• Gefühl abgelehnt u. unerwünscht zu sein

    Hallo ihr! Ich weiß gar nicht wie und wo ich anfangen soll.. Vielleicht ein bisschen zu mir und meiner Vergangenheit: Ich habe ein relativ bewegtes leben hinter mir bisher und eine relativ schlechte Zeit.. Gründe dafür sind Krebskrankheiten in der engsten Familie, viel und früh Verantwortung für andere Familienmitglieder übernommen, vom Vater…
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    Du bist wie die mutter, die ihre kinder nicht ziehen lassen will.


    Deine geschwister sind erwachsen...sie gründen jetzt eigene familien, was für sie an allererster stelle steht.


    Das heisst nicht, dass du komplett vergessen sein solltest...aber ich fände kontakt 1 mal im monat auch noch angemessen. Da ihr eben erwachsen seid und jeder seine eigene familie gründet.


    Weisst du...eltern müssen ihre kinder irgendwann loslassen. Sie ihr eigenes leben leben lassen...sie eine familie gründen lassen. Eltern lernen irgendwann, dass sie nicht mehr an 1. Stelle stehen.


    Eltern müssen lernen loszulassen... die kinder machen finanzen allein...wohnen allein...brauchen nicht mehr ständig hilfe. Eigentlich sogar garkeine. Sie sind erwachsen und können für sich selbst entscheiden...


    Du hast die elternrolle übernommen...aber hast du auch losgelassen? Ich weiss es tut dir weh...ich verstehe auch dass es dir wehtut... aber...ich vermute einfach auch ein generelles abnabeln der geschwister.

    Mh, schwierig dir zu antworten, ich will dich nicht verletzen, dir nur helfen ,vielleicht neue Sichtweisen zu finden.


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    Wem du sagst, dass es dir beim Lesen zu viel wird?

    ich spühre beim lesen deine unglaublich hohe Erwartungshaltung und hätte Sorge diese nicht erfüllen zu können. Es fühlt sich so an, wie ein großes schwarzes Loch, in das man Zuneigung, Aufmerksamkeit, Hilfe und Liebe werfen kann und es doch nie nur annähernd ein bisschen füllen kann.


    Solche Leute gibt es und der Umgang mit diesen ist schwierig - ich hatte beim lesen das Gefühl, dass du so jemand bist . (Ob das stimmt, kannst natürlich nur du selbst beantworten)

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    Würdest du deine Schwester tatsächlich allein lassen in so einer Situation?

    die Frage denke ich hilft dir so nicht weiter. Ich lebe ja mit meiner Schwester in einer ganz anderen Beziehung... wir haben ein liebevolles Verhältnis auf Augenhöhe.


    Aber ich glaube wir würden klar miteinander reden: was möchte sie, was erwartet sie und was kann ich an Wünschen erfüllen.... zum Beispiel: lass uns einmal die Woche was schönes unternehmen (Kino etc.), lass und alle ? Tage miteinander telefonieren und klar die Frage: na wie geht es dir, aber auch die Ansage: und nun komm erzähl man was schönes, welches Buch hast du gelesen, welchen Film gesehen, was ist dir Schönes wiederfahren. Einfach den Fokus auch mal auf Schönes lenken.


    Als ich mal vier Monate einen BSV hatte, sehr sehr schmerzhaft (insofern kann ich mir schon ein bisschen vorstellen, wie es dir geht), konnte nur liegen und bisschen gehen, sagte sie zu mir ziemlich deutlich: wenn du nur jammerst rufe ich nicht mehr an und klar war ich sauer (aber Schmerzen kann keiner nachempfinden, wenn er nicht schon mal selbst schlimme Schmerzen hatte)... aber es war eine Ansage und ich sagte mit: o.k. damit kann sie gerade nicht umgehen (vielleicht auch Hilflosigkeit)


    Dafür hat mich dann täglich meine Mutter angerufen und gefragt: wie geht es und jeden Tag ging es gleich besch..... und bei ihr durfte ich auch Jammern ;-)


    Verstehst du, was ich dir damit sagen will? Man muss es eben auch ein bisschen so nehmen wie es ist und sich eben an die halten, die einem in dem Moment geben können, was man braucht.


