Delta

    Zitat

    Mit solchen (durchaus rassistischen ??) Einstellungen kann ich deinen Selbsthass verstehen.

    Rassistisch ist das nicht (deshalb ja auch Deine Fragezeichen). Es ist auch keine Diskriminierung von Behinderten, obwohl es sehr danach ausieht.


    Bärentatze hat eine Depression öffentlich freigelassen, ohne an die Wirkung auf andere Menschen zu denken. Er ist so mit sich und seinem Selbstmitleid beschäftigt, dass er aus seiner emotionalen Befindlichkeit heraus die Bewertung seines eigenen Lebens auf alle Behinderten projiziert hat. Für den Moment mag das sein Gefühl der Einsamkeit gemildert haben.


    Allein die Art, wie er die sachliche Beschreibung von _tsunami_ verquer ausgelegt hat, zeigt ihn mal wieder auf der Suche nach dem Negativen. Und das muss immer außerhalb von ihm selbst liegen. Eigentlich hatte er wohl Zuspruch erwartet in seinem Gejammer. Der kam nicht, und so mußte er es eben missverstehen. Mit anderen Menschen und speziell mit Behinderten hatte das nicht wirklich etwas zu tun. Nur mit einem, der sein eigener größter Gegner ist.


    Ich glaube nicht, dass irgendeine Kritik Bärentatze wirklich erreichen wird. Als einzigen Effekt wird sich wohl jeder Kritiker aufregen. Da stellt sich mir die Frage, ob sich das lohnt. Ich glaube, wer versucht, sich in ihn hineinzuversetzen und ihn zu verstehen, wird damit mehr für sich selbst tun.


    Denn die meisten Menschen wissen, dass jedes Leben den Sinn hat, den man selbst ihm gibt. Wenn Bärentatze mir sagt, dass mein Leben wegen mener Behinderung keinen Sinn habe, dann kann ich ihn nur bedauern. Aber nicht einmal Mitleid empfinden. Denn ich könnte nicht mit ihm leiden.

    Ok, ich muss mal dazu fügen, das es mehr um Männer mit Handycap geht. Frauen mit Handicap haben zum Beispiel kein Problem damit, einen Partner zu finden.


    Ich glaube, ihr wisst gar nicht um welche Behinderung es sich bei mir handelt. Wer mit sowas rumlaufen muss, ist schon gestraft fürs ganze Leben. Es ist halt schade, das man euch nicht mal ein Jahr mit so einem Handicap rumlaufen lassen kann.


    Dann könntet ihr mal erfahren, wie es ist, wenn man versucht jegliche Ziele zu erreichen und trotzdem sozial ausgegrenzt wird.

    Übrigens war das so nicht gemeint, ein Leben als Behinderter wäre ein ganz normales(bis auf die Einschränkungen, die man selbst hat)Leben, wenn unsere Gesellschaft es zulassen würde, das die Menschen genau so angenommen werden, wie halt ein normaler Mensch auch.


    Ich würde mein Leben auch mögen, wenn ich nicht immer Ablehnung bekommen würde.

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    Ok, ich muss mal dazu fügen, das es mehr um Männer mit Handycap geht. Frauen mit Handicap haben zum Beispiel kein Problem damit, einen Partner zu finden.

    Woher nimmst du diese Gewissheit?

    Zitat

    Ich glaube, ihr wisst gar nicht um welche Behinderung es sich bei mir handelt. Wer mit sowas rumlaufen muss, ist schon gestraft fürs ganze Leben. Es ist halt schade, das man euch nicht mal ein Jahr mit so einem Handicap rumlaufen lassen kann.

    Danke, meine eigene Behinderung reicht mir. Insbesondere verstehe ich nicht, wie es einem selbst helfen soll, wenn es anderen schlechter geht. Mit anderen Worten: Wenn es allen anderen schlechter geht als mir oder zumindest genauso schlecht, dann bin ich glücklich?

    Zitat

    Dann könntet ihr mal erfahren, wie es ist, wenn man versucht jegliche Ziele zu erreichen und trotzdem sozial ausgegrenzt wird.

