Mir will eines nicht in den Kopf. der TE war doch schon bei einigen Experten.


    Da muss doch mal jemand den Verdacht einer PTBS gehabt haben und ihn daraufhin näher untersucht haben.


    Er schrieb von Redehemmmung, aber kann die wirklich dafür sorgen dass keiner von den Experten bemerkt,


    warum er seine Genitalien loswerden will? Er war ja mit 7 oder 8 schon beim Kinderpsychologen.


    Dann müsste ja schon vorher was passiert sein, was der Auslöser war.

    Jeder Experte diagnostiziert unbewusst erstmal etwas aus seinem Fachgebiet.


    Zu der ganzen Thematik kann und will ich nicht viel sagen. Ich bin aber der Meinung das hier sehr dringend und absolut zwingend als erstes vor allem anderen eine ganze Wagenladung sehr große und sehr alte Problme gelöst werden müssen. Erst mit einem dann hoffentlich freien Kopf und offenem Geist kannst du ergebnisoffen überlegen was für ein Mensch du sein willst und wie du leben willst.


    Mir ist es völlig egal ob du körperlich ein Mann oder eine Frau bist oder ob du dich als Mann oder Frau fühlst. In erster Linie bist du ein Mensch, genau wie alle anderen Menschen.


    Du befindest dich in einem engen, dunklen Tunnel und du erahnst einen kleinen Lichtschein irgendwo vor dir. Das aber überall um dich herum das Leben blüht, siehst du nicht. Das musst du erst erkennen. Dann stimmen auch die Grundlagen um von dort aus weiter zu gehen. Jetzt fütterst du nur deine Dämonen. Werde sie erst los. (Und damit meine ich nichts physisches!!)

    Hallo.


    Wie immer Danke für die Antworten.

    @ Plüschbiest

    Ich muss grade schmunzeln, weil du zufällig die selben Fragen stellst wie die ganzen Sachverständigen. Aber ja, völlig richtig verstanden mit Stimmbruch und Neid. War aber nur in der Phase. Da bin ich sowas von drüber. Und auch natürlich sehr froh, dass der männlich anatomische Körper, weder Menstruation mit vielleicht noch üblen Menstruationsschmerzkrämpfen bescherrt, auch ein ewige Odyssee-Suche nach BHs erspaart die mal nicht irgendwo quetschen, drücken oder einschneiden, sowie natürlich dem Umstand entsprechend aufm Bauch schlafen zu können und vorallem bei der Gynäkologie nicht "die Beine" breit machen zu müssen. Grad letzteres absolute Horrorgedanke, vorallem dann wenn da noch neben Arzt andere rumtanzen, Schwestern die mal vergessen die Tür zu zu machen. Bei ner Freundin mal genauso erlebt, wo ich als moralischer Beistand ihr das Patschehändchen gewohnt halten sollte und obligatorisches quasseln zum Ablenken. Die kann Ärzte auch nicht leiden, vorallem ihre FA. Da kann man ihr endlos erklären, das die ihre Vagina so schon berufswegen der Langweiligkeit her so überhaupt nicht optisch interessiert. Und nett ist die auch. Aber wenns halt Panik macht, dann opfere ich mich auf bitten lieber, als dass da ernsthafte Pilze, Zysten oder keine Ahnung was ihr wohl nochmehr Komplexe einreden.Ich hätte aber auch kein Bock aufs "Beine spreizen", erzählt man ihr nur nicht. Nicht mal aufs im Raum sein, weil ich Ärzte generell ja nicht leiden kann. Also wieso sollte man sich dann nicht freuen anatomisch männlich zu sein?


    Sexueller Missbrauch im ganzen Leben nie erlebt.


    Und da du so wohl eher TS-typische Fragen stellst, auf der TS-Schiene bohrst. Das obrige wird wohl kaum irgendein Anlass sein, selbst mit ner Öffnung mich nicht anzufreunden zu können, die ich sowie so nicht sehe bei den immernoch alltäglich ankotzenden Dingen. Penis sieht man selbst, ne Vagina wohl nicht unfreiwillig... außer: (1) du wirst Hifsmittel nutzen, z.B. Spiegel oder (2) du hast den Yogakurs "Verrenkung für fortgeschrittene Experten" belegt. Wollts nur mal bildlich verdeutlichen.


