Nö, ich schrieb in jedem einzelen meiner Beiträge, dass diese Hunde nur verteigen und nicht töten, wenn eine Katze nichts macht. Und nicht jede Katze tötet Tiere das ist klar...die Hunde reagieren aber nur auf Gefahr, daher betrifft es nur diese Katzen.

    Klar sind Hunde wenn sie denn mal beißen meistens wegen ihrer Größe und Kraft dann die, die mehr kaputt machen, aber es ging hier ja um das Potential den Trieb zu haben überhaupt anzugreifen, und den sehe ich bei Katze und Hund total gleich. (Je nach Rasse, Charakter und Aufzucht verschieden aber nicht Katze weniger als Hund).


    Und mehr wie den Garten (was er ja ist) ausbruchssicher zu machen, brauch wohl kein Hundebesitzer.


    PS: ich hab beides nicht und ich würde auch beiden Tierarten niemals blind vertrauen, eben weil sie insinktgesteuert sind, und ja das kann Mensch auch sein, meistens ist er aber sozialisiert ;-)

    Und mein Cocker würde sich jede Katze krallen, weil er eben andere Beweggründe hat. Großer Unterschied. Ein Kangal macht das z. B. nicht-er ist kein Jagdhund. Und um gleich vorzugreifen: Nein, nicht jeder Cocker tötet Katzen.

    Zitat

    Mein Hund hat auch schon zwei Katzen getötet. Beide griffen ihn aus dem Hinterhalt an

    Zitat

    Na so etwas, warst du dabei? Wie ging das vonstatten?


    Katzen, die Hunde angreifen, das Blatt wendet sich :p> :)=

    ]:D


    Du wirst lachen, ist mir selbst aber auch schon passiert. Sie kam nicht aus dem Hinterhalt, aber von vorne und sie war nicht aufzuhalten.


    Sie hat ihre Jungen beschützt, die ein paar Meter weiter im Gebüsch waren.


    Nunja. Mein Hund hat sie allerdings nicht kalt gemacht.


    Obwohl ich vor der Katze meinen Hut ziehen muss. Sie hat wahnsinnig viel Fell gelassen und ich glaube, er hatte sie böse am Bein erwischt, die Nase von meinem Hund sah auch böse aus!


    Da wir uns in freier Natur befanden, war mein Hund nicht angeleint, von daher war ein Eingreifen nicht möglich (Ich hätte sowieso den Teufel getan, diese Katze ist sowas von durchgedreht).


    Puh. Also so ohne sind Katzen ganz gewiss nicht. ;-)

    http://www.youtube.com/watch?v=ub6WvuIggbQ


    Klar, gibts das. Ja, ja die lieben Katzen. Und hätte der perplexe Hund die Katze durch Verteidung lebensgefährlich verletzt-wär es wieder der böse, böse Hund.

    Zitat

    Puh. Also so ohne sind Katzen ganz gewiss nicht.

    Ich weiß, ich kämpfe hin und wieder mit unserem Kater, aber nur aus Spass am Spiel und um ihn scharf zu machen, damit er Hunde anfallen kann. Sowas macht ein guter Katerbesitzer (Ironie)


    Fakt ist, ich habe immer ein paar Kratzer auf den Händen und Unterarmen und ich kenne die Kräfte unseres Stubentigers, der auch Freigänger ist.

    MatzeG

    auch wenn Du es nicht hören, wissen, sonst was willst. JA, es war so. Die Katzen griffen aus dem Hinterhalt an. Die Eine schoss aus dem Kornfeld und kratzte meinen Hund derbe am Auge. Er war da erst ca 10 Monate alt und ein paar mm höher, hätte er durch das Katzenvieh sein Auge verloren.


    Und beim zweiten mal, sprang die Katze von der Gartenmauer auf seinen Rücken und verbiss sich in seinem Nacken.


    Mit dieser Katzenbisswunde hatten wir übrigens lange zu tun. Die hat ständig geeitert.


    Es gibt ne Menge Katzen, die so bekloppt sind und von der Gartenmauer oder aus der Hecke etc auf einen Hund losspringen.


    Hier bei uns am Ort gibt es einen Kater, der greift jeden Hund an. Sein Besitzer brachte seinen Kater schnell ins Haus, als ich mit meinem Hund am Garten vorbei ging. Mein Hund wie immer in Wohngebieten, an der Leine. Ich sagte ihm noch, er müsse keine Angst haben, mein Hund sei ja an der Leine. Da kam als Anteort des Katzenbesitzers, dass er den Hund vor seinem Kater schützen wolle, da dieser jeden Hund angreift.


    Nu guckste wa?

    Der Hund hat sich dannach wohl auch beschissen gefühlt. Aber hätte sowas auf offener Straße ein Hund mit einer Katze gemacht, dann hat man wieder aufgeschrien. Solchen Katzen sollten auch keine Freigänger sein dürfen. Ganz klar.

    Die Schuldfrage ist eh nicht verbindlich klärbar. Wäre sinnvoller sich jetzt mal zu überlegen, ob man das als Lauf der Natur sieht und gar nichts macht, oder eben doch was verändert. Vor allem im ersten Fall aber auch bedenken, dass man das Gerede der Nachbarn nicht gerade eindämmt, scheint ja doch zu stören.

    Was ich nicht verstehe, wenn man auf einem Bauernhof lebt Lola gehören Katzen immer dazu. Ich habe noch keinen Bauernhof gesehen, der keine Katze hat. Dort werden Katzen normalerweise als Mäuse und Rattenfänger eingesetzt. Ich komme vom Land und niemand in der Nachbarschaft hatte je ein Problem mit einer Katzen. Auch habe ich selber Katzen und nicht eine hat jemals einen Hasen mit nach Hause gebracht oder ein Lamm oder einen Wellensittich. Vögel auch eher selten. Dafür Mäuse und Ratten, die heutzutage ja kaum natürliche Feinde haben.


    Ich habe letztens einen Bussard gesehen, mit einem Tier in den Krallen. Bringen wir ihn auch gleich um.


    Ich finde jetzt nicht, dass der Hund eingeschläfert werden sollte. Jedoch sollte man ihn besser beobachten. Ich wurde als Kind von so einem "Schutzhund" stark zerbissen. Und der war ja auch immer lieb gewesen, nur das eine mal eben nicht. Keine schöne Erfahrung, dennoch bin ich nicht der Meinung, dass man diesen Hund hätte gleich umbringen sollen.


    Ich finde es in diesem Fall aber daneben es runter zu spielen. DIese Katze wurde geliebt und war ein Familienmitglied.


    Auf meinem Grundstück rennen auch dauernd fremde HUnde rum. Soll ich die uch abknallen, weil ich meien Kinder schützen will?


    Ach ja noch was, wieso sind deine Zuchthasen eigentlich nicht eingezäunt? Wirklich komisch, dass unsere NAchbarsbauern, vor allem die mit dem Geflügelhof 10 eigene Katzen rumlaufen und niemals ein Problem haben.


    Das Tierheim in meiner Gegend hat bestimmt 15 FReigänger Katzen. Und die laufen alle zwischen den Hühnern, den Enten und Gänsen. DIe haben noch nie einen dieser gerissen.