Zitat

    also ehrlich kenne ich keine familie,


    in der sich der vater um kleidung, geburtstage, krabbelgruppenmitgebsel etc. kümmert,

    ich kenne NUR familien, wo die väter das machen u. sich in sachen kind genauso engagieren wie die mutter – und zwar freiwillig.


    so unterschiedlich können lebenswelten sein.

    ich meine nicht elternabende oder kinder abholen.


    sondern wirklich SEHEN,


    dass das kind neue klamotten braucht und sich aktiv drum kümmern,


    preise vergleichen, mit kind los ziehen oder online bestellen..


    oder mit den anverwandten die geburstagsgeschenke für die kids absprechen...


    so etwas halt vom normalen alltag....

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    @ danae87

    Jetzt bin ich verwundert über deine aussage hier:

    Zitat

    Ehrlich gesagt hab ich den Anspruch an meinen Partner das er all diese Sachen genauso sieht und bedenkt wie ich

    wenn man bedenkt, dass du eine seite vorher dass hier geschrieben hast:

    Zitat

    Was deinen Mann angeht: Meiner sieht die Sachen die anfallen einfach nicht so wie ich, erst wenn ich sie nicht gemacht habe.

    Also genau darum ging es doch, dass es partner gibt, die das nicht so sehen und du selber sagst einerseits ach mein mann sieht die sachen einfahc nicht und dann plötzlich, dass du erwartest, dass dein partner alles so sieht wie du. Na wat denn nu? ;-D

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Kletterpflanze


    Ich habe nie behauptet das meine Bezihung perfekt sei. 8-) Wir haben demnächst eine Sitzung in der Paartherapie denn wenn sich das nicht regelt wird das mit uns nichts. Ich verlier einfach meine Achtung vor ihm weil ich ihn wie nen Teenie auf ganz normalen Mist aufmerksam machen muss.

    upela

    Oh, upela. Es erschüttert mich. Du bist hier im Forum mein Vorbild für dieses Beziehung/Karriere/Haushalt/Kind-Ding. Weil ich nämlich immer wieder das Gefühl habe, mit Kind doch vielleicht nicht ganz genau das machen zu können, was ich mir vorher für mein Leben vorgestellt hatte. Aber hier setzt doch die Frage an: Was ist eigentlich das, was "wir" aus unserem Leben machen wollen/wollten?


    Wie hattest du dir dieses Leben mit Kind vorgestellt? Wird es auch später nicht besser werden, also auch dann nicht, wenn er für sich allein spielen kann etc.? Brauchst du mehr Abstand zum Kind oder zum Mann oder brauchst du eigentlich mehr Nähe zu dir? Könnte da vielleicht ein Ansatz sein? Ich selbst merke z.B., dass es mir besser geht, wenn ich trotz oder mit Kind einfach das mache, was ich sonst auch gern täte. Also z.B. Babysitter und dann Theater. Oder Kind an den Mann und lesen. Oder Kind auf den Rücken und dann in den Botanischen Garten. Solche Sachen. Gemeinsam schwimmen gehen...sich selbst besser fühlen. Gleichzeitig Mama sein und was für mich selbst tun.


    Nicht, dass das immer funktioniert. Aber ich sag inzwischen mehr, dass ich das jetzt gerade wirklich brauche und das hilft gewaltig.

    Zitat

    Aber ich bekomme mein Leben nicht zurück, verstehst du? Egal wieviel wir reden.

    das ist aber DEIN problem und hat nichts mit deinem partner zu tun. wäre ja genauso, wenn du alleinerziehend wärst und der vater euer kind nicht jedes 2te we nimmt.


    ich denke einfach, dir fällt die decke auf den kopf.


    wie schon einige schrieben, es ändert sich.


    es ist zwar richtig, das man selten sein "altes" leben zurückbekommt, aber man bekommt ein neues. man muss sich nur darauf einlassen und das kann dauern :)z . #


    bei mir wurde es das erste mal besser, mit eintreten meines kindes in den kiga und jetzt, komischerweise, mit dem 2ten kind.

    Zitat

    nur die Auswirkungen auf die restlichen Lebensbereiche sind halt kacke.

    man kann nicht alles haben im Leben und klar verschieben sich die Prioritäten mit Kind. Trauere deinem alten Leben nicht nach, das bringt dich nicht weiter, denn das gibt es nicht mehr; sondern schau was du in deinem jetzigem anders machen kannst.


    Übrigens ist das eine typische Zeit für Probleme... wenn die Kinder 1 Jahr sind , hat man viel gegeben, da sie ja noch so klein und unselbstständig sind. Das wird in der Regel besser, da sie größer und selbstständiger werden.


    Aber volle Kariere, wie andere ohne Kind.. vergiss es, die Zeiten sind noch nicht so und lass das nicht an deinem Mann aus. Der kann auch nichts dafür. Versucht vernünftig euch reinzuteilen und dem Kind gute Eltern zu sein.


    Dein Fuck! am Anfang kam sehr unsympathisch rüber.. als wenn du sagst: blödes Kind.. ich weiß, das hast du nicht gemeint.. aber daher kommen ev. so deutlich negative Kommentare.

    so einfach ist das aber nicht. Jedenfalls für mich nicht.


    Die Veränderungen, die mein Kind bisher gemacht hat, machen es für mich eher schlimmer. Jetzt geht es um mehr als kuscheln und stillen. Nun muss ich auch ständig mit dem Kopf präsent sein. Nun kann ich nicht mehr alles in ein Tuch packen und sie auch mal in ein Café mitnehmen. Nun müssen die Rituale viel viel strenger eingehalten werden.


    Das ist schön. Und schön anstrengend.


    Ich stelle mir vor, dass das Korsett die nächsten Jahre erstmal enger werden wird. Auch wenn ich mein Kind liebe, sehne ich mich so nach einem Buch...

    Ich weiß nicht. Wenn man sein Kind als "Lebensfehlentscheidung" tituliert, hat man ein Problem. Das ist fast so schlimm wie "Unfall". Es ist kein Geheimnis, dass sich durch ein Kind das Leben komplett wandelt. Die TE hätte ohne weiteres sich davor Gedanken machen können. Was bleibt ist eine gestresste Mutter und eine "Lebensfehlentscheidung", nur weil einem Menschen der Weitblick fehlt.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.