Kopfschmerzen, Magen, Schwindel, Fieber Depression? morgen aber Konzert

    Morgen mit meinem Chor ein Konzert, darauf freu ich mich schon seit Wochen. Ich habe da auch eine führende Position, ich liebe das Singen. Nun wachte ich heute morgen mit Kopfschmerzen auf, konnte das erst gar nicht einsortieren, dass es mir schlecht geht. Schwindel, frösteln, Übelkeit, leichtes Fieber. Ich mag aber gar nicht anrufen, dass ich morgen vielleicht nicht kann. Halte mich mit Tee, Zwieback und Ibuprophen über Wasser.

    Was aber noch ist, ich glaube, meine Depression schlägt auch zu. Ich habe eine nicht gesunde Tochter, gerade wieder eine schlimme anstrengende Zeit hinter mir und nun ist sie gut in einem Internat und kommt alle zwei Wochen nach Hause. Sie fühlt sich da sehr wohl, schwärmt richtig, ist da viel unterwegs und hat sich mit anderen gut befreundet. Also von daher gerade wenig Sorgen.


    Eigentlich kein Grund, krank zu werden. Ich hoffe so sehr, dass es mir morgen wieder gut geht. Ich gehe erst mal ins Bett.


    Kann das sein, Infekt einhergehend mit Depressionen?

  • 3 Antworten

    Ich würde Ibo - wenns eben geht - mal weg lassen. Schlägt gut auf den Magen.


    Ansonsten ist das nicht ausgeschlossen. Wenn du dich im Stande dazu fühlst morgen das Konzert zu machen gut, ansonsten vllt schon mal vorwarnen, wenn die Absage morgen kurz vor knapp kommt wärs sicherlich noch blöder.

    Danke, genau mit dem Gedanken plage ich mich rum, ob ich vorwarne...

    Mir geht es so schlecht, aber ich wollte das Konzert so gern mitmachen. Ich habe aber derzeit wieder schwierigkeiten, mich zu entscheiden und ich will niemanden im Stich lassen. Ich habe ein tragende Stimme. Und ich liebe es, ich bin eine Rampensau. Mit Ibu kein Fieber, aber so übel.


    Im Bett geht es mir gut.

    Also, ich schreibe mal hier weiter.


    Ich habe immernoch Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, vor allem, wenn ich was tue. Lichtüberempfindlich, Geräuschüberempfindlich und mein Tinnitus nervt. Ich bin viel im Bett, weiß nicht ob das nun eine starke Erschöpfung ist, oder doch ein Infekt. Ich schwitze und kann einfach nicht viel tun. Ich will, aber kann nicht.


    Im Vorfeld die letzten 6 Monate hatte ich viel zu viel. Erst Pfeiffer mitte Februar, dann meine Tochter immer wieder KH, z. T. Verdacht auf Abstoßung, dann ein EBV , der für HTX gefährlich sein kann... ich konnte mich nicht erholen, das ganze bis Anfang August. Dann war sie seit Anfang letzter Woche im Berufsbildungswerk mit Internat, sollte eigentlich erst morgen nach Hause, (mit Taxi, der schriftliche Bescheid war aber noch nicht da) , was für ein Hickhack...


    Nun ist auch noch meine Tochter krank, die geht normalerweise in ein Internat. Damit hätte ich eigentlich ein wenig Entlastung gehabt, nun ist sie wieder krank. Ich kann mich also nicht ausruhen. Mein Schwiegervater im hamburger KH, meine s-mutter kein Führerschein, und irgendwer musste meine Tochter aus dem Internat abholen, nein, das war nicht ich, in dem Zustand fahre ich gar kein Auto. Aber es war viel gestern unglaublich viel.

    Dazu kommen viele bürokratische Dinge, die ich erledige, das ist einfach zu viel. Ich bin schon froh, dass die Rehaeinrichtung, in welche meine Tochter laut der Kardiologen soll, das Schreiben des Widerspruchs für mich übernimmt, weil der Rententräger weder die spezielle Rehaklinik, noch eine Begleitperson genehmigt hat. Meine Tochter ist Herztransplantiert, hat das PRESS Syndrom (starke Sehstörungen, Blutdruck usw) hat Diabetes, PtBS und noch andere Kleinigkeiten. Ist mir alles zu viel. Ich drehe mich total im Kreis und nun streikt wohl mein Körper mal wieder.