    Soziale Ausgrenzung findet genau genommen permanent statt, unabhängig davon, ob man bestimmte Ziele erreicht hat, eine Behinderung hat oder nicht. Zum einen sind manche Menschen sozialer als andere. Und zum anderen ist das auch eine ganz persönliche Angelegenheit, sprich der eine mag dich, der andere nicht. Bei mir ist das zum Beispiel so, dass mich die meisten nicht mögen. Sie können mich zwar akzeptieren, aber sie mögen mich nicht. Und je mehr mich Menschen kennenlernen, desto weniger mögen sie mich. So in etwa. Ich habe schon überlegt, ob ich vielleicht irgendwas an mir ändern soll, aber ehrlich gesagt bin ich ziemlich faul und lege keinen Wert darauf, ein Massenliebling zu sein. Ich versuche schon, ein halbwegs freundlicher und umgänglicher Mensch zu sein, weil es mir sinnvoll erscheint, wem dies aber nicht ausreicht, auf den kann ich auch verzichten.

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    Übrigens war das so nicht gemeint, ein Leben als Behinderter wäre ein ganz normales(bis auf die Einschränkungen, die man selbst hat)Leben, wenn unsere Gesellschaft es zulassen würde, das die Menschen genau so angenommen werden, wie halt ein normaler Mensch auch.

    "Die Gesellschaft" in diesem Kontext, welche etwas zulässt oder nicht zulässt, gibt es nicht. In deinem Leben begegnest du immer nur einzelnen Individuen. Die meisten kümmern sich um ihren Kram und das war's. Zum Beispiel sind auch du und ich nicht die Freundlichkeit und Offenheit in Person, da wäre es ja fast erstaunlich, wenn die meisten anderen so wären. Sich nur um sich selbst zu scheren, ob mit oder ohne Behinderung, ist eine Frage der persönlichen Einstellung.

    Zitat

    Ich würde mein Leben auch mögen, wenn ich nicht immer Ablehnung bekommen würde.

    Vielleicht wäre es für dich eine erreichbare Kunst, das Leben zu mögen, ohne zu sehr davon abhängig zu sein, was andere von dir und deinem Leben halten. Wenn ich mich davon abhängig machen würde, was andere von mir und meinem Leben halten, dann dürfte ich mir bestimmt einen Dauerplatz in der Psychatrie reservieren.

    Bärentatze

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    was die Realität von Behinderten Menschen bedeutet, sie sind sehr einsahm

    Einsamkeit ist Normalität. Gewöhne dich an Einsamkeit.

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    Und was machst du dann aus den wenigen Möglichkeiten heraus? Ich für meinen Teil weis gar nicht, wie man eigentlich sein Leben gestalten soll.

    Dies ist das Problem. Glück und Zufriedenheit bekommst du nicht von anderen, sondern nur von dir selbst.

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    Zitat

    Dann könntet ihr mal erfahren, wie es ist, wenn man versucht jegliche Ziele zu erreichen und trotzdem sozial ausgegrenzt wird.

    Soziale Ausgrenzung findet genau genommen permanent statt

    Das wollte ich auch gerade schreiben.


    Es wird immer ausgegrenzt. ( Auch unter nicht-behinderten Menschen. Dann hat man eben den "falschen" Humor oder die "falsche" Jacke oder das "falsche" Benehmen.)

    Zitat

    Einsamkeit ist Normalität.

    Wirklich guter Gedanke und sehr treffend. :)^


    Je mehr ich darüber nachdenke, desto stimmiger wird er. Wenn man das Leben so betrachtet, könnte man sagen, dass man hin und wieder aus der Gemeinschaft in die Einsamkeit geht. Genauso gut könnte man aber auch sagen, dass man hin und wieder aus der Einsamkeit in die Gemeinschaft geht. Zweiteres finde ich persönlich stimmiger.

    Das wollte ich schon lange anmerken und trifft meiner Meinung nach auch das zentrale Problem:

    Zitat

    Macht eine Therapie eigentlich Sinn?

