@ Martin5372

    Darf ich dich fragen, von welchem Baum du kommst??? Sorry, aber Deine Respektlosigkeit gegenüber Frauen disqualifiziert Dich von A nach Z.

    @ Ankelina

    Nun, lief wieder anders, aber diesmal positiv...


    Wir sollten uns ja eine Stunde treffen, um ihr die Sachen zu geben. Dann trafen wir uns, diesmal war sie pünktlich (es schien fast, dass sie die Treppe hinauf lief), wir gingen dann herum, hatten ein Eis, wollten in ein Cafe, das war aber zu voll und anschließend waren wir in einem total noblen Cafe und hatten einen Long Island Cocktail.


    Dabei hat sie mir dann aus der Vergangenheit erzählt, viel von sich preisgegeben, wieder spürte ich diese unendliche Nähe und das Verlangen, jetzt mit ihr alleine zu sein.


    Ich hatte das aber gut unter Kontrolle und ich denke, es ist eine gute Idee, sie die nächste Zeit mal immer nur für Kino, Cafes, etc... zu treffen und somit zu verhindern, dass wir zu Hause sind, wo sie dann nackisch herumläuft, wir uns wieder näher kommen, usw...


    Wir waren etwa 1,5 Stunden in diesem Cafe und das Gespräch an sich war wieder erste Sahne.


    Genau DAS, was ich nicht wollte, denn zwischendurch spürte ich immer wieder diese Traurigkeit und Resignation in mir.


    Das sagte ich ihr auch und sie meinte, dass ich der tollste Mensch bin, den sie je kennen gelernt hat, unterstrich aber immer wieder, dass sie hofft, dass wir nun gute Freunde werden.


    Dennoch hat sie auch die sexuelle Komponente angeschnitten und meinte, sie gibt mich frei, ich kann auch mit anderen Frauen schlafen, dann soll ich es ihr aber sagen, weil wir ab dann Kondome benutzen sollten (wir haben beide einen aktuellen HIV Test, waren gemeinsam beim Test), sie selbst will das aber keinesfalls und schließt es für sich für die nächste Zeit zu 100% aus, mit einem anderen Mann Sex zu haben.


    So ist sie also wieder zurück auf dem Friends mit Benefits Level und sprach teilweise von Freundschaft.


    Mich fragen derzeit meine Freunde, was nun Sache ist, aber ich kann das gar nicht mehr beantworten, denn oft ist um 12 Uhr schon wieder alles anders, was um 9 Uhr aktuell war.


    Deshalb gehe ich meinen Freunden (und deren Fragen) eher aus dem Wege.


    Morgen sollten wir (das war eigentlich seit Tagen ausgemacht und ich hatte es vergessen) gemeinsam mit einem ihrer Freunde auf ein Event gehen... sie meinte, sie hat nicht wirklich Lust, weil das erst um 23 Uhr beginnt und sie ja normalerweise schon um 22:30/23:00 schlafen geht.


    Am Ende entschieden wir, dass wir da entweder gemeinsam hingehen, oder absagen.


    Am Sonntag muss ich von früh morgens bis spät abends verreisen.


    Also mal schauen.


    Irgendwie fühle ich mich leer, ausgelaugt und irgendwie wirkt es, als ob wir mit leeren Händen dastehen.


    Wenn wir bei Null begonnen hätten und auf dem gerade Weg (Freundschaft) gekommen wären, dann wäre es wohl die beste Freundschaft, die es geben kann.


    Aber durch all diese Situationen, die oft täglich wechselten, wo wir am Ende (vorgestern/gestern) von Beziehung sprachen, ist halt die jetzige Situation ein gewaltiger Schritt zurück zur Distanz.


    Es mag gut sein - weh tut es dennoch.


    Fakt ist auch: es gibt keinen Weg mehr in eine Beziehung. Vielleicht haben wir noch paar Mal Sex (kann ich mir derzeit nicht so wirklich vorstellen), aber es wird sich am Ende irgendwie zu Tode laufen.

    @ Merlen:

    Verrate mir bitte: wer hat Dich geschickt


    Warum oder weshalb trifft Du den Nagel so auf den Kopf?


    Also zu Deiner Aussage: "Natürlich kann man ganz salopp sagen, dass das ne blöde Begegnung war, ihr einfach nicht zusammen passt und weiter geht's. Ich bin aber der Meinung, dass das nicht den Pudel's Kern trifft. Es hat i.d.R. einen Grund, warum man "verfrüht" eine Beziehung ansteuert, warum man mit Eifersucht/Verlustangst etc. zu kämpfen hat, warum man sich bestimmte Typen screent, warum man sich selbst gegenüber grenzverletzend agiert, an ungesunden Verbindungen festhält - und das liegt meist nicht in der anderen Person begründet."


