Zitat

    eigentlich MUSS man sogar gar keine Tiere halten.

    Und schon hätten wir massig Probleme weniger. :)^


    Das wär's doch ....


    Die Idee von Chance007 scheint mir auch am ehesten erfolgsversprechend.


    Ein Brief wäre eine gute Möglichkeit. Einen Versuch wäre es doch wert?


    Man sollte auch bedenken, dass die Nachbarn wirklich eine potenzielle Gefahr in dem Hund sehen und diese Vermutung nicht aus reiner Boshaftigkeit verbreiten, sondern auch aus Angst und eventuellem Schmerz über den Verlust ihres Tieres.


    Nachvollziehbar ist das für mich absolut.

    @ DukeNukem

    Zitat

    Stimmts oder hab ich recht?

    Du beißt an scheinend auch gerne um dich, was? ;-D


    Und übrigens:

    Zitat

    Dazu kommt noch dass man dir anmerkt wie wenig Ahnung du von Hunden und deren Wesen sowie Haltung hast, tut mir leid ist halt so.

    Ich habe mehr Ahung von Hundehaltung als viele Hundehalter. Und wenn das nicht gleichzeitig traurig und gefährlich wäre, würde ich jetzt glatt einen Sonnenbrillensmilie setzen...

    Zitat

    Kreacher, die Idee mit dem Brief kam von mnef. Möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken. ;-) Habe sie nur noch mal aufgegriffen, bevor sie untergeht.

    Ups, entschuldige, das war mir untergegangen. Hier wird aber auch ein Tempo vorgelegt, geht ja ab wie Schmidt's Katze hier. @:)

    beetlejuice, wobei man dazu sicher einräumen muss, dass diese Aussage natürlich nicht ganz pauschal allen Katzen übergestülpt werden darf. Es wird "dank" Domestikation auch immer wieder Tiere geben, die nicht vergesellschaftet werden wollen oder können. Oft genug, wenn dies in einem zu kleinen Revier wie der Wohnung geschehen soll bzw. eine Katze nie andere Katzen kennenlernen durfte und dies dann später erst plötzlich geschehen soll.

    Zitat

    Schlichten wird wohl nicht möglich sein. Die Nachbarn haben ihre geliebte Katze verloren.

    Traurig, was passiert ist. Tiere sind Tiere und manchmal unberechenbar. Die "Todesstrafe" für den Hund (Auge um Auge – Zahn um Zahn) ist auch der falsche Weg. Unter "Schlichten" verstehe ich aber, dass sich hier ein Dritter einschalten sollte. Du solltst Dich raushalten. Es wäre Aufgabe des Hundehalters, auf die Geschädigten zuzugehen (und zwar sofort) und sich bei ihnen zunächst mal für das Leid zu entschuldigen, das der Hund ihnen angetan hat.


    Wenn es wirklich nur ein Biss war, der sofort tödlich war, trifft den Hundehalter selbst ja gar keine Schuld. Hätte er sich das "Schauspiel" angesehen ohne einzugreifen, wäre das was anderes. Der Hund wird ja offensichtlich versichert sein. Der Hundehalter sollte den Vorfall auf jeden Fall seiner Versicherung melden. Mit Geld ist das tote Tier zwar nicht zu ersetzen, aber auf jeden Fall ist eine finanzielle Entschädigung drin. Und die sollte man den Katzenhaltern auf jeden Fall als Wiedergutmachung anbieten.

    Nö, ich hab doch selbst geschrieben, dass das von mir ein teils unnötiges Video war...aber deine Beiträge waren machmal z. B. genauso unnötig. Jedenfalls kann ich wenigstens zugeben, wenn was unnötig oder falsch von mir war im Gegensatz zu dir ;-) . Was ich auch getan hab. Keiner hat die Weisheit mit Löffeln gefressen, auch du nicht.

    Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.


    Generell habe ich nichts gegen Hunde, bin mit Hunden aufgewachsen, aber mich nervt das ewig bagatellisierende Verhalten von Hundehaltern bzw Familienangehörigen von Hundehaltern. Ich bin im letzten Jahr beim Spazierengehen von einem Neufundländer angefallen worden, er hat mich ins Bein gebissen, lediglich, weil ich seinem Frauchen Hallo sagte und wir einen kleinen Schwatz angefangen haben. Das Tier war eifersüchtig, ist auf mich zugestürmt gekommen, hat sich in meiner Jacke verbissen und dann im Bein. Zwar war die Halterin einsichtig und die Versicherung hat auch gezahlt inklusive Schmerzensgeld, aber seitdem bin ich kuriert von der Annahme, dass ein Hund nichts tut, wenn man selbst nichts tut.


    Und ein "ja dieser Hund ist einfach nur die Seele eines Hundes, absolut lieb und tut keiner Fliege etwas zu Leide, ein Traumhund" angesichts eines Tiers, was nicht berechenbar ist und eine Schwelle übertreten hat, indem er getötet hat, da kann ich die Nachbarn gut verstehen. Ich würde einem Hund, der einmal zugebissen hat, nie wieder trauen.

    @ LolaX5

    Zitat

    Hat das hier irgendwer getan? Ich habe niemanden in Erinnerung.

    Dann scheinst du den Eingansbeitrag nicht richtig gelesen zu haben. Hier geht es ja nicht um deine Vorstellungen des Szenarios, sondern um das konkrete Problem von Schuhesüchtige und den betreffenden Nachbarn.

    Zitat

    Man muss nicht hochmütig sein, um immer mal wieder Hundebesitzer zu sehen, die von ihrem Hund gassigeführt werden oder sich ihm sonstwie unterordnen...

    Und diese Beobachtungen machen dich zum Hundeexperten? ":/

    @ smaragdauge

    Zitat

    Im Eingangspost wird der Hund als lammfromm und absolut harmlos beschrieben, und das finde ich völlig verdreht, wenn er eine Katze tötet, hier sieht man doch, dass der Hund kein Problem damit hat zu töten.

    Man sieht, dass er offensichtlich kein Problem hatte, eine Katze zu töten. Katze = Tier ungleich Mensch ungleich Kind.

    Zitat

    Ich bin im letzten Jahr beim Spazierengehen von einem Neufundländer angefallen worden, er hat mich ins Bein gebissen, lediglich, weil ich seinem Frauchen Hallo sagte und wir einen kleinen Schwatz angefangen haben.

    Das ist eine schlechte Erfahrung, hat aber nichts mit der Ausgangssituation hier in diesem Fall zu tun. Du bist ein Mensch, keine Katze!