    Liegt wohl eher an der oben geschilderten Situation und am Bougiern, das ne Vaginoplastik so überhaupt nicht der Burner ist und ich mich mit der sowieso nicht sichbaren Öffnung so überhaupt anfreunden könnte, die mich aus Gründen der Verrichtung alltäglicher Dinge sonst ja garnicht ekeln kann, es aber dennoch tut. Da eher weils wohl bedeutet "lebenslang bougieren", was direkt postoperativ beginnen muss. Für den Körper ist das ja ne Wunde, die er ständig zu schließen versucht. Das dieses Dehen direkt an frischgenähten und auch entzündeten Wunden ggf. sogar infektiösen Wunden, die im übrigen aufplatzen können, bestjalische Schmerzen produziert ist wohl klar. Das glaub ich sollte auch jenen klar sein. Selbst die Op an sich wird postoperativ Schmerzen produzieren. Wieso sollt ich mich dann zusätzlich foltern, wenn das null positiven Einfluss aufs das Endergebnis hat? Das den TS'lern das im Vorfeld nicht klar ist, und wohl auch keine zugeben wird freiwillig, wiederspricht eigendlich der TS bei mir. Und überhaupt schmieden die ja "schönere" Zukunftspläne "danach", als es davor der Fall war. D.h. es ändert subjektiv sich für die was. Bei mir ändert sich nix.


    Und nur falls der Gedanke kommt: hat nix mit vielleicht präventiver Opferrollen-Maßnahme, z.B. möglicher zukünftiger sexueller Missbrauch, zu tun. Der Gedanke kann sich ja aufdrängen, zwecks Amputation ist die beste Option. Glauben wir Statistken dürfte die Wahrscheinlichkeit "mit Vagina" höher liegen, als "ohne". Eigendlich 100% "ohne" sowieso unmöglich. Deswegen werf ich das mit ein. Aber das ist definitiv nicht der Grund.


    Und zu dem PTBS-Verdacht, was dir jetzt nicht in Kopf will... das musste doch keiner ein Verdacht haben dafür. Hab das direkt von mir aus auch offen angeführt. Da sprach ich mit den auch drüber. Und selbst von der letzten Zwangseinweisung den Abschluss- und Amnesebefund der Psychatrie, den Befund des SPDi (die denen die Zwangseinweisung zu verdanken hatte), den Gerichtsbeschluss "gerichtliche Anordnung auf stationäre Unterbringung nach (BlaBla)PsychG ..." und dem Gerichtsgutachten von der Unterbringung, denen allen auch in die Hand gedrückt. So schnell kannst du garnicht gucken wie das geht... Gehst hin, weil Blutung sich nicht stoppen lässt, denkst "ach lass se sabbern, du watschelst hier raus", schwubs steht schon Personal im Gang, 15min später ist schon jemand vom SPDi da und man ist Eingewiesen. Am Morgen drauf kamm die vom Gericht gleich mit Beschluss auf vorläufige Unterbringung und späten Nachmittag tanzt noch wer an der einen gleich den gelben Briefumschlag vom Amtsgericht in die Hand drückt, mit Eil-Beschluss zur stationären Unterbringen sammt 2-seitiger gutachterlicher Stellungnahme. Das hab ich durch und kein Bock nochmal drauf. War halt scheiße gelaufen, aber wieso sollt ich sowas denn auch verheimlichen? Wo es doch um das Problem untenrum geht.


    TS-Thema abgeharkt.

    @ Skolka

    Wie eben erwähnt, sexuelle Gewalt nie erlebt. Man würde sich an sowas auch erinnern, wenn das so wäre. Und wenn das so wäre hätte ich auch ein gestörtes Verhältnis zu Frauen, würde die also meiden oder zumindestens Panikähnliche Symptome diesbezüglich aufweisen.