    Meine Antwort: ich denke, dass wir trotz allem gut zusammenpassen würden, WENN da nicht 1. der Altersunterschied wäre, der tatsächlich störend ist. Sie sagt zwar 100x, dass dem nicht so ist, zugleich argumentiert sie aber damit, dass ich Tausendmal erfahrener bin, als sie und sie wollte eigentlich mit einem Mann, der maximal 10 Jahre älter ist, aber nicht jünger sein sollte, gemeinsam Erfahrungen sammeln, sich gegenseitig ergänzen, und so weiter.


    Das verstehe ich auch gut.


    Nichtsdestotrotz: wäre ich 15 Jahre jünger, hätte ich wahrscheinlich weniger Erfahrung, wäre somit für sie passender.


    Also das Alter hat schon mal seine Relevanz.


    Auch Relevanz hat, dass sie einen anderen Typen als mich suchte. Sie findet mich sehr attraktiv, "speziell" (wie sie es nennt), sehr gebildet, belesen, intelligent - doch hingezogen fühlt sie sich mehr zum Bauarbeiter, der seine Muskeln zeigt und abends sein Bier trinkt.


    Denn (wie sie sagte): bei einem solchen Mann fühlt sie sich attraktiver, weil er unattraktiv ist.


    Sie meinte sogar mal, dass ich froh sein sollte, dass sie nicht auf mich steht, denn das bedeutet, dass ich zu perfekt für sie bin.


    Naaaaaajaaaaaa..


    Von den Einstellungen, Interessen, von Sex, etc... gibt es viele Gemeinsamkeiten, sie nennt es "Seelenverwandtschaft".


    Ich stimme ihr zu 100% zu.


    Deshalb: ich glaube gar nicht, dass wir nicht zusammenpassen, ich denke viel mehr, dass verschiedene wesentliche Dinge es verhindern, dass wir zusammen sind.


    Denn nochmals: für alle anderen ist das alles schon eine Beziehung - nur wir beide bezeichnen es anders.


    Warum man verfrüht eine Beziehung ansteuert: ich bin keiner, der alle paar Wochen mit einer neuen Frau antanzt und dann jedem erzählt, dass das meine zukünftige Flamme sein wird.


    Jaaaaaaaaaaa, ich hatte ein bewegtes Leben und eine Vielzahl an Frauen, aber ich machte das immer so, dass ich Frauen respektierte, schätzte, sie gut behandelte, sie verwöhnt habe, mit denen Spaß hatte und vieles blieb mehr oder weniger unverbindlich, mit etlichen (auch schönen) Frauen bin ich einfach nur "befreundet", da lief nie etwas.


    Was ich damit sagen möchte: meine letzte Beziehung ist etwa 5 Jahre her und seit damals gab es KEINE, die mich so gereizt hat.


    Wir hatten ja einen langen Chat und als ich sie dann das erste und zweite Mal traf, dachte ich: oh nein, das wird nichts, das passt nicht so.


    Sie fühlte das wohl auch.


    Ich erinnere mich sogar an das zweite Treffen, da saßen wir in einem Cafe, ich zeigte ihr einen Kratzer auf meinem Arm und sie schaute mehr oder weniger durch mich durch. Sie hatte gaaaaaaar nichts gecheckt.


    Doch ab dann lief alles viel besser, wurde enger, sie sprach von Freundschaft, klammerte aber, wollte mich dauernd sehen, lief nackt bei mir herum.


    Ich fragte sie: "läufst du auch bei Deinen anderen Freunden nackt herum?"


    Sie antwortete: "Nein, aber die sind mir auch nicht so nah."


    Ich dachte da einfach: nach 5 Jahren Singleleben ist da nun eine - und DIE will ich haben.


    Sonst KEINE!


    Und ab dann war ich einfach lieb, nett, zuvorkommend und habe dadurch ja auch ihr Herz erobert.


    Ich brauchte die Gewissheit, dass ich sie möchte, weil ich sonst nicht so bei der Sache gewesen wäre. Es war einfach mein Ziel, diese Frau zu erobern.


    Das ist ja nichts Schlechtes???


    Eifersucht/Verlustangst: niemand will etwas verlieren, wofür er kämpft oder gekämpft hat.


    Ich denke, eine Brise Eifersucht schadet KEINER Beziehung und ich wage wirklich zu sagen, dass ich kein eifersüchtiger Mensch bin.


    Ich war ja "nur" gegen die ehemaligen Fuckbuddys, die sie ja - wie sie selbst sagte - abgeschlossen hat. Die liegen 2 Jahre zurück. Also warum werden sie dann in die Gegenwart gebracht?


    Das ist keine Eifersucht, das ist eher Unverständnis, warum sie mit einem Menschen, den sie total gerne mag (wie sie sagt), stundenlang streitet, ob diese Person - ein ehemaliger Fuckbuddy, der ihr nichts mehr bedeutet - zum Geburtstag kommt.