    Es hilft dir nichts, dir zu sagen: die Familie müsste sich so und so verhalten... tut sie ja nicht... also lass los und konzentriere dich auf eine andere Gedakenrichtung - ich weiß es ist schwer :°_

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    Klar ist es zu viel, mit ja auch... Aber ich kann ja auch nicht vor mir weglaufen :-/

    das klingt ein bisschen verbittert. Das du ein hartes Schicksal zu tragen hast, daran hat niemand Schuld. Auch deine Familie nicht und keiner ist deshalb zu irgendetwas verpflichtet.....


    Es klingt ein bisschen wie : mir geht es schlecht und deshalb müsst ihr.... (aber dem ist nicht so) Klar sagte man immer Familie sollte füreinander da sein, wenn dem aber nicht so ist, kann man es nicht einklagen.

    Ich wollte natürlich mit meinen worten nicht verletzen...


    Wintersonne kann es so viel schöner ausdrücken als ich.


    Übrigens genau daran kann man sehen wie unterschiedlich menschen sind...


    Ich hatte letztes jahr auch einen schnerzhaften bandscheibenvorfall 5 monate krank.


    Und ich wollte eher noch weniger kontakt zu meiner familie...ich hatte ja nichts zu erzählen..ich wollte nicht jammern...Und das hätte ich dann nur tun können auf die frage hin "wie gehts dir, was hast du so gemacht "

    Mh.. Ich glaube schon das ich bedürftiger bin seit der Krankheit bzw dem Zusammenbruc, auch weil es noch viele Sorgen gibt, aber nicht unersättlich. Keinesfalls! Einmal im Monat wäre ja schon der Hammer! Das wäre toll, den logisch.. Jeder hat sein eigenes Leben. Außerdem möchte ich gar nicht jedem emotional auf der Tasche liegen.. Aber ja. So wie deine Schwester es gesagt hat, hat meine Familie reagiert und reagiert sie immer noch, nur ohne es zu äußern und ohne dass der Zustand wieder viel besser geworden ist körperlich ( seelisch schon!!).


    Ja vielleicht klingt das verbittert, ich bin sauer auf mich, mein Leben und die, die mich allein lassen.


    So ein Verhältnis würde ich mir auch sehr wünschen..Damals sagte ich meiner Familie auch, dass ich mir vorstellen kann, dass ich bestimmt Hilflosigkeit und Überforderung auslöse..und das es mit mir sicher nicht immer einfach ist und man auch nicht jederzeit abrufbar sein soll, sondern mir schon ein bisschen ( vielleicht ein bisschen von jedem) hilft und wir ja auch nicht über darüber reden müssen ( das war sogar eine Zeit so, dass es meine seelische Situation extrem verschlechtert hat wenn ich "hingesehen" habe und über all die Probleme geredet habe.


    Ja, mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben als es zu akzeptieren 😢 aber wohin mit dieser Enttäuschung wenn man sich sieht? Und wohin mit der Traurigkeit und Wut? So zu tun als wäre alles ok, ich glaube das kann ich nicht mehr so lange.. Zumindest fällt es mir sehr schwer.

    Xirain... Verstehe ich. Ist auch mein Problem oft! Denn selbst wenn zb mein freund mich fragt wie es mir geht.. So oft wie es schlecht ist will ich es gar nicht sagen, aber er sagt er will eine ehrliche Antwort. Aber dabei komm ich mir wie eine last vor...Nach dem Motto " meine Güte,schon wieder geht's ihr nicht gut "..

    Ich glaube immernoch in meiner Depression hat mir neben therapie und Medikamenten. ..am meisten geholfen, online in einem depressionsforum ein tagebuch zu führen.


