Dann wäre eine Aufklärung vielleicht nicht schlecht..... Ich gehe davon aus, dass sie die Erfahrung regelmäßig macht ohne nachzufragen, warum eigentlich.


    Insbesondere wegen dieser Aussage, da sie nicht als Zitat ersichtlich ist:

    Zitat

    Danach ist er wiedergaaaanz zärtlich.

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    Zitat

    Dieses halbe Jahr ist ihr zu kurz, um ihn auf sexuelles anzusprechen.


    Aber das halbe Jahr ist NICHT ZU KURZ, um sich den Hintern versohlen zu lassen.

    Genau das hat mich auch stutzig gemacht und ja, in Kombination mit dem "nicht darauf eingehen", auch am Wahrheitsgehalt des ganzen hier zweifen lassen.


    Über sowas redet man üblicherweise vorher, spätestens nachdem er das zum ersten mal im Bett gemacht hat. Wie alt seid ihr eigentlich ?

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    Zitat

    Wie sieht es in so einem Menschen aus?

    Von innen sind alle Menschen rosa.


    Ansonsten kann ich nichts beitragen. ;-D Zu der möglichen Motivation des Versohlers wurde ja schon einiges geschrieben.


    Grundsätzlich kann der Grund aber so vielfältig sein wie die Menschen an sich.

    Zitat

    Ich dachte, ich müsse alles aushalten

    Du musst gar nichts, was dir unangenehm ist, um Himmels Willen.


    Für mich wäre so eine Sache ein Grund, die Flucht zu ergreifen.


    (Und ansonsten - so ganz unrecht hat Pappel nun auch wieder nicht.)

    Soweit es sich um Ohrfeigen handelt, koennen diese weit gefaehrlicher sein, als einen "Po zu versohlen" (solange es im Rahmen bleibt). Ich empfehle dazu die Filme von Luis Trenker, in denen er von seinem eigenen Lebensweg berichtet (siehe Youtube).


    [...]

    Es gab einmal einen Thread hier, da wurde das einmal erläutert von einer Frau, die beide Seiten kennengelernt hat, sowohl als sie das nicht wollte und später als sie das wollte, er aber nicht mehr ect. Die Frage, warum man das macht, stellt sich durchaus, wenn die eigenen Strukturen sich plötzlich verschieben.


    Im Grunde, ist es eine Form der Machtausübung, zumindest sehe ich das so, die man über die Gefühle und damit das Leben anderer haben kann und auch will. Wenn man es mag, als nehmender Part, dann kommt man auf diese Weise an die Macht des dominierenden Partners heran. Mag man das nicht, dann braucht diese Art des Austausches nicht. Macht über andere auszuüben und deren Schmerz in Kauf zu nehmen, sich daran zu erfreuen, wenn er in die sexuelle freiwillige Schiene eingebettet ist, verknüpft mehrere Lebensbereiche miteinander, die die meisten aber eher nicht verstehen wollen, sondern sie wollen nur das Gefühl dahinter genießen. Dahinter liegen meist Bedürfnisse, die man sich nicht selbst erfüllen kann oder will, sondern nur mit einem Partner, der das genauso empfindet.


    Für mich zählt auch nicht einfach das Argument, Ich bin einfach so ect. Alles hat für mich einen seelisch geistigen Hintergrund. Vieles an Gefühlen/Gewohnheiten wird über Generationen vererbt und wer weiß welche Erfahrungen da drinstecken, die das eigene Handeln beeinflussen können . . .

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