    Natürlich kann ich nicht erwarten, dass sie so reagiert wie ich, aber ICH hätte sie einfach gefragt, ob eine solche Person kommen darf (sie hat das ja anders gemacht: als ICH zusagte, schrieb sie mir, dass sie gerade Sport macht und in der nächsten Zeile: und übrigens - Benny kommt auch!), hätte es sie gestört, hätte ich zuerst versucht, ihr zu erklären, dass das längst vorbei ist, hätte sie noch immer Bedenken gehabt, hätte ich ohne Probleme Prioritäten gesetzt und diese Sache abgeblasen.


    Sie hat es auch abgeblasen, aber erst nach stundenlangen Diskussionen ohne Diskussionskultur.


    Das hat - für mich - noch immer nichts mit Eifersucht zu tun, sondern nur mit Unverständnis.


    Verlustangst: ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich eine Verlustangst war oder ist. Wenn ich sage, ich wollte sie nicht gleich wieder verlieren, ist es wohl Verlustangst gewesen. 1+1 ist ja 2. Aber andererseits habe ich sie nie bedrängt, sie nie zu etwas überredet, ich ließ ihr sehr wohl Luft zum Atmen - deshalb hat sich diese Verlustangst nicht wirklich in den Vordergrund gespielt, war aber wahrscheinlich da.


    Nachdem gestern und heute beschlossen wurde, dass wir keine Beziehung haben werden, ist der "Verlust" auf Ebene "Beziehung" auch eingetroffen.


    Nun wird sich zeigen, auf welcher Ebene wir uns finden können und werden.


    Ich fürchte, dass es mir irgendwann zu wenig sein wird (sie will ja nach wie vor fast tägliche Treffen, Sex, und so weiter) und ich dann früher oder später weg sein werde. Dann muss ich zwar keine Verlustangst mehr haben, weil ich ja selbst gegangen bin, aber gescheitert wären wir trotzdem.


    Das mit dem Screenen habe ich schon geschrieben: mich reizen schwierige Charaktere, sie sind eine Art von Herausforderung für mich, unendlich spannend, viel interessanter, als die ausgeglichen Sunnyboy/girl-Menschen, die kein Wässerchen trüben können.


    Das war immer schon so - ich habe auch zwei Freunde durch Borderline verloren (Suizid).


    Dennoch will ich es nie ändern. Es ist ein Teil meines Lebens, meines Egos, meiner Psycho, ich brauche oder will das als Herausforderung.


    "Grenzverletzend agiert" - auf Grund von Gefühlen wahrscheinlich? Wie geschrieben habe ich sowas noch nie mit mir machen lassen. Der eher dominante Mensch, der weiß, was er will, der konsequent seinen Weg geht, lässt sich teilweise von einer 20 Jahre jüngeren Frau "vorführen".


    Teilweise läuft er wie Nachbars Pudel neben ihr her.


    Zwischendurch zeigt er ihr aber auch, wo es lang geht.


    Ja, ich habe da viel mit mir machen lassen und es tat mir nicht gut. Vor 2 Monaten war ich im Hoch, derzeit fühle mich ausgelaugt und leer. Ich kann es jetzt aber nicht mehr ändern. Ich würde gerne, ich kann aber nicht davonlaufen.


    Würde ich mit dem Zug wegfahren, um sie zurückzulassen, würde ich spätestens dann, wenn der Zug am Zielbahnhof einfährt, nach Tickets zurück suchen.


    Warum das alles? Ich weiß es nicht. Und ich will das alles auch gar nicht bis ins kleinste Detail zerlegen, analysieren, herumforschen, am Ende kommt noch heraus, dass ich dies oder jenes habe, was man aber oft gar nicht wirklich belegen oder beweisen kann, weil es dafür keine Parameter gibt.


    Ich sagte: es gibt einen wunden Punkt. Als ich gestern ging, hatte sie den erreicht. Ich wollte sie nie wieder sehen. Heute waren wir dennoch wieder stundenlang unterwegs und Cocktails trinken.


    Frag mich nicht warum - ich kann es nicht sagen, weil ich es nicht weiß.


    Vielleicht liegt es an Gefühlen. Vielleicht bin ich auch "nur" unendlich scharf auf sie (dann würde ich aber von mir aus mehr Sex haben wollen). Vielleicht hat sie mich verzaubert, mit einem Magneten an sich gefesselt, vielleicht ist die eine gute Fee, eine böse Hexe, mein Untergang.


    Ich weiß es trotzdem nicht.

    Vielleicht solltet ihr beide einfach erst mal loslassen euch wirklich nur noch draußen verabreden und jede Situation meiden die wieder im Sex enden könnte.