    Dort konnte ich alle meine gefühle...Wut und enttäuschung...aber auch glück lassen...


    Wenn ich die gedanken nochmal gebraucht hätte...waren sie da.


    Und ich bekam häufig unheimlich liebe worte zu meiner Situation von andren nutzern... aber auch feedback wenn ich mich wieder in einer gedankenspirale verfranste.


    Oftmals...half es mir die schlechten gefühle loszulassen...oder einfach mal die Wut rauszumeckern. Und dann wenn ich fertig war...machte ich etwas was mir spass macht...lego bauen....puzzlen....schaukeln.


    Und im ernst...keinen der gedanken von damals brauchte ich jemals wieder.

    Es ist auch leichter sowas jemandem zu sagen den man garnicht kennt.


    Als ich meiner mutter ostern erklärte ich will sie nicht in meiner wohnung haben,weil es uns beide stresst (sie findet es nich sauber genug obwohl ich meist tagelang vorher putze...und ich bin genervt weil sie in meiner wohnung putzt und meckert)...da gab es ein theater...beide heulten...


    Aber mein therapeut hat mir ein jahr lang eingebläut, dass es eben nicht darum geht andre glücklich zu machen


    ...sondern sich selbst.


    Wir sind alle entspannter wenn ich meine eltern besuche.


    So richtig dran gehalten hat sich meine ma aber nicht....dieses we bekomme ich besuch...


    Ich bin jetzt schon unheimlich gestresst...aber ich hoffe sie hält sich an ihr versprechen, dass es ok is wenn nur die küche sehr sauber ist. Undsie schlafen schon seit jahren im hotel. Ich weiss sie verletzt das....aber mich verletzt es wenn sie in die tür reinkommen und sofort putzen...mich messi nennen obwohl ich geputzt habe...also musste ich lernen mich halbwegs durchzusetzen... der versuch meine eltern rauszuschmeissen scheiterte...also wenn sie sich so benehmen... es ist eine komplexe verfahrene Situation.


    Deswegen meinte ich auch das mit dem abnabeln...meine eltern konnten das nicht gut und so hab ich mich noch mehr entfernt....wie ich die wohnung auch putze...es ist nie genug


    Deswegeb...eine geschichte hat immer 2 seiten...


    Es ist schwer diese neutral zu beurteilen wenn man nur eine seite kennt...

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    So zu tun als wäre alles ok, ich glaube das kann ich nicht mehr so lange..

    DAs musst du doch auch gar nicht, du darfst / sollst ruhig sagen, dass du enttäuscht bist.... immer sich vonehmen ehrlich zu seiin.

    @ Xirian

    Dir kann ich nur raten, vorher für deine Mutter Regeln aufzustellen. Telefoniere doch noch mal mit ihr und am Ende sagst du so nebenbei :ich freue mich auf euren Besuch aber wehe du machst eine Bemerkung zur Sauberkeit. Ich habe natürlich extra für dich sauber gemacht. Das muss reichen. Mir selbst reicht es ja weniger perfekt, wie du weist. Solltest du wieder anfangen , dann beende ich den Besuch - denn es tut mir nicht gut deine Erwartungen erfüllen zu müssen.


    Du weißt, letztens haben wir beide geheult, dass soll sich nicht wiederholen ! und weißt du, ich habe es jetzt mal kurz gesagt, damit wir es uns dann bei eurem Besuch schön machen können.


    oder so ähnlich , jetzt darfst du keine Luft ran lassen. Deine Wohnung , deine Regeln !!!

    Schon, aber in dem Fall bin ich "offensichtlich" die böse, denn ich will ja keine Zeit mit der Familie verbringen.


    Meine eltern...ignorieren glaub ich immer, dass jedes Mal wenn sie mich besuchen irgendwer heult und rumschreit.


