Mahlzeit, mir geht es nicht so und dir?


    dann halt nochmal aus dem Gedächtnis ...


    Ja die wochenend-depression macht es immer schwer etwas positiv zu sehen und das Wetter ist auch noch so grau.


    Mit 27 schon genug vom Leben zu haben, für andere ist das die schönste Zeit des Lebens, früher war ich ganz anders, ob du es glaubst oder nicht, aber es hat immer etwas gefehlt.


    Man du schreibst wieder soviel.


    Mal was anderes, früher habe ich es auch etwas übertrieben mit Alkohol, dann die benzos, auf denen ich aber nur relativ kurz und lowdose unterwegs war und noch andere Experimente, welche dazu kommen , aber das ist alles nichts im Gegensatz dazu was andere ihrem Körper über Jahre zuführen, aber trotzdem scheint mich das nicht mehr loszulassen. Ich habe immer wieder die Lust meinen verstand zu verfälschen. Hast du komplett mit allem abgeschlossen, hast du gar keine Lust darauf auf iwas??? Also alk tut mir gar nicht gut, vertrage die Wirkung gar nicht mehr und die Nachwehen, auch wenn ich nur wenig trinke, aber trotzdem habe ich manchmal Lust darauf, ist das bei dir nicht so?


    Ich finde auch dass alk die Kreativität steigert, obwohl das vielleicht nur Einbildung ist. Ich muss aber sagen, dass alk echt eine dämliche Droge ist und man sie vermeiden sollte wo es geht, vorallem mit Depression.


    Apropos Kreativität, ich habe gelesen dass manche Künstler depressiv waren und es ihnen geholfen hat bei ihrer Arbeit. Das verstehe ich gar nicht, die Depression macht mich eigentlich nur leer.


    Wieso können die nicht einfach antidepressiva entwickeln welche glücklich machen? ok sowas nennt sich wohl Droge, wenn man ohne dazutun und äußerliche reize glücklich ist, was soll man dann sich noch um irgendwas kümmern, wenn man sowieso glücklich ist. Aber von diesen antidepressiva welche ich schon hatte habe ich halt so gar nichts gemerkt, das ist doch auch nicht Sinn der Sache.


    Mich halten auch Kleinigkeiten von etwa ab, z.B.bräuchte ich noch irgendeine Unterlage für meine langhantel dass ich den Boden nicht kaputt mache und mein komplettes Trainingsprogramm umsetzen könnte , nun müsste ich mich umschauen, eine geeignete gummimatte heraus suchen ,bestellen und dann die Lieferzeit. Also ist mir das schon zu blöd und ich vergeude unnütz Zeit, anstatt mich darum zu kümmern.


    Nochmal zum Thema "man muss wollen ", das mag ja sein, aber was machen denn so schwer depressive, welche nicht mal mehr wollen, bringen die sich alle iwann um? Ok darauf gibt es keine Antwort.


    Was mir noch einfällt, eine chatfreundin meinte, als ich zu ihr sagte, dass ich mich für einen hoffnungslosen Fall halte, dass sie sich gar nicht traue in eine Klinik zu gehen, ich den Schritt aber wage und dass ich eben das positive mitnehme.


    So kann man es auch sehen, quasi die Erwartungen etwas herunter schrauben und das beste daraus machen. Das hast du ja auch schon geschrieben .Ja Hm.


    Das mit dem Bild hochladen hat iwie nicht geklappt... Brauche bessere Verbindung, das braucht auch ewig zum laden. Du kriegst aber noch dein Bild dass du endlich Ruhe gibst für was auch immer loool ^^

    mir geht's auch nicht so gut heute, anstatt mich zu freuen das es nicht mehr so heiss ist, habe ich mich wahrscheinlich erkältet, also ist es mir jetzt kalt, aber ja, ist nicht schlimm...


    so, als erstes ein bisschen lob, hast viel und schön geschrieben, und trotz depressive stimmung nicht zu schwarz, und hast ein paar sehr interessanten themen angesprochen, also, ich fürchte es wird wieder so einer von meine romane... %-|


    -


    naja, ich glaube es gibt kein bestimmtes alter, wo man am häufigsten die schnauze voll vom leben hat, ich denke es ist häufiger einer der momenten, wo grössere veränderungen oder grössere erwartungen auftauchen, oder damit verbundene enttäuschungen.


    ich hab' keine statistische daten zur hand, aber ich könnte mir vorstellen das es eine anhäufung gibt am ende der pubertät, und bei quarter- und midlifecrisis.


    ich hatte mein selbstmordversuch mit 17, so wie sehr viele anderen, weil da habe ich irgendwie meine augen geöffnet, und ich habe mich überhaupt nicht bereit gefühlt, in dieser welt zu leben, bis dahin war ich doch schon depressiv, aber ich war ein kind, es gab die schule, es war alles vorgegeben, und das ist, wie du gut genug weisst ;-) , viel einfacher als wenn man auf sich gestellt ist.


