regiert die welt


    bin ein mensch ohne charme


    und bitter arm


    bin ein mensch der kämpft bis zum umkippen


    hab nix mehr auf den rippen


    sehe keinen sinn mehr in der rackerei


    auwei


    bin müde all dem


    schäm


    ich werde noch ein paar tage durchziehen


    wenn auch auf knien


    meine katze, die ist es mir wert


    bis irgendwann die einsicht kert


    das das leben wirklich hat keinen sinn


    und dann ist es ein gewinn


    sorry!


    ich bin müde all der last


    und der hast


    ich komm nicht von der stelle


    es ist wie eine welle


    die immer wieder zurückschlägt


    ohne sich in eine andere richtung zu wägt


    ich werde immer opfer sein


    und ich werde immer heimlich wein


    alle kämpfe sind ohne ergebnis gewesen


    ich kann die tagebücher nicht mehr lesen


    die hoffnung ist vorbei in mir


    es gibt kein wir!


    es gibt kampf jeden tag


    immer auf ein neues wag


    es gibt trauer jeden tag


    ob es an mir lag?


    es gibt schmerzen in meinem herz


    das zermerzt


    es gibt eine leere


    gegen die ich mich probiere zu wehren


    da ist nichts


    nichts was mir hoffnung gibt


    nur mein inneres zersiebt


    das ist nichts, was mir einen wirklichen anreiz gibt


    alles nur vor sich herschiebt


    will mich einkuscheln


    und wuscheln


    weinen bis ich habe keine kraft mehr


    ich wünsche mir so sehr


    jemand zu sein


    die ander respektieren und lieben


    ohne irgendwann wieder weg zuschieben


    bin ein arsch


    ab ins bett-marsch, marsch


    ich hasse mich


    ich hasse mich


    ich hasse mich


    ich mach alles verkehrt


    nie wird es mal unbeschwert

    Stärke?!

    Stärke


    Man bezeichnet mich als stark.


    Doch jetzt weiß ich es besser.


    Denn in den letzten Wochen wurde mir bewusst,


    dass ich zerbrechlich bin wie eine Porzellanpuppe.


    Oder kann man es stark nennen,


    sich nur für andere zu Tode zu hungern?


    Nennt man es stark,


    seine innersten Gefühle sogar vor guten Freunden geheim zu halten


    und ihnen mit einer selbstauferlegten Maske zu begegnen?


    Oder zeigt man Stärke,


    indem man sich die Arme blutig schneidet,


    nur um den seelischen Schmerz für einige Momente vergessen zu können?


    Kann man es stark nennen,


    wenn man mit dem Gedanken spielt,


    sich am liebsten auf die Schienen zu legen und


    einfach nur auf das Geräusch des anrollenden Zuges zu warten,


    der alles beenden könnte?


    Was macht eine starke Persönlichkeit eigentlich aus?


    Ich möchte es wissen, denn ich bin es mit Sicherheit nicht.


    Und ich hoffe irgendwann einmal einen Menschen zu finden,


    der mir zeigt, was es heißt, stark zu sein!

    Menschen...

    Menschen...


    Wenn ich die Augen schließe,


    umgibt mich schlagartig eine beängstigende Finsternis.


    Verzerrte Gesichter, beklemmende Gespräche, quälende Erlebnisse... – schwirren durch meinen Kopf.


    Nachts schrecke ich angsterfüllt hoch – ein Albtraum?


    ... es ist ein Traum, den man weder verdrängen noch vergessen kann.


    Mir widerfährt dieser Traum tagtäglich.


    Was ich mir als solchen herbeisehne, ist mein Leben, an welchem ich Tag für Tag mehr zerbreche.


    -Zu viele Menschen haben mich gedemütigt um wieder lachen zu können.


    -Zu viele Menschen haben mich verletzt um wieder lieben zu können.


    -Zu viele Menschen haben mich enttäuscht um wieder vertrauen zu können.


    -Zu viele Menschen haben mich ausgenutzt um wieder leben zu können.


    Dies alles wurde mir von Personen genommen...


    ...Personen, die auch ein Herz besitzen und dennoch so gefühlskalt sind...!?

    klein

    haäßlich und klein


    so ist mein sein


    bin jemdem zuwieder


    auch wenn ich würde tragen ein mieder


    geh jetzt gleich ins bett


    oh-rett


    für ein paar stunden


    dann dreh ich wieder meine runden


    denn niemand versthet mich


    hält mich bei sich


    niemand ist da


    ich wünsch mir so sehr, ich könnt mich machen rar


    bin ein gnom auf dieser welt


    die niemand hält


    bin ein arsch


    ab hinfort marsch , marsch


    bin eine dumme, dumme kuh


    die macht muh


    bin ein idiot ohne job


    über den boden ropp


    bin eine dumme sau


    der hund würd nicht mal sagen wau


    bin ein nichts


    ohne gewicht


    bin eine dumme scheißkuh


    die macht muh


    gibt sich mühe ohne ende


    es wird nimeal nehmen eine wende


    ich hasse mich


    und mein leben


    ich kann nix geben


    habe zu kämpfem mit dem überleben


    ich hasse mich


    niemand wieder darf in mein leben


    ohne zu erheben


    ein zoll


    und meinen groll


    ich hasse mich


    ich bin ein nichts


    ich bin ein dummes arsch


    ab ins bett marsch-marsch

    katrin

    auch verschunden?


    ist o.k.


    ich bin wieder der arsch,der nation für alle...


    ist o.k.


    werde immerzu hier angegriffen und alles was ich sage ist falsch und dann verschwinden alle


    es tut mir echt leid, das es mich gibt


    dies wird wirklich das letzte sein, was ich schreibe


    ich bin euer arsch, wie immer


    ich kämpfe und schreibe und alles kommt immerzu in den falschen hals


    macht und liebt euch und ist o.k., das ich der arsch bin ...


    ist o.k. und jetzt zerreist euch die münder über diesen eintrag ist mir auch wurscht macht...


    es git andere foren, wo ich vielleicht mal angenommen werde, so wie ich bin. oder auch nicht..


    tschau an euch