Nochmal was ganz anderes: Ich kenne zig Jagdhunde, die freilaufende Katzen, Kanninchen etc. sofort töten würden, sofern sie sie erwischen. Sind die deswegen gemeingefährlich? Nein! Ein Herdenschutzhund bzw. Schutzhund tötet Tiere nicht einfach...nein, die ganzen eigenen Tiere werden nicht behellig. Auch Katzen, die ihnen beim Spaziergang begegnen weden nicht behelligt. Sie schützen nur bei drohender Gefahr oder unbefugtem Eindringen. So als Resultat kann man dann sagen, dass die Jagdhunde die Bestien sind...denn die jagen oftmals (Charackterabhängig) alles was ihnen draußen vor die Schnauze kommt und als Zielobjekt angesehen wird. Die anderen haben den Jagdtrieb entweder gar nicht oder schwach ausgeprägt. Hunde haben eine Leinenpflicht, sobald sie sich von dem Grundstück ihrer Besitzer entfernen. Das ist alles.

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    aber diese Rasse wiegt ca. 80 kg und das Maul ist schon fast so groß wie die Katze...da reicht ein cm zu weit hinten oder vorn und es geht u. U. unglücklich aus. Ich hab das mehrfach gesehen-nicht bei einer Katze, aber bei anderen Tieren. Und du kannst da rein gar nichts tun-denn meine Großeltern töten die Tiere nicht, sondern Tiere-die dafür gezüchtet und ausgebildet wurden machen das.

    Ich würde mich bedanken so einen Hund in der Nachbarschaft zu haben.


    Kann mich da auch nur wiederholen, in einem abgelegen Hof, okay.


    In einer Wohnsiedlung, hat ein solches Monster nix verloren, meinen Meinung.


    Klar gibt es auch immer Leute, die sich über die Befürchtungen und Ängste und Gefahren hin weg setzten, ich will auf meinem Grundstück so einen Schutzhund und basta.


    Anscheinden ist der Hund der TE ja nicht so ein Monster.


    Ich wundere mich aber schon, warum das Beisverhalten, mit den Monstern erklärt, auf der anderen Seite ist es dann aber der liebste Knuffi der Welt.


    :)- zzz

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    Ja klar, der Hund beißt die Katze ab, und dabei fließt kein Blut. Bestimmt... Der Faden ist zeitweise echt unterhaltsam.

    Der Hund hat der Katze nichts "abgebissen"! Die Katze verstarb an den Folgen des Bisses, ihren Kopf hat sie dabei offensichtlich nicht verloren, sonst wäre sie wohl sofort totgewesen.

    Weißt du wieviel Kraft der Kiefer eines Menschen hat? Klar, wenn sich ein großer Hund verteidigt, dann läuft das immer anders ab wie bei einem kleinen Hund. Im Prinzip ist es einfach nur noch lächerlich. Absolut viele Menschen halten große Hunde-auch in deiner Nachbarschaft vielleicht-die ihre Katze gleichermaßen verteidigt hätten. Da kommts gar nicht so sehr auf die Rasse an.

    Der Pudel würde vielleicht seine geliebte Kätzin auch so verteidigen...aber der hat viel feinere, spitzere Zähne :-X . Siehst, und das Detail, dass die Katze nicht mal unmittelbar tot war ist mir völlig entflogen. Es wäre ein leichtes gewesen, die Katze dann noch vollständig zuvernichten, wenn der Hund das bezwecken wollte. Und jetzt komm nicht mit dem blöden Argument: Der hat sicher gedacht, die sei schon lange tot...ein Hund kann sowas sehr gut entscheiden. Sicher wurde ihr Genick bzw. ihre Wirbelsäule unglücklich verletzt.

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    Klar gibt es auch immer Leute, die sich über die Befürchtungen und Ängste und Gefahren hin weg setzten, ich will auf meinem Grundstück so einen Schutzhund und basta.

    Auf einem Grundstück ist so ein Hund auch bestens aufgehoben. Was z.B. in einer Etagenwohnung nicht so wäre. Wüsste man, wenn man sich mit dem Thema befasst hätte aber auch selbst. ;-) 8-)

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    Der hund hat das grundstück, nicht die katze verteidigt.

    Das glaube ich eben nicht, denn der Hund hat die Katze sonst geduldet...ich nehm an, er wollte ein Familienmitglied verteidigen. Sonst hätte er die Katze nie erwischt...so ein Hund kann sich nicht so lautlos anschleichen, dass die Katze durch einen heimtückischen Angriff erwischt worden wäre. Das glaube ich nicht. Wissen tu ich es natürlich auch nicht sicher. Aber dafür spricht, dass die Katze schon auf dem Grundstück toleriert wurde...aber es entstand ein Kampf und der Hund griff ein.

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    Klar gibt es auch immer Leute, die sich über die Befürchtungen und Ängste und Gefahren hin weg setzten, ich will auf meinem Grundstück so einen Schutzhund und basta.

    Und was ist das denn? Viele Leuten dämmen damit Gefahren, Befürchtungen und Ängste damit ein. Stichwort: Diebstahl, Einbruch, Vergewaltigung...oja, Einbruch mit Vergewaltigung ist auch ein Grund sein Grundstück mit einem Schutzhund zu sichern. Also komm schon, du selbstloses Wesen. Hier denkt dann jeder an sich. Hier werden Hunde gerne gehalten um Eigentum, das sich im Garten befindet zu schützen. Und jetzt komm nicht mit einer technischen Alarmanlage...