    so einen ähnlichen schnitt gibt es, denke ich, auch bei 25-30 jahren, da wird man von jugendlicher zu mann, die 30 ist doch diese bescheuerte, magische zahl, wo man oft denkt das man seinem leben geregelt bekommen haben sollte, auch wenn es überhaupt nicht stimmen muss.


    ich zumindest habe diesen schnitt ziemlich stark gefühlt, und vielleicht hat diesen "club 27" auch was damit zu tun, das waren doch diese mehrere berühmte musiker (ich will jetzt kein blödsinn reden, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Kurt Cobain, Amy Winehouse, Janin Joplin glaube ich...?), die alle mit 27 gestorben sind, an überdosis oder anderweitiger selbstmord. und neinnn, du gehörst nicht dazu, du bist nicht berühmt, also darfst ruhig weiter leben! ;-D


    ja, und dann gibt es die, die sich plötzlich als erwachsener wiederfinden, und merken wie viel scheiss sie gebaut haben, das sie (angeblich) nichts erreicht haben, oder das sie keine herausforderungen mehr haben, und sich eher in meinem alter (ops... ":/ ) umbringen...


    es gibt kein richtiges alter zum sterben (doch, den alter, den mutter natur, oder gott, oder der schicksal, oder wer auch immer für uns vorgesehen hat...), so wie es kein richtiges alter gibt, um die schönste zeit des lebens zu haben, es ist alles zu individuell, und von den eigenen erfahrungen geprägt.


    jaaa, und dann gibt es noch die wahrscheinlichkeitstheorie, wenn es dir bisher nur scheisse ging, hast du die beste zeit deines lebens eindeutig noch vor dir, eigentlich ganz einfach! ;-)


    natürlich glaube ich es dir, das dir auch damals was gefehlt hat, auch wenn es dir besser ging, sonst wäre es bisher nicht so weit gekommen, ich finde es nur sehr schade das es scheinbar keiner rechtzeitig erkannt hat... :-(


    gibt es irgendwelcher ereignis, das für dich prägend war, das der anfang von deinen problemen markiert hat, oder wann hast du gemerkt das irgendwas nicht stimmt, warst schon als kind, oder jugendlicher, zur psychologe oder so? der andere klinikaufenthalt war doch erst vor kürzem, oder? sorry wenn ich manches öfter nachfrage, ich schreibe und frage viel mehr als was ich mir merken kann... :=o


    -


    jaa, thema alk und drogen...


    ich glaube ich bin da kein typisches beispiel, denn ja, auf der eine seite waren für mich natürlich alle drogen eine sehr willkommene art aus der bedrückende realität zu flüchten, so wie bei jeder andere.


    aber ich bin seeehr ein kopftyp, das heisst, auf der eine seite habe ich mich immer gut informiert, und hab' mich der jeweilige sache langsam angenähert, auf der andere seite war mir viel wichtiger zu erforschen was mit mir passierte, als viele anderen es tun, das hat mich immer sehr fasziniert, ich hab' es vielleicht mehr genossen, der jeweilige trip zu analysieren, als das ich mich wirklich fallen lassen konnte, das tat ich schon, aber wahrscheinlich nicht in den ausmass wie viele anderen es tun (können?), und obwohl ich nach bester Oscar Wilde manier allem wiederstehen kann, ausser versuchungen, ich denke mein köpfchen hat mich immer von eine abhängigkeit bewahrt, zum teil wenigstens.


    zum teil, weil nach eine zeit wo ich doch ziemlich oft tanzen war, und viel XTC nahm (was trotzdem seeeeehr viel weniger war, als viele anderen taten), plus alles mögliche was es gab, plus alk, war ich, als ich die drogenkontakte abbrach, gar nicht mehr in der lage spass zu haben, zu tanzen oder kontakte zu pflegen, in der disco, und das für sehr lange zeit. XTC und alk lösen die hemmungen, klar das mit depressionen und sozialängste das gut funktioniert, also, klar das man sich auch lange zeit danach sehnt, also, eine psychische abhängigkeit bestand schon, auch wenn relativ leicht, wegen den vergleichsweise relativ nicht ganz übertriebenes gebrauch...


    in den letzten zeiten aber funktionierte das hemmungslösende nicht mehr, und auch eine höhere dosis hätte nur zu noch mehr unwohlsein geführt, daher war das weglassen zwar eher einfacher weil ich keine kontakte mehr hatte, aber auch nicht schmerzhaft.


    nur den synthetischen LSD habe ich nach einem horrotrip sein lassen, sonst habe ich keine negative erfahrungen gemacht, die sicher noch mehr geholfen hätten, die finger davon zu lassen.


    mit alk kann ich es mir nicht ganz erklären, da ich fast einen jahr lang es masslos übertrieben habe, und hab' dazu auch ziemlich viel gekifft, im nachinein hat es mich gewundert, das ich nicht alkoholiker geworden, oder geblieben bin.