    Was du schilderst, das betrifft meines Wissens "nur" Frauen und höchstens kleine Jungen. Denen gehts da nicht um SVV als Ventiel für Aggression primär, sondern das "sich verhässlichen" des Genitalbereiches, um sich so vor zukünftigem sexuellen Missbrauch zu schützen bzw. das der/die Täter/-in vor Ekel ablässt vom Vorhaben. Das ist denen nur überhaupt nicht so bewusst und der Selbsthass, aus unberechtigtem Gefühl "doch selbst an der Tat schuld zu sein, sprich so Gedankengänge wie: "warum hast du dich nicht artig verhalten, dann wäre die jewilge Person nicht böse auf dich und dann wärs nicht (wieder) passiert", steht für die im Vordergrund. Das ist da so dass, was das Verstümmeln betrifft da. Ne Betroffene würde dir das so schildern und nicht "naja, hoffe bin da so abstoßend, dass sich das nicht wiederhohlt". Wie gesagt, trifft überwiegend nur auf Frauen zu sowas. Bei Jungs wäre das meines wissens nur maximal vorpupertierendem Alter, weil sie (1) Mama ja trotzdem lieb haben, ist ja die Mutter (Mutter-Kind-Bindung), (2) die Grundadditüde ist "Frauen haut man nicht bzw. tut ihn nicht weh" (darf sich also nicht wehren und muss dass dann halt übersich ergehen lassen) und (3) sie empfinden sich als zu "schwach". Jedenfalls soweit ich weiß.


    Aber jedenfalls da gäbe es ein gestörtes Frauen- und/oder Männerverhältnis allgemein und das SVV dient der "Verhässlichung" und beginnt ebenso zeitnah in bzw. während der Opferphase.


    Da ich mich weder an irgendsowas erinnere und das SVV, das mit den PTBSen zusammenhängen, im Jugend- und jungenen Erwachsenalter in Verbindung steht, seit rund 9 Jahren nicht praktiziert wird und - ganz wichtig - es nicht um Verstümmeln geht, da ist sowas aus zu schließen.


    Selbsteinweisung, zum zweiten mal als Rat, was ja grundsätzlich gut ist, aber ich bin vollkommen klar im der Murmel. Müsst ich ne Amnese machen würde die wohl eher so klingen:


    "Pat. wach, bewusstseinklar, kognitiv nicht eingeschrängt, gedanklich strukturiert, formell linear, aber einlenkbar, kein Anzeichen für Wahn, keine Ich-bezogene Störung, keine Suizidgedanken"


    Was sollt ich dann da wollen? Und was würde ich jemanden, dem ich die Amnese geb, wohl anderes anraten sollen als "Hohl dir nen Cappuccino und Rauch eine bei dem sonnigen Wetter", statt "ach bleiben sie doch da". Ich dachte mir, ich erklärs bildlich. Sollte sich je was ändern, dann würd ich das schon selbst in Betracht ziehen, stationäre Psychiatrieeinweisung.


    Wegen der Traumaklinik, also... gesichert ist, die 2 traumatischenErlebnisse traten weit nach dem ekel untenrum auf und SVV danach. Und das sich SVV am Genital entlud liegt nur daran, dass es eh überflüssig ist und man es auch garnicht sieht. Wobei letzteres sind eigendlich gern die Schenkelinnenseiten genutzt, zwecks unsichbarkeit, aber denen ist ihr Genital ja wichtig.


    Und das untenrum ist noch im Kindesalter entstanden, das störrende, überflüssige etwas. Wie schon erwähnt, vorpupertär hab ich das schon loswerden wollen. Aber wie? Also versucht man sich zu arrangieren irgendwie, was nicht klappt. Selbst mit professioneller Hilfe nicht.


    Und das ne GaOp keine Deadline ist auch klar... man kann sie verschieben ggf. oder auch absagen wenn das nötig sein sollte. Nur mal so. Und da kann man, wenn man das verschiebt, sich auch gern wieder hinten an die Warteliste ranhängen. 22 Monate sind zwar lang dann wieder, aber es wert. Zeigt das der rekonstruktiv-urologische Chirog gut gebucht ist... und dass bedeutet: (1) er versteht sein Handwerk/hat Erfahrung und (2) wohl empfehlenswert genug sein muss, dass andere den explitzit buchen und die Wartezeit aktzeptieren. Sonst würden die wohl kaum warten unnötig wollen... Auswahl gibts in DE immerhin ja eine Hand voll.