    Du solltest wirklich ehrlich zu dir sein und das bist du leidet noch immer nicht


    Würdest du sie wirklich nicht mehr wollen hättest du dich nicht so schnell wieder mit ihr getroffen .


    Wenn du es doch endlich vor dir selbst zugeben würdest dass du sie willst und es dann einfach laufen lassen könntest dann hättet ihr beide eine reelle Chance.


    Ihr habt beide so eine Riesenangst euch zueinander zu bekennen dass es fast schon tragisch ist.


    Was könnt ihr verlieren wenn ihr beide zugeben würdet dass ihr eine Beziehung wollt ?


    Du führst immer diese Dramen an zählst alles auf was dich stört aber hast dich noch immer nicht von ihr trennen können .


    Sie hat dich gestern so tief verletzt und was machst du ? Triffst dich heute gleich wieder mit ihr


    Mein Lieber ich verstehe dich nicht mehr


    Kommst du dir nicht langsam albern vor ?


    Sorry jetzt wegen diesen harten Worten ich wollte sowas nie schreiben denn wie schon erwähnt weiß ich wie sich Verletzungen anfühlen .


    Wenn ich verletzt werde dann ziehe ich mich erst mal zurück und lecke meine Wunden aber du ..... klasse du bist fast schon ein Masochist nochmals Sorry ich kann es leider nicht mehr anders nennen .


    Ich könnte noch so einiges anführen aber ich tue es nicht weil du mir wirklich sehr sehr leid tust.


    Und jetzt sage ich dazu : und das Drama wird weitergehen aber bitte nicht klagen denn du hast es selbst gewählt .


    Ich verstehe jetzt immer mehr was Dosis gemeint hat .


    Alles Gute

    @ Ankelina:

    Ja, ich komme mir durchaus langsam albern vor.


    Aber wie Du selbst weißt: vieles ist in der Realität (Praxis) viel schwieriger als in der Theorie.


    Und ja: wie ein Masochist komme ich mir langsam auch vor :-)


    Danke jedenfalls für Deine tollen Beiträge. Du bist eine Liebe. Ich mag Dich :)


    Dir auch alles Gute :)

    Lieber intolerant,


    ich hoffe ich bin dir mit meinem letzten Beitrag nicht zu nahe getreten denn dies wollte ich nicht


    Ja ich weiß dass es in der Praxis immer anders aussieht wie in der Theorie doch bitte versuche richtig ehrlich zu dir zu sein und gestehe dir endlich ein dass du noch lange nicht bereit bist sie loszulassen.


    Glaube mir das macht vieles leichter .


    Du lässt viel mit dir machen das finde ich schade denn wie sich das anfühlt weiß ich auch .


    Meiner Meinung nach hast du ihr gestern wieder total gut in ihre Karten gespielt indem du dich mit ihr getroffen hast .


    Denn ich glaube der Grund mit den Sachen die sie angeblich so dringend " gebraucht " hat war von ihr vorgeschoben um zu testen inwieweit sie noch Macht über dich hat .


    Sie wollte wahrscheinlich quasi checken ob du noch immer " auf Spur " ( deine Worte ) bist und ja mein lieber du bist es .


    Warum sollte sie also ihr verletzendes und abwertendes Verhalten dir gegenüber aufgeben wenn du doch weiterhin brav angesprungen kommst wenn sie pfeift ?


    Aber gut du bist noch nicht soweit also wird dieses Drama weiter gehen .


    Mache dir aber bitte bewusst dass du es bist der es am Leben erhält indem du immer wieder so reagierst und agierst wie du es tust.


    Ich sage dir jetzt aus meiner Erfahrung in der ich mich auch viel zu lange selbst zum " Affen " gemacht habe daß du danach deine Zeit brauchen wirst um mit dem wie du dich verhalten hast und warum du es solange mitgemacht hast klar zu kommen .


    Denn es hinterlässt Spuren in dir da so einiges kaputt geht vor allem das Vertrauen in dich und andere.


    Und dies wird seine Zeit dauern um es wieder "repariert " zu bekommen.


    Anfangs dachte ich dass ihr beide wirklich eine Chance habt um als Paar zusammen zu finden aber der Preis wird hoch sein und es bleibt nun bei dir ob du bereit bist ihn zu bezahlen ob sie dir soviel wert ist da du ja behauptest sie nicht zu lieben ? !


    Noch was zu ihr : auch ich habe schlimmes erlebt und viel in meinem Leben mitgemacht aber Menschen heruntergemacht und sie wissentlich verletzt habe ich nicht man kann und sollte Verständnis haben aber sich offen abwerten und niedermachen lassen sollte man nicht .


    Sie tut es sicher aus einem bestimmten Grund aber ist dieser für dich auf Dauer tolerierbar ? Wenn ja dann kannst du ja so weiter machen wenn nicht solltest du Grenzen setzen und dich an die angedrohten Konsequenzen dann aber auch halten .