    A priori macht nichts Sinn im Leben. Aber man muss seinem Leben einen Sinn geben, es ist also eine aktive Entscheidung. Deswegen gibt es auch das Wort "sinnstiftend" ;-)


    Bärentatze, mir fällt auf, dass du deine Probleme nicht auf dich beziehen kannst ("die Gesellschaft", "man" wird ausgegrenzt, "man" fühlt sich in Situation xy so und so). Dabei ist jede Wahrnehmung, jedes Urteil, jedes Gefühl ganz alleine DEIN Gefühl und dein Urteil. Vom Standpunkt der Logik her musst du das doch nachvollziehen können, sonst würde es hier doch bei allen Themen (vor allem in deinen Fäden) einen absoluten Konsens geben. Dieses Argument schmetterst du aber immer nieder, wenn du davon sprichst, dass alle keine Ahnung haben, wie beeinträchtigend deine Behinderung ist.


    Du kannst nicht verlangen, dass andere sich in dich hineinversetzen, wenn du dich dem selbst verweigerst: Du versuchst ja auch nicht, die Erfahrung anderer "Behinderter" (doofes Wort) oder die Probleme von "Normalos" nachzufühlen.

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    Einsamkeit ist Normalität.

    So ist es, denn mit dem eigenen Ich ist man im Grunde großteils einsam. Will heißen: Egal ob Partnerschaft oder nicht, egal ob sozial engagiert oder introvertiert, die Grundlage für jedes soziale Handeln liegt in der Fähigkeit, sich selbst erstmal anzunehmen, zu mögen. Du kannst nicht von anderen verlangen, dass sie dich als Person mögen, wenn du dich selbst nicht magst. DU bist dafür verantwortlich, dass es dir gut geht.


    Eine Freundin hat mir vor vielen Jahren, in einer sehr depressiven Phase gesagt

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    Hilf dir selbst, so hilft dir Gott

    Es hat Jahre gedauert, bis ich die Gültigkeit dieses Spruches erkannt habe. Wenn man auf die Rettung durch andere wartet, so verbringt man sein Leben in einer passiven Wartehaltung, die nur zu Enttäuschung führen kann.

    Das schlimme ist, mann wird hier auch nicht schlauer. Von daher brigt es wohl auch nichts hier noch was zu schreiben.


    Man kann halt nur lernen, trotz Handicap normal offen auf Menschen zu zu gehen und sich nicht zu verstecken. Die Personen, die halt etwas gegen behinderte haben, damit muss man halt leben und sich auf die gesonnenen konzentrieren.


    Mehr wird man wohl nicht tun können.

    Anfangen kannst Du zu jeder Zeit. Dazu müsstest Du nur bei Dir anfangen. Sieh mal, ob Dir durch meine Hervorhebung etwas auffällt:

    Zitat

    Das schlimme ist, mann wird hier auch nicht schlauer. Von daher brigt es wohl auch nichts hier noch was zu schreiben.


    Man kann halt nur lernen, trotz Handicap normal offen auf Menschen zu zu gehen und sich nicht zu verstecken. Die Personen, die halt etwas gegen behinderte haben, damit muss man halt leben und sich auf die gesonnenen konzentrieren.


    Mehr wird man wohl nicht tun können.

    Jetzt lies mal diese Variante und beobachte, wie Du Dich dabei fühlst:

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    Das schlimme ist, ich werde hier auch nicht schlauer. Von daher brigt es wohl auch nichts hier noch was zu schreiben.


    Ich kann halt nur lernen, trotz Handicap normal offen auf Menschen zu zu gehen und mich nicht zu verstecken. Die Personen, die halt etwas gegen behinderte haben, damit muss ich halt leben und mich auf die gesonnenen konzentrieren.


    Mehr werde ich wohl nicht tun können.

    Jetzt bin ich gespannt, was Dir dabei aufgefallen ist. :)*

    Zitat

    Das schlimme ist, mann wird hier auch nicht schlauer. Von daher brigt es wohl auch nichts hier noch was zu schreiben.

