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    Meiner Meinung nach liegt die Schuld beim Katzenbesitzer, da seine Katze freiläufig ist und man deswegen damit rechnen muss, dass die Katze abhängig von der Umgebung zu Schaden kommen kann. In ländlichen Gebieten können das eben Hunde sein oder ein Raubtier; in städtischen Gebieten eher Autos. Bei aller Liebe zu Katzen, aber wenn die Katze in fremden Gärten unterwegs ist, dann muss der Besitzer damit rechnen, dass dort etwas passieren kann; bzw. ich würde hier weniger von Schuld reden wollen, als von einem Unfall; ob das jetzt ein Hund war oder ein Auto spielt erstmal keine große Rolle für mich.

    Das sehe ich absolut genauso und wollte es auch schon schreiben:


    Wer sich für eine Freigängerkatze entscheidet, muss damit leben, dass das Tier unter Umständen ein deutlich kürzeres Leben hat, als eine Wohnungskatze.

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    Bist du dir sicher, das Hauskatzen das machen? Wilde Katzen vielleicht, dazu müssten sie erstmal die Käfige öffnen und finden.

    Mein Kaninchen ist ein Freigänger, da muss eine Katze kein Gehege und keinen Käfig öffnen. Gerade deswegen haben fremde Katzen in meinem Garten schlechte Karten.

    und ehrlich lieber ein schönes kurzes Katzenleben in Freiheit und so wie es katzengerecht ist für Trieb etc... als ein 20 jahre alter stubentiger der vor langeweile (weil am besten noch allein in der wohnung während alle arbeiten) die Tapete anstarrt...


    und das sag ich die keine Haustiere außer wellensittiche hat ;-)

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    und ehrlich lieber ein schönes kurzes Katzenleben in Freiheit und so wie es katzengerecht ist für Trieb etc... als ein 20 jahre alter stubentiger der vor langeweile (weil am besten noch allein in der wohnung während alle arbeiten) die Tapete anstarrt...


    und das sag ich die keine Haustiere außer wellensittiche hat ;-)

    Und für Wellensittiche ist es weniger schlimm eingesprerrt zu sein als für eine Katze? ??? Finde ich irgendwie nicht sehr logisch... ":/

    Ich kenne mehr als einen Hund, der eine Katze gerissen hat oder ein Kaninchen. Kommt vor, ich halte das keineswegs für ein ungewöhnliches Verhalten. Der Hund ist deswegen nicht gestört oder per se Menschen gegenüber gefährlich, auf den Gedanken käme ich gar nicht. Ärgerlich ist das, klar, aber ich halte das auch für das normale Risiko, die eine Freigängerkatze nun mal leider hat.

    der hund tötet die katze ´doch nichtl, weil diese seine eigene katze angegangen ist.... was ist das denn für küchenpsychologie bzw. das ist arg vermenschlicht.


    normalerweise orientieren sich hunde am stärkeren, sprich, wenn ich meinen einen hund zusammenstauche, macht der andere mit, wenn er sich nicht auch angesprochen fühlt.


    er "hilft" ihm noch oder ähnliche blödsinnigkeiten.


    der hund hat die katze getötet, weil sie in sein revier kam.


    damit muß die katze rechnen und damit müssen auch die besitzer rechnen.


    wenn sie auf eine autobahn spaziert, muß sie auch dmait rechnen überfahren zu werden bzw. die besitzer.


    und das ist das selbe.


    sie hat sich in gefahr begeben und das ging ein paar mal gut ein und paar mal und eins eben nicht.


    und das würde ich auch den nachbarn klar machen.


    dass der hund für das bewachen von grundstücken gezüchtet wurde und wenn keiner auf das grundstück kommt, alles okay ist.


    hätten sie ihre katze halt angebunden.


    in der natur würde da kein hahn danach krähen – gesetz des stärkeren.

    meine Wellis leben nicht im Käfig... eben weil ich auch das ziemlich schlimm finde, meine Wohnung ist ihre Wohnung sie haben den Käfig nur als Rückzugsort und wenn ich mal lüften will... wenn ich mir so ihre Größe ansehe dann haben die mehr auslauf als ne Katze in dieser Wohnung hätte ;-) mal abgesehen davon das ich jetzt keinen jagdtrieb bei Vögeln seh und kein herumstreunen wollen ;-)


    Aber hauptsache erstmal meckern, ne lolax5? ;-)

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    als ein 20 jahre alter stubentiger der vor langeweile (weil am besten noch allein in der wohnung während alle arbeiten)

    besser als zu zweit.


    katzen sind raub- und keine rudeltiere. oder wo hast du mal katzen in freiheit gesehen, die sich außer zum kämpfen oder paaren zusammen rotte.


    das mit der zweierhaltung ist ein mythos der tierheime, die so schnleller ihre käfige leer bekommen.

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    Dort gehören sie hin, wenn sie dem Menschen zur Unterhaltung dienen und der Halter mit den Gefahren draußen nicht leben will.

    Da wir hier von einer Freigängerkatze reden, war deren Besitzer offensichtlich der Auffassung, dass seine Katze ins Freie dürfen sollte. ;-) Und ja, er hat dafür die Gefahren inkl. eines vorzeitigen Todes in Kauf genommen. Aber wenn sie tragischerweise vom Nachbarhund einfach so totgebissen wird, dann finde ich es mehr als verständlich, wenn der Besitzer nicht gerade gut darauf reagiert, wenn der Hundebesitzer das normal findet und meint keinerlei Änderungen vornehmen zu müssen.


    Wir sind hier nicht ohne Grund im Psychologieforum. Es ist ja wohl klar, dass es der Nachbarschaft nicht dienlich ist, wenn das Haustier des einen dem Haustier des anderen den Gar aus macht...