der hund tötet die katze ´doch nichtl, weil diese seine eigene katze angegangen ist.... was ist das denn für küchenpsychologie bzw. das ist arg vermenschlicht.


    normalerweise orientieren sich hunde am stärkeren, sprich, wenn ich meinen einen hund zusammenstauche, macht der andere mit, wenn er sich nicht auch angesprochen fühlt.


    er "hilft" ihm noch oder ähnliche blödsinnigkeiten.


    der hund hat die katze getötet, weil sie in sein revier kam.


    damit muß die katze rechnen und damit müssen auch die besitzer rechnen.


    wenn sie auf eine autobahn spaziert, muß sie auch dmait rechnen überfahren zu werden bzw. die besitzer.


    und das ist das selbe.


    sie hat sich in gefahr begeben und das ging ein paar mal gut ein und paar mal und eins eben nicht.


    und das würde ich auch den nachbarn klar machen.


    dass der hund für das bewachen von grundstücken gezüchtet wurde und wenn keiner auf das grundstück kommt, alles okay ist.


    hätten sie ihre katze halt angebunden.


    in der natur würde da kein hahn danach krähen – gesetz des stärkeren.

    meine Wellis leben nicht im Käfig... eben weil ich auch das ziemlich schlimm finde, meine Wohnung ist ihre Wohnung sie haben den Käfig nur als Rückzugsort und wenn ich mal lüften will... wenn ich mir so ihre Größe ansehe dann haben die mehr auslauf als ne Katze in dieser Wohnung hätte ;-) mal abgesehen davon das ich jetzt keinen jagdtrieb bei Vögeln seh und kein herumstreunen wollen ;-)


    Aber hauptsache erstmal meckern, ne lolax5? ;-)

    Zitat

    als ein 20 jahre alter stubentiger der vor langeweile (weil am besten noch allein in der wohnung während alle arbeiten)

    besser als zu zweit.


    katzen sind raub- und keine rudeltiere. oder wo hast du mal katzen in freiheit gesehen, die sich außer zum kämpfen oder paaren zusammen rotte.


    das mit der zweierhaltung ist ein mythos der tierheime, die so schnleller ihre käfige leer bekommen.

    Zitat

    Dort gehören sie hin, wenn sie dem Menschen zur Unterhaltung dienen und der Halter mit den Gefahren draußen nicht leben will.

    Da wir hier von einer Freigängerkatze reden, war deren Besitzer offensichtlich der Auffassung, dass seine Katze ins Freie dürfen sollte. ;-) Und ja, er hat dafür die Gefahren inkl. eines vorzeitigen Todes in Kauf genommen. Aber wenn sie tragischerweise vom Nachbarhund einfach so totgebissen wird, dann finde ich es mehr als verständlich, wenn der Besitzer nicht gerade gut darauf reagiert, wenn der Hundebesitzer das normal findet und meint keinerlei Änderungen vornehmen zu müssen.


    Wir sind hier nicht ohne Grund im Psychologieforum. Es ist ja wohl klar, dass es der Nachbarschaft nicht dienlich ist, wenn das Haustier des einen dem Haustier des anderen den Gar aus macht...

    also ich seh häufig 2er teams an katzen die sich fetzen und lieben, ebenso wie es meine Geier auch machen ;-)


    mir ist auch egal ob man katzen allein oder zu zweit hält weil ich damit nicht in Berührung komm (vor anschaffung sollte man sich aber informieren). Jedoch hält sich dieses "Tierheimgerücht" wie du es nennst überall auch außerhalb, daher glaub ich deinen Worten mal nicht uneingeschränkt. Tapete anstarren ohne Beschäftigung ist aber immer scheiße egal ob allein oder zu zweit.

    @ Schuhsüchtige

    Bevor dies hier so ganz untergeht:


    Ich fand den Vorschlag von mnef, einen Brief zu schreiben, wenn das Reden sich schwierig gestaltet, sehr gut. Darin könnt ihr euer Bedauern ausdrücken sowie den Katzenbesitzern erklären, wie ihr künftig so etwas vermeiden wollt. Einerseits durch bessere Aufsicht des im Garten laufenden Hundes, andererseits vielleicht auch durch Maßnahmen, welche fremde Katzen noch besser vom Grundstück fern halten (da gibt es wohl einiges, was davon schadlos für die Katze funktioniert wäre wohl einen eigenen Faden wert, da ich dazu nicht so viel sagen kann). Wenn ihr das in Erwägung zieht, könntet ihr auch eine Art Schadenersatz anbieten. Wobei ich denke, das wird den Besitzern derzeit kein Trost sein und sie könnten es in den falschen Hals bekommen.


    Vielleicht lässt sich so die Türe zur Kommunikation überhaupt erst öffnen und ihr kommt dann auch so ins Gespräch, wenn sich die Wogen ein wenig geglättet haben.

    Zum Thema wie geh ich mit dem Nachbarn um weil das ja mal die Ausgangsfrage war: Ich würde es auch als Unfall darstellen ebenso wie wenn ich aus versehen mit dem Auto ne Katze überfalle... quasi that*s life.. man kann ja betroffen sein, ist man wohl auch, hilft aber der Katze nicht und dem Halter wohl auch nicht.

    Zitat

    meine Wellis leben nicht im Käfig... eben weil ich auch das ziemlich schlimm finde, meine Wohnung ist ihre Wohnung sie haben den Käfig nur als Rückzugsort und wenn ich mal lüften will... wenn ich mir so ihre Größe ansehe dann haben die mehr auslauf als ne Katze in dieser Wohnung hätte ;-) mal abgesehen davon das ich jetzt keinen jagdtrieb bei Vögeln seh und kein herumstreunen wollen ;-)

    Auch eine Wohnung ist ein sehr, sehr begrenzter Raum für einen Vogel! Insofern sind sie selbstverständlich ebenfalls eingesperrt. Sittiche in Freiheit haben jedenfalls sicher ein spannenderes Leben als solche, die als Haustier gehalten werden.