    Natürlich wird man in Internetforen schlauer – wenn man denn bereit ist, konstruktive Kritik zu akzeptieren, daraus zu lernen und Ratschläge anzunehmen. Bist Du dazu bereit? Was ist Deine Intention mit diesem Beitrag? Denn eine Therapie macht genau so viel Sinn, wie Du bereit bist, Dich auf sie einzulassen, Deine Widerstände aufzugeben und dazuzulernen, ggf. auch Deine ganze Weltsicht zu überdenken.


    Du meinst, dass "man" als Behinderter ausgegrenzt wird. Nun, so wie vielen anderen hat das Leben auch mir einige genetische Nettigkeiten mit auf den Weg gegeben, die nicht "geheilt" werden können. Früher hatte ich große Probleme damit, "anders" zu sein und deshalb gemobbt und ausgegrenzt zu werden. Irgendwann habe ich mich entschieden, das für mich nicht mehr zuzulassen und mein eigenes Leben zu gehen. Dieser Prozess dauert jetzt schon zehn Jahre an, und mit ihm kamen Akzeptanz und Respekt meiner Mitmenschen sowie Erfolg bei Frauen. Warum solltest Du das nicht auch können? Als Behinderter ausgegrenzt wirst Du nur dann, wenn Du Dich selbst als "ausgrenzenswert" betrachtest.

    schnattergusche

    Mit "man" meinte ich mich mit inbegriffen.


    Kongo-Otto


    Du meinst also, ich müsste eine Ausgrenzung als positiv ansehen, obwohl es gar nicht so ist? Vielleicht schreibts du mal, wie du es geschafft hast. Es ist ja gerade wichtig zu wissen, wie Menschen mit Handicap trotzdem gut zurecht kommen.


    Ich hatte heute ein gespräch mit meiner Therapeutin und da wurde auch wieder gesagt, das die nächste Therapie die dann auch da stattfindet, wo ich demnächst wohnen werde, wo man wirklich konkrete Probleme die beim integrieren stattfinden, auch angehen kann. Somit verspreche ich mir dann auch Erfolge.

    Zitat

    Mit "man" meinte ich mich mit inbegriffen.

    Das ist einer Deiner gravierenden Fehler. Solche Aussagen kannst Du ausschließlich über Dich selbst machen. Du gehörst also nicht einfach zu dieser Gruppe "man", sondern bist sie ganz allein. Deshalb hatte Deine Behauptung über das angeblich wertlose Leben von Behinderten solche Entrüstung hervorgerufen.


    Ich kann verstehen, dass die Vorstellung, zu einer Gruppe zu gehören, Dir gut tut. Dass Du das aber so nicht wahrnimmst und Dir dadurch selbst wehtust, liegt nicht an den anderen Menschen, sondern an Dir. Die anderen nehmen Dich so wahr wie Du Dich ihnen zeigst. Jeden Tag steht für Dich der Gedanke im Vordergrund, dass Du behindert bist. Du scheinst Dich kaum mit etwas anderem zu beschäftigen. Wie kannst Du dann von anderen erwarten, Dich nicht so wahrzunehmen?

    Zitat

    Mit "man" meinte ich mich mit inbegriffen.

    Das ist ja gerade der Knackpunkt.


    "Du" bist nicht "man". Und "man" ist nicht "du".


    Du hast deine höchstpersönliche Sichtweise, denn niemand ist wie du und du bist wie kein anderer. Um also dich selbst und andere nicht zu verwirren bzw. alle – ob behindert oder nicht – in einen Topf zu schmeißen, obwohl andere deine persönliche Sicht nicht teilen, solltest du korrekter Weise deine persönlichen Aussagen mit einem "Ich" würdigen. Alles, was du persönlich zum Ausdruck bringst, ist in erster Linie deine höchstpersönliche Sichtweise. Nicht mehr und nicht weniger.

    Nö, Du bist es selbst. Die Behinderung macht es für Dich anders als für andere Menschen. Du kannst Dir nicht ihren Weg abkupfern und musst Deinen eigenen finden. Aber so lange Du nicht Deinen Weg suchst und immer die Anderen für alles verantwortlich machst, behinderst Du Dich selbst stärker als die Behinderung.