    to be continued

    teil 2


    -


    ich hab' im eiscafé gekellnert, harte arbeit, bis zu 18 stunden am tag in den drei monaten hochsaison, mindestens aber 14, sechs mal die woche. das ritual sah fünf mal die woche gleich aus, nach der arbeit tüte, bier, dusche, tüte, disco, 12 bis 20 gintonic oder cuba libre, aber halb und halb, nicht so wie heute, noch ein paar tüten über die nacht verteilt, morgens nach hause kommen, eventuell eine stunde hinlegen, wenn es noch zeit gab, und dann ab auf die arbeit. tagsüber natürlich kamen immer wieder einen schuss (oder zwei, oder drei...) grappa in den espresso, oder auch ohne espresso, ein bisschen (viel...) likör auf der kugel eis, ein oder zwei gläser wein beim mittag- und abendessen, noch eine grappa nach dem essen, und nach feierabend ging es wieder in der disco, fünf mal die woche so.


    sonntag hatte ich frei, also, nach der disco, nachts, ging es morgens zum afterhour, und weiter mit alk und kiffen, achso, ja, immer gerne ein bisschen sex zwischendurch, sonntags schlief ich dann auf der sonnenwiese, oder bei jemand anderem, wenn überhaupt, manchmal war ich auch den ganzen sonntag unterwegs, und trank unbehelligt weiter.


    ich schlief dann meistens nur sonntag nachts, und noch eine nacht die woche, ich arbeitete trotzdem supergut, hatte mein spass, usw. nur bei schlechtem wetter, wenn es auf der arbeit wenig zu tun gab, war es richtig schlimm, da musste ich sehr oft mit mir kämpfen, um nicht einzuschlafen...


    ich weiss wirklich nicht wie ich es geschafft habe, erstens das durchzustehen, aber ok, ich war 25, aber vor allem mit den alk auf einmal ohne problemen aufzuhören.


    ich muss dazu anmerken das ich damals nie einen schlechten kater hatte, wahrscheinlich weil ich nie aufgehört habe zu trinken, heutzutage merke ich es überdeutlich, wenn ich mal etwas mehr trinke, und das ein paar tage lang...


    mit den kiffen habe ich auch, nach 30 jahre kiffen, und mindestens 20 dauerkiffen, also mehrere tüten jeden tag, einfach so, von einen tag zum anderen aufgehört, aber das ist auch nicht die "normale" geschichte.


    ich hatte mich mehrmals mit meinem psychiater gestritten, ersten weil er das kiffen als "selbstmedikation" sah, und ich sträubte mich dagegen, aber ich musste schliesslich einsehen das ich es doch auch so sah, denn ich kiffte nicht nur aus spass, oder in besondere situationen, sondern um die tausende gedanken die in meinem kopf schwirrten ein bisschen zur ruhe zu bringen, eben um mich zu betäuben.


    weiter stritten wir uns, weil als auflage, um bestimmte medikamenten zu erhalten, hätte ich mit den kiffen aufhören sollen, aber es klappte überhaupt nicht, ich habe es mehrmals erfolglos versucht, bis wir uns auf eine reduzierung eigneten, aber selbst das war seh schwierig.


    und es war komisch, weil ich immer wieder kifffreie zeiten eingelegt hatte, auch monatelange, eben um zu sehen wie ich funktioniere ohne zu kiffen, ob eine abhängigkeit besteht usw.


    solange ich es aus freie stücke machte war es kein problem, von jemand anderem verordnet funktionierte es gar nicht.


    in den letzten zeiten war es auch so das das gewünschte dämpfen der tausende gedanken nicht mehr wirklich funktionierte, denn es ging mir allgemein schlechter, und die gedanken wurden mehr, hinzu kam das ich mich manchmal bekifft unwohl fühlte, und viel rauchen, viel kiffen und keine bewegung hatten dazu geführt das ich immer ernstere problemen mit kondition und atmung bekam, und da funktionierte das reduzieren halbwegs.


    ja, und dann, zwischen therapie und neue tabletten hatte ich eine ziemlich gefühlsexplosion, es passierte ziemlich viel mit mir, und zwischen mir und anderen, und auf einmal verspürte ich eher das bedürfnis, die sachen klarer zu sehen, als mich zu benebeln, ich rauchte ziemlich schnell weg was ich da noch hatte, und das war's. seitdem geniesse ich sehr meine wiedererlngte klarheit beim denken, und das bringt mir seeehr viel mehr. klar, ab und zu hätte ich schon mal lust was zu rauchen, aber abhängigkeit ist es nicht, die habe nur, und in extreme masse, von den zigaretten... >:(


    und ich schliesse nicht aus, wenn es passiert, das ich auch wieder mal bei gelegenmheit was rauche, sicher kaufe ich aber nichts mehr, das hat sich schon ins portemonnaie bemerkbar gemacht, als Hartz IVler macht es schon einen grossen unterschied, jeden monat 150€ mehr oder weniger in der tasche zu haben, und ich kann besser atmen, ich kann besser denken, also, so kann es weiter gehen! ;-)


    aber wie gesagt, ich bin ein sehr untypischer fall, ich kenne sooo viele leute die beim eine oder anderen hängengeblieben sind, und sich das hirn zermalmt haben, ich würde sagen das ich vorsichtig war, und trotzdem eine riesenportion glück gehabt habe, denn manchmal bin ich in sehr fragwürdige zustände sogar noch gefahren, und es ist nie was passiert, weder unfälle, noch führerscheinentzug...


