Ich halt mich jetz raus werde nimmer schreiben Beträge werden ignoriert. Und nur auf die eingegangen die ihr passen. Naja wenn du dein Leben so weiterführen willst bitte.


    Lange wird es aber nicht mehr gut gehen hier Aufmerksamkeit bekommst du auch nimmer lang. Du musst dich ändern nicht andere müssen sich dir anpassen trotzdem alles gute. *:)

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    Da wäre ich nicht so sicher. So suizidal wie du teilweise bist. Wenn dein Betreuer das verhindert und es passiert etwas, tja, dann hat er die A...karte.

    Glaub mir, der Mann kennt mich seit 8 Jahren (war früher Krankenpfleger in "meiner" Klinik), der weiß wann er mir glauben kann und wann nicht. Außerdem bin ich immer ehrlich zu ihm. Und wenn ich so total suizidal bin, gehe ich freiwillig in die Klinik, ich will doch noch lange nicht sterben!

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    Juley auch wenn du Angst vor einer Klinik hast das du eingesperrt wirst. Du brauchst Hilfe und zwar schnell. Ruf doch mal dein Betreuer an sag er soll mit dir in eine Klinik fahren das du auch konsequent bleibst und nicht wieder ein Rückzug machst. Ich denke du brauchst da eine sütze die dich an die Hand nimmt mit dir zusammen die Probleme angeht.

    Das machen wir morgen. Heute möchte ich ihn mal nicht stören. Wir telefonieren morgen mit der Klinik und gucken ob noch ein Platz frei ist. Vorzugsweise natürlich auf der offenen Station.

    Ja immer verschieben und dann einen Rückzieher machen. Hauptsache, die Schreiberlinge, die dich aufrütteln wollen, sind still.


    Mir wird das hier auch zu dumm und ich schließe mich Blackrose19 an. Jede Wette, wenn du viel Gegenwind bekommst, geht es dir auf einmal besser bis gut. Wenn dann alles tutti ist und alle dich in deinem Faden in Ruhe lassen, kommen die Wehwehchen wieder. Mal dies, mal jenes.


    Bin dann auch mal raus, kümmere mich lieber um mein eigenes Leben als hier (leider) sinnlos versuchen, aufzubauen, Tipps zu geben, die sowieso in den Wind geschossen werden.


    Schade, dass du dein Leben wegwirfst, Juley. *:)

    Ich bin nicht der Meinung, dass ich mein Leben wegwerfe.


    Ich habe viel geschafft in den letzten Jahren. Und dass es mir jetzt so schlecht geht, dafür kann ich nun wirklich nichts. Wurde einfach zu heftig getriggert in der Klinik.


    Aber ich habe auch keine Lust darauf, mein Leben in der Klinik zu verbringen. Deshalb bin ich so dagegen. Vor allem die Akutstationen, die tun mir nicht gut. Ich brauche eine ruhige Station, wo auch etwas mehr Therapie angeboten wird.

    Ich glaube, dass du deinen Betreuer genausogut im Griff hast wie deine Lieblingsstation. Vielleicht fehlt ihm bereits der nötige Abstand zu dir.


    Ansonsten lässt du ja keinen an dich rankommen, deshalb bezweifle ich das auch mit der Ehrlichkeit etwas.

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    Ich glaube, dass du deinen Betreuer genausogut im Griff hast wie deine Lieblingsstation. Vielleicht fehlt ihm bereits der nötige Abstand zu dir.

    Das vermute ich auch :)^ Ich habe bei so einigen Beiträgen von Juley schon gedacht, dass er sich vermutlich nicht mehr genug abgrenzen kann.

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    Ich brauche eine ruhige Station, wo auch etwas mehr Therapie angeboten wird.

    Und die nennt sich dann "deine" Station, wo du betüdelt wirst und selbst nix tun musst. Eine Woche Wellness in der Klinik bitte %-| Was anderes hältst du doch eh nicht durch bzw. fängst du garnicht erst an. Tu doch jetzt nicht so, als ob du ernsthaft in Erwägung ziehst, irgendwo anders hinzugehen und dann noch Therapie zu machen >:(

    Schließe mich an mit der Vermutung, dass das reale Umfeld auch zu wenig Abstand hat. Oder einfach mitspielt, weil sonst Drama herrscht und man das nicht riskieren will. ??Und ggf. eh annimmt, dass sich nichts mehr ändert.??