    Nach gegenwärtigen Stand seh ich kein Grund fürs Verschieben. Bis dahin ist auch viel Zeit noch und noch ein zweiter PT steht auch an. Also noch ganz viel Freiraum zur Abklärung aller eventellen, bedenkenswerter Einwürfe hier auch dort.

    @ AliceImWunderland (schöner Name)

    Inwiefern meinst du das?

    @ ElafRemich0815

    Wie auch immer man fühlen will, wie man sich als Mann oder Frau fühlt, wo es doch keine Erklärung gibt, wie Mann sich als Mann bzw. Frau als Frau sich fühlt... Es sei denn, du weißt wie Mann sich als Mann fühlt - so für alle Männer zutreffend - dann wäre es schön, du teilst es mir mit. Mein ich ernst. Wäre schön und hilfreich. Dann kann man wenigstens sagen: Jupp passt oder passt nicht. Denk aber, sowas wirds nicht geben.

    AliceimWunderland ist vermutlich auf demselben Trip unterwegs wie ich.


    Missbrauch im Kleinkindalter lässt sich durchaus so verdrängen,


    dass man Jahre lang nichts davon ahnt.


    Nur, weil du es nicht (mehr) weißt bedeutet das nicht, dass es nicht stattgefunden hat.


    Das kann ja auch im Kleinkindalter passiert und dann von dir verdrängt worden sein.


    Kleine überaus folgsame Jungs werden am ehesten Opfer von sexuellem Missbrauch.


    Ich und die anderen Schreiber hier wissen nicht, warum genau du dieses

    Zitat

    wiederliche

    Genital loswerden willst.Aber es gibt einen Grund dafür und der sollte erst einmal herausgefunden werden, bevor man an dir herumschnippelt.


    Für mich sieht es mittlerweile so aus, als wenn du gar kein Interesse daran hast dem genau auf dem Grund zu gehen.


    Du wählst den für dich bequemsten Weg, damit du das da unten abgeschnippelt bekommst.

    Ich denk nicht an Missbrauch an ihm. Aber, dass die Einstellung der Mutter (oder der Person, die früh Kontakt mit seinem Körper hatte) zum männlicher Körper eine Rolle spielen könnte.


    Dass er diese ablehnende "Vorstellungen" unglücklicherweise "adoptiert" und auf sich bezogen hat.

    Es könnte auch ein Missverständnis oder eine Missinterpretation von ihm als kleiner Junge in einer speziellen Situation der Grund sein, dass er glaubt, nicht "richtig" zu sein. Das was weg müsste, dass es erst dann richtig wäre.

    @ Plüschbiest

    Wie du ja sagst, wäre was gewesen in der Richtung, könnte man sich aus Verdrängung nur nicht erinnern. Verdrängung bedeutet aber, es gibt Situationen/Ereignisse die triggern, irgend ein winziges Burchstück davon als Bild einblenden würden. Nie gehabt. Und Situationen gabs wohl genügend. Von daher kann ich mit Gewissheit auch wie erwähnt das ausschließen. Aber, meine Vermutung, du bohrst da weil du hier das "null bock aus Sex" und "weg mit dem Teil" in Verbindung bringst - was sexueller Missbrauch vermuten ließe.


    Aber gut, bevor mir hier Beratungsresitenz vorgeworfen wird: Mal angenommen, dem währe so, da ist aber nie irgendwas was als Schnippsel ins Gedächnis kommt, wie bohrt man danach? Meine, was kann/soll ich da explitzit tun, um da nachzuforschen?


    So.Und um deine Annahme zu wiederlegen, es läge Beratungsresitenz vor: meinst du nicht, wenn ich mir auch keine Mühe geben würde, dass ich mir dann auf Grund einer des Einwurfs einer (wie ich finde unzutreffenden) Dismorphophobie mal nen zweiten PT organisiere, um da zu bohren? Und auch nach einigem anderen zu bohren, was da noch auftretten könnte. Oder Knuts Slow-Step-Idee in Betracht zieh? Oder das ich auch intensivst am Übetlegen bin, was du allerdings nicht sehen kannst, woran das liegen könnte, nach den ganzen Einwürfen hier, die viele Fragen aufwerfen? Eigendlich sprich das wenig für dein Verdacht der Tunnelblickfixierung.