    Ich bin aber in dem Beispiel zBsp näher an deiner Schwester dran als an dir...


    Verstehst du, was ich dir damit zeigen will?


    Jede Medaille hat 2 Seiten...


    Es ist natürlich doof, nicht zu sagen warum man bestimmte Sachen nicht macht, oder doof findet.


    Es ist sehr viel leichter für Menschen das zu sagen, was andre hören wollen. Sich ruhig zu verhalten statt etwas in einem riesen Krach enden zu lassen...

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    Ja, ich habe damals ganz konkret gesagt, dass ich unbedingt eine Art Ablenkung bräuchte ( zu Zeiten des Zusammenbruchs), zb in Form von gemeinsam kochen, essen, gemeinsam andere besuchen, zur Not auch gemeinsames Wohnung putzen soweit ich kann, mich über Gesellschaft und Besuch bekommen freue..und als das alles nicht erfolgte habe ich sogar das Gespräch gesucht und gesagt, dass ich enttäuscht bin und nochmal erklärt wie ich mich fühle ( einsam, allein gelassen, enttäuscht, überfordert mit meiner lebenssituation).. Konkreter gings eigentlich nicht :-/

    Natürlich ist das konkret. Aber es geht ja nicht darum, dass sie es nicht wissen sondern dass sie es nicht wollen. Es wird ihnen zu anstrengend sein, denn offensichtlich kannst Du ihnen im Umkehrschluß nichts von dem geben, was sie für sich brauchen.


    Darum hatte ich ja geschrieben, finde heraus, was sie brauchen.

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    Habe mich auch schon gefragt...Wenn ich irgendwann, hoffentlich wieder im Berufsleben zurück finde, weniger schmerzen habe, vlt eines Tages eine Therapie gefunden werden würde und es mir besser ginge und ich wieder mehr Freude ausstrahlen würde, würde man mich dann wieder beachten? Allein der Gedanke macht mich schon wütend.

    Warum? Trauer, Pessimismus, Depression.... das wird gemieden wie eine ansteckende Krankheit... weil es gewissermaßen auch ansteckend ist. Man kann Leute damit anstecken, wenn sie nicht stabil genug sind und es mit schönen Dingen kompensieren können. Warum macht Dich das wütend? Ich finde, niemand hat das Recht, Gesellschaft einzufordern, man kann sich nur freuen, wenn es sich ergibt und klappt.

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    ....und habe einen Partner seit einigen Monaten. (Dabei muss ich aber sehr aufpassen die frische Beziehung nicht kaputt zu machen mit meinem Problemdruck).

    Da solltest Du auch wirklich aufpassen. Eine frische Beziehung ist wie ein Konto, auf dem es (noch) keinen Dispokredit gibt. Das heißt, man hat nicht genug aufgebaut, um auch mal kräftig in die Miesen zu gehen. Von daher finde ich es gut, dass Du Dich hier auskotzt und Deinen Partner etwas verschonst damit.

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    Ja, ich bin sehr früh erwachsen geworden und war früh nicht mehr kindisch. Jetzt fühlt es sich an als würde etwas fehlen, was ich aber nun nicht mehr kriegen kann, aber das nur am Rande.

    Das ist so, Du bist kein Kind mehr und hast keinen Anspruch mehr auf das, was Kindern zusteht, auch wenn Du davon nicht genug bekommen hast. Mir geht es übrigens ähnlich. Aber ich habe mich damit arrangiert, denn mir ist klargeworden, dass das "Fehlende" von damals immer fehlen wird und kein Mensch auf der Welt es ersetzen kann, der Zug ist abgefahren. Deal with it.

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    Menschen das zu geben war sie brauchen und sie abzuholen weil sie stehen...


    Das habe ich immer getan und umgekehrt lehnt man meine Gesellschaft bzw meine Unterhaltung ab und ich soll es akzeptieren und weitermachen?