    ok, doch, gegen ende meiner alk-zeit habe ich doch den füherschein für einen jahr abgeben müssen, aber es war noch mein italienischer führerschein, also, ausser eine hohe geldstrafe und einen jahr fahrverbot gab es keine weitere folgen.


    achso, wegen creativität, ja, tatsächlich wirken viele drogen creativitätssteigernd, ob es an das lösen der hemmungen, oder an andere verknüpfungen liegt, kann ich nicht sagen, bei alk ist es bei mir aber nicht wirklich so, und vor allem, keinen creativitätausguss ist es wert, das man was mit drogen riskiert. und wenn man nur auf drogen creativ ist, dann sind es die drogen, und nicht man selbst, das wäre selbstbetrug.


    -


    jaa, wieder ein grosses thema, creativität und depressionen...


    ich hoffe ich werde nicht gesteinigt, aber ich bin immer noch fest davon überzeugt das echte musik nicht fröhlich sein kann, so als beispiel, und das aus einen einfachen grund, musik, und kunst allgemein, ist kommunikation, und wenn man fröhlich und ausgeglichen ist, ruht man in sich, man braucht es nicht zu kommunizieren, man geniesst es.


    wenn es einem schlecht geht, hat man vieles was raus muss, sei es wut, aggressionen, paranoien, sich auskotzen, oder einfach eben kommunizieren.


    klar gibt es doch auch gute fröhliche musik, die grösste künstler, die beste stücke, sind aber immer die, die starke gefühle vermitteln können, fröhlichere musik ist eher leichte unterhaltung.


    jemand der aus eigener erfahrung weiss, was problemen bedeuten, oder in der lage ist mit anderen mitzufühlen, ist automatisch auch tiefsinniger als jemand, den es immer gut gegangen ist, und sich nie um problemen kümmern musste oder wollte, sei es eigenen oder von anderen.


    ich persönlich halte nichts von fettflecken in ein eck als kunst, oder was ganz einfaches, mit unglaubliche gedanken dahinter, für mich ist kunst ausdruck, es muss was vermitteln, muss nicht unbedingt verstanden werden, es muss keinen diplom in soziologie als hintergrund haben, kunst ist kommunikation auf gefühlsebene, wenn ich musik höre das mein gemütszustand entspricht fühle ich mich nicht alleine, und kann besser heulen, rumschreien oder rumspringen, die hintergründe können interessant sein, aber selbst der text ist nicht immer wichtig.


    ok, manchmal ist der text sooo doof, platt und durchgekaut, das es weh tut, aber das ist meistens der fall bei der kommerzielle musik, die nichts mehr mit musik zu tun hat.


    diese "künstler" haben meistens keine depressionen, die verursachen nur welchen!!! ]:D


    -


    to be wieder continued...

    und schliesslich teil 3...


    -


    "Wieso können die nicht einfach antidepressiva entwickeln welche glücklich machen?"


    aus einen ganz einfachen grund, weil es falsch wäre.


    auch eine droge macht nicht glücklich, das ist nur eine momentane illusion, und danach folgt der down, der kater, und/oder die abhängigkeit, und/oder die folgen, und langzeitfolgen.


    oder die ernüchterung, weil man nur durch die medis den schein hat, glücklich zu sein.


    glücklichsein muss von innen kommen, nur so ist es echt und dauerhaft. manchmal kann die illusion hilfreich sein, um zu merken wo man hin will, aber zu hoffen das eine medikament glücklich machen kann ist falsch und sogar schädlich, denn so würde nie jemand lernen, von sich aus glücklich zu sein.


    ich hatte schon ein paar AD die ähnlich wirkten, ich fand es absolut furchtbar, ich war nicht glücklich, mir war es nur scheissegal das es mir schlecht ging, und das kann nicht sinn der sache sein, denn dadurch wird die situation nur schlechter.


    unser körper produziert mehr als genug glückshormone, jaa, deiner auch, und tatsächlich gibt es fälle, oder krankheiten, wo der hormonhaushalt durch körperliche und/oder nicht zu reparierende umstände gestört ist, in dem fall kann auch eine lebenslange gabe von medikamenten notwendig sein, meistens ist es aber so, das die medis, gerade bei depressionen, nur für eine zeit lang vorgesehen sind, um zu helfen, die gedanken und die gefühle in der richtige richtung zu lenken, was aber der mensch selbst am ende machen muss, du sollst lernen wieder freude zu haben, nicht freude nur durch medis erleben.


    wie schon gesagt, das problem bei depressionen ist nicht das alles scheisse ist, sondern das man alles schwarz sieht, das was du verlangst würde heissen die schwarze brille durch rosarotene zu ersetzen, und wie schon öfter gesagt, das wäre noch schlimmer.