    Ich mag dich auch sonst würde ich mich hier nicht so einbringen und ich finde es so schade dass du dich so behandeln lässt.


    Viel Glück und noch mehr Einsicht !!!

    Meine Antwort wird Dir sicher nicht gefallen, lieber TE.


    Was ich Dir raten würde: Den Kontakt zu der Frau ganz einstellen - keine Treffen, keine Telefonate, keine Chats. Das wird anfangs schmerzen, aber dann wird es besser. Und die Zeit nutzt du, um an Dir zu arbeiten.


    Denn wenn du mich fragst, hast du ein Problem. Und das Problem ist nicht diese Frau, sie ist sozusagen nur ein Symptom und zeigt Dir, dass da etwas nicht passt; das Problem liegt bei Dir. Das meine ich nicht böse oder wertend - aber das löst sich nicht einfach so und schon gar nicht in so einer Bindung. Du musst allerdings für dich entscheiden, ob du daran arbeiten willst oder nicht.


    Bei Dir habe ich das Gefühl, dass du Beziehungen aus "falschen" Motiven eingehst und entsprechend Deine (potentiellen) Partner auswählst. Du nennst es "Persönlichkeiten, die dich herausfordern" - ich nenne es "du brauchst das Gefühl, gebraucht zu werden". Und das ist m.M.n. ungesund, weil so keine Partnerschaft auf Augenhöhe gegeben ist, sondern eine Co-Abhängigkeit. Das sind ungesunde Beziehungsmodelle. Das ist Rausch und der Versuch, eigene Defizite durch andere Menschen zu schließen. Und das funktioniert nicht.


    Frage dich doch einmal ganz ehrlich, für dich selbst (darauf brauchst du hier auch nicht antworten), warum Menschen, die offensichtlich "unproblematisch" sind, die geben, weil sie geben können und nicht, weil sie etwas brauchen, die Dein Leben bereichern, aber nicht von Dir oder einer Beziehung (zu Dir) abhänging sind, dich nicht reizen.


    Dass du Beziehungen eher schnell eingehst - ich will nicht "Hals über Kopf" sagen - spricht für mich schon eine gewisse Sprache. Denn Fakt ist der: Man lernt einen Menschen nicht innerhalb weniger Wochen kennen. Ich will das auch nicht in Gänze verurteilen, aber es besteht in solchen Konstellationen einfach die große Gefahr, dass man sich in eine Wunschvorstellung eines Menschen verliebt und nicht in den Menschen, der er ist. Weil man Eigenschaften, die man sich wünscht, auf den anderen projeziert. Und irgendwann stellt man dann fest, dass dieser Mensch gar nicht so ist, wie man ihn sich vorgestellt hat. Das mal so ganz am Rande.


    Deswegen, lieber TE, mein Rat für dich: Breche den Kontakt zu dieser Frau ab. Und kümmere dich um dich und Dein Leben. Wenn du auf dich schaust: Was fehlt Dir? Was brauchst du? Welche Bedürfnisse hast du? Kümmere dich um Deine Defizite. Sorge dafür, dass du Dir selbst reichst und du Dir geben kannst, was Dir fehlt. Versuche nicht, das, was Dir fehlt, durch andere Menschen (ob Freunde oder Partner ist völlig gleich) auszugleichen. Lerne, Dein eigener Hafen zu sein. Du brauchst niemand anderen als dich selbst. Und wenn du das begriffen hast, wenn du gelernt hast, für Deine Bedürfnisse zu sorgen, dann wirst du feststellen, dass du zwar niemanden brauchst, aber dass es mit dem richtigen Menschen an Deiner Seite einfach schöner ist.


    Liebe Grüße

    @ Ankelina:

    Du weißt ich mag dich, Du schreibst wirklich coole Beiträge.


    Einzig: Du liest manchmal nicht so genau, oder aber Du glaubst mir nicht.


    Ich hab schon etliche Male geschrieben, dass ich sie nicht liebe - und gestern musste ich es erneut dementieren.


    Und Du hattest geschrieben: "bitte versuche richtig ehrlich zu dir zu sein und gestehe dir endlich ein dass du noch lange nicht bereit bist sie loszulassen."


    Das hab ich doch schon längst eingestanden, spätestens damit, dass ich sie gestern wieder getroffen habe.


    Ich bin doch ehrlich und schreibe hier alles ganz genau, wie es war und dies kann ich doch nur, wenn ich es mir auch eingestanden habe.


    Ich habe doch schon oft geschrieben, dass es nicht so leicht ist, da rauszukommen. Es ist aber nun anders, denn erstmals haben wir GEMEINSAM die Beziehung ausgeschlossen und es macht auch keinen Sinn, darüber immer und immer wieder zu diskutieren.