    Wenn man Deine Gesellschaft ablehnt, mußt Du Dich entweder fernhalten oder an Dir arbeiten. Wenn Du mit dem Fernhalten nicht klarkommst, suche Dir andere Freunde. Wenn Du damit Probleme hast, stimmt immer noch etwas nicht.


    Du klingst sehr verbittert und auch ziemlich fordernd. Aber es ist doch so, dass man kein Recht auf Zuwendung hat, nur weil man sie braucht. Wenn man sie nicht bekommt, muß man an sich arbeiten. Ich habe mich schon mal mit einer verbitterten Frau unterhalten, und was mir auffiel war nicht nur die äußerst negative Stimmung, sie interessierte sich auch nicht wirklich für mich als Gegenüber, sie war nur bei sich und mit ihren Problemem beschäftigt, wenn sie sich nach was bei mir erkundigt hat (so gut wie nie), dann war es ganz offensichtlich, dass es sie nicht wirklich interessierte sondern nur ein Kontrastprogramm für sie war, im Prinzip ist sie nur um sich gekreist.

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    Das mit dem " erwarte nichts " klingt ganz easy, ist es aber nicht. Ich bekomme seit 4 Monaten nun hartz 4, niemand in der Familie weiß es! Denn es fragt niemand! Und das ist jetzt nur ein Bsp.,.. Würdest du das nicht auch erwarten? Von der eigenen Familie? Sie können es nicht lösen, nicht wegzaubern, aber sie könnten fragen wie es mir geht und mir damit helfen indem sie bleiben. Das würde komplett reichen! Mitgefühl und das Gefühl nicht allein zu sein, dass wäre das größte Geschenk und gäbe so eine Art Sicherheitsgefühl, wo sonst so viel unsicher ist momentan..

    Meine Mutter beschwert sich auch immer, dass ich mich für sie und ihr Leben nicht interessiere. Das Blöde ist, ich würde mich dafür interessieren, wenn ich mit ihr ein besseres Verhältnis hat. Aber im Prinzip ist sie ein anstrengender Mensch, sehr fordernd, und was sie mir "als Tausch" anbietet, brauche ich nicht, nützt mir nicht, ist es nicht ansatzweise wert, ihre anstrengende, strapazierende und meistens irgendwie aussaugende Gesellschaft zu kompensieren.

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    Wo erwarte ich da zu viel?? An welcher Stelle genau erwarte ich ein Stück zu viel? Was wäre noch" ok "?

    Ich würde mal sagen, die Erwartung, dass sich andere um Dich kümmern und sich für Dich interessieren, obwohl sie es eindeutig nicht wollen, ist überzogen. Wenn sie nicht wollen, hast Du kein Recht darauf.

    Mh, also ich finde, das Verhalten von Deiner Familie ziemlich traurig und auch irgendwo armselig. Ich kann die Gründe, die sie wahrscheinlich haben auch verstehen und ja, man kann nichts von anderen erwarten oder erzwingen, was aber nichts daran ändert, dass man ihr Verhalten und ihr Desinteresse gerne so richtig schön sch..... finden kann. (Die meisten) Menschen sind halt leider nunmal sehr egoistisch....Und vergessen schnell. Nach dem, was Du erzählst, hätten sie eigentlich allen Grund, um Dir dankbar zu sein und für Dich sein zu sollen.


    Auf mich wirkst Du auch nicht verbittert und fordernd. Ich finde es schlicht selbstverständlich, dass Du darüber enttäuscht bist, dass die Leute, für die Du immer da warst, Dich jetzt, wo Du sie einmal bräuchtest, im Stich lassen.


    Weiß nicht, was ich Dir raten soll :-(. Im Endeffekt kannst du nur akzeptieren, dass sie leider nicht für Dich da sein wollen und versuchen, selbst gut für Dich zu sorgen oder Dir eben andere Bezugspersonen als die Familie zu suchen.


    Hast du evtl schon einmal an eine Selbsthilfegruppe gedacht?