    @ AliceImWunderland

    Sorry, deine Antwort war noch nicht sichtbar, als ich Plüschbiest schrieb.


    Weiden wir den Gedanken generell aus, körperkontakt hätten:


    * Mutter


    * Vater


    * Kita-Erzieherin


    * (vielleicht noch die große Schwester, die manchmal auf mich auch aufgepasst hat)


    * ebenso vielleich meine Oma, die oft Tagsüber mich betreut hat


    Da könnte ich nicht sagen, irgendwo sei da ein gestörrter Körperbezug zustande gekommen.


    Zur 2. Frage: Meine Mutter hat - find ich - einen gesunden Bezug zum männlichen Körper. Ich denk da nur an das mal obligatorische Aufwachen mit pupertären Samenerguss oder "Morgenlatte" und ihre als völlig biologisch-normal eingestuften und beruhigenden Worte dazu, nach dem die früh das Betten machen bemerkte und ich recht - würd ich eher so einschätzen - panisch und ratlos im "Sich-schleunigst-Verkrümeln"-Modus was. Ja, doch, die hat ne gesunden Bezug dazu.

    @ ms92

    Hallo ms92.


    Traurigerweise gibts sowas, ja, aber die scheiden auf alle aus. Familie sowieso und Kita-Erzieherin wohl auch nein. Die war auch ne alte Schachtel seinerzeit. Trotzdem danke auch dir für dir Antwort.

    Nur damit ich das richtig verstehe.


    Du bist also biologisch ein Mann. Und besitzt ganz normale, männliche Geschlechtsorgane? Und abgesehen von deiner Einstellung dazu sind sie auch ganz normal funktionsfähig. Du bist/wärst also imstande eine Erektion zu bekommen, zu ejakulieren, einen Orgasmus zu erleben? Vom Wollen abgesehen, funktioniert denn Sex, also eine Penetration?


    Vielleicht solltest du mal genauer ergründen warum du keinen "richtigen" Sex haben willst.


    Vielleicht solltest du mal ergründen ob du dich mehr zu Frauen oder mehr zu Männern hingezogen fühlst?


    Wie sieht es denn mit anderen Spielarten aus bei denen Körperlichkeit eine Rolle spielt abgesehen von einer Penetration? z.B. Oralverkehr oder vielleicht noch allgemeiner, Berührungen?


    Weil du spachst mal davon Sex zu haben aber "ohne Anfassen". Meiner Meinung nach ist das dann kein Sex. Auch wenn du dieses Schild da dran hängst um es dir leichter zu machen.


    Willst du denn Sex haben wenn alle Voraussetzungen erfüllt wären?


    Wie sieht es auch mit Masturbation?


    Und als Antwort auf deine Bemerkung mir gegenüber.


    Ich kann dir nicht sagen wie man sich als Mann oder Frau fühlt. Ich weiß wie ich mich fühle und ich weiß das sich das "richtig" anfühlt.


    Musst du dich denn selber in eine Schublade zwängen? Sogar Extremes auf dich nehmen um dieses Ziel zu erreichen? Warum? Du bist du und ich bin ich. Fertig.

    Klaus33:


    Ich hatte den Verdacht, dass es in Deiner Kindheit eine Situationen gab, wo jemand dessen Meinung Dir sehr wichtig war, entweder ablehnend auf Deine Genitalien regiert hat, oder Du dachtest irrtümlicherweise, es wäre eine Ablehnung.


    Dann hätte sich vielleicht der Irrtum verfestigen können, dass Du nicht richtig bist und erst akzeptiert wirst, wenn Du anders ausschaust. Da Du die fixe Idee ja schon mit sieben Jahren hattest, muss es logischerweise davor stattgefunden haben.


    Soweit meine Theorie.