jetzt mal eine ganz andere frage....


    ich versuche schon des öfteren am abend beim hinlegen pos. gedanken durch den kopf spielen...sowie beim autogenen training ein bischen...mein problem ist, das ganz plötzlich was zwischen diesen suggestiven mit mir selbst reden im inneren, eine stimme auftaucht die zweifelt..oder gedanken aufkommen die zweifeln oder ich mich einfach nicht konzentrieren kann,


    wie kann man das lernen sich wirklich nur auf das autogene training zu konzentrieren, früher hab ich das auch geschafft, aber ich weiß nicht mehr wie.....

    Kämpferin

    Diese Reaktion ist sogar normal. Dein Unterbewusstsein versucht so weiterzumachen wie bisher. Das kennt es. Und so "versucht" es, Dich davon zu überzeugen, dass Du im Alten verharren sollst etc. Versuche ihm das Wort abzuschneiden und mach einfach weiter. Dein Wille ist ja auch noch da. Sage Deinem Unterbewusstsein, dass Du nur "Euer beider" Wohl im Sinne hast und rede weiter positiv. Irgendwann wird die zweifelnde Stimme leiser werden und irgendwann auch verstummen.


    :)*

    Ggen das Unterbewußtsein mit Bewußtsein anzukämpfen ist beinahe unmöglich.


    Das Unterbewußtsein hat zu diesem Zweck ein ganzes Arsenal an Sabotageprogrammen zur Verfügung die man nur mit Hilfe unbewußter Suggestionen überschreiben kann.


    Es schaltet sich oft unbemerkt ins Bewußtsein ein und läßt uns Menschen aussuchen um bestimmte Verhaltensmuster zu wiederholen die dem Bewußtsein klar machen: Nichts hat sich geändert!


    Oft liegt die Ursache für künftige Frustration schon in der Kindheit.


    Um dies zu ändern, muß man sich dem Kind von damals emotional und gedanklich ausliefern und dann die Ursache für die Fehleinstellung analysieren und dem kindlichem Teil von damals in der Gegenwart nachträgliche Erfahrungswerte und andere Verhaltensmöglichkeiten eintrichtern. Immer wieder! Und danach gleich ganz bewußt ausprobieren. Probier es mal mit NLP. Ist anstrengend und langwierig, hat aber den Vorteil das Du das Übel direkt bei der Wurzel packen kannst.


    :):)*

    Anima


    Ganz so übel und aussichtslos ist es nicht. Klar, sind unsere Wurzeln wichtig, aber sooo stark ist unser Unterbewusstsein nun auch wieder nicht. Vor allem, wenn man sich die Mechanismen eben bewusst macht. Dann kann man es sehr wohl mit dem Willen und viel Geduld umprogrammieren. Ich weiss, dass es funktioniert.@:)

    ja da geb ich Optimismus recht außerdem

    Zitat

    Um dies zu ändern, muß man sich dem Kind von damals emotional und gedanklich ausliefern und dann die Ursache für die Fehleinstellung analysieren und dem kindlichem Teil von damals in der Gegenwart nachträgliche Erfahrungswerte und andere Verhaltensmöglichkeiten eintrichtern. Immer wieder! Und danach gleich ganz bewußt ausprobieren.

    das tu ich jetzt schon seit über einem jahrzehnt und ich bin auf soviel drauf gekommen auch auf die ursache, aber oft (auch wenn man sagt die erkenntnis ist der erste schritt zur besserung) fehlt einem der wille und mut etwas dagegen zu machen...oder man hat angst vor neuen, vor einer veränderung.....


    im moment versuch ich echt durch pos. gedanken durchs leben zu gehen (selbst das wort DAGEGEN eine zeile oben mag ich nicht, versuche diese worte bewusst zu vermeiden) und es hilft schon : )

    Kämpferin

    Dann wiederhole heute das Lachen. Ich lache auch sehr gerne. Und manchmal auch bis mir die Tränen runter laufen. Das tut sooo gut. Und das Leben hat eigentlich sehr viel zum Lachen zu bieten. Meinen starken Glauben? Hmmm. Meine seelige Uroma hat immer gesagt: Nichts auf der Welt ist so schlecht, dass nicht noch irgendetwas Gutes darin wäre und kein Unglück so gross, dass es nicht ein kleines Glück enthielte. Sie hatte kein leichtes Leben, aber sie war eine Seele von Mensch mit unzählig vielen Lachfältchen. Und so habe ich mir angewöhnt, das Gute und das Glück zu sehen. Es gibt viel mehr davon, als man auf den ersten Blick denkt. In meinem Leben war auch nicht immer eitel Sonnenschein. Das ist es auch heute noch nicht. Aber ich lerne aus den Krisen immer etwas. Und später kann ich es gut gebrauchen. Und somit haben Krisen eben auch durchaus was Gutes. Man muss ihnen nur die Chance dazu lassen.


    Und DU kannst das auch. Augen auf für die schönen Dinge des Lebens. Ich habe heute schon schöne Blumen gesehen, die Sonne lacht und bald werde ich was Leckeres kochen. Das Leben ist schön!


    :)*

    schön : )


    ich bin heut um 5:30 zur arbeit gegangen und hab den mond gesehen, so wunderschön sag ich euch, dahinter die wolken, ich konnte mir das gar nicht vorstellen, das hinter dem mond die wolken sind, aber es hat wirklich so ausgesehen...und mittendrin der mond total hell, die straße ruhig, diese stille war soo schön in der früh : )


    schönen tag noch euch allen : )

    Suizid-Gefährdete (und das scheint hier wahrscheinlich der Fall zu sein) gehören in die Hände eines Arztes.


    Wer Suizid-Gefährdet ist, ist krank und deshalb ist es nicht zu rechtfertigen, jemand quasi aus einem falsch verstandenen Selbstbestimmungsrecht Suizid machen zu lassen.


    Ich kenne ein Forum, indem solche Fälle weitergeleitet werden.......


    Aber vielleicht erkennt Einzelkämpfer jetzt, dass Hilfe von außen nötig ist.