"Bedrohlicher Zustand" klingt aber danach, als hättest du nicht wirklich eine Wahl, deine Gesundheit ist wichtiger als alles andere! :)*:)*:)*


    Vielleicht ließe sich der Termin mit der Küche verschieben oder hast du jemanden, dem du deine Wohnungsschlüssel geben könntest, der dort ist, wenn geliefert und aufgebaut wird?


    Alles Gute, Juley. :)* :)_

    Nee es ist nicht schwierig, du selber machst es dir schwierig. Die Emtscheidung was man in so einer Situation tut ist ganz einfach, aber wenn man nicht will wird man natürlich noch 23 Ausredne finden was alles so viel wichtiger ist

    Dann ist die Klinik nicht die richtige für dich. Diese 1 Woche ist doch lächerlich, die bringt dich keinen Schritt weiter.


    Aber so lange du das nicht einsiehst das du intensivere Hilfe brauchst wirst das nichts werden.


    Du bist der kalssische Drehtür Patient, dich lässt man raus und kurz drauf kommst du wieder. Merkst du nicht selber das das so nichts bringt?

    Ja, ich werde mich mal nach einer guten psychosomatischen Klinik umsehen.


    Bin gerade am putzen und Wäsche waschen. Nachher noch einkaufen. Mal wieder versuchen, ein halbwegs normales Leben zu führen. Mit allem was dazugehört. Ist viel liegen geblieben die Tage.


    Ich versuche jetzt zu kämpfen. Nicht nur gegen die, die mich in die Klinik bringen wollen. Sondern auch gegen mich. Für mich. Um mich.

    Vielleicht wäre es sinnvoller mal auf die leute zu hören die dir helfen wollen statt sie wegzustoßen? Denn möglicherweise werden sie dir sonst irgendwann nicht mehr helfen ...


    Schon mal dran gedacht das die leute nicht ewig hinter dir herrennen? Wenn du keinerlei Einsicht zeigst wird diese Hilfe irgendwann verebben und man wird nur noch das aller nötigste für dich tun.


    Die Menschen mögen Geduld haben, aber auch die ist nicht unendlich. Und auch wenn es deren Beruf ist dir zu helfen, irgendwann kommt der Punkt da haben sie keine Lust mehr gegen Windmühlen zu kämpfen und dann wirst du nur noch das an Hilfe erwartetn können was unbedingt nötig ist und keinen Deut mehr.


    Denk mal drüber nach ...

    Was Melli da sagt stimmt schon...


    Wir sagen dir ja auch immer wieder, dass du versuchen sollst das ganze positiv zu sehen...die Menschen wollen dir nichts böses...sie wollen dir HELFEN... :)


    Ich weiß, dass es schwierig sein kann, Hilfe anzunehmen...aber es ist wichtig, dass man den Schritt auch mal geht...


    Sich helfen lassen bedeutet nicht dass man schwach ist...im Gegenteil...

    Zitat

    Ja, ich werde mich mal nach einer guten psychosomatischen Klinik umsehen.

    Fände ich eine gute Idee! :)^


    Als es bei mir damals so ein Auf und Ab war, wie bei dir im Moment, haben meine Therapeutin und ich entschieden, dass so ein Aufenthalt sicher das Richtige wäre und so war es auch, hat mich für den weiteren Kampf (Traumatherapie) sehr stark gemacht. Ich bin allerdings auch 9 Wochen geblieben, die Klinikärztin hat zweimal eine Verlängerung beantragt und ich hab mich über die Bewilligung sogar sehr gefreut, weil ich dort richtig große Fortschritte gemacht habe, die ambulant gar nicht möglich gewesen wären. Und so eine psychosomatische Klinik ist nochmal was ganz anderes als auf der Psychotherapiestation einer Psychiatrie zu sein, viel besser - jedenfalls für mich damals. Ich könnte mir vorstellen, dass dir solch ein Aufenthalt auch helfen könnte. :)* :)* :)*

    :)^ mori.


    Ja. Aber es ist schwierig. Sehr schwierig. Aber ich habe jetzt auch bei meinem Exfreund gesehen, dass es durchaus helfen kann. Der war jetzt 6 Wochen in einer psychosomatischen Klinik.


    So... Mein Tag ist nun endlich vorbei. War eben noch beim Krisendienst.