Zitat

    ihr leidensdruck ist offenbar noch nicht groß genug. sie kommt ja irgendwie durch..

    Das ist der Punkt.


    Deine Freundin wäre in der Klinik ja gar nicht ständig unter Leuten.


    Den Alltag in einer Klinik kann man nicht mit dem Alltag zu Hause vergleichen.


    Beschreibe doch mal dieses raus gehen genauer.


    Geht ihr bei schönem Wetter in der Stadt bummeln?


    Oder eher bei schlechtem Wetter durch den Wald, um nur ja keiner Menschenseele zu begegnen?


    Ich vermute allerdings ebenfalls, wie hier schon jemand schrieb dass da bei deiner Freundin noch mehr im argen ist.


    Es gibt auch Diagnosen psychischer Natur die man nicht jedem gleich anvertraut.


    Unbefristete Rente in so einem Fall bei so einer jungen Frau ist wirklich sehr selten.

    Wir gehen nicht in die Stadt, weil ich daran auch kein Interesse habe und mein Hund auch nicht. Wir gehen in den Wald, am Fluss spazieren etc. Und ja, sie ist froh, wenn niemand sonst da ist. Wir wohnen nicht in Deutschland, auch wenn ich aus Goslar komme. Ich will aber das Land nicht sagen, weil man mich dann, je nachdem, ob ich noch andere Dinge hier von mir schreibe (nicht speziell in diesem Faden) zuordnen könnte.


    Ich mag auch die meisten Leute nicht (Angst habe ich nicht), finde die meisten einfach nervig und kann nichts mit ihnen anfangen in real. Daher verstehen wir uns auch gut oder sie denkt, sie hat in mir so etwas wie eine Verbündete.

    Ich habe keine Angst vor Menschen, aber empfinde die meisten bis auf meine Freunde nervig bis überflüssig.


    Sie hat früher immer Ablehnung erfahren durch andere (Mobbing) wodurch sie immer scheuer wurde und dadurch noch schneller Opfer. Ich war nie Opfer, fand Leute im direkten Kontakt schon immer anstrengend bis auf ein paar wenige und bin recht anspruchsvoll.