    Also vor etwa 1,5 bis 2 Monaten nur SIE die Beziehung ausgeschlossen hat, hab ich ja dann darum "gekämpft"... aber inzwischen ist Zeit vergangen, diese 1,5 bis 2 Monate waren intensiver, als manche Beziehung in 1,5 bis 2 Jahren es ist.


    Und nun kam heraus, dass wir knapp davor standen, dann aber der Donnerstagabend passiert ist und sie an jenem Abend ja ausgeschlossen hat, mit mir eine Beziehung haben zu wollen und zusätzlich mich dann noch mit ihren Aussagen verletzt hat.


    Und DAS akzeptiere ich jetzt. Und die Tage davor hatte ich ja auch immer wieder geschrieben, dass ich nicht wüsste, wie eine Beziehung funktionieren könnte.


    Ich glaube nicht, dass es ein Machtspiel war gestern. Oder dass sie etwas vorgeschoben hat. Sie sagte ja, sie würde das brauchen, aber wenn ich nicht in der Stimmung bin, dann können wir das auch verschieben.


    Ich war nicht in der Stimmung, meinte aber, dass sie es sich holen soll, ich aber nicht möchte, dass sie zu mir in die Wohnung kommt.


    Ich glaube daher nicht, dass es ein "Machtspiel" war oder "sie irgendwas erreicht" hat - wir hatten einfach ein Gespräch und einen Cocktail und es war (nach all der Aufregung) eher beruhigend. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich denke: um diese ganze Sache zu beruhigen, nach all der Aufregung der letzten Tage/Wochen, war das nicht so schlecht.


    Ich verstehe durchaus, dass du so denkst - aber das ist ja der Punkt: man kann hier nie alle Details schreiben und du kennst ja nur MEINEN Standpunkt.


    Du sagst mir das auch aus Deiner eigenen Erfahrung und ich bin dankbar dafür, aber ich bin dennoch eine andere Person und mein Gehirn oder meine Seele funktioniert möglicherweise anders.


    Ein Beispiel: wenn ich zu dem Punkt komme, wo ich sie wirklich nicht mehr sehen möchte, also das Licht erloschen ist, dann wäre ICH zum Beispiel nicht der Mensch, der dann leidet oder länger braucht, um etwas zu verarbeiten, das geht dann bei mir eher schneller, weil ich in solchen Situationen dann ein Kopfmensch bin. Ich kann auch vieles tatsächlich mit Ablenkung abschließen. Ich würde nicht zu Hause sitzen und jammern und traurig sein, sondern ich würde rausgehen, meine Bekannten oder Freunde treffen, ausgehen, mich abzulenken versuchen - das klappt normalerweise ganz gut.


    Und nein, das alles ist auf Dauer nicht tolerierbar, aber wir standen am Donnerstag am Nachmittag vor einer Beziehung und am Donnerstag am Abend war ich mir sicher, dass ich sie nicht mehr sehen möchte.


    Verstehst Du, was ich meine?


    Da ist NULL Konstanz, NULL Stabilität dahinter und so lange da nicht zumindest ein wenig ein roter Faden zu erkennen ist, der zeigt, wo es langgeht, macht es auch keinen Sinn zu spekulieren, was sein kann oder sein wird.


    Genau solche Abende wie GESTERN braucht es, um das zu überstehen. Es war harmonisch, ohne Feindseligkeiten, sie hat sogar von sich aus eingesehen, dass sie falsch agiert hat, ich hab dann gesagt: "Okay, gut, dass du es erkannt hast - die Sache ist für mich dann auch okay." Ich bin nicht nachtragend. Müsste ich das alles, was passiert ist, bis ins kleinste Detail zerlegen, könnte ich es jetzt und sofort aufgeben.


    Heute ist dieses Event, wir hatten das schon geplant und ich hatte es vergessen. Sie will da hingehen - mit mir. Es kommt auch ein Freund von ihr. Ich fürchte, dass das nicht so toll wird, weil sie schon gegen 11 hingehen will und normalerweise schläft sie da ja schon. Wir werden also dort sein und es werden nur wenige andere Gäste anweisend sein - die kommen ja immer erst gegen 1 oder 2 Uhr. Da wollen wir aber schon wieder weg sein, weil ich morgen Früh verreisen muss (bis zum späten Abend). Aber ich nehme alles an, was uns helfen kann, den zweiten ruhigen Abend hintereinander zu haben.


    Klar: Stolz, Würde, etc... alles Themen, die wichtig sind. Würde ich danach handeln, wie ich bis vor 2 oder 3 Monaten war, dann hätte ich sie schon längst in den Wind geschossen. Jetzt bin ich etliche Male über meinen Schatten gesprungen, hab auch viel geschluckt, was man aber auch erkennen muss: vieles ist passiert, weil ich länger nicht akzeptieren/verstehen wollte, dass sie nur eine Freundschaft oder Freundschaft+ will.