    Auf jeden Fall werden eine Menge Leute fein instrumentalisiert für NICHTS.


    Ergänzend seh ich das Problem, dass alle neuen, belastenden/nicht gefallenden Erfahrungen jetzt weiter in die Liste der zu vermeidenden Trigger aufgenommen werden. Jetzt gehen best. Stationen nicht, weil die Klinik getriggert hat?


    Mit allem Respekt:


    Jemand, der über viele Monate geschlossen untergebracht war, war dies nicht grundlos. Eine so lange Unterbringung ist auch heute eher ungewöhnlich und spricht für die Schwere einer Erkrankung. Dass da im Vorfeld dann halt ggf. auch mal eine Fixierung nötig war in der schlimmsten Krise, ist durchaus nachvollziehbar. Es gibt halt die Behandlung, die aufgrund der Symptomatik erforderlich ist.

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    Aber ich habe die Bildschirmtechnik. Die ist besser für mich.

    Ich kenne die nur im Zusammenhang mit Bearbeitung von Traumata (damit man mehr Distanz hat) - hilft dir das denn, die Erinnerungen irgendwie wegzusperren? Oder ist es die Vorstellung des Wegsperrens der Erinnerungen selbst, die triggert?


    Falls nicht, kann man die Tresorübung auch im Alltag machen, also nicht imaginär. Ausprobiert habe ich das nie, war aber ein Tipp meiner Therapeutin: Man nimmt einen Zettel und symbolisiert darauf die Erinnerung, die man wegsperren möchte. Mit "symbolisiert" meine ich, dass egal ist, was auf dem Zettel ist. Da kann ein Strich drauf sein, eine Abkürzung, was auch immer. Wobei, vermutlich ist das noch nicht mal zwingend nötig. Dann sperrt man den Zettel entweder weg (also wirklich weg. Abschliessbare Schublade oder so) oder zerstört ihn. Man könnte ihn z. B. in viele kleine Stücke zerreissen und im Klo runterspülen. Wobei ich nicht weiss, ob das erlaubt ist, es wäre unpraktisch, dabei den Abfluss zu verstopfen. ;-)


    Magst du denn sagen, was genau dich an der Tresorübung triggert? Ist es der Tresor an sich? Ich hoffe, das Nachfragen ist okay und zieht dich nicht runter. @:)

    An der Tresorübung triggert mich irgendwie, dass man die Erlebnisse erst "hervorholen" muss, ehe man sie wegsperrt. Ich mag gewisse Dinge aber nicht hervorholen.


    Wenn schon Flashbacks da sind, funktioniert bei mir eben die Bildschirmtechnik sehr gut. Da kann ich mich besser drauf einlassen als auf die Tresorübung.

    Und Sunflower:


    Ich wurde in "meiner" Klinik auch des Öfteren fixiert, aber da lief das ganz anders ab als in dieser anderen Klinik. Klar, Spaß macht das nirgendwo, aber man kann menschlich mit seinen Patienten umgehen, und muss nicht sofort wenn jemand sagt "Mir geht es nicht gut" einen in ein videoüberwachtes Zimmer sperren, wo man keine Möglichkeit hat sich zu melden (ich bezweifle dass jemand vor dem Bildschirm saß damals) und die ganze Nacht niemand rein kam.

    Ich hasse mich und meinen Kopf. Ich hätte für Dienstag zusagen sollen. Aber nein, kaum geht es mir mal ein paar Std besser, sage ich alles ab. Ich hoffe ich kann morgen noch was positives erreichen. Hoffentlich ist das Bett noch frei. Ich gehe zugrunde Zuhause, das ist mir jetzt klar und das darf ich nicht zulassen.


    Morgen sehe ich meine gesetzliche Betreuerin. Hab etwas Angst. Wenn die erfährt, in welchem Zustand ich momentan bin... Das ist nicht gut.

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    Morgen sehe ich meine gesetzliche Betreuerin. Hab etwas Angst. Wenn die erfährt, in welchem Zustand ich momentan bin... Das ist nicht gut.

    Die könnte ja auch auf die Idee kommen, dass du im Moment besser auf der Geschlossenen untergebracht wärst :-X

    Ich will dich nicht nerven, aber liegt's nicht doch ein wenig daran, dass du so viel alleine bist und dir das nicht gut tut? An dem einen Tag mit deiner Oma und der vielen Ablenkung ging's dir ja viel besser.