    Viel Erfolg beim Neustart. Jeder Tag (=Zeit) bietet die Möglichkeit dazu. :)*


    Das sage ich nicht einfach so. Sagte ja bereits, dass ich von Tag zu Tag lebe – Tag für Tag. Daher weiß ich sehr gut, wie viele Möglichkeiten in einem einzelnen Tag liegen, allerdings auch, wie viele davon ich nicht nutze.


    Also, viel Erfolg – jeden Tag.

    Zitat

    Naja, mal abwarten was die Zeit bringt. Ich kann zumindest mal einen Neustart machen und das ist mir auch sehr wichtig.

    Sieh es nicht als Neustart, du wirst dadurch nämlich kein anderer Mensch. Versuche eher, es als Möglichkeit zu sehen, jetzt alles besser zu machen. Wie ist denn der Zwischenstand Deines Antrags?

    Zitat

    Du meinst also, ich müsste eine Ausgrenzung als positiv ansehen, obwohl es gar nicht so ist?

    Da habe ich mich blöd ausgedrückt. Sicherlich wird man von manchen Menschen komisch angeguckt, wenn man "anders" ist. Aber die Menschen, die für Dich wichtig sind, stört ein "Handicap" nicht – und die, die es stört, sind nicht wichtig. Ja, es wird immer Menschen geben, die dich in irgendeiner Form schlecht behandeln, weil Du "anders" bist. Aber Du entscheidest, ob Du Dein Glück von ihrer Meinung abhängig machst.


    Im Übrigen habe ich einen Kollegen, bei dem ich nach Lesen deines Threads auch das Möbius-Syndrom oder etwas Ähnliches vermute. Er hat sehr starre Gesichtszüge und einen fehlenden Mundschluß. Dieser Kollege wird aber von allen geschätzt und hat eine sehr attraktiv Freundin.

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    Vielleicht schreibts du mal, wie du es geschafft hast. Es ist ja gerade wichtig zu wissen, wie Menschen mit Handicap trotzdem gut zurecht kommen.

    Tja, kurz gesagt, war ich nach dem Ende meiner Schulzeit in einer depressiven Phase. Ich hatte keine echten Freunde, niemand wollte so recht etwas mit mir zu tun haben, ich hatte große Schwierigkeiten, mit Menschen vernünftig zu reden, bei Frauen hatte ich natürlich auch keinerlei Erfolg... kurzum: Alles war besch..., aber so richtig! Irgendwann wollte ich nicht mehr so weiterleben und fing an, mir im Internet alles von der Seele zu schreiben. Dort erhielt ich dann zum ersten mal positives Feedback, Trost und aufmunternde Worte. Und so fing ich an, an mir zu arbeiten und mein leben selbst in die Hand zu nehmen. Heute weiß ich, dass ich lange Zeit im völlig falschen Umfeld (Schule und Familie) gelebt habe... aber das hat mich nicht davon abgehalten, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn wenn Du es nicht tust, wer soll es dann für Dich tun?


    Was das Zurechtkommen mit Handicaps betrifft: Nun, ich habe einige, aber daran kann ich nichts ändern, und es wird immer Menschen geben, die damit nicht zurecht kommen – daran kann ich auch nichts ändern. Also halte ich mich von solchen Menschen fern.

    Und, wie hast du dein Leben in die Hand genommen?


    Übrigens, die Geschichte mit deinen Kollegen, das will ich auch noch erreichen. Eine Freundin die auch das optische mitbringt. Komischer weise, eigentlich können wir ja die Menschen gut verstehen, die einen Partner haben wollen, der auch gut aussieht, denn wir wollen doch eigentlich das selbe.

    Zitat

    Komischer weise, eigentlich können wir ja die Menschen gut verstehen, die einen Partner haben wollen, der auch gut aussieht, denn wir wollen doch eigentlich das selbe.

    Wer ist "wir"? Kannst du nicht mal von DIR sprechen, wenn DU DEINE Meinung vertrittst?


    Außerdem liegt Schönheit ja im Auge des Betrachters und wenn man verliebt ist, dann findet man das Objekt der Begierde sowieso perfekt |-o x:)