    Da war sie ja ehrlich.


    Und wenn dann ICH bohre und bohre und bohre und wir dadurch Stress haben, könnte sie ja sagen, dass das WEGEN MIR war oder ist.


    Und das sagt sie auch immer wieder.


    So denke ich, dass wir BEIDE sooooooooooooooooo viel falsch gemacht haben und es nicht an der Zeit ist, die Fehler des anderen zu zählen, sondern die Sache einigermaßen zu beruhigen.


    Eine Freundin sagte: "Na das ist ein No-Go, dass sie das wegen dem Oberkörper gesagt hat. Das geht gaaaaaaaar nicht." Eine andere Freundin meinte: "Ja, nicht so cool, aber du solltest das nicht überbewerten. Sie steht ja auf dich, fragt nach Sex. Also so störend kann das für sie nicht sein. Ich verstehe, dass dich das ärgert, aber da solltest du drüber stehen."


    Du siehst also: selbst unter meinen Freunden gibt es unterschiedliche Reaktionen.

    @ Merlen

    Doch, Deine Antwort gefällt mir - vielen Dank! Ist ja toll, dass Du Dir diese Mühe machst. Ich ziehe meinen Hut vor Dir :-)


    Zu Deinen Zeilen, die ich wirklich auch großteils unterschreiben würde: ich bin ein sehr sozialer Einzelgänger, der sich immer wieder in die Gesellschaft von anderen Menschen begibt, dann aber wieder in sein Schneckenhaus zurück möchte.


    Ich kann dadurch sehr wohl "auch nur für mich selbst" sein - und war es ja auch die letzten 5 Jahre.


    Ich hatte meine Bekannten, Freunde, öfters mal Spaß mit einer Frau - doch unter dem Strich lebte ich mein eigenes Leben.


    JETZT kam diese Frau in mein Leben und ich hab daran so gebaut, wie ich es getan habe. Anscheinend war es falsch. Denn unter dem Strich stehen wir mit leeren Händen da, aber mit einem Haufen Scherben.


    Ich bin so fair (und das sollte auch tatsächlich jede(r) sein), dass ich sage, es wurden VON BEIDEN SEITEN Fehler gemacht. Es ist nicht so, dass ich ich nur ihr die Schuld gebe. Und wie andere User schreiben, dass ich sie in den Wind schießen sollte, usw... - ich kann das verstehen, dass dies ein Ergebnis meiner Zeilen wäre. Aber es gibt ja auch ein Ergebnis auf ihrer Seite und die Wahrheit, oder der Grund, warum oder weshalb das alles so schiefgeht, liegt wahrscheinlich - mehr oder weniger - in der Mitte.


    WEIL ich das weiß, dass ich an all dem nicht unbeteiligt bin, versuche ich noch immer daran festzuhalten und es stabiler zu machen. Auf welcher Ebene (wir sind anscheinend noch immer auf Friends mit Benefits) auch immer.


    Und darum kann ich das nicht loslassen. Weil ich später denken würde, dass es auch gescheitert ist, weil (auch) ich viele Fehler machte. Würde ich das beenden, wie von Dir empfohlen, müssten wir uns eingestehen, kläglich gescheitert zu sein.


    Und das ist nicht der Hauptpunkt.


    Zudem mögen wir uns ja immer noch. Da stellt sich die Frage: warum mögen sich Menschen, die sich verbal die Köpfe einschlagen/eingeschlagen haben, immer noch?


    Klar wäre ein Schlussstrich angebracht und Ursachenforschung gefragt - aber ich bin eigentlich mit meinem Leben, wie ich es lebte, nicht unzufrieden. Es hat immer Situationen gegeben, wo ich dies oder jenes besser hätte machen können, aber unter dem Strich war das schon okay so.


    Und weißt du warum?


    Weil es auch Menschen gibt, die genau die gegenseitige Rolle einnehmen. Also ich bin A und suche B (oder was auch immer). Vielleicht sollte A eben A suchen, um "gleichwertig" und "auf Augenhöhe" zu sein. Aber dann blieben so viele "B"s Single, weil sie genau nach Typen wie ich es bin suchen.


    Verstehst Du, was ich meine?


    In einer Beziehung selbst ist mir Augenhöhe sehr wichtig, aber ich hatte auch eine wunderbare Beziehung mit einer Frau, die sich gerne fallen gelassen hat. Das war weit entfernt von dem, was Du als "Optimal" siehst - geklappt hat es aber dennoch SUPER.


    Ich denke, dass da jeder Topf einfach nur seinen Deckel braucht und das kann dann wunderbar funktionieren.


    Ich lese sehr viel, auch über die Psychologie und in der Theorie kann ich all das, was da geschrieben steht, auch gut verkaufen, anwenden, einsetzen, etc... - aber in der Praxis sieht dennoch vieles anders aus.