    -


    ja, ich weiss, die antrieblodigkeit, gepaart mit tausende unnutze gedanken, ist eine böse bestie, daran habe auch ich immer noch zu knabbern, teilweise heftig, und das seit 45 jahren, es war bei mir immer so, solange ich denken kann.


    aber hey, langsam wird es, vielleicht sogar sehr langsam, aber egal, immerhin, der trick ist immer derselbe, die antrieblosigkeit ist das problem, ok.


    nutzt es was, wenn man noch bevor daran denkt, das man was machen will/soll/muss, das man denkt "das schaffe ich eh nicht"?


    nutzt es was, wenn man denkt "auch das noch, ich schaffe schon der rest nicht, ich kann nicht auch daran denken"?


    nutzt es was, wenn man schon nichts macht, und man sich deswegen auch noch zur sau macht?


    nutzt es was, wenn man sich 350 mal pro tag denkt "du bist so ein schwächling, nicht einmal das kriegst du hin"?


    nutzt es was, wenn man denkt das alle anderen (was eh nicht stimmt...) sowas problemlos hinkriegen?


    soo, das sind jetzt nur 5 gedanken, die zu den ursprünglichen problem hinzu kommen, aber wir beiden wissen ganz genau das es weiter 100 gedanken in der richtung gibt, und das sie alle ständig im kopf rumschwirren, also, aus einen problem wird ein riesenproblem, der einem ständig bedrückt, und noch das kleine rest energie raubt, so das weder dies, noch die tausende andere sachen, die ähnliche gedanken verursachen, in angriff genommen werden können.


    die alternative, die laaaangsam auch funktioniert, wäre, du weisst eh das du das machen willst, also brauchst du nicht ständig darüber nachzudenken, es ist schon in deinem kopf.


    hast du es nicht gemacht, jaa, das weisst du schon, es bringt nichts das du es dir ständig wiederholst.


    ob anderen es können oder nicht, ändert nichts daran, ob du es machst, also brauchst du nicht daran zu denken.


    das du es (noch!!!) nicht getan hast, heisst nicht das du blöd, lebensunfähig oder ein schwächling bist, du hast NUR ein problem damit, dich runter zu machen hindert dich noch mehr daran.


    usw, usf...


    natürlich ist es nicht einfach, aber wenn du schon 100 gedanken pro problem, oder nicht erledigte sache im kopf hast, kannst nur du, und keine medis, dafür sorgen das diese gedanken nicht negativ sind, oder nicht alle zumindest.


    am besten wäre es die negative gendanken zu bekämpfen, also, so schizofren es auch klingt, "schwächling-ach red' kein scheiss, es hat nichts mit schwäche zu tun", oder "das schaffe ich eh nicht-wieso sollte ich nicht, das werden wir sehen", usw, oder sie sogar nicht aufkommen zu lassen, der doofe gedanke einfach nicht nachgehen, und dann, wenn du den kopf ein bisschen freier hast, passiert es dir auf einmal, so wie bei mir, als ich einen schmutzigen teller ohne daran zu denken mit in der küche genommen habe, ich habe ein viertel stunde lang wie ein kind gelacht, mit tränen in den augen, das tut wirklich gut, und so doof es dir am anfang vorkommt, musst du dich auch loben, wenn du so eine kleinigkeit schaffst, denn für uns ist sowas keine kleinigkeit.


    ich denke immer noch sehr oft, während des tages, an alles was ich machen sollte oder wollte, und wenig davon tue ich tatsächlich, was aber funktioniert ist das ich mich nicht mehr deswegen zur sau mache, also, ich denke 350 mal am tag das ich die wäsche machen muss, aber es ist ein neutraler gedanke, der einfach da ist, der ist an sich nicht (immer... :=o ) negativ, und anstatt mir stress zu machen, irgendwann stehe ich auf, und es fällt mir ein "ach, ich wollte wäsche machen", und anstatt zu denken "ich hab' kein bock jetzt", nehme ich die wäsche und schmeisse sie in der waschmaschine, und dann denke ich mir "ach guckmal, es ging in 10 sekunden...".


    klar, es funktioniert nicht immer, aber scheissegal, sei es auch die 50gste mal wo ich aufstehe, irgendwann wird es gemacht, und nebenbei, ohne das es kraft kostet, oder paranoien auslöst.


    mittlerweile schaffe ich es sogar mein ganzes papierkram am vorletzten, anstatt allerletzten moment zu erledigen, ich hab' um die 12 kartons voller papierkram wegen der scheissrente durchsortiert, es hat ewig gedauert, klar, aber vorher lagen die kartons 10 jahre lang rum, jetzt habe ich "nur" 10 stapeln papiere auf den tisch, für den moment stören sie aber nicht, inzwischen habe ich mein rentenzeug fertig und weggeschickt, und hab' schon 4 kartons papiermüll weggeschmissen, weisst du wie gut das tut?