    Nja, es gab ja nicht nur meine unnötigen Beiträge, sondern genauso viele unnötige, schlicht Beiträge mit völlig falschem Inhalt...das find ich jetzt wirklich unfair, dass nur ich angesprochen werde :°( . Abgesehen davon zeigt es, dass viele Tiere eben ein Revierverhalten und einen Schutztrieb ihrer Familie gegenüber haben und der Hund des Freundes der TE kein Bösewicht ist. Hätten andere Tiere mehr Kraft, dann würden Dinge auch anders aussehen-hat also nichts mit Aggression zu tun.

    stimmt und keine Katze im 5. stock und keinen großen Hund in der großstadt...


    eigentlich MUSS man sogar gar keine Tiere halten. Wenn man es denn aber will sollte man ihnen soviel Lebensqualität wie möglich geben, heißt bei mir Schwarmhaltung ohne Käfig

    Zitat

    Aber wenn sie tragischerweise vom Nachbarhund einfach so totgebissen wird, dann finde ich es mehr als verständlich, wenn der Besitzer nicht gerade gut darauf reagiert, wenn der Hundebesitzer das normal findet und meint keinerlei Änderungen vornehmen zu müssen.

    Ja, verständlich ist es, wenn man über den Tod des Tieres traurig ist und vielleicht auch, wenn man ungerechtfertigterweise dem Nachbarn die Schuld in die Schuhe schieben möchte. Völlig daneben ist es, den Hund als Killermaschine hinzustellen und die Einschläferung zu fordern!

    @ topic

    Einen Brief finde ich auch sinnvoll. Schadensersatz-Angebote halte ich aber irgendwie für ein falsches Signal, da es möglicherweise missverstanden werden könnte und die ganze Sache auch noch mehr anheizen könnte (nach dem Motto: die sehen ihre Schuld also auch schon ein, dann muss der Hund auf jeden Fall weg!).

    Zitat

    Weil das nie vorkommt oder was? Es KOMMT vor. Und einige dieser Hunde, die ein Kind gebissen haben, haben vorher sicher schonmal eine Katze getötet... Und in solchen Fällen hätten sich die Besitzer des Hundes (und die Eltern des Kindes) im Nachhinein sicher gewünscht, dass schon auf die tote Katze entsprechend reagiert worden wäre.

    Ja und diese Hunde aßen alle Hundefutter, bei Hundefutter essenden Hunden sollte man vorsichtig sein!

    Zitat

    Sicher wird's auch katzentötende Hunde geben, die nie ein Kind beißen. Aber ich bin im Zweifel immer für Vorsicht und vorbeugende Schutzmaßnahmen...

    Dafür musst du dir erst mal einen Hund anschaffen, dann darfst du da vielleicht auch was mit entscheiden.


    Aber bleiben wir bei den Hunden. Ich könnte dir jetzt lang und breit erklären warum das eine völlig andere Situation sein müsste, in der dieser Hunde einem Kind, unter ganz anderen Umständen, gefährlich wird. Aber ich tue es nicht und das hat folgende Gründe:


    Zunächst einmal lassen die Aussagen der TE nicht ansatzweise darauf schließen das ein solches Szenario jemals zustande kommen wird. Das entstammt alles deinem Kopf, deiner Phantasie, vermutlich geprägt von schlechten Erfahrungen, Vorurteilen und der Partei die du gerade ergreifst.


    Dann wäre da das Problem, dass ich keine Lust darauf habe dir etwas langwierig zu erklären dass du ohnehin nicht verstehen willst. Das würde eh nur dazu führen, Kommentare von dir zu ernten, mit denen ich nichts anfangen kann.


    Dazu kommt noch dass man dir anmerkt wie wenig Ahnung du von Hunden und deren Wesen sowie Haltung hast, tut mir leid ist halt so. Du sprichst hier mit, weil du Partei ergreifen möchtest und das ist alles.


    Stimmts oder hab ich recht?

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    Mein Kaninchen ist ein Freigänger

    Coole Sache. Dann pass auch auf Füchse und Marder auf ;-) Und Greifvögel mögen auch lecker Karnickel

    Klar, mache ich ja auch. Mein Spaten hilft aber auch gegen Katzen, die sich unerlaubt in meinem Garten aufhalten.

    Zitat

    das mit der zweierhaltung ist ein mythos der tierheime, die so schnleller ihre käfige leer bekommen.

    Also dem widerspreche ich mal ganz energisch.


    Schade, dass sich immer noch hartnäckig die Fehlinformation hält, Katzen wären Einzelgänger. Nicht nur an Jaguar und Co. denken, auch mal zu den Löwen schauen, welche ebenfalls zu den Großkatzen zählen. Oder noch besser in Länder, wo es viele Straßenkatzen gibt. Die treten in teilweise riesigen Rudeln auf. Selbst bei uns am Pferdestall leben die freilebenden Katzen in Gruppen. Wenn es ihnen nicht gefallen würde, würden sie sich ein anderes Zuhause suchen (was durchaus vorkommt, wenn Katze sich irgendwo nicht wohl fühlt und Alternativen hat) bzw. nicht eng gekuschelt beieinander sitzen. Lediglich nachrückende geschlechtsreife Kater würden (wenn wir sie nicht kastrieren ließen) auswandern und sich ein neues, eigenes Revier suchen. Der Rest gehört unverrückbar zusammen.