    Klar könnte ich mich nun hinsetzen und damit beginnen, mein ganzes Leben zu hinterfragen, Ursachenforschung zu betreiben, und so weiter. Am Ende könnte aber herauskommen, dass es mir mehr geschadet, als genutzt hat.


    Ich habe keine Angst davor - es stellt sich aber mehr die Frage für mich, ob ich das 1. will und 2. in einem angemessenen Zeitraum schaffen könnte oder würde.


    Denn: ich wüsste ja nicht mal, wo ich da beginnen sollte.


    Was ich als Fazit sagen möchte: ich schätze all das, was aus dieser Richtung (Psychologie) kommt. Ich "arbeite" in manchen Situationen selbst damit. Ich fürchte aber, dass ich in meiner Situation mit Psychologie oder Theorie nicht weiterkommen würde. Damit könnte ich im Supermarkt nicht mal Kaugummi bezahlen.


    Es ist nun - seit Donnerstag - vieles anders. Ich spüre, dass ich innerlich distanzierter bin. Sie ist es nicht, meinte aber gestern, dass sie mich mehr oder weniger "frei" gibt.


    Nachdem ich genau das, was wir da jetzt machen oder haben, eigentlich nicht wollte, müsste ich diese Sache nun beenden.


    Alles spricht GEGEN all das.


    Nur die Gefühle sind noch da.


    ("nur" - denn Gefühle sind ja ein wesentlicher Punkt).


    Ich liebe sie nicht, aber ich mag sie extrem gern.


    Und das verhindert derzeit, dass ich einfach gehen kann.


    Ich könnte gehen, klar, aber dann würde ich - in diesem Fall - in den nächsten Tagen wieder versuchen, zurückzukommen, weil ich innerlich noch nicht so weit bin (noch nicht genug verletzt???), um meine Sachen zu nehmen und LEBEWOHL zu sagen.


    Und dann wäre sie wahrscheinlich froh, dass ich wieder da bin, allerdings hätte ich mit dieser "Tat" alles nur noch unstabiler gemacht, als es eh schon ist.


    Deshalb bin ich derzeit sehr leidensfähig unterwegs, man nannte mich schon "Masochist" (dabei bin ich im Leben eher mehr der agierende, dominantere, initiativere Part, die starke Schulter zum Anlehnen, auch wenn Dir genau DAS natürlich nicht gefällt :-) und nun lasse ich mich teilweise sogar "vorführen"...


    Gibt es bei ALDI ein Angebot wie "Kraft, eine Beziehung zu beenden?"


    Ich würde sofort zu ALDI gehen...

    Natürlich gibt es da unterschiedliche Reaktionen weil ja kein Mensch wie der andere ist .


    Ja und ich weiß auch dass jeder Mensch anders ist im verarbeiten als der Andere ich will dir ja auch nicht aufzwingen wie du deine Erfahrungen aufzuarbeiten hast ich habe lediglich geschrieben dass es bei mir seine Zeit gedauert hat bis ich es verarbeitet habe .


    Und trotzdem denke ich dass du dir noch immer was vormachst aber ich werde jetzt dazu nichts mehr schreiben .


    Bei MIR ist es halt so angekommen und wenn ich dir damit was unterstellt habe was überhaupt nicht so ist so entschuldige ich mich dafür .


    Wie schon geschrieben du wirst sicher das richtige machen .

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    @ Ankelina:

    vielleicht mache ich mir was vor


    solange ich es nicht erkenne, kann ich es kaum ändern.


    ich denke, es wird in nicht zu ferner zukunft ein moment kommen, wo ich alles klarer sehe. das ist, wie wenn man mit dem auto im strömenden regen auf der autobahn fährt, man sieht fast nichts mehr, man hat angst, dass etwas passieren könnte, fährt aber dennoch etwas zu schnell, weil da auch ein wenig adrenalin ist, man hört laut musik, die umstände sind eigentlich widerlich, dennoch reitet man förmlich über die autobahn.


    und auf einmal ist man 20km weiter und das gewitter ist vorbei, das geht ja oft innerhalb weniger hundert meter.


    die sonne kommt zwischen den wolken hervor, nichts erinnert mehr an das große unwetter vor 10 oder 20 minuten.


    ABER: jeder fahrfehler in diesem unwetter könnte katastrophale, oder zumindest schwerwiegende folgen haben.


    in unserem fall - also zwischen ihr und mir - sehe ich keine so großen folgen, denn wir werden wohl keinen unfall haben, wo einer von uns beiden sterben könnte, aber es steht dennoch einiges auf dem spiel.


    ich versuche einfach bestmöglich ruhig und geduldig zu bleiben, weil sie mir zumindest DAS noch wert ist.