    vor allem, was gut tut ist den kopf nicht immer voll mit selbstvorwürfe zu haben, klar, ich hätte trotzdem 1000 sachen zu tun, und mir ist es trotzdem oft todeslangweilig, aber jetzt erlaube ich mir auch mal zu sagen, ok, kein bock jetzt, ich lege mich hin, ohne mir vorwürfe zu machen.


    es ist immer derselbe konzept, egal ob gegen ängste, antriebslosigkeit, alles schwarz sehen, du bist in der lage deine gedanken zu kontrollieren, du bist es nur nicht gewohnt, und lässt sie abwechselnd von den depressionen leiten, oder von medis unterdrücken, der schlussel zur freude steckt aber in dir, du MUSST aufhören alles schwarz zu sehen, besonders dich selbst, zeig' dir doch was für dicke eier du hast (natürlich mir auch, wenn du willst... ]:D ), entdecke wieder das schöne, gute, kräftige an dir, es ist alles da, nur unter eine dicke depressionendecke, aber du kannst die decke lüften, du musst nur damit anfangen, dran glauben, ja, du musst es wollen.


    depressive die es nicht wollen haben immer noch nicht verstanden das es sich rentiert, und leider ist es oft so, war und ist teilweise auch bei mir noch so, das der depressive zustand sicherheit gibt, denn das kennt man viel zu gut, man fühlt sich darin geborgen, aber dadurch bastelt man sich selbst noch mehr angst, mit irgendwas anzufangen, es ist alles teil vom teufelskreis, den es umzukehren gilt.


    aber wie die chatfreundin, und ich auch schon öfter sagten, du willst es doch, du tust schon was, du hast dich hier angemeldet, hast hier deinen herz ausgeschüttet, hast nach hilfe und support gefragt, du bist in der klinik, du bist kein hoffnungsloser fall! ...und wage es nicht meine superbe menschenkenntnisse zu enttäuschen, ok? ;-D :=o ;-D


    und ja, die erwartungen, eben, wie schon gesagt, natürlich kannst du nicht erwarten das du mit den fingern schnipst, und alles gut ist, es wird ein langer weg, und einfach ist es sicher auch nicht, aber wenn du erst anfängst was schönes zu erleben wirst du verstehen was ich meine, wenn ich sage das es sich rentiert, jeder kleine fortschritt bringt ein bisschen freude, jede kleine freude bringt ein bisschen kraft, ein bisschen kraft hilft dir was negatives besser weg zu stecken, usw, der teufelskreis kann umgedreht werden, aber natürlich geht es nach oben langsamer und schwieriger als nach unten, deswegen muss ein fester entschluss da sein, das du es besser machen und haben willst, denn es wäre zu einfach gleich aufzugeben, und wieder in den "siehst, es bringt nichts"-teufelskreis zu landen, es wird ein bisschen dauern bis du motivation aufbauen kannst, dafür brauchst du positive erfahrungen, die möglichkeit sie als positiv zu erkennen, und daraus freude zu ziehen, und vor allem der wille, es zu tun, und klar, damit anzufangen... ;-)


    -


    jaaa, "brauchen" tue ich deine nacktbilder nicht, ich würde sie gerne sehen, um mir eine bessere idee von dir zu machen, und deine sicht von dir vor allem, für was ich sie sonst gebrauchen könnte werde ich sehen... :=o


    gut das du keine originale auf papier schickst, dann brauche ich mir keine sorgen zu machen, ob flecken drauf kommen...


    ...kaffeeflecken oder so, natüüüürlich!!! ;-D ;-D ;-D


    hey, trotz ernste themen, danke das du mich auch noch zum lachen bringst!!!

    achduuuuschannnndeeee, und das sollte "nicht in form" sein? ??? ? :-o


    ...ich fühle mich gerade wie ein nicht gestockter pudding... ":/


    also, ich stehe eigentlich auf fleischige männer, sogar auf dickerchen, aber sowas lässt mich natürlich auch gar nicht kalt... :=o


    heftig, meine komplimenten, echt, geiler körper, ein echtes eight-pack sieht man selten, aller achtung, und davon sehr viel!!! :)^


    also, "ziel erreicht", könnte ich sagen, und damit meine ich nicht meine befriedigung ;-D (die muss doch nicht sofort erfolgen, nur mit der linke hand tippe ich zu langsam... ;-) ), ich meinte das ich mir ziemlich sicher war, das du seeeeeeeeeehr tief stapelst, wenn du von dir redest, und jetzt habe ich den seeehr eindeutigen beweis...


    also, nicht das ein geiler körper alles sei im leben, aber mann, du hast reichlich grund um auf dich stolz zu sein, denn das hast du, und nur du erreicht, und das ist keine arbeit von ein paar tage, das ist der beste beweis das du auch was grosses und langwieriges kannst, und wenn selbstbewusstsein auch nicht nur vom aussehen kommen soll, schaden tut es jedenfalls nicht, und um die eigene attraktivität zu wissen dürfte auch ein bisschen helfen bei kontakte mit den (ja, leider... ;-) ) anderen geschlecht helfen...


    denk' mal dran, wenn du dicht nächstes mal im spiegel anschaust!

    Dein Beitrag in ehren, aber ich möchte nochmal sagen dass ich nie fürs aussehen trainiert habe, bei ausreichend intensivem Training kommt das aussehen mit der zeit. Fürs aussehen reicht 2-3 mal die Woche 3sätze 10wh, genug essen und das über 1 Jahr circa, die meisten halten eben nicht solange durch.


    Ich hingegen habe im Schnitt 2,5h täglich trainiert, beim anaeroben Ausdauertraining bis mir schlecht und schwarz vor Augen wurde, beim krafttraining genauso, bei Masse -,(nicht fürs aussehen, sondern weil es der maxkraft dienlich ist) und kraftausdauerTraining haben die Muskeln einfach gebrannt und ich wollte dass es die letzte Wiederholung wäre. Aerobes Ausdauertraining (joggen )war trotz der Länge und bei Schnee und in mittagshitze ohne etwas zu trinken(dachte immer es macht mich hart wenn ich nichts trinke ) iwie leicht, es war halt lange, die zeit muss man auch erstmal herum bringen^^


    Jaa Sport war / ist mein Leben

    ach, da ist mein lieblingspornostar!!! ;-D ]:D ;-D


    ja ich weiss, trotzdem hast du es eben lange und hart durchgezogen, und die ergebnisse sieht man eindeutig, wie gesagt, die optik ist zweiträngig, aber du kannst nicht sagen das du nichts hinkriegst! :|N


    und du hast doch was, was dir gefällt, auch wenn du es vielleicht ein bisschen sogar übertrieben hast, so zu lesen... (hier fehlt ein smiley mit den gehobene zeigefinger, den gibt es leider nicht... ;-) )


    training bis zur erschöpfung, oder mal ohne zu trinken sollte man nicht machen, das macht nicht (nur) hart, sondern kaputt...


    ...und ich hoffe du hast nicht das ganze als selbstbestrafung gesehen!!! :-o


    nee, finde ich echt gut, so ein ausdauer würde ich nicht hinkriegen, also, die komplimenten sind dafür! :)^

    Selbstbestrafung nicht ,aber ich dachte eine zeitlang wenn ich unter 1000kcal esse oder auch mal gar nichts stärkt es meinen Willen und ich könnte mich in Luft auflösen, aber so leicht ist das nicht sich in Luft aufzulösen, der Körper wehrt sich dagegen .


    Bis jetzt kann man leider nichts gegen die Unruhe machen, auch wenn ich schier die Wände hochgehe, ach ich mag auch schon gar nicht mehr darüber reden oder schreiben, es ist einfach nur einherum geleide . Meinen Einsatz erfordert es auch, aber alleine schaffe ich es nicht. Dass man gar nichts gegen die Unruhe machen kann, außer seroquel welches mich nur müde macht, nimmt mir die Hoffnung, mir geht es eigentlich schlechter. Ich glaube sie merken es dass sich bei mir nichts tut und man bietet mir Gespräche an, aber an medis oder so gibt es nichts was die Unruhe nimmt und nicht abhängig macht, sollte man nicht meinen.


    Pornostar loool Willst du ein Bild von hinten? War das eindeutig oder zweideutig lol


    , die Unruhe zirkuliert frei ohne greifbare Gründe, deswegen ist es so schwer etwas dagegen zu machen habe ich erfahren

    ja eben, siehst du doch, dein wille hast du wenigstens fürs sport doch aufgebracht, und echt nicht wenig, das ist nicht jedermanns sache, ich schaffe es nicht einmal genügend muskeln anzutainieren, das mein rücken gerade bleibt, und das ist kein witz, leider...


    ...aber unter 1000 Kcal pro tag könnte man schon als selbsverletzung ansehen, da riskierst du noch körperliche gebrechen oder mangelerscheinungen von irgendwas, gerade bei so intensives sport...


    isst du jetzt normal und regelmässig?


    also, zu viel mir sicherheit nicht ;-) , aber isst du genug und ausgewogen?


    vitaminen- oder mineralienmängel können auch zu alle mögliche psychische störungen führen, oder umgekehrt, eine ausgewogene ernährung könnte vielleicht manches lindern.


    eigentlich müsstest du bei so viel sport auch ein sehr gutes körpergefühl haben, aber ich fürchte das funktioniert nicht so ganz, wenn du "gegen" deinen körper arbeitest, weil der sich immer noch nicht im luft auflösen will... ;-)


    so wie für dich als ganzes ist es auch mit dein körper, du solltest dich schätzen, mögen, ja, lieben, nicht bestrafen oder nur kritisieren (wobei, was es an so ein körper zu kritisieren gäbe wüsste ich auch nicht...), achte auf das gute an dir, was du erreichst hast, was du gutes machst, was du kannst, achte eher darauf, was du dir gutes tun könntest, anstatt darauf, was du bisher nicht bekommen hast, höre auf dein hirn und auf dein körper, die wissen was du brauchst, und nicht aus ängste und problemen.


    -


    ja hey, du hattest dich doch beschwert, das du zu wenige gespräche hast, jetzt kommen sie dir damit entgegen, nutze die möglichkeit, nutze die unruhe, anstatt um schränke kaputt zu schlagen, oder dir weh zu tun, um dich richtig mal auszukotzen, egal ob du anfängst zu heulen oder schreien, oder egal was, es muss aus dir raus, und in der klinik müssen sie wissen wo sie ansetzen können, je mehr du raus lässt, desto besser ist es für dich, und für sie auch, weil sie dir erst damit wirklich gezielt helfen können.


    und wenn du endlich mit der sprache rauskommst, und du merkst das nichts schlimmes, sondern eher was gutes darauf folgt, hast du auch direkt einen erfolg gegen deine redeproblemen.


    und eben gegen die unruhe, wenn du alles in dir behältst ist es klar das du innerlich kochst, ich hoffe es tut dir ein bisschen gut schon hier zu schreiben, mit fachleute darüber zu reden kann dir noch seeehr viel mehr helfen. du hast zur zeit doch kein auslassventil, und kein ausgleich, je mehr die beide sachen funktionieren, desto weniger wird auch die unruhe werden.


    und damit komme ich wieder mal auf den veränderten blickwinkel... :=o


    sport wäre eigentlich sehr gut, als ventil, aber dann müsstest du es geniessen, sport soll gut tun, es soll was gesundes sein, wenn du auf dein körper achtest, du sollst dich freuen das du dich besser fühlst, das du irgendwas erricht hast, jaa, du darfst dich ruhig auf dein körper aufgeilen, und stolz darauf sein, wenn du aber sport mit bestrafung, verschwinden oder schmerz verbindest, dann ist es auch kein ventil, sondern im gegenteil, hast du dann auch dort negative erfahrungen die sich ansammeln.


    du hast mehrere problemen, die schwer zu definieren oder auseinander zu halten sind, es ist schwierig bis unmöglich alle anzugehen, und vor allem ist es unmöglich sie einzeln zu lösen, denn das grundproblem ist deine erlernte negative einstellung zu allem, solange diese einstellung so bleibt wirst du auch in das positivste was dir passieren kann irgendwas negatives erkennen, und das wird für dich immer noch wichtiger, oder glaubwürdiger, als das positive, weil du das positive einfach nicht mehr kennst, nicht wahrnimmst, diese einstellung ist die sicherung, die nicht erlaubt das dir irgendwas gut tun kann, und genau diese sicherung muss umgelegt werden, nur dadurch kannst du besserungen zulassen, und erst dann können sie funktionieren.


    und das musst du selbst tun, vielleicht gäbe es medis die dir dabei helfen könnten, aber das würde auch nicht funktionieren solange du die verantwortung dafür den medis überlässt, nicht die medis sollen wirken, du musst wieder lernen zu funktionieren...


    also, lege die hoffnungen in dir, und merke doch das du die kraft dazu hast, es ist kein kraftakt, es ist erstmal nur die erkennung das es so ist, der kraftakt besteht darin, es danach auch durchzuziehen, aber wie schon oft gesagt, wenn du so viel scheiss bisher durchstehen konntest, und ohne ausgleich, ohne ventil, bin ich überzeugt das du es doch schaffst, ich hoffe echt das du ein bisschen von dieser überzeugung auch bekommst!


    oohh jaa, dafür kriege ich dann noch ein paar bilder, ok, ist mir recht! :-q


    du brauchst gar nicht zu fragen, OB ich sie will!!! ;-)


    dann sagen wir drei stück, einer noch von vorne, aber ein stück tiefer, und dann zwei von hinten, mal oben, mal unten, und das die kleider mich nicht interessieren ist schon klar, oder? ;-D ;-D ;-D


    ähmm, wie, eindeutig oder zweideutig? ":/


    also, das du dir ein geiler körper aufgebaut hast ist eindeutig, aber genau so eindeutig ist das du dich als erster darüber freuen solltest, nicht nur deine groupies hier!!! ;-)

    Es fällt mir schwer etwas positiv zu sehen, ich bin jetzt in der 3. Woche und ich merke wenig, mein wochenziel etwas positiver auf das leben zu blicken wäre schon fast gekippt , ich glaube ich muss mit noch kleineren Zielen anfangen, aber hier ist man in der Regel nur 8 Wochen und wie soll ich da was verändern, ich bräuchte wahrscheinlich 8 Monate. Ich nehme den ganzen Tag seroquel, bin hundemüde und mir geht's damit scheiße.


    Die Unruhe geht leider auch nicht weg, wenn ich darüber rede, weil sie kommt daher, dass ich Angst vor dem Leben habe, mich